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Agathe

Roman

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gebundene Ausgabe
Ein alternder Psychiater zählt die Tage bis zu seinem Ruhestand. Bald wird er die Praxis in der Rue des Rosettes für immer hinter sich schließen. Doch eine letzte Patientin lässt sich nicht abwimmeln. Und die Gespräche mit Agathe verändern alles: Neue Freundschaften scheinen plötzlich möglich, neue Wege, neue Zuversicht. Eine universelle Geschichte über Nähe und Freundschaft, Liebe und Verbindlichkeit – elegant und zeitlos, voll meditativer Zärtlichkeit und subtilem Humor.
Rezension
"Fabelhaft ... Anne C. Bomann entwirft liebenswerte Charaktere mit 'Amélie'-Flair." Barbara, März 2019

"Ein kleines Buch voller Lust am Dasein. Schön!" Donna, Januar 2019

"Feine Lektüre: Die Dänin Anne Cathrine Bomann schreibt wunderbar leicht und zärtlich ... über die Sehnsucht nach Nähe und Freundschaft." Andrea Sell, Gala, 17.01.19
Portrait
Anne Cathrine Bomann, geboren 1983, arbeitet als Psychologin. Sie lebt in Kopenhagen mit ihrem Freund, einem Philosophen, und dem Hund Camus. Eine Saison lang spielte sie Tischtennis in Fontenay-sous-Bois, einem Vorort von Paris. Dort lebte sie in der 9, rue des rosettes, genau wie die Hauptfigur aus Agathe.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 28.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26191-4
Verlag Hanserblau
Maße (L/B/H) 19/12,2/1,7 cm
Gewicht 200 g
Auflage 4
Übersetzer Franziska Hüther
Verkaufsrang 3571
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

L.Vaupel, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Eine schöne kurze Geschichte über die Einsamkeit. Dabei so leicht erzählt, man möchte es gar nicht aus der Hand legen. Bleibt im Kopf!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine feine, kleine Geschichte über Einsamkeit, Freundschaft & den Versuch, auch im Alter noch Neues zu wagen. Die Autorin ist Psychologin und ihr Debüt melancholisch-charmant-gut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
60 Bewertungen
Übersicht
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Eine schöne kurze Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Luckenwalde am 20.03.2019

(4 von 5 Sterne) Inhalt: Noch 800 Gespräche, 800 Patienten. Der 72 jährige Psychiater zählt schon die Tage die er noch arbeiten muss. Noch 5 Monate, dann kann er endlich in seinen verdienten Ruhestand gehen. Seine Sekretärin, Madame Surrugue, arbeitet schon viele Jahre für den Psychiater, doch schiebt sie eine neue Patie... (4 von 5 Sterne) Inhalt: Noch 800 Gespräche, 800 Patienten. Der 72 jährige Psychiater zählt schon die Tage die er noch arbeiten muss. Noch 5 Monate, dann kann er endlich in seinen verdienten Ruhestand gehen. Seine Sekretärin, Madame Surrugue, arbeitet schon viele Jahre für den Psychiater, doch schiebt sie eine neue Patientin dazwischen, womit der Arzt anfangs nicht einverstanden ist. Als dann Agathe Zimmermann in seiner Praxis kommt, merkt er, dass diese Frau dringend Hilfe braucht. Doch wird die Zeit noch reichen ? Die Gespräche verstreichen und der Doktor lernt sich selbst anders wahr zu nehmen und Agathe geht ihn nicht mehr aus dem Kopf. Als Madame Surrugue wegen eines Krankheitsfalles ausfällt, muss der Arzt seine Praxis selbst leiten – erst jetzt lernt er Madame Surrugue richtig zu schätzen. Doch ist der Ruhestand wirklich das, was er will ? Meinung: Eine schöne kleine Geschichte für zwischendurch. Ich konnte mich sehr gut mit Agathe identifizieren, wodurch ich einen besseren Bezug zu der Geschichte hatte. Teils humorvoll, teils traurig, begleitet man den Arzt in den letzten Tagen seiner Arbeitszeit. Man lernt einige Personen kennen, doch hauptsächlich geht es um den Psychiater, seine Sekretärin und Agathe. Um Liebe und Freundschaft, die der Arzt neu kennenlernt. Cover und Titel: Das Cover mit dem Vogel gefällt mir sehr gut, Agathe ist auch wie ein Vögelchen erschienen – sie kam, nistete sich ein und verzaubert Herzen. Der Titel ist gut gewählt, denn die Hauptperson, welche den Doctor zum umdenken bringt, ist Agathe. Die Geschichte: Die Geschichte ist liebevoll geschrieben, dennoch finde ich, man hätte noch etwas mehr ins Detail gehen können. Der Name des Arztes bleibt geheim und auch die Zeit mit Agathe hat noch Luft nach oben. Mir persönlich fehlte eine unerwartete Wendung, etwas womit man nicht gerechnet hat, aber die Geschichte geht gerade aus und dieser gewissen Überraschungseffekt blieb leider aus. Dennoch eine schöne Geschichte, für zwischendurch. Die Charaktere: Es dreht sich hauptsächlich um drei Personen: den Arzt, seine Sekretärin und die Patientin Agathe. Es fehlen gewisse Hintergrundinformationen, wodurch man etwas schwerer Bezug zu den Protagonisten bekommt. Aber wenn man diesen dann zum Ende hin etwas hat, mag man alle drei Personen sehr gern. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, so wie ich es mag. Daher gibt es keine Probleme beim lesen. Auch steht hier die Geschichte im Vordergrund, ohne kompliziertes Fachchinesisch. Diese Geschichte lässt sich sehr gut lesen. Fazit: Eine schöne, kurze Geschichte. Auch wenn das gewisse Etwas fehlt, dennoch interessant zu lesen und den Arzt zu begleiten. Durch den einfachen Schreibstil kann man gut in die Geschichte eintauchen. Wer nicht zu viel erwartet und eher etwas sachtes lesen möchte, dem wird dieses Buch gefallen.

Agathe
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 10.03.2019

Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen. Durch den ruhigen, flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil der Autorin, gelang es mir, mich sehr schnell in der Geschichte zurecht zu find... Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen. Durch den ruhigen, flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil der Autorin, gelang es mir, mich sehr schnell in der Geschichte zurecht zu finden. Ich hatte die 160 Seiten des Buches im nu durchgelesen. Ich fand den Hauptprotagonist, hier ein namenloser 72-jähriger Psychiater interessant, konnte allerdings viele seiner Gedankengänge nicht verstehen. Bei den Nebencharakteren kam ich zwischenzeitlich durch die vielen verschiedenen Patienten leicht durcheinander. Agathe lässt mich hier auch mit gemischten Gefühlen zurück. Das Cover ist wunderschön und ansprechend. Mein Fazit: Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Ich erkenne durchaus die Botschaft der Geschichte und auch werden hier wichtige Werte aufgezeigt wie: Freundschaft, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, aber trotzdem hinterlässt es eine Leere und ein Gefühl als ob etwas nicht zu Ende geschrieben wurde. Aber vielleicht konnte mich die Autorin hier nicht wirklich erreichen. Ich vergebe 3 von 5 Sterne.

Befreiung aus dem Gefängnis der Gefühle
von einer Kundin/einem Kunden aus Siegen am 05.03.2019

Ein Psychiater, der kurz vor dem Ruhestand steht und sich darauf zu freuen scheint, denn er zählt die Anzahl seiner noch zu leistenden Sitzungen rückwärts, bekommt entgegen seinem Wunsch noch eine neue Patientin, Agathe Zimmermann, zugewiesen. Seine Sekretärin konnte ihr den Terminwunsch nicht verweigern. Und so beginnt eine ne... Ein Psychiater, der kurz vor dem Ruhestand steht und sich darauf zu freuen scheint, denn er zählt die Anzahl seiner noch zu leistenden Sitzungen rückwärts, bekommt entgegen seinem Wunsch noch eine neue Patientin, Agathe Zimmermann, zugewiesen. Seine Sekretärin konnte ihr den Terminwunsch nicht verweigern. Und so beginnt eine neue Behandlungseinheit, die sowohl das Leben des Psychiaters als auch Agathes Alltag durcheinander wirbelt. Denn beide befinden sich in einem Gefängnis der Gefühle, das sie nicht so einfach verlassen können. Das Buch liest sich leicht und locker, ist in kurze Abschnitte unterteilt, und der Schreibstil der Autorin ist fließend, informativ und ohne überflüssige Beschreibungen. Man fühlt sich schnell ein in diese Welt des Wartens, des Wartens auf den Ruhestand, des Wartens auf den Tod, des Wartens auf Erlösung..... Der Psychiater hat mein ganzes Mitleid, er ist gefangen in Einsamkeit und eingefahrenen Verhaltensmustern, Automatismen, denen er nicht entfliehen kann, auch nicht in seinem Berufsalltag. Erst durch die Gespräche mit Agathe lernt auch er, sinnerfüllt zu leben. Und das ist das Schöne an diesem Buch, es hinterlässt Hoffnung, auch für die ältere Generation. Es vermittelt die Botschaft, dass es nie zu spät ist, sein Leben umzukrempeln und es zu bereichern. Einer Patientin gibt er den Tipp, ihr eigenes Ich zu lieben und nicht zu hassen, um Erfüllung und Sinn im Leben zu finden, und ich denke, dass dies der Kernsatz in diesem Roman ist. Möglichst viel Liebe und menschliche Nähe in das Leben einfließen zu lassen, um es mit Sinn zu füllen.... Das bezaubernde Cover versteht man erst, wenn man das Büchlein gelesen hat, und dann sagt es vieles aus, ich empfinde es als hoffnungsvoll, optimistisch und vielversprechend. Das Buch hat mich oft zum Nachdenken angeregt, und ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe. Sicherlich werde ich es irgendwann noch einmal lesen, denn es hat mich überzeugt und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Absolute Leseempfehlung für 'Agathe'!