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Tod am Strand

Miss Fishers mysteriöse Mordfälle

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Glamourös, klug und unabhängig, eine moderne Frau und eine gewitzte Detektivin – das ist Phryne Fisher. Die wohlhabende englische Aristokratin lässt sich in den wilden 1920er Jahren in  Melbourne nieder und lebt mit ihren beiden Adoptivtöchtern in St. Kilda, wo sie ihr Single-Dasein in vollen Zügen genießt – und nebenbei einen Mordfall nach dem anderen löst. Nicht immer zur Freude der örtlichen Polizei.

Das kleine Städtchen St. Kilda steht kopf: Der Zirkus ist in der Stadt, und in wenigen Tagen wird die große Blumenparade stattfinden. Und natürlich wird die allseits beliebte Phryne Fisher die »Queen of Flowers« sein. Mitten in den turbulenten Vorbereitungen wird plötzlich eines der Blumenmädchen halbtot am Strand aufgefunden, kurz darauf ist auch Phrynes Adoptivtochter Ruth wie vom Erdboden verschluckt.  

Nun ist Phryne Fishers Spürsinn gefragt. Unerschrocken, mit Charme und Chuzpe ermittelt sie zwischen Tee und Tango, unter Puppenspielern und Halunken und schreckt weder vor ehemaligen Liebhabern noch vor Elefanten zurück …

Portrait
Greenwood, Kerry
Kerry Greenwood, geboren 1954 in Maribyrnong City, Australien, studierte Rechtswissenschaften und englische Literatur. Sie arbeitete als Rechtsberaterin für die Victoria Legal Aid und als Bewährungshelferin. Aus Leidenschaft für Literatur begann sie zu schreiben. Sie verfasst historische, Fantasy- und Kriminalromane und wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. 2003 mit dem Ned Kelly Award für ihre Kriminalromane. Kerry Greenwood lebt in Melbourne. Die überaus erfolgreiche Reihe um die lebenslustige Amateurdetektivin Phryne Fisher wurde für das australische Fernsehen in mehreren Staffeln verfilmt: Miss Fishers kuriose Mordfälle wurde weltweit ausgestrahlt, in Deutschland über netflix und ARD ONE.

Rawlinson, Regina
Regina Rawlinson, geboren 1957 in Bochum, studierte Anglistik, Amerikanistik und Germanistik sowie Literarisches Übersetzen aus dem Englischen. Seit 1988 übersetzt sie englische Belletristik ins Deutsche, u. a. Peter Carey, John le Carré und Lauren Weisberger. Sie ist Lehrbeauftragte für Literarisches Übersetzen an der LMU München und Vorsitzende des Münchner Übersetzer-Forums e.V.. Sie erhielt mehrere Arbeitsstipendien des Deutschen Übersetzerfonds e.V., unter anderem für Zurück auf Glück von Patricia Marx. 2011 wurde ihr zudem das Arbeitsstipendium des Freistaates Bayern für literarische Übersetzerinnen und Übersetzer gewährt. Regina Rawlinson lebt in München.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 13.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36405-4
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/3 cm
Gewicht 334 g
Originaltitel Queen of Flowers
Übersetzer Regina Rawlinson
Verkaufsrang 6923
Buch (Taschenbuch)
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9,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Einer der besten Phryne Fisher-Fälle aus dem Australien der 20er.Wer die Verfilmungen kennt, wird trotzdem Spaß haben und einiges Neues erfahren. Ansonsten: taffe Frau ermittelt...

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Diese schillernde, unangepasste Ermittlerin muss man einfach lieben. Bei so viel detektivischem Talent, Mut und spitzer Zunge sieht die Herrenriege der Polizei blass aus!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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Tolle Atmosphäre vor australischer Kulisse und eine bezaubernde Phryne Fisher
von schafswolke aus Kiel am 17.07.2019

Australien in den 1920er Jahren: Phryne Fisher lebt ein modernes Leben, sie ist selbstbewusst, zielstrebig, unabhängig, sehr direkt und dabei immer äußerst charmant. Und sie hat ein großes Hobby: Geheimnisse aufspüren. Der Zirkus kommt in die Stadt und alles steht Kopf. In diesem Trubel überschlagen sich die Ereignisse. Ein Mä... Australien in den 1920er Jahren: Phryne Fisher lebt ein modernes Leben, sie ist selbstbewusst, zielstrebig, unabhängig, sehr direkt und dabei immer äußerst charmant. Und sie hat ein großes Hobby: Geheimnisse aufspüren. Der Zirkus kommt in die Stadt und alles steht Kopf. In diesem Trubel überschlagen sich die Ereignisse. Ein Mädchen wird halbtot am Strand aufgefunden und Phrynes Beschützerinstinkt kommt hoch, als auch noch ihre Adoptivtochter Ruth verschwindet. Ich mag die Serie "Miss Fishers mysteriöse Mordfälle" sehr gerne, umso überraschter war ich, als ich entdeckte, dass es hierzu auch eine Romanvorlage gibt. Oft ist es ja so, dass man entweder von der Verfilmung oder der Buchvorlage enttäuscht ist, doch hier gefällt mir beides sehr gut. Auch wenn alles nicht 1:1 umgesetzt wurde, gefällt mir der Charme und die Atmisphäre. Ich würde mir allerdings wünschen, wenn auf dem Cover oder auf der Rückseite vielleicht ein Hinweis zu finden wäre, um welchen Band der Reihe es sich handelt, denn bei "Tod am Strand" handelt es sich nicht um den Auftakt dieser tollen Krimireihe. Wer hier extreme Hochspannung sucht, wird vielleicht ein wenig enttäuscht werden. Es handelt sich hier eher um eine Cosy-Crime-Serie. Mich erinnert das Ganze ein wenig an Agatha Christie, doch trotzdem etwas moderner. "Tod am Strand" bekommt von mir 4 Sterne.

Miss Fisher´s persönlichster Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlbach am 07.07.2019

Glamourös, klug und unabhängig, eine moderne Frau und eine gewitzte Detektivin – das ist Phryne Fisher. Die wohlhabende englische Aristokratin lässt sich in den wilden 1920er Jahren in Melbourne nieder und lebt mit ihren beiden Adoptivtöchtern in St. Kilda, wo sie ihr Single-Dasein in vollen Zügen genießt – und nebenbei einen Mo... Glamourös, klug und unabhängig, eine moderne Frau und eine gewitzte Detektivin – das ist Phryne Fisher. Die wohlhabende englische Aristokratin lässt sich in den wilden 1920er Jahren in Melbourne nieder und lebt mit ihren beiden Adoptivtöchtern in St. Kilda, wo sie ihr Single-Dasein in vollen Zügen genießt – und nebenbei einen Mordfall nach dem anderen löst. Nicht immer zur Freude der örtlichen Polizei. Das kleine Städtchen St. Kilda steht kopf: Der Zirkus ist in der Stadt, und in wenigen Tagen wird die große Blumenparade stattfinden. Und natürlich wird die allseits beliebte Phryne Fisher die »Queen of Flowers« sein. Mitten in den turbulenten Vorbereitungen wird plötzlich eines der Blumenmädchen halbtot am Strand aufgefunden, kurz darauf ist auch Phrynes Adoptivtochter Ruth wie vom Erdboden verschluckt. Nun ist Phryne Fishers Spürsinn gefragt. Unerschrocken, mit Charme und Chuzpe ermittelt sie zwischen Tee und Tango, unter Puppenspielern und Halunken und schreckt weder vor ehemaligen Liebhabern noch vor Elefanten zurück … Meine Meinung: Dank der Fernsehserie ist mir die glamouröse Phryne Fisher und auch die anderen aus der Serie bekannten Charaktere bereits sehr ans Herz gewachsen. Die Autorin Kerry Greenwood versteht es den Leser in die Zeit der Geschichte hineinzuversetzen. Auch wenn der Fall eher sehr gemächlich daherkommt, so hat er mir sehr gut gefallen. Zwar war Einiges sehr verblüffend bzw etwas zu konstruiert für meinen Geschmack z.B. : Warum ausgerechnet Phryne´s Ex Liebhaber James zu allen relevanten Männern einen Bezug hatte, war mich zwar etwas zu viel; jedoch tat es meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Auch den deutschen Titel des Buches kann ich nicht nachvollziehen - besser wäre es gewesen, wenn der Verlag den ursprünglichen Titel einfach nur übersetzt hätte. Fazit: Ein wirklich wundervoll ge- und beschriebener Krimi um die glamouröse Aristokratin Miss Phryne Fisher der mir sehr viel Lesespass bereitet hat.

Doch kein Tod am Strand
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 03.07.2019

Australien der 20er – bunt und turbulent Inhalt: Das kleine Städtchen St. Kilda steht kopf: Der Zirkus ist in der Stadt, und in wenigen Tagen wird die große Blumenparade stattfinden. Und natürlich wird die allseits beliebte Miss Phryne Fisher die »Queen of Flowers« sein. Mitten in den turbulenten Vorbereitungen wird plötzlic... Australien der 20er – bunt und turbulent Inhalt: Das kleine Städtchen St. Kilda steht kopf: Der Zirkus ist in der Stadt, und in wenigen Tagen wird die große Blumenparade stattfinden. Und natürlich wird die allseits beliebte Miss Phryne Fisher die »Queen of Flowers« sein. Mitten in den turbulenten Vorbereitungen wird plötzlich eines der Blumenmädchen halbtot am Strand aufgefunden, kurz darauf ist auch Phrynes Adoptivtochter Ruth wie vom Erdboden verschluckt. Nun ist Miss Fishers Spürsinn gefragt… Meinung: Wie das Titelbild schon deutlich macht, haben wir hier einen der Romane, auf dem die Netflix-Serie “Miss Fishers Murders Mysteries” basiert. Die Krimi-Reihe von Autorin Kerry Greenwood umfasst aktuell 20 Bände (nicht alle auf Deutsch), wobei der hier vorliegende Band die Nummer 14 ist. Ich kannte zu Beginn weder die Serie, noch die Bücher. Somit wurde ich mit Band 14 mitten ins Geschehen geworfen. Die schillernde Miss Fisher steht bei diesem Buch (fast) uneingeschränkt im Mittelpunkt. Ihr aufregendes Leben, diverse Verehrer und Liebhaber, sowie ihr bunter Haushalt Als Neuling in ihrer Welt wird man hin und wieder mit kleinen Rückblicken versorgt. So erfährt man ein wenig über Miss Fishers Leben und ihre Lieben. Da dieser Band eigentlich mitten aus der Reihe ist, sollte man aber nicht zu viel erwarten. Schauplätze, Personen und Atmosphäre werden detailreich und anschaulich beschrieben. Man fühlt sich schnell in die 20er Jahre versetzt. Auch wenn die Handlung in so ziemlich jedem Badeort, auch außerhalb Australiens, ebenso hätte stattfinden können. Die Sprache passt zu den verschiedenen Gesellschaftsschichten und zur Etikette der 20er Jahre. Großen Spaß machte mir dabei vor Allem, wie Miss Fisher die Konventionen über den Haufen wirft und ihre Umgebung damit oft in Verwirrung versetzt. Der deutsche Titel des Buches ist irreführend, wahrscheinlich um das Buch der Serie anzunähern. Wobei die Handlung der entsprechenden Folge ziemlich vom Buch abweicht. Daher überrascht es wenig, dass wir hier keinen knallharten Krimi vorgesetzt bekommen, sondern eher einen unterhaltsamen Vertreter des Cosy-Crime. Fazit: Für Freunde von witzigen, atmosphärischen Kriminalromanen, ohne blutige Brutalität ist dieses Buch das Richtige. Der Fokus liegt definitiv auf der Protagonistin und weniger auf dem Verbrechen. Trotzdem hatte ich hier einige kurzweilige Lesestunden.