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Der Knäckebrotkrach

Bei Oma und Opa fliegen die Fetzen

Eigentlich sollte es diesmal wirklich ein friedlicher Besuch bei den Großeltern werden. Aber schon am ersten Tag in Vogelzwitsch merken Mayo und Super, dass daraus nichts wird. Zwischen Oma Elfe und Opa Isi entbrennt ein großer Streit. Am Anfang geht es nur um Knäckebrot, aber dann liegen sich auf einmal alle erwachsenen Bewohner des Dorfes in den Haaren: mit Rollatoren, Stinkesocken und Gemüseschleudern gehen Tanten und Onkel aufeinander los. Ob Mayo und Super eingreifen und den Frieden wieder herstellen können?

Portrait
Bob Konrad, 1968 in Heidelberg geboren, schreibt seit knapp 20 Jahren Hörspiele und Fernsehserien für Kinder, darunter Der Ohrenzeuge, OLIs Wilde Welt und Spur und Partner. Auch das ein oder andere Drehbuch für Löwenzahn stammt aus seiner Feder. Der frischgebackene Kinderbuchautor lebt und arbeitet in Berlin. Dort ist er jedoch nur selten anzutreffen, weil er sich die meiste Zeit des Jahres auf ausgedehnten Forschungsreisen in exotischen Ländern befindet - für die er jedoch selten das Haus verlässt.Foto © Amaya Konrad
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 04.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60307-0
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 24,6/17,2/2 cm
Gewicht 503 g
Illustrator Daniela Kohl
Verkaufsrang 21.231
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ganz schön knusper…“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Mayo und ihr Bruder Super sind ganz schön aufgeweckte und muntere Kinder. Immer, wenn sie bei ihren Großeltern in Vogelzwitsch zu Besuch sind, passieren die abenteuerlichsten Dinge. Mal wird das Dorf überschwemmt, mal werden die Kühe freigelassen, mal muss ihr kleiner Bruder gerettet werden. Aber dieses Jahr, versprochen, soll alles anders, ja friedlich werden. Doch da machen die Erwachsenen ihr einen Strich durch die Rechnung, denn schon bald entbrennt der „Knäckebrotkrach“, der sich nicht so leicht stoppen lässt. Kann Mayo zwischen Stinkesocken und Gemüseschleudern vermitteln?
Ein spannendes und witziges Buch - mit Biss - ab 8 Jahren.






Mayo und ihr Bruder Super sind ganz schön aufgeweckte und muntere Kinder. Immer, wenn sie bei ihren Großeltern in Vogelzwitsch zu Besuch sind, passieren die abenteuerlichsten Dinge. Mal wird das Dorf überschwemmt, mal werden die Kühe freigelassen, mal muss ihr kleiner Bruder gerettet werden. Aber dieses Jahr, versprochen, soll alles anders, ja friedlich werden. Doch da machen die Erwachsenen ihr einen Strich durch die Rechnung, denn schon bald entbrennt der „Knäckebrotkrach“, der sich nicht so leicht stoppen lässt. Kann Mayo zwischen Stinkesocken und Gemüseschleudern vermitteln?
Ein spannendes und witziges Buch - mit Biss - ab 8 Jahren.






„Glatt oder rubbelig, das ist hier die Frage!“

Andrea Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Na?!
Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, ob man die Butter bei einem Knäckebrot auf die glatte oder auf die rubbelige Seite streicht? Selbst bei Herrn Knigge bekommt man auf diese Frage keine Antwort. Wen wundert es also, daß diese kleine Frage das Potential hat, einen ganze Familie zu entzweien...
Ein quietschvergnüglicher Roman zum selberlesen ab 8 Jahren und zum gemeinsamen Lesen für die ganze Familie.
Na?!
Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, ob man die Butter bei einem Knäckebrot auf die glatte oder auf die rubbelige Seite streicht? Selbst bei Herrn Knigge bekommt man auf diese Frage keine Antwort. Wen wundert es also, daß diese kleine Frage das Potential hat, einen ganze Familie zu entzweien...
Ein quietschvergnüglicher Roman zum selberlesen ab 8 Jahren und zum gemeinsamen Lesen für die ganze Familie.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Tolles Cover, witzige Geschichte und ein sehr lustiges Ende. In Comic Form geschrieben, so dass auch Lese- Muffel begeistert werden können. Tolles Cover, witzige Geschichte und ein sehr lustiges Ende. In Comic Form geschrieben, so dass auch Lese- Muffel begeistert werden können.

Kerstin Kuhberger, Thalia-Buchhandlung Passau

Schmiert man Butter auf die glatte oder grobe Seite eines Knäckebrotes? Diese Frage löst Krieg zwischen Oma und Opa aus. Lustiges, illustriertes Kinderbuch ab 8 Jahren. Schmiert man Butter auf die glatte oder grobe Seite eines Knäckebrotes? Diese Frage löst Krieg zwischen Oma und Opa aus. Lustiges, illustriertes Kinderbuch ab 8 Jahren.

Mareike Lewin, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Lustiges Kinderbuch ab 8 Jahren im Stil von Gregs Tagebuch und Lottaleben. Mayo und ihr Bruder Super erleben bei ihren Großeltern spannende Abenteuer. Auch für Lesemuffel geeignet Lustiges Kinderbuch ab 8 Jahren im Stil von Gregs Tagebuch und Lottaleben. Mayo und ihr Bruder Super erleben bei ihren Großeltern spannende Abenteuer. Auch für Lesemuffel geeignet

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Wenn man von der Tochter (7 J., 2. Klasse) nichts mehr sieht und nur noch Gekicher hört... Sie fand es lustig, dass sich Oma u. Opa so gestritten haben. Enthält viel Wortwitz! Wenn man von der Tochter (7 J., 2. Klasse) nichts mehr sieht und nur noch Gekicher hört... Sie fand es lustig, dass sich Oma u. Opa so gestritten haben. Enthält viel Wortwitz!

„Ein hintergründiger Spaß ab acht Jahren“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Sind denn alle Erwachsenen in Omas und Opas Dorf verrückt geworden? Zwischen fliegenden Katzen und streitlustigen Rentnern versuchen Mayo & Super für Frieden zu sorgen. Urkomisch! Sind denn alle Erwachsenen in Omas und Opas Dorf verrückt geworden? Zwischen fliegenden Katzen und streitlustigen Rentnern versuchen Mayo & Super für Frieden zu sorgen. Urkomisch!

Simone Mkirech, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ferien bei den Großeltern sind aufregend für Mayo und Super,doch ein kleiner Streit der Großen wird schnell zur großen Aufregung!Die originelle Gestaltung animiert auch Lesemuffel. Ferien bei den Großeltern sind aufregend für Mayo und Super,doch ein kleiner Streit der Großen wird schnell zur großen Aufregung!Die originelle Gestaltung animiert auch Lesemuffel.

„Ein Beispiel dafür, wie viel Spaß Kinderbücher machen können“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Ich habe relativ wenig mit Kindern zu tun. Deshalb bin ich nie so sicher, was für welches Alter angebracht ist. Ich lasse mich aber von verständnislosen Blicken nicht davon abhalten, Dreijährigen gegenüber Wörter wie "Patriarchat", "Kapitalismus" oder "Heteronormativität" einzuwerfen. (Geht mir bei Erwachsenen ja nicht anders.) Trotzdem scheinen Kinder mich irgendwie unterhaltsam zu finden. (Geht Erwachsenen ja nicht anders.) Vielleicht fühlen sich Kinder von mir einfach behandelt, als seien sie schon Menschen.

Deshalb mag ich an "Der Knäckebrotkrach", dass Kinder auch hier ernst genommen werden. Ja, die Geschichte an sich ist hanebüchen, aber im Wesentlichen sind die Kinder eher die vernünftigeren Personen, und es sind die Großeltern, die verrückt spielen.

Der Geschlechterkrieg, welche Seite eines Knäckebrots mit Butter zu bestreichen sei, ist so abstrus und die Entwicklungen in den Taktiken der beiden Lager so überzogen, dass Kinder, die hieran Spaß haben, eines Tages auch Theaterstücke von Dürrenmatt, Ionesco und Albee lieben könnten. Es ist die Freude am nicht Angepassten, die hier beeindruckend vermittelt wird.

Illustratorin Daniela Kohl ist auch verantwortlich für die optische Seite von "Mein Lotta-Leben", aber Bob Konrad bringt weit mehr Charme in die Sache, denn Mayo und Super (ich lieber ja Figuren mit Spitznamen - es wirkt wie eine sehr gelebte Welt) sind viel weniger frech als Lotta.

Mein großer Kritikpunkt: Frauen sind mit Frauen solidarisch, Männer mit Männern - selbst die Kinder lassen sich da ein wenig mitziehen. Für ein ansonsten sehr progressives Buch wirkt dieser Dualismus rückschrittig. Ich hoffe aber, dass Konrad und Kohl mit Mayo und Super weitermachen und diesen Fehltritt in späteren Ausgaben anders lösen.

Ansonsten eine absolute Empfehlung für Kinder ab 8 (laut der Thalia-Website - wie gesagt, ich habe keine Ahnung, was für welches Alter angebracht ist).
Ich habe relativ wenig mit Kindern zu tun. Deshalb bin ich nie so sicher, was für welches Alter angebracht ist. Ich lasse mich aber von verständnislosen Blicken nicht davon abhalten, Dreijährigen gegenüber Wörter wie "Patriarchat", "Kapitalismus" oder "Heteronormativität" einzuwerfen. (Geht mir bei Erwachsenen ja nicht anders.) Trotzdem scheinen Kinder mich irgendwie unterhaltsam zu finden. (Geht Erwachsenen ja nicht anders.) Vielleicht fühlen sich Kinder von mir einfach behandelt, als seien sie schon Menschen.

Deshalb mag ich an "Der Knäckebrotkrach", dass Kinder auch hier ernst genommen werden. Ja, die Geschichte an sich ist hanebüchen, aber im Wesentlichen sind die Kinder eher die vernünftigeren Personen, und es sind die Großeltern, die verrückt spielen.

Der Geschlechterkrieg, welche Seite eines Knäckebrots mit Butter zu bestreichen sei, ist so abstrus und die Entwicklungen in den Taktiken der beiden Lager so überzogen, dass Kinder, die hieran Spaß haben, eines Tages auch Theaterstücke von Dürrenmatt, Ionesco und Albee lieben könnten. Es ist die Freude am nicht Angepassten, die hier beeindruckend vermittelt wird.

Illustratorin Daniela Kohl ist auch verantwortlich für die optische Seite von "Mein Lotta-Leben", aber Bob Konrad bringt weit mehr Charme in die Sache, denn Mayo und Super (ich lieber ja Figuren mit Spitznamen - es wirkt wie eine sehr gelebte Welt) sind viel weniger frech als Lotta.

Mein großer Kritikpunkt: Frauen sind mit Frauen solidarisch, Männer mit Männern - selbst die Kinder lassen sich da ein wenig mitziehen. Für ein ansonsten sehr progressives Buch wirkt dieser Dualismus rückschrittig. Ich hoffe aber, dass Konrad und Kohl mit Mayo und Super weitermachen und diesen Fehltritt in späteren Ausgaben anders lösen.

Ansonsten eine absolute Empfehlung für Kinder ab 8 (laut der Thalia-Website - wie gesagt, ich habe keine Ahnung, was für welches Alter angebracht ist).

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Ein witziger und herrlich schräger Lesespaß!
von CorniHolmes am 04.02.2019

Als ich das Buch „Der Knäckebrotkrach“ das erste Mal sah, wusste ich einfach sofort, dass ich es unbedingt lesen muss. Das Cover finde ich genial, es verspricht auf den ersten Blick eine total witzige und auch verrückte Geschichte. Da ich so etwas liebend gerne lese und mich auch der... Als ich das Buch „Der Knäckebrotkrach“ das erste Mal sah, wusste ich einfach sofort, dass ich es unbedingt lesen muss. Das Cover finde ich genial, es verspricht auf den ersten Blick eine total witzige und auch verrückte Geschichte. Da ich so etwas liebend gerne lese und mich auch der Klappentext sofort überzeugen konnte, zögerte ich gar nicht erst und packte das Buch auf meine Want-to-read-Liste.  Nachdem die letzten Ferien bei den Großeltern äußerst turbulent und nicht immer ungefährlich verlaufen sind, sollte dieser Besuch eigentlich ein ganz friedlicher werden. Aber eben auch nur eigentlich. Ruhige Ferien bei Oma Elfe und Opa Isi in Vogelzwitsch scheinen irgendwie ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Zumindest dann, wenn man Mayo und Super heißt. Die beiden Geschwister müssen mitansehen, wie so etwas Harmloses wie Knäckebrot einen richtig großen Streit auslöst, an dem innerhalb kurzer Zeit sämtliche erwachsene Bewohner des Dorfes beteiligt sind. Und Gemüseschleudern und Stinkesocken auch. Oje. Ob es Mayo und Super wohl gelingen wird, wieder den gewohnten Frieden in Vogelzwitsch herzustellen? Was für ein witzig schräges und herrlich verrücktes Kinderbuch! Titel, Cover und Klappentext haben mir hier eindeutig nicht zu viel versprochen, ich habe hier ganz genau das Lesen zu bekommen, was ich erwartet hatte. Ich habe mich hier beim Lesen köstlich amüsiert und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Da es nur gut 80 Seiten umfasst und diese mit sehr vielen Illustrationen versehen wurden, war mein Lesespaß leider ziemlich schnell wieder vorbei gewesen. Das Buch ist ganz besonders aufgemacht, das lustige Cover verspricht da also eindeutig nicht zu viel. Der Innenteil ist ganz genauso fantasievoll und kreativ gestaltet, sodass einem hier ein sehr außergewöhnliches Leseerlebnis beschert wird. Vor allem Kinder wird diese tolle Aufmachung hellauf begeistern, aber auch mir, als Erwachsene, hat sie richtig gut gefallen. Es fängt schon bei der Schrift an. Diese ist keine der gewöhnlichen Schriftarten, wie man sie sonst in Büchern meist zu lesen bekommt. Vielleicht kennen ja einige von euch die „Mein Lotta-Leben“- Reihe von Alice Pantermüller. Da wird diese Schrift zu einem großen Teil auch verwendet. Und apropos Mein Lotta-Leben: Wer diese lustige Reihe kennt, der wird hier sofort gesehen haben, dass „Der Knäckebrotkrach“ von derselben Illustratorin illustriert wurde wie Lotta, nämlich von Daniela Kohl. Ich mag ihre Illustrationen ja wahnsinnig gerne, sie kann so witzig zeichnen. Für „Der Knäckebrotkrach“ ist sie in meinen Augen der reinste Glücksgriff. Die originelle, zum Lachen komische Geschichte plus ihre Bilder – wirklich die perfekte Kombi!  „Der Knäckebrotkrach“ ist meiner Meinung nach ein ganz besonders gut gelungener Comicroman, der selbst den allergrößten Lesemuffel sehr viel Freude bereiten und die Lust am Lesen schenken wird. Durch den tollen Comic-Stil ist der Lesespaß extrem hoch und wunderbar abwechslungsreich. Die außergewöhnliche Aufmachung trägt aber natürlich nicht alleine dazu bei, dass man hier so viel Spaß beim Lesen hat. Die Gestaltung wäre ohne die verrückte Story von Bob Konrad gar nicht denkbar. An alle, die gerne Knäckebrot futtern: Welche Seite beschmiert ihr immer? Die glatte oder rubbelige? Ich zähle zu den Glatt-Bestreichern, wie auch Oma Elfe. Opa Isi aber ist ein absoluter Befürworter für die rubbelige Seite, da auf dieser die Butter so schön in den Löchern hängen bleibt und das verdammt lecker ist. Die anderen Männer in Vogelzwitsch sind vollkommen Opa Isis Meinung, die weiblichen Bewohner allerdings halten zu Oma Elfe. Tja, und so beginnt er, der große Knäckebrotkrach. Klingt das nicht ziemlich schräg und irgendwie auch etwas durchgeknallt? Ich meine, wie kommt man nur auf so etwas, sich über etwas so Sinnloses wie das Bestreichen von Knäckebrot zu streiten und mit dieser Diskussion einen richtigen Dorfkrieg zu verursachen? Nun, Bob Konrad hat es in seinem Buch möglich macht. Die Story ist schon echt abgedreht, aber sie zeigt auch sehr schön, dass man sich doch gar nicht mal so selten über die unnötigsten Dinge aufregen kann. Schon eine minikleine Kleinigkeit kann dazu führen, dass ein großer Streit entbrennt. Kennen doch bestimmt viele von euch, oder? Man streitet sich über etwas und im Nachhinein, wenn man etwas später daran zurückdenkt, fragt man sich, warum dieses Thema eigentlich zu so einer großen Auseinandersetzung geführt hat. Was aber die Hauptbotschaft der Geschichte ist: Erwachsene können doch auch ziemlich oft sehr unvernünftig und kindisch sein. Manchmal wäre es gar nicht so verkehrt, mehr auf die Kinder zu hören, da diese oft die Klügeren sind. In diesem Buch jedenfalls nimmt unsere Protagonistin Mayo eindeutig die Rolle der vernünftigen Person ein. Sie erkennt sofort, dass dieser Knäckebrotkrach total unnötig ist. Aber auf Kinder will ja niemand hören. Hoffentlich wird da bei den Bewohnern von Vogelzwitsch noch ein Umdenken stattfinden, damit es nicht erneut zu so einem großen Krach kommt...wobei – fände ich gar nicht mal so schlecht, über eine Fortsetzung würde ich mich riesig freuen. :D Ich kann „Der Knäckebrotkrach“ wirklich nur empfehlen. Womit mich der Autor auch komplett überzeugen konnte, sind die Charaktere. Die Protagonistin Mayo war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist witzig, clever, aufgeweckt und mag gerne Pommes. Ohne Ketchup. Aber dafür mit Mayo. Daher heißt sie auch Mayo. Hach, ich sag ja, das Buch sprüht nur so vor witzigen Ideen. Mayos kleinen Bruder Super mochte ich ebenfalls unheimlich gerne. Er ist erst vier, total süß, hat aber die nervige Vorliebe für Pups- und Kackwitze. Ansonsten aber ist er super, daher lautet sein Spitzname auch Super. ;) Alle anderen Charaktere wie die Großeltern von Mayo und Super und die Bewohner von Vogelzwitsch fand ich auch einfach nur spitze. Da würde ich mich wirklich sehr über ein Wiedersehen freuen. Fazit: „Der Knäckebrotkrach“ ist ein herrlich schräger Comic-Roman, der einem ein richtig schönes, kurzweiliges und witziges Leseerlebnis beschert. Mir hat das Buch echt gut gefallen, ich habe mich hier beim Lesen köstlich amüsiert und musste ohne Ende Schmunzeln. Die verrückte Geschichte plus die lustigen Illustrationen passen einfach nur perfekt zusammen und werden vor allem Kindern die reinste Freude bereiten. Ich kann das Buch sehr empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen!