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Das Verschwinden der Stephanie Mailer

Roman

Joël Dicker ist zurück – so intensiv, stimmungsvoll und packend wie »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«.--- Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschüttert, denn in einem Mehrfachmord sterben der Bürgermeister und seine Familie sowie eine zufällige Passantin. Zwei jungen Polizisten, Jesse Rosenberg und Derek Scott, werden die Ermittlungen übertragen, und sie gehen ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt nach, bis ein Schuldiger gefunden ist. Doch zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass Rosenberg und Scott sich geirrt haben. Kurz darauf verschwindet die junge Frau ... - Die idyllischen Hamptons sind Schauplatz einer fatalen Intrige, die Joël Dicker mit einzigartigem Gespür für Tempo und erzählerische Raffinesse entfaltet. --- »Macht süchtig!« Elle

Portrait
Dicker, Joël
Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Der studierte Jurist hat bislang drei Romane veröffentlicht, »Les Derniers Jours de nos Pères«, »La Vérité sur l'Affaire Harry Quebert« (dt.: »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«) und »Le Livre des Baltimore« (dt.: »Die Geschichte der Baltimores«). Für »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« bekam Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française zugesprochen sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Das bei einem winzigen Verlag erschienene Buch wurde in Frankreich zu der literarischen Sensation des Jahres 2012, die Übersetzungsrechte wurden mittlerweile in über 30 Sprachen verkauft. Mit »Die Geschichte der Baltimores« konnte Joël Dicker an diesen überwältigenden Erfolg anknüpfen - der Roman steht seit seinem Erscheinen im Herbst 2015 ununterbrochen auf den obersten Plätzen der französischen Bestsellerliste.

Thoma, Amelie
Amelie Thoma studierte Romanistik und Kulturwissenschaften und arbeitete als Lektorin, ehe sie Übersetzerin wurde. Sie übertrug u. a. Marc Levy und Leïla Slimani ins Deutsche.

Meßner, Michaela
Michaela Meßner lebt in München und übersetzt aus drei Sprachen (Französisch, Spanisch, Englisch) klassische und zeitgenössische Autoren. Sie hat u.a. Werke von Alexandre Dumas, Anne und Emily Brontë und César Aira ins Deutsche übertragen. 1992 wurde sie mit dem Raymond-Aron-Preis ausgezeichnet, 2017 erhielt sie das Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 672
Erscheinungsdatum 02.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-05939-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 22,1/14,7/4 cm
Gewicht 775 g
Originaltitel La Disparition de Stephanie Mailer
Übersetzer Amelie Thoma, Michaela Messner
Verkaufsrang 2.105
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Geschickter Fährtenleger....“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Morde und viele Verdächtige, das präsentiert uns Dicker in seinem neuen Roman und dazu raffinierte Winkelzüge, Rätsel und Irrwege. Er zieht uns hinein in ein Netz aus Intrigen und menschlichen Abgründen - ein komplexer Krimi und Gesellschaftsroman in einem, toll erzählt Morde und viele Verdächtige, das präsentiert uns Dicker in seinem neuen Roman und dazu raffinierte Winkelzüge, Rätsel und Irrwege. Er zieht uns hinein in ein Netz aus Intrigen und menschlichen Abgründen - ein komplexer Krimi und Gesellschaftsroman in einem, toll erzählt

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Kriminalistische Elemente treffen auf messerscharfe Sprache und ausgereifte Charakter und ergeben einen fesselnden Roman. Wer was Anspruchsvolles sucht, kann bedenkenlos zugreifen! Kriminalistische Elemente treffen auf messerscharfe Sprache und ausgereifte Charakter und ergeben einen fesselnden Roman. Wer was Anspruchsvolles sucht, kann bedenkenlos zugreifen!

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ich hatte nicht erwartet, auf einen Krimi zu stoßen. Doch hat mich dieser wirklich mitgenommen und gut unterhalten. Interessante Charaktere ergeben eine kurzweilige Geschichte. Ich hatte nicht erwartet, auf einen Krimi zu stoßen. Doch hat mich dieser wirklich mitgenommen und gut unterhalten. Interessante Charaktere ergeben eine kurzweilige Geschichte.

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Gießen

Ein Krimi, der immer wieder eine neue Wendung hervorzaubert, trotz der Länge sehr kurzweilig und unterhaltsam. Ein Krimi, der immer wieder eine neue Wendung hervorzaubert, trotz der Länge sehr kurzweilig und unterhaltsam.

„Eine Stadt sucht einen Mörder“

Uta Iwan, Thalia-Buchhandlung Neuss

Stellen Sie sich vor, Sie puzzlen. Gerade denken Sie, Sie haben es gleich geschafft, da kippt Ihnen jemand 100 weitere Puzzleteile auf den Tisch. Und das passiert Ihnen immer wieder. So ergeht es Ihnen mit diesem Buch! Immer wieder erweist sich die Fährte als falsch, der Verdächtige als unschuldig und neue Informationen tauchen auf. Virtuos verwirrt und fesselt Dicker den Leser bis zur überraschenden Auflösung nach mehr als 670 spannenden Seiten. Neu dabei: Humoreske Einlagen, wie man sie von ihm noch nicht kannte. Stellen Sie sich vor, Sie puzzlen. Gerade denken Sie, Sie haben es gleich geschafft, da kippt Ihnen jemand 100 weitere Puzzleteile auf den Tisch. Und das passiert Ihnen immer wieder. So ergeht es Ihnen mit diesem Buch! Immer wieder erweist sich die Fährte als falsch, der Verdächtige als unschuldig und neue Informationen tauchen auf. Virtuos verwirrt und fesselt Dicker den Leser bis zur überraschenden Auflösung nach mehr als 670 spannenden Seiten. Neu dabei: Humoreske Einlagen, wie man sie von ihm noch nicht kannte.

Astrid Kunzmann , Thalia-Buchhandlung Kassel

Rasant geschrieben, unglaubliche Wendungen und immer das Gefühl, einen Schritt hinter dem Bösewicht hinterherzuhinken. Das Buch ist wie ein Sog, ich musste es an einem Stück lesen! Rasant geschrieben, unglaubliche Wendungen und immer das Gefühl, einen Schritt hinter dem Bösewicht hinterherzuhinken. Das Buch ist wie ein Sog, ich musste es an einem Stück lesen!

Birgit Schwab, Thalia-Buchhandlung Sindelfingen

Einfach wieder phänomenal.
In seinem neuen Buch überrascht uns der Autor mit verschlungenen Wegen, schnellen Kapitelwechseln und einem tollen Plot.
Absolut lesenswert
Einfach wieder phänomenal.
In seinem neuen Buch überrascht uns der Autor mit verschlungenen Wegen, schnellen Kapitelwechseln und einem tollen Plot.
Absolut lesenswert

Heike Dreyer, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Trotz oder eher wegen seiner Übertreibungen ist dieser Roman unglaublich gut. Krimi, Stadtporträt, schräge Personen, sehr große Spannung. Super! Schade, dass ich es durch habe. Trotz oder eher wegen seiner Übertreibungen ist dieser Roman unglaublich gut. Krimi, Stadtporträt, schräge Personen, sehr große Spannung. Super! Schade, dass ich es durch habe.

„Spannend und leicht skurril“

Julia Meyer, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Ja, Joel Dicker ist zurecht einer meine Lieblingsautoren. Allein die Geschichten, die er um den eigentlichen Fall des Verschwindens der Stephanie Mailer strickt, sind an sich schon lesenswert. Vor allem die Geschichte um den Chefredakteur Steven Bergdorf ist unglaublich skurril und strotzt vor schwarzem Humor.
Der Roman knüpft vom Handlungsstil eher an "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" als "Die Geschichte der Baltimores" an. Das Buch war so spannend, dass ich es trotz der Seitenanzahl innerhalb weniger Tage durchgelesen hatte.
Von mir gibt es natürlich eine klare Leseempfehlung!
Ja, Joel Dicker ist zurecht einer meine Lieblingsautoren. Allein die Geschichten, die er um den eigentlichen Fall des Verschwindens der Stephanie Mailer strickt, sind an sich schon lesenswert. Vor allem die Geschichte um den Chefredakteur Steven Bergdorf ist unglaublich skurril und strotzt vor schwarzem Humor.
Der Roman knüpft vom Handlungsstil eher an "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" als "Die Geschichte der Baltimores" an. Das Buch war so spannend, dass ich es trotz der Seitenanzahl innerhalb weniger Tage durchgelesen hatte.
Von mir gibt es natürlich eine klare Leseempfehlung!

„Eine Stadt und Ihre Geheimnisse!“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Mit seinem unverwechselbaren eleganten Schreibstil führt Joël Dicker seine Leser wieder wunderbar an der Nase herum. Erneut spielt die Handlung in einer sympathischen amerikanischen Kleinstadt, deren Bewohner bei näherer Betrachtung so manche Leiche im Keller haben.
Ein alter, als gelöst geltender Mord, ist die Grundlage für eine neues Verbrechen und diese verknüpften Geschichten werden immer wieder von allen Seiten beleuchtet und alte Fakten durch neue widerlegt. Joel Dicker übertreibt es manchmal schon ein bisschen, doch Dank sympathischer Hauptfiguren ist das nicht wirklich entscheidend. Es ist bis zur letzten Seite spannend.
Mit seinem unverwechselbaren eleganten Schreibstil führt Joël Dicker seine Leser wieder wunderbar an der Nase herum. Erneut spielt die Handlung in einer sympathischen amerikanischen Kleinstadt, deren Bewohner bei näherer Betrachtung so manche Leiche im Keller haben.
Ein alter, als gelöst geltender Mord, ist die Grundlage für eine neues Verbrechen und diese verknüpften Geschichten werden immer wieder von allen Seiten beleuchtet und alte Fakten durch neue widerlegt. Joel Dicker übertreibt es manchmal schon ein bisschen, doch Dank sympathischer Hauptfiguren ist das nicht wirklich entscheidend. Es ist bis zur letzten Seite spannend.

„Genug ist nicht genug....“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Ja, Genug ist nicht genug, mag sich Joel Dicker beim Schreiben seines neuen Romans gedacht haben und schrieb noch ein paar Handlungsstränge mehr:

1994, der kleine Ort Orphea an der amerikanischen Ostküste. In jenem Jahr wird ein Theaterfestival in`s Leben gerufen. Am Premierenabend werden in seinem Haus der Bürgermeister, seine Frau und sein Sohn erschossen. Eine wohl unbeteiligte Zeugin, eine junge Frau, wird, fast im Vorgarten des Amtsinhabers, regelrecht hingerichtet. Warum die Familie des Bürgermeisters buchstäblich auf gepackten Koffern saß, kann nicht geklärt werden. Nach aufwendigen Ermittlungen ermittelt ein junges Polizistenduo den Täter, der allerdings nie vor Gericht gestellt wird, da er bei einem Autounfall stirbt.

2014, das jährliche Theaterfestival, inzwischen eine Institution des Ortes, steht kurz vor dem Premierenabend. Jesse Rosenberg, der Polizist, der vor 20 Jahren zusammen mit seinem Kollegen Derek Scott die Ermittlungen im vierfachen Mord leitete, wird von einer Journalisten, Stephanie Mailer, angesprochen, die ihm erklärt, daß die Beamten damals ein wichtiges Detail übersehen haben, und der falsche Mann der Tat bezichtigt wurde. Kurz darauf verschwindet mailer und wird später tot aufgefunden. Rosenberg, der eigentlich gerade seinen Abschied nehmen wollte, rollt den Fall zusammen mit Scott, der seit 20 Jahren nur in der Verwaltung gearbeitet hat, neu auf - was zu einer weiteren Mordserie führt, je tiefer die beiden, zusammen mit der Kollegin Anna Kanner, in den immer geheimnisvolleren Fall eintauchen...

Dicker hat einen echten Page-Turner geschrieben, in dem nichts, aber auch wirklich gar nichts so ist, wie es scheint. Wie in seinem grandiosen Erstling "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" besteht der Roman aus einer unendlichen Zahl an Puzzleteilen, Vergangenheit und Gegenwart gehen Hand in Hand, immer wenn man als Leser denkt, man ahnt auch nur, in welche Richtung es denn nun geht, taucht ein neues Detail auf, gibt es andere Verdächtige. Der wahre Täter, die ganze Wahrheit, wird wirklich erst 20 Seiten vor Schluß des 660-Seitenbuchs enthüllt - routiniert und höchst spannend, das alles! Ideale Urlaubslektüre!

Und jetzt kommt das "Aber" : Manchmal ist zuviel wirklich zuviel - die Personen sind, und agieren zum Teil, fast wie Karikaturen - ihre fortwährende Wandlung ist manchmal wenig glaubhaft (in Extremo: Die Häutung des ehemaligen Polizeichefs zum Theaterstückschreiber und durchgeknallten Regisseur ist einfach lächerlich, selbst mit einer nachgeschobenen Erklärung...). Und die Dialoge sind entweder einfach schlecht übersetzt - oder Herr Dicker weiß nicht, wie ganz normale Menschen reden. Auf jeden Fall nicht in der hier zu lesenden ergreifenden Schlichtheit...

Trotzdem: Einmal angefangen zu lesen, und man ärgert sich vielleicht ob der unnötigen Schwächen, aber vorzeitig weglegen kann man das Buch auf keinen Fall!
Ja, Genug ist nicht genug, mag sich Joel Dicker beim Schreiben seines neuen Romans gedacht haben und schrieb noch ein paar Handlungsstränge mehr:

1994, der kleine Ort Orphea an der amerikanischen Ostküste. In jenem Jahr wird ein Theaterfestival in`s Leben gerufen. Am Premierenabend werden in seinem Haus der Bürgermeister, seine Frau und sein Sohn erschossen. Eine wohl unbeteiligte Zeugin, eine junge Frau, wird, fast im Vorgarten des Amtsinhabers, regelrecht hingerichtet. Warum die Familie des Bürgermeisters buchstäblich auf gepackten Koffern saß, kann nicht geklärt werden. Nach aufwendigen Ermittlungen ermittelt ein junges Polizistenduo den Täter, der allerdings nie vor Gericht gestellt wird, da er bei einem Autounfall stirbt.

2014, das jährliche Theaterfestival, inzwischen eine Institution des Ortes, steht kurz vor dem Premierenabend. Jesse Rosenberg, der Polizist, der vor 20 Jahren zusammen mit seinem Kollegen Derek Scott die Ermittlungen im vierfachen Mord leitete, wird von einer Journalisten, Stephanie Mailer, angesprochen, die ihm erklärt, daß die Beamten damals ein wichtiges Detail übersehen haben, und der falsche Mann der Tat bezichtigt wurde. Kurz darauf verschwindet mailer und wird später tot aufgefunden. Rosenberg, der eigentlich gerade seinen Abschied nehmen wollte, rollt den Fall zusammen mit Scott, der seit 20 Jahren nur in der Verwaltung gearbeitet hat, neu auf - was zu einer weiteren Mordserie führt, je tiefer die beiden, zusammen mit der Kollegin Anna Kanner, in den immer geheimnisvolleren Fall eintauchen...

Dicker hat einen echten Page-Turner geschrieben, in dem nichts, aber auch wirklich gar nichts so ist, wie es scheint. Wie in seinem grandiosen Erstling "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" besteht der Roman aus einer unendlichen Zahl an Puzzleteilen, Vergangenheit und Gegenwart gehen Hand in Hand, immer wenn man als Leser denkt, man ahnt auch nur, in welche Richtung es denn nun geht, taucht ein neues Detail auf, gibt es andere Verdächtige. Der wahre Täter, die ganze Wahrheit, wird wirklich erst 20 Seiten vor Schluß des 660-Seitenbuchs enthüllt - routiniert und höchst spannend, das alles! Ideale Urlaubslektüre!

Und jetzt kommt das "Aber" : Manchmal ist zuviel wirklich zuviel - die Personen sind, und agieren zum Teil, fast wie Karikaturen - ihre fortwährende Wandlung ist manchmal wenig glaubhaft (in Extremo: Die Häutung des ehemaligen Polizeichefs zum Theaterstückschreiber und durchgeknallten Regisseur ist einfach lächerlich, selbst mit einer nachgeschobenen Erklärung...). Und die Dialoge sind entweder einfach schlecht übersetzt - oder Herr Dicker weiß nicht, wie ganz normale Menschen reden. Auf jeden Fall nicht in der hier zu lesenden ergreifenden Schlichtheit...

Trotzdem: Einmal angefangen zu lesen, und man ärgert sich vielleicht ob der unnötigen Schwächen, aber vorzeitig weglegen kann man das Buch auf keinen Fall!

„Was geschah wirklich vor 20 Jahren...“

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Hat Polizist Jesse vor 20 Jahren den richtigen Mörder verhaftet oder läuft dieser noch frei rum? Journalistin Stephanie Mailer stellt dies infrage und bringt Jesse zum nachdenken. Plötzlich verschwindet Stephanie Mailer spurlos und Jesse steht vor einem Rätsel, was wenn er sich damals wirklich getäuscht hat?
Noch weiß er nicht was er mit seinen erneuten Recherchen auslöst. Super spannend und fesselnd.
Unbedingte Leseempfehlung!
Hat Polizist Jesse vor 20 Jahren den richtigen Mörder verhaftet oder läuft dieser noch frei rum? Journalistin Stephanie Mailer stellt dies infrage und bringt Jesse zum nachdenken. Plötzlich verschwindet Stephanie Mailer spurlos und Jesse steht vor einem Rätsel, was wenn er sich damals wirklich getäuscht hat?
Noch weiß er nicht was er mit seinen erneuten Recherchen auslöst. Super spannend und fesselnd.
Unbedingte Leseempfehlung!

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Gut komponierter stilsicherer Kriminalroman,
bei dem jeder der Beteiligten seine "Leichen" im Keller hat.
Gut komponierter stilsicherer Kriminalroman,
bei dem jeder der Beteiligten seine "Leichen" im Keller hat.

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Joel Dicker bereichert das Genre des Kriminalromans erneut mit seinem außergewöhnlichem Erzähltalent. Eine spannende Konstruktion führt zu einem unvergleichlichen Lesevergnügen. Joel Dicker bereichert das Genre des Kriminalromans erneut mit seinem außergewöhnlichem Erzähltalent. Eine spannende Konstruktion führt zu einem unvergleichlichen Lesevergnügen.

„Nichts wird je vergessen sein.....“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein idyllischer Badeort an der amerikanischen Ostküste wird zum Schauplatz eines brutalen Verbrechens, das auch 20 Jahre später noch seine Kreise zieht. Spannend und klug erzählt. Ein idyllischer Badeort an der amerikanischen Ostküste wird zum Schauplatz eines brutalen Verbrechens, das auch 20 Jahre später noch seine Kreise zieht. Spannend und klug erzählt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Das der Autor schreiben kann, hat er längst bewiesen, doch sein neuer Roman war alles andere als spannend und leider sind auch seine Figuren teils recht unglaubwürdig. Schade! Das der Autor schreiben kann, hat er längst bewiesen, doch sein neuer Roman war alles andere als spannend und leider sind auch seine Figuren teils recht unglaubwürdig. Schade!

„Spannend & mysteriös bis zum Ende!“

Rebecca Maletzki, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Wurde im Fall des Mehrfachmordes vor 20 Jahren doch der falsche Täter verurteilt? Was hat Stephanie Mailer entdeckt, dass den Kommissaren entgangen sein könnte?
Spannend bis zur letzten Seite.
Wurde im Fall des Mehrfachmordes vor 20 Jahren doch der falsche Täter verurteilt? Was hat Stephanie Mailer entdeckt, dass den Kommissaren entgangen sein könnte?
Spannend bis zur letzten Seite.

„Zu viel des Guten“

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Die Kernhandlung ist schnell erzählt. Ein Mord, der 20 Jahre zurück liegt und als aufgeklärt gilt, wird neu aufgerollt, als eine Journalistin behauptet den wahren Mörder zu kennen. Sie verschwindet nach ihrer Ankündigung.
Dickers Bücher kann man in keine Schublade stecken, er beherrscht die Kunst des Genremix wie kein Anderer. Viele gut ausgearbeitete Charaktere, tolle Dialoge und eine spannende Handlung zeichnen seine Bücher aus.
Hier allerdings hat man das Gefühl, dass die Fabulierlust mit dem Autor durchgegangen ist. Mit den vielen Themen, die er anspricht, hätte man locker fünf Bücher füllen oder eine Netflix Serie produzieren können. Da geht es unter anderem um Korruption, Zwangsprostitution, Internetmobbing, den Kultur-/Literaturbetrieb, Feminismus, Depression. (Die Liste ließe sich fortsetzen.) Dazu kommt, dass der Autor manch eine Figur so stark überzeichnet, dass man das Gefühl der unfreiwilligen Komik nicht los wird.
Für mich leider enttäuschend. Für Leser, die noch nie etwas von Dicker gelesen haben, allerdings ein guter Einstieg.
Die Kernhandlung ist schnell erzählt. Ein Mord, der 20 Jahre zurück liegt und als aufgeklärt gilt, wird neu aufgerollt, als eine Journalistin behauptet den wahren Mörder zu kennen. Sie verschwindet nach ihrer Ankündigung.
Dickers Bücher kann man in keine Schublade stecken, er beherrscht die Kunst des Genremix wie kein Anderer. Viele gut ausgearbeitete Charaktere, tolle Dialoge und eine spannende Handlung zeichnen seine Bücher aus.
Hier allerdings hat man das Gefühl, dass die Fabulierlust mit dem Autor durchgegangen ist. Mit den vielen Themen, die er anspricht, hätte man locker fünf Bücher füllen oder eine Netflix Serie produzieren können. Da geht es unter anderem um Korruption, Zwangsprostitution, Internetmobbing, den Kultur-/Literaturbetrieb, Feminismus, Depression. (Die Liste ließe sich fortsetzen.) Dazu kommt, dass der Autor manch eine Figur so stark überzeichnet, dass man das Gefühl der unfreiwilligen Komik nicht los wird.
Für mich leider enttäuschend. Für Leser, die noch nie etwas von Dicker gelesen haben, allerdings ein guter Einstieg.

Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Dicker hat es mal wieder geschafft, mich mit seinem phantastischem Stil, vielschichtigen Charakteren und einer spannenden Story zu fesseln. Dicker hat es mal wieder geschafft, mich mit seinem phantastischem Stil, vielschichtigen Charakteren und einer spannenden Story zu fesseln.

„Morde und spurloses Verschwinden “

Anne-Marie Herold, Thalia-Buchhandlung Rostock

Sehr gut!
1994 geschieht in dem kleinen Örtchen Orphea ein Vierfachmord.
20 Jahre später sagt die Journalistin Stephanie Meyer dem Polizisten Jesse Rosenberg, er hätte damals den falschen verhaftet.
Damit beginnt die Reise, die Hauptcharaktere Derek, Anna und Jesse versuchen herauszufinden, was damals wirklich passiert ist und wer die neuen Morde begeht, um sein damaliges Verbrechen zu vertuschen.
Es folgt eine Wendung auf die andere, bis zum Schluss ahnt man das ganze Ausmaß der einzelnen Geschichten nicht.
Super!
Sehr gut!
1994 geschieht in dem kleinen Örtchen Orphea ein Vierfachmord.
20 Jahre später sagt die Journalistin Stephanie Meyer dem Polizisten Jesse Rosenberg, er hätte damals den falschen verhaftet.
Damit beginnt die Reise, die Hauptcharaktere Derek, Anna und Jesse versuchen herauszufinden, was damals wirklich passiert ist und wer die neuen Morde begeht, um sein damaliges Verbrechen zu vertuschen.
Es folgt eine Wendung auf die andere, bis zum Schluss ahnt man das ganze Ausmaß der einzelnen Geschichten nicht.
Super!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Großartig!!!!
Joel Dicker versteht es einfach seinen Charakteren das gewisse Etwas mitzugeben. Gefesselt und sehr gut unterhalten habe ich das Buch "verschlungen".

Großartig!!!!
Joel Dicker versteht es einfach seinen Charakteren das gewisse Etwas mitzugeben. Gefesselt und sehr gut unterhalten habe ich das Buch "verschlungen".

„Genial !“

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Spannende Kriminalgeschichte perfekt erzählt. Man ist sofort mittendrin. Mit all den Wirrungen der menschlichen Psyche und Geheimnissen der alteingesessenen Bürgern, sowie der Kleinstadt-Politik von Orphea ist es Joel Dicker gelungen die Spannung bis zum Schluss zu halten.
Ich konnte es nicht weglegen!!
Spannende Kriminalgeschichte perfekt erzählt. Man ist sofort mittendrin. Mit all den Wirrungen der menschlichen Psyche und Geheimnissen der alteingesessenen Bürgern, sowie der Kleinstadt-Politik von Orphea ist es Joel Dicker gelungen die Spannung bis zum Schluss zu halten.
Ich konnte es nicht weglegen!!

„Fesselnd!“

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Egal ob es sich um einen Roman oder Krimi handelt, Dicker legt ein außerordentlich spannendes Buch vor. Ich könnte es kaum aus der Hand legen. Egal ob es sich um einen Roman oder Krimi handelt, Dicker legt ein außerordentlich spannendes Buch vor. Ich könnte es kaum aus der Hand legen.

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Eine gelungene Mischung aus Krimi und Roman. Am Ende wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Dicker hat auf jeden Fall einen neuen Fan. Eine gelungene Mischung aus Krimi und Roman. Am Ende wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Dicker hat auf jeden Fall einen neuen Fan.

Johanna Frauendorf, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Ein kluger und raffinierter Krimi, der auch sprachlich bei mir überzeugen konnte. Definitiv ein ganz heißer Lesetipp! Ein kluger und raffinierter Krimi, der auch sprachlich bei mir überzeugen konnte. Definitiv ein ganz heißer Lesetipp!

„Unterhaltsam. “

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Spannender Plot, aber sprachlich nicht ganz mein Fall. Joel Dicker erzählt gewohnt routiniert und unterhaltsam einen wirklich verwirrenden Krimi. Spannender Plot, aber sprachlich nicht ganz mein Fall. Joel Dicker erzählt gewohnt routiniert und unterhaltsam einen wirklich verwirrenden Krimi.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Bis zum Ende spannendes Verwirrspiel mit köstlich gemeinen Seitenhieben auf Kleinstadt Politik und Kulturbetrieb. Mehr Krimi als bei Harry Quebert, aber etwas weniger Tiefe. Bis zum Ende spannendes Verwirrspiel mit köstlich gemeinen Seitenhieben auf Kleinstadt Politik und Kulturbetrieb. Mehr Krimi als bei Harry Quebert, aber etwas weniger Tiefe.

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ein dicht strukturierter Krimi-und Gesellschaftsroman. Einmal damit angefangen, kann man sich dieser Geschichte nicht mehr entziehen. Konzentriertes Lesen wird vorrausgesetzt. Ein dicht strukturierter Krimi-und Gesellschaftsroman. Einmal damit angefangen, kann man sich dieser Geschichte nicht mehr entziehen. Konzentriertes Lesen wird vorrausgesetzt.

„Highlight des Jahres“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Das neue Buch meines Lieblingsautoren Joêl Dicker ist mein Highlight des Jahres !!
Der Plot ist so einfach wie raffiniert : in Orphea, eine Kleinstadt nördlich von New York, wird während der Eröffnung des Theaterfestivals im Sommer 1994 ein vierfacher Mord begangen. Die Tat wird von zwei jungen Ermittlern schnell aufgeklärt ...
Doch 20 Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer das sie sich geirrt hätten. Kurz darauf ist sie tot ....
Spannung pur, ausgefeilte Protagonisten, tolle Sprache und ein Labyrinth falscher und richtiger Spuren - was will man mehr ??
Lieblingsbuch !!!
Das neue Buch meines Lieblingsautoren Joêl Dicker ist mein Highlight des Jahres !!
Der Plot ist so einfach wie raffiniert : in Orphea, eine Kleinstadt nördlich von New York, wird während der Eröffnung des Theaterfestivals im Sommer 1994 ein vierfacher Mord begangen. Die Tat wird von zwei jungen Ermittlern schnell aufgeklärt ...
Doch 20 Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer das sie sich geirrt hätten. Kurz darauf ist sie tot ....
Spannung pur, ausgefeilte Protagonisten, tolle Sprache und ein Labyrinth falscher und richtiger Spuren - was will man mehr ??
Lieblingsbuch !!!

„Spannend bis zur letzten Seite...“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Ein kleiner Ort in den Hamptons wird zum Mittelpunkt einer unglaublich spannenden und verzweigten Kriminalgeschichte, die zwanzig Jahre umspannt und viele Mitwirkende mit dunkler Vergangenheit hat.
Joel Dicker erzählt unterhaltsam, mitreißend und temporeich. Aus vielen kleinen Puzzleteilchen, überraschenden Wendungen und verschachtelten Hinweisen entsteht ein komplexer und packender Pageturner.
Ein kleiner Ort in den Hamptons wird zum Mittelpunkt einer unglaublich spannenden und verzweigten Kriminalgeschichte, die zwanzig Jahre umspannt und viele Mitwirkende mit dunkler Vergangenheit hat.
Joel Dicker erzählt unterhaltsam, mitreißend und temporeich. Aus vielen kleinen Puzzleteilchen, überraschenden Wendungen und verschachtelten Hinweisen entsteht ein komplexer und packender Pageturner.

„Phantastisch!“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Was für ein Buch! Sie beginnen zu lesen, befinden sich sofort mitten im Geschehen und lassen ab sofort alles stehen und liegen!
Spannung, Gesellschaft, Familie, alles drin! Wie macht dieser erst (fast) 34jährige Joel Dicker das nur?

Inhalieren Sie bitte dieses spannende, temporeiche und atmosphärische Buch - aber ganz langsam, dann können Sie diese knapp 700 Seiten länger genießen!


Was für ein Buch! Sie beginnen zu lesen, befinden sich sofort mitten im Geschehen und lassen ab sofort alles stehen und liegen!
Spannung, Gesellschaft, Familie, alles drin! Wie macht dieser erst (fast) 34jährige Joel Dicker das nur?

Inhalieren Sie bitte dieses spannende, temporeiche und atmosphärische Buch - aber ganz langsam, dann können Sie diese knapp 700 Seiten länger genießen!


Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Für mich liest sich dieses Buch tatsächlich wie ein Krimi und zwar wie ein richtig guter, gelungener Krimi mit vielen Wendungen und Überraschungen! Sie werden begeistert sein. Für mich liest sich dieses Buch tatsächlich wie ein Krimi und zwar wie ein richtig guter, gelungener Krimi mit vielen Wendungen und Überraschungen! Sie werden begeistert sein.

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Stilistisch einfach gehalten und im Erzählrhythmus etwas wirr, ist der Plot jedoch spannend & gespickt mit Reverenzen an bekannte "Kriminalfälle". Kommt nicht an sein Debüt heran. Stilistisch einfach gehalten und im Erzählrhythmus etwas wirr, ist der Plot jedoch spannend & gespickt mit Reverenzen an bekannte "Kriminalfälle". Kommt nicht an sein Debüt heran.

„Ein neues tolles Buch von Joel Dicker“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Wieder ist Dicker ein grossartiger Wurf gelungen. Ein toller Thriller der mich immer wieder überrascht hat bis zum fulminanten Ende. Ein toller Roman der überzeugt Wieder ist Dicker ein grossartiger Wurf gelungen. Ein toller Thriller der mich immer wieder überrascht hat bis zum fulminanten Ende. Ein toller Roman der überzeugt

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Auf Joel Dicker ist einfach Verlass:
Ein genial gesponnenes Netz aus Intrigen lässt den Leser nicht mehr los!
Unbedingt lesen, Sie werden es nicht bereuen!
Auf Joel Dicker ist einfach Verlass:
Ein genial gesponnenes Netz aus Intrigen lässt den Leser nicht mehr los!
Unbedingt lesen, Sie werden es nicht bereuen!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Wieder ein ganz hervorragender Roman von Joël Dicker ! Das Rätsel um die Morde in Orphea lässt einen einfach nicht los und es bleibt bis zum Schluss hochspannend. Wieder ein ganz hervorragender Roman von Joël Dicker ! Das Rätsel um die Morde in Orphea lässt einen einfach nicht los und es bleibt bis zum Schluss hochspannend.

Cornelia Schaller, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Sehr gelungene Mischung aus Krimi und dramatischem Gesellschaftsroman. Sprachlich manchmal wie aus der Zeit gefallen, aber charmant und spannend bis zum überraschenden Showdown. Sehr gelungene Mischung aus Krimi und dramatischem Gesellschaftsroman. Sprachlich manchmal wie aus der Zeit gefallen, aber charmant und spannend bis zum überraschenden Showdown.

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Ein psychologisch dichter Spannungsroman, der mich mitgerissen hat. Joel Dicker kann einfach schreiben. Allerdings fand ich seine ersten beiden Romane noch besser! Ein psychologisch dichter Spannungsroman, der mich mitgerissen hat. Joel Dicker kann einfach schreiben. Allerdings fand ich seine ersten beiden Romane noch besser!

„Die Wahrheit lag direkt vor ihren Augen...“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Die junge Journalistin Stephanie Mailer war dem wahren Mörder der Bürgermeisterfamilie von Orphea auf der Spur, 20 Jahre nach dem Tod des vermeintlichen Täters. Ihr spurloses Verschwinden stürzt das beschauliche Küstenstädtchen Orphea ins Chaos und reißt alte Wunden auf, denn zu viele Schicksale sind mit diesem Fall verknüpft...
Die Erzählweise, die Joel Dicker bevorzugt verwendet - aus der Sicht sämtlicher Protagonisten und mit kontinuierlichen Zeit- und Ortswechseln, ist immer riskant, doch der Spannungsbogen hier ist so raffiniert durchdacht, dass keinerlei Verwirrung oder gar Langeweile aufkommen.
Wie schon bei seinen ebenfalls fantastischen Vorgängerromanen vollführt er auch hier das Kunststück, eine spannende Krimihandlung mit einer zutiefst menschlichen und ergreifenden Geschichte zu verflechten, absolut bravourös.
Die junge Journalistin Stephanie Mailer war dem wahren Mörder der Bürgermeisterfamilie von Orphea auf der Spur, 20 Jahre nach dem Tod des vermeintlichen Täters. Ihr spurloses Verschwinden stürzt das beschauliche Küstenstädtchen Orphea ins Chaos und reißt alte Wunden auf, denn zu viele Schicksale sind mit diesem Fall verknüpft...
Die Erzählweise, die Joel Dicker bevorzugt verwendet - aus der Sicht sämtlicher Protagonisten und mit kontinuierlichen Zeit- und Ortswechseln, ist immer riskant, doch der Spannungsbogen hier ist so raffiniert durchdacht, dass keinerlei Verwirrung oder gar Langeweile aufkommen.
Wie schon bei seinen ebenfalls fantastischen Vorgängerromanen vollführt er auch hier das Kunststück, eine spannende Krimihandlung mit einer zutiefst menschlichen und ergreifenden Geschichte zu verflechten, absolut bravourös.

„Endlich wieder ein Dicker“

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Die Ereignisse überschlagen sich als der bald Pensionierte Polizist Jesse von einer jungen Journalistin angesprochen wird, dass er den falschen Mörder bei einem von vor zwanzig Jahren zurückliegenden Fall verdächtig hat. Als kurz da drauf auch noch eben diese junge Frau spurlos verschwindet macht sich Jesse auf in die Kleinstadt Orphea und beschließt nicht nur den Fall wieder aufzurollen sondern auch die Journalistin zu finden.

In der Kleinstadt findet gleichzeitig das jährliche Theaterfestival statt, wie auch schon vor 20 Jahren. Was hat der damalige Fall mit dem Verschwinden der Journalistin zu tun und wer ist der richtige Mörder?

Wir begleiten Jesse, die junge Polizistin Anna und seinen alten Kollegen Derek bei der Auflösung des Falls. Sowohl von damals als auch von heute. Dabei helfen immer wieder Rückblenden der Verdächtigen und Verhörten uns ein umfassendes Profil des Täters zu machen.
Ich habe quasi selber bis zur letzten Seite im Dunkeln getappt.

Dicker versteht es den Leser mit zu reißen und beschreibt gekonnt jeden einzelnen Verdächtigen. Am besten haben mir die Rückblenden gefallen. (So ein bisschen wie bei der Serie „Cold Case“) Aber auch die Sicht bzw Geschichten der Polizisten und der der Schauspieler des Theaterstückes(welches aufgeführt werden soll) haben mich mitgerissen.

5 Sterne!
Die Ereignisse überschlagen sich als der bald Pensionierte Polizist Jesse von einer jungen Journalistin angesprochen wird, dass er den falschen Mörder bei einem von vor zwanzig Jahren zurückliegenden Fall verdächtig hat. Als kurz da drauf auch noch eben diese junge Frau spurlos verschwindet macht sich Jesse auf in die Kleinstadt Orphea und beschließt nicht nur den Fall wieder aufzurollen sondern auch die Journalistin zu finden.

In der Kleinstadt findet gleichzeitig das jährliche Theaterfestival statt, wie auch schon vor 20 Jahren. Was hat der damalige Fall mit dem Verschwinden der Journalistin zu tun und wer ist der richtige Mörder?

Wir begleiten Jesse, die junge Polizistin Anna und seinen alten Kollegen Derek bei der Auflösung des Falls. Sowohl von damals als auch von heute. Dabei helfen immer wieder Rückblenden der Verdächtigen und Verhörten uns ein umfassendes Profil des Täters zu machen.
Ich habe quasi selber bis zur letzten Seite im Dunkeln getappt.

Dicker versteht es den Leser mit zu reißen und beschreibt gekonnt jeden einzelnen Verdächtigen. Am besten haben mir die Rückblenden gefallen. (So ein bisschen wie bei der Serie „Cold Case“) Aber auch die Sicht bzw Geschichten der Polizisten und der der Schauspieler des Theaterstückes(welches aufgeführt werden soll) haben mich mitgerissen.

5 Sterne!

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Endlich der neue Roman von Joel Dicker!Konnte mich nicht so sehr begeistern wie "Harry Quebert" vor ein paar Jahren, trotzdem spannend und knifflig. Macht Spaß! Endlich der neue Roman von Joel Dicker!Konnte mich nicht so sehr begeistern wie "Harry Quebert" vor ein paar Jahren, trotzdem spannend und knifflig. Macht Spaß!

„Definitiv eines meiner Highlights für 2019!“

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Lange mussten wir Leser, auf einen neuen Joel Dicker, warten und Zuhause mussten wir erst einmal klären, wer das Buch zuerst lesen darf :o)
Der Fall um einen Vierfachmord im Jahr 1994 und das Verschwinden von Stephanie Mailer haben mich in den Bann gezogen. Und wieder wollte ich langsam lesen um Joel Dicker zu genießen und wieder waren fast 700 Seiten durch wie nichts! Es lohnt sich auf jeden Fall!!!!
Lange mussten wir Leser, auf einen neuen Joel Dicker, warten und Zuhause mussten wir erst einmal klären, wer das Buch zuerst lesen darf :o)
Der Fall um einen Vierfachmord im Jahr 1994 und das Verschwinden von Stephanie Mailer haben mich in den Bann gezogen. Und wieder wollte ich langsam lesen um Joel Dicker zu genießen und wieder waren fast 700 Seiten durch wie nichts! Es lohnt sich auf jeden Fall!!!!

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Was für ein Roman!!! Eine mehr als geniale Story in der wirklich nichts ist wie es scheint. Joel Dicker ist einfach ein Meister seines Fachs. Was für ein Roman!!! Eine mehr als geniale Story in der wirklich nichts ist wie es scheint. Joel Dicker ist einfach ein Meister seines Fachs.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Endlich da. Ein neuer spannender Joel Dicker!!! Klasse mit Wendungen, die keiner erwartet. Lange Lesenacht garantiert. Endlich da. Ein neuer spannender Joel Dicker!!! Klasse mit Wendungen, die keiner erwartet. Lange Lesenacht garantiert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
166 Bewertungen
Übersicht
95
41
25
5
0

Joel Dicker ist ein Meister seines Fachs !
von CabotCove am 17.06.2019

Joel Dicker ist ein Meister seines Fachs ! „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ ist das neueste und wie ich finde hervorragende Werk von Joel Dicker. Die Geschichte „Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein... Joel Dicker ist ein Meister seines Fachs ! „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ ist das neueste und wie ich finde hervorragende Werk von Joel Dicker. Die Geschichte „Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschüttert, denn in einem Mehrfachmord sterben der Bürgermeister und seine Familie sowie eine zufällige Passantin. Zwei jungen Polizisten, Jesse Rosenberg und Derek Scott, werden die Ermittlungen übertragen, und sie gehen ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt nach, bis ein Schuldiger gefunden ist. Doch zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass Rosenberg und Scott sich geirrt haben. Kurz darauf verschwindet die junge Frau ... - Die idyllischen Hamptons sind Schauplatz einer fatalen Intrige, die Joël Dicker mit einzigartigem Gespür für Tempo und erzählerische Raffinesse entfaltet.“ ist wieder sehr gut durchdacht, komplex und wirklich spannend präsentiert. Sie wartet mit interessanten, charismatischen Charakteren auf und dem Leser wird langsam enthüllt, was wirklich geschehen ist. Man kann sich der Geschichte einfach nicht entziehen. Die 672 Seiten schrecken einige Leser unter Umständen ab – ich kann nur sagen, es lohnt sich, nicht abschrecken lassen ! Hat man erst begonnen zu lesen, entwickelt sich eine Art „Sog“ und man nicht mehr vom Buch ablassen.

ein äußerst komplexer Kriminalfall
von Petra Sch. aus Gablitz am 15.06.2019

Kurz zum Inhalt: Am 30. Juli 1994, am Tag des allerersten Theaterfestivals, geschieht im beschaulichen Badeort Orphea in den Hamptons ein schrecklicher Vierfachmord: Der Bürgermeister, seine Frau und sein Sohn sowie eine zur Tatzeit vorbeijoggende Einwohnerin von Orphea werden brutalst erschossen. Die beiden jungen Polizisten Jesse Rosenberg und Derek Scott übernehmen... Kurz zum Inhalt: Am 30. Juli 1994, am Tag des allerersten Theaterfestivals, geschieht im beschaulichen Badeort Orphea in den Hamptons ein schrecklicher Vierfachmord: Der Bürgermeister, seine Frau und sein Sohn sowie eine zur Tatzeit vorbeijoggende Einwohnerin von Orphea werden brutalst erschossen. Die beiden jungen Polizisten Jesse Rosenberg und Derek Scott übernehmen voller Elan den Fall. Schon bald findet sich ein Verdächtiger. Doch 20 Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass die beiden damals den falschen Täter hatten, und dass sie das Offensichtliche übersehen hätten. Kurz darauf verschwindet Stephanie Mailer und Jesse und Derek nehmen die Ermittlungen von damals wieder auf. Was hatten sie übersehen? Meine Meinung: "Das Verschwinden der Stephanie Mailer" ist mein erster Roman von Joel Dicker. Nach kurzer Eingewöhnungsphase hat mir der Schreibstil gut gefallen. Die Geschichte wird in verschiedenen Erzählperspektiven und zwei Zeitebenen dargestellt: 1994 und 2014. Der Leser erfährt immer nur bruchstückhaft über die Ereignisse von 1994, und in der Gegenwart 2014 gehen die Geschehnisse voran. Der Zusammenhang baut sich erst tröpfchenweise nach und nach auf. Die vielen verschiedenen Charaktere bringen jeder auf seiner Weise die Geschichte voran. Die detaillierten Beschreibungen lassen Atmosphäre und Spannung aufkommen, jedoch nehmen die ständigen Perspektiven- und Zeitwechseln teilweise das Tempo heraus. Es ist ein wirklich komplexer Fall, der zum Mitdenken anregt, mit Verwicklungen und Verstrickungen, Erpressung, Korruption und vielen Nebenfiguren. Der Roman ist jedoch sehr gut durchdacht - jedes Mosaiksteinchen scheint seinen Sinn zu haben. Jedoch war ich von der Polizeiarbeit von Jesse und Derek oft nicht begeistert: sie fragen nicht nach, sie forschen nicht richtig, und nehmen Vieles bzw. die Aussagen als gegeben hin, ohne zu hinterfragen. So funktioniert doch keine richtige Polizeiarbeit. Und seeehr übertrieben fand ich die Darstellung des ehemaligen Polizeichefs von Orphea, der mittlerweile Regisseur ist. Die Auflösung war dann so, wie ich es mir nach ca. zwei Dritteln des Buches bereits dachte. Trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gefallen und ich werde bestimmt noch andere Werke von Joel Dicker lesen. Fazit: Die Geschichte hat mir trotz vieler übertriebenen Darstellungen und Klischees gefallen; ich mag es, wenn so ein typisch amerikanisches Kleinstadtleben detailliert ausgeschlachtet wird und sich somit ein komplexer Kriminalfall ergibt. Nur die ermittelnden Beamten hätten für meinen Geschmack genauer arbeiten können (dann hätten sie den Fall nämlich schon 1994 gelöst! ;)

Joel Dicker, Das Verschwinden der Stephanie Miller
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 15.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ausgezeichneter Roman, flüssig und spannend geschrieben. Eines der besten Bücher, das ich in den letzten Monaten gelesen habe.