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Space Opera

Der metagalaktische Grand Prix

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»Der lustigste Science-Fiction-Roman seit ›Per Anhalter durch die Galaxis.‹« The Verge.com

Der Eurovision Song Contest im Weltall: Vor knapp hundert Jahren hat sich die Galaxis entzweit – ein Krieg löschte beinahe sämtliches Leben aus. In der Folge erfand man eine gemeinschaftsbildende Tradition: etwas Schönes und Unterhaltsames, um den Frieden, die Liebe und das Leben zu feiern. Und so wurde der metagalaktische Grand Prix geboren, in dem alle empfindungsfähigen Zivilisationen friedlich gegeneinander antreten. Seitdem muss jede neue Spezies, die Mitglied der kosmischen Gemeinschaft werden will, an der Show teilnehmen. Das Ganze ist ein Riesenspaß, das Problem ist nur: Auf dem letzten Platz wartet die völlige Vernichtung – und die Aliens haben ganz eigene Vorstellungen davon, wer für die Erde antreten soll …

Auftritt: Decibel Jones, Glam-Rocker der Extra-Klasse, gewesener Rock'n'Roll-Messias und Fast-immer-noch-Berühmtheit. Zusammen mit seiner Band, den »Absolute Zeroes«, bekommt er die größte Bühne, die es je gab. Und nicht nur die Musikpresse ist der Ansicht: In unberufeneren Händen hat das Schicksal der Menschheit noch nie gelegen.

»Space Opera hat das Herz von Douglas Adams und die Seele von David Bowie. Ich liebe das Buch und es hat mich glücklich gemacht.« Chuck Wendig, Autor von »Star Wars: Nachspiel«

»Cat Valente ist völlig verrückt und brillant. Niemand sonst hätte diese Nummer durchziehen können.« John Scalzi

Für alle Leser von Douglas Adams, John Scalzi und Terry Pratchett. Und natürlich für alle Fans des ESC.
Portrait
Valente, Catherynne M.
Catherynne M. Valente hat bereits zahlreiche Romane und Gedichtbände geschrieben und wurde dafür vielfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Partner, zwei Hunden und einer riesigen Katze auf einer Insel vor der Küste von Maine.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 24.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70444-6
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3 cm
Gewicht 375 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Kirsten Borchardt
Verkaufsrang 67287
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Dieser Roman ist Glam und Glitzer! Ausufernder, hyperbolischer Stil, grenzenlose Kreativität, wenig Handlung und trotzdem ein Riesenspaß!

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Song Contest im Weltall, das kann nur lustig werden. Und genau das ist es auch! Humorvolle Science-Fiction für alle Fans von Douglas Adams und Terry Pratchett.

Kundenbewertungen

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Glamourös, überbordend, ein Buch, auf das man sich einlassen sollte
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Was für ein Buch. Space Opera wird mit Douglas Adams‘ Per Anhalter durch die Galaxis verglichen, nur dass Valente hier wesentlich mehr von allem reinpackt außer einer Handlung. Die ist nämlich in der Tat sehr überschaubar, was aber das Lesevergnügen nicht unbedingt trübt. In diesem Buch kommen mehr verschachtelte Sätze, als i... Was für ein Buch. Space Opera wird mit Douglas Adams‘ Per Anhalter durch die Galaxis verglichen, nur dass Valente hier wesentlich mehr von allem reinpackt außer einer Handlung. Die ist nämlich in der Tat sehr überschaubar, was aber das Lesevergnügen nicht unbedingt trübt. In diesem Buch kommen mehr verschachtelte Sätze, als in allen Büchern, die ich je gelesen habe, zusammen. Alles ist extremer. Der Humor, der Einfallsreichtum, die Sprachgewalt, der Glam und der Glitzer. An manchen Stellen kann das einen schon sehr überfordern und das Hirn zwingt die Hand von ganz allein, zurückzublättern und einen Satz oder eine Passage nochmal zu lesen. Dabei nimmt Valente nicht nur den Euro Vision Song-Contest auf die Schippe sondern präsentiert parallel dazu alle Verfehlungen der Menschheit. Es hängt an Decibel Jones (omnisexueller, gemischt-rassiger Protagonist) und Oort St. Ultraviolet, die Auslöschung ihrer Spezies zu verhindern, doch es wird ihnen nicht leicht gemacht. Die Aliens in diesem Buch sind absolut außergewöhnlich und könnten das Ergebnis der grenzenlosen Fantasie eines Kindes sein. Die Beschreibungen der einzelnen Auftritte beim Metagalaktischen Grandprix wirken genauso übertrieben wie der Euro Vision Song Contest unserer Welt. Nur noch extremer. Ich kann dieses Buch nicht in Worte fassen. Man muss es selbst gelesen haben. Space Opera ist definitv nichts für Leser, die mit Douglas Adams‘ Werken nichts anfangen können. Wem Per Anhalter durch die Galaxis nicht gefallen hat, der sollte sich an Space Opera gar nicht erst versuchen. Aber auch diejenigen, die gern in intelligentes humour scifi eintauchen, sollten sich hier darauf vorbereiten, dass in Space Opera so einiges anders läuft und Valente jede Gelegenheit nutzt, sich in bildhaft beschreibenden Nebensätzen zu verlieren, um den Leser dann irgendwann wieder zurück zur Geschichte zu bringen. Fazit: "Space Opera" ist glamourös. Es ist überbordend. Es ist die Art extrovertiertes Buch, für das man in Stimmung sein muss und nach dessen Lektüre man sich am Ende für ein paar Stündchen in eine dunkle Ecke für ganz viel Alleinsein zurückziehen muss. Es ist kein ein-ruhiger-Abend-auf-dem Sofa-Buch. Es ist das ich-geh-jetzt-auf-die-Party-obwohl-ich-weiß-dass-es-zu-voll-und-zu-laut-sein-wird-aber-geil-wars-trotzdem-Buch, an dessen Ende man sich vollkommen erschöpft und erschlagen fühlt.