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Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr

Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr.
Niemand glaubte, dass es so weit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben.

Neal und Jarrod Shusterman zeigen auf beängstigende Weise, wie schnell jegliche Form von Zivilisation auf der Strecke bleibt, wenn Menschen wie du und ich von heute auf morgen gezwungen werden, um den nächsten Schluck Wasser zu kämpfen.

Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet. In Deutschland liegen bisher seine Serien »Vollendet« und »Scythe« vor.

Die »Vollendet-Serie« umfasst folgende Bände:
Vollendet – Die Flucht
Vollendet – Der Aufstand
Vollendet – Die Rache
Vollendet – Die Wahrheit (erscheint voraussichtlich März 2019)

Die »Scythe«-Serie umfasst folgende Bände:
Scythe – Die Hüter des Todes
Scythe – Die Rache der Gerechten
Band 3 erscheint voraussichtlich im Herbst 2019
Portrait
Shusterman, Neal
Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, ist in den USA ein Superstar unter den Jugendbuchautoren. Er studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem National Book Award.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 22.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5638-1
Verlag Fischer Sauerländer
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/4,3 cm
Gewicht 613 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Kristian Lutze, Pauline Kurbasik
Verkaufsrang 1441
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Welt ohne Wasser...

Kristin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Düstere und topaktuelle Zukunftsvision, die zeigt, wie schnell die Gesellschaft zerbrechen kann. Hier geht es hauptsächlich um die Frage, was Menschen alles tun, um zu überleben. Das Szenario ist meiner Meinung nach glaubhaft dargestellt, die Erzählweise aus der Sicht von Jugendlichen macht es besonders verstörend. Ich will nicht lügen, die ein oder andere Szene ging mir echt nahe und besonders die letzten Seiten waren hart. Ob die Hauptcharaktere überleben oder nicht verrate ich an dieser Stelle nicht, das Ende hat mich jedenfalls zufriedengestellt. Es gibt in diesem Buch einen Hauptcharakter, den ich gar nicht leiden konnte, obwohl oder gerade weil es Personen wie ihn in so einer Situation wahrscheinlich wirklich gäbe. Die anderen fand ich gut, klar findet sich das ein oder andere Klischee aber die Charaktere können trotzdem überzeugen, gerade durch ihre Charakterentwicklung. Für mich ein auf jeden Fall lesenswerter Endzeitthriller (gerade für junge Leute).

Dieses Buch zieht einen in den Bann!

J. Herkrath, Thalia-Buchhandlung

Dieses Buch macht mich durstig. Durstig auf mehr von Shustermann. Durstig in jeder Art und Weise. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. die perfekte Lektüre für den Sommer.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
119 Bewertungen
Übersicht
77
33
7
2
0

Der Kampf um Wasser - spannende Story
von Thoras Bücherecke am 31.08.2019

Inhalt/Klappentext: Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. Niemand glaubte, dass es so weit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens ... Inhalt/Klappentext: Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. Niemand glaubte, dass es so weit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben. Neal und Jarrod Shusterman zeigen auf beängstigende Weise, wie schnell jegliche Form von Zivilisation auf der Strecke bleibt, wenn Menschen wie du und ich von heute auf morgen gezwungen werden, um den nächsten Schluck Wasser zu kämpfen. (Quelle: FISCHER Sauerländer) Meine Meinung: Sehr spannende und etwas beängstigende Dystopie. Die Story ist sehr realitätsnah gehalten und der Leser hat das Gefühl es könnte jederzeit soweit wie in der Geschichte kommen. Die Autoren haben mich mit diesem Werk sofort gefangen genommen. Sie zeigen sehr deutlich wie abhängig der heutige Mensch von der Technik ist. Die Autoren zeigen ein sehr düsteres Bild der Bevölkerung. Die Menschen bis auf ein paar wenige Ausnahmen mutieren zu Egoisten die vor gar nichts zurückschrecken. Die Protas sind mir von Beginn an sehr sympathisch. Sie sind Jugendliche die sich mit der sehr brisanten Situation auseinandersetzten müssen. Sie haben von Beginn an verstanden das sie nur gemeinsam bestehen können. Ich fand alle Protas sehr gut geschrieben. Die Autoren haben mit den verschiedenen Charakteren der Protas gekonnt gespielt. Sie zeigen sich kämpferisch und überlegend. Erst durch das Zusammentreffen der Gruppe haben die Jugendlichen eine Chance die Misere zu überstehen. Ich fand es toll wie die Jugendlich ihre Erfahrungen in den verschiedensten Bereichen zum Wohle der Gruppe eingesetzt haben. Das gesamte Setting ist sehr düster gehalten. Das Spannungslevel ist sehr hoch und der Abschluss hat es in sich. Mir hat das Ende sehr gut gefallen. Das Ende war genau wie ich es mir bei so einer Story vorgestellt habe. Mein Fazit: Spannungsgeladene sehr realitätsnahe Dystopie. Ich kann es auf alle Fälle Lesern empfehlen die eine etwas untypische Geschichte lesen mögen..

Interessantes Thema
von einer Kundin/einem Kunden aus Rösrath am 30.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Und plötzlich ist kein Wasser mehr da. Die Anzeichen waren da, aber die meisten sind darauf nicht vorbereitet. Alle Wasser- und Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es aus der Sicht von verschiedenen Jugendlichen ums Überleben... Meinung: Das Buch ist mir dorekt dank des tollen Covers in die Augen gesprungen. Ich ... Inhalt: Und plötzlich ist kein Wasser mehr da. Die Anzeichen waren da, aber die meisten sind darauf nicht vorbereitet. Alle Wasser- und Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es aus der Sicht von verschiedenen Jugendlichen ums Überleben... Meinung: Das Buch ist mir dorekt dank des tollen Covers in die Augen gesprungen. Ich war sofort in das schwarz-rote Cover mit der weißen Schrift und Verzierungen verliebt. Übersetzt wurde das Buch von Pauline Kurbasik und Kristian Lutze. Das Thema fand ich von Anfang an total spannend und konnte es kaum erwarten es zu lesen. Das war mein erstes Buch mit so einer Notfall- und Weltuntergangsszenario, das ich gelesen habe. Leider bin ich am Anfang eher schlecht rein gekommen. Mich konnte es nicht wirklich mitreißen. Gerade am Anfang bin ich mit den vielen verschiedenen Sichtweisen nicht ganz so gut klar gekommen und habe die Namen entweder wieder vergessen oder vertauscht gehabt. So ganz konnte ich mich nicht mit den Jugendlichen identifizieren. Was ich auch nicht verstehen konnte war, dass die Menschen nicht vorher ein bisschen mehr darüber nachgedacht und vorausgeplant haben, dass so ein Notfall früher oder später eintreten würde. Schließlich kam das ja nicht von heute auf morgen, dass das Wasser immer weniger wurde. Mit der Zeit wurde die Geschichte wieder etwas interessanter und spannender für mich. Ich fand es sehr interessant, wie unterschiedlich die Jugendlichen und ihre Familien mit der Situation umgegangen und sie auch eingeschätzt haben. Daran erkennt man, dass sich Neal und Jarrod Shusterman sehr viel Mühe bei den Charakteren und unterschiedlichen Lebensumständen gegeben haben. Es hat mir auch gut gefallen, dass die Themen Liebe, Freundschaft und Familie Rollen gespielt haben. Ich denke, dass es realistisch ist, dass die Welt der Menschen sich trotz einer Katastrophe auch weiterhin darum dreht. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr Folgen von dem Wassermangel thematisiert wird. Das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen, aber war okay. Fazit: Das Buch ist für jede/n geeignet, der gerne Katastrophenszenarien mag. Es ist definitiv interessant zu sehen, wie Menschen reagieren und agieren, wenn plötzlich kein Wasser mehr da ist. Das Szenario ist gerade in der heutigen Zeit für die Zukunft gar nicht so unrealistisch, weswegen es noch mehr zum Nachdenken anregt.

mir nicht emotional genug…
von Booksandcatsde am 25.08.2019

Meine Meinung: Ich war sehr auf dieses Buch gespannt, da die Thematik ja mehr als aktuell ist. Wasserknappheit ist jetzt in Deutschland noch kein Thema, in anderen Ländern aber ja schon immer. Ein solches Thema beschäftigt einen ja schon, ohne ein Buch gelesen zu haben, vor allem, wenn es, wie dieses Jahr wieder, sehr lan... Meine Meinung: Ich war sehr auf dieses Buch gespannt, da die Thematik ja mehr als aktuell ist. Wasserknappheit ist jetzt in Deutschland noch kein Thema, in anderen Ländern aber ja schon immer. Ein solches Thema beschäftigt einen ja schon, ohne ein Buch gelesen zu haben, vor allem, wenn es, wie dieses Jahr wieder, sehr lange Zeit sehr heiß ist und kein Regen kommt. Und hier kommt auch schon meine Kritik ins Spiel. Ich konnte das Verhalten der Menschen nicht nachvollziehen. Es muss doch auch schon vor dem Tag X, an dem kein Wasser mehr aus der Leitung kam, Probleme mit dem Wasser gegeben haben. Da hätten sich doch viele Menschen schon mit mehr als nur 2 Liter Wasser eingedeckt. Ich habe mich wirklich an der Naivität und an dem „Unvorbereitetsein“ der Menschen gestört. Die Beschreibung der Prepper, also diejenigen, die sich auf das Szenario vorbereit haben, fand ich dagegen sehr gut. Ich fand auch Kelton am sympathischsten von den Jugendlichen, um die es in diesem Buch geht. Insgesamt handelt es sich, durch die Protagonisten und die verlaufende Handlung, meiner Meinung nach eher um ein Jugendbuch. Das Autorenduo hat sich doch bei all der Katastrophe ringsum bemüht, nicht die Lebenswelt und die Probleme der Jugendlichen, wie Anerkennung, Freundschaft und Liebe, aus den Augen zu verlieren. **************** Fazit: Das Buch macht Angst – Angst vor einer Zukunft ohne Wasser. Man kann sich sehr gut ausmalen und auch hier nachlesen, welche Panik ausbrechen und wie sich die Menschen untereinander verhalten würden. Jeder wäre sich selbst der nächste, keiner würde mehr Rücksicht nehmen. Trotz allem habe ich beim Lesen viel mehr Emotionen erwartet, ich wäre gerne mitgenommener nach dem Lesen gewesen, schockierter, enttäuscht von den Menschen. Zusätzlich war auch nicht Neues an Ideen zu finden, so empfand ich es. 3 out of 5 stars (3 / 5) für ein Buch, über dessen wichtiges Thema jeder nachdenken sollte, das ich mir aber viel emotionaler und deutlich eingängiger vorgestellt und gewünscht hätte.