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Der Löwe büllt

Roman

Kein Mann kann vor seinen Problemen fliehen - zumindest nicht mit seiner Mutter. Nico Schnös versteht die Welt nicht mehr. Warum werden alle um ihn herum immer dümmer? Warum versinkt seine Frau Mia plötzlich in Meditationen statt mit ihm und einem Glas Wein in der Netflix-Couch? Und warum gibt ihm seine Mutter seit dem Tod seines Vaters täglich durch, was genau sie kocht und putzt? Bald ist Nico so gestresst, dass er seine Zahnschienen im Wochentakt durchknirscht. Im Großraumbüro flieht sogar der Saug-Roboter vor ihm. Und am Altglascontainer fragt man ihn schon, wie sein Restaurant heißt. Als Nico im Büro eine Tasse auf den Finanzvorstand wirft, schickt sein Chef ihn in den Zwangsurlaub: entweder Nico kommt wieder runter, oder er ist seinen Job los - als Beweis muss er das Passwort für seinen Fitness-Tracker rausrücken. Nach erstem Zögern will Nico die Chance nutzen, er will es sich und der Welt beweisen: In nur einer Urlaubswoche wird er alles nachholen, was er zu Hause nicht schafft - Sport machen, ausschlafen, gesund essen und weniger trinken. Als Mia sich weigert, ihren Mann zu begleiten, nimmt Nico trotzig einfach seine einsame Mutter mit. Relaxen und gleichzeitig was Gutes für die Mama tun, das kann doch nicht so schwer sein. Nur hat Nicos Mutter eine ganz eigene Vorstellung davon, wie »ihr Schatz« sich am besten entspannt. Der Roman für alle, die schon einmal mit ihren Eltern im Urlaub waren.
Portrait

Tommy Jaud ist ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor.

Bereits mit seinem ersten Roman ›Vollidiot‹ landete Jaud 2004 auf Platz 1 der Bestsellerlisten, genauso wie 2006 mit dem nächsten »Hammer von Gegenwartsroman« (DER SPIEGEL): ›Resturlaub. Das Zweitbuch‹. Die Kino-Adaptionen beider Bücher lockten fast zwei Millionen Zuschauer an. Jaud entwickelte zudem das Drehbuch für die TV-Komödie »Zwei Weihnachtsmänner«, 2009 ausgezeichnet mit dem Deutschen Comedy-Preis. Es folgten das Drittbuch ›Millionär‹ und der Jahresbestseller ›Hummeldumm. Das Roman‹. 2012 veröffentlichte Jaud mit ›Überman‹ den letzten Teil seiner Simon-Peters-Reihe, 2016 die Ratgeber-Parodie ›Einen Scheiß muss ich: Das Manifest gegen das schlechte Gewissen‹ und 2019 den perfekten Ferienlektüre-Bestseller ›Der Löwe büllt‹

Der gebürtige Franke lebt und arbeitet noch immer freiwillig in Köln. Wenn er gerade mal kein Buch schreibt, fährt er Mountain Bike mit seiner Frau, meditiert sich Köln schön oder verliert im Tennis gegen seinen Lektor.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 320
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-651-02558-5
Verlag Fischer Scherz
Maße (L/B/H) 21,3/13,5/3 cm
Gewicht 385 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 71
Buch (Paperback)
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16,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Zwangsurlaub um zu entspannen. Wenn jedoch die eigene Mutter dabei ist... Auweia.
Jaud überzeugt mal wieder durch schräge Charaktere und geniale Situationskomik!
Zwangsurlaub um zu entspannen. Wenn jedoch die eigene Mutter dabei ist... Auweia.
Jaud überzeugt mal wieder durch schräge Charaktere und geniale Situationskomik!

Diana Goldack, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Jaud wie man ihn kennt und liebt!
Ein Protagonist mit jeder Menge Macken, geniale Situationskomik, eine Mutti die man im Urlaub eher nicht dabei haben möchte - und ganz viel Liebe!
Jaud wie man ihn kennt und liebt!
Ein Protagonist mit jeder Menge Macken, geniale Situationskomik, eine Mutti die man im Urlaub eher nicht dabei haben möchte - und ganz viel Liebe!

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Wie immer ein witziger und unterhaltsamer Roman von Tommy Jaud. Wie immer ein witziger und unterhaltsamer Roman von Tommy Jaud.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Sehr witzig und kurzweilig geschrieben. Ich hatte beim Lesen ein Dauergrinsen im Gesicht. Sehr witzig und kurzweilig geschrieben. Ich hatte beim Lesen ein Dauergrinsen im Gesicht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein schönes Buch für entspannte Lesestunden. Sehr witzig, doch an den richtigen Stellen auch bewegend und ernst. Wie gemacht dafür einfach mal richtig abzuschalten. Ein schönes Buch für entspannte Lesestunden. Sehr witzig, doch an den richtigen Stellen auch bewegend und ernst. Wie gemacht dafür einfach mal richtig abzuschalten.

„Urlaub mit Nervenzusammenbruch!“

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ich bin ein Mensch, der beim Lesen nicht viele Regungen zeigt. Während andere Menschen bei der Lektüre am laufenden Band lachen, weinen oder sogar schreien, sehe ich wohl eher aus, als wäre ich beim Öffnen des Buches direkt erschossen worden.
Bei DER LÖWE BÜLLT habe ich gelacht. Mehrfach und teilweise ganz schön lang. Allein das würde Menschen die mich kennen schon als Rezension ausreichen.
"ER lacht bei diesem Buch? Gekauft!".

Für alle anderen Leser dieser Rezension möchte ich so viel sagen:
Tommy Jaud liebt Helden, die von ALLEM genervt sind und sich oft unmöglich benehmen. Das muss man mögen.
Wer sich damit anfreunden kann wird mit einem Feuerwerk an Sarkasmus, Biss und trockenem Humor belohnt.
Tommy Jaud liebt außerdem nervige Charaktere. Das ist auch gewöhnungsbedürftig. Die Mutter von Protagonist Nico ist in meinen Augen bisher die schrecklichste Figur, die Tommy Jaud jemals aus dem Drucker gezogen hat und sogar mir als Jaud-Fan wurde es fast schon ZU nervig. Aber nur fast.
Außerdem gibt es in Jaud-Büchern immer wieder einige erzählerische Parallelen, was ihnen trotz verschiedener Geschichten doch eine gewisse Ähnlichkeit verleiht. Das sagt sicherlich nicht jedem Leser zu. Für mich aber, der Jauds Bücher genau wegen ihres Stils liebt, ist es super, dass der Autor sich sehr treu bleibt und nicht allzu viel experimentiert.
Stillstand? Vielleicht.
Tolle Unterhaltung? Auf jeden Fall!
Außerdem wagt Jaud es am Ende seiner Bücher oft, seine Leserschaft ein wenig nachdenklich zu stimmen und das setzt dem ganzen meiner Meinung nach die Kirsche auf. Denn statt die Stimmung des Buches plötzlich herunter zu ziehen, wandelt diese Nachdenklichkeit sie zum Schluss auf (wie ich finde) sehr angenehme Art und Weise um und man ist irgendwie echt zufrieden, wenn man das Buch schließt.
Ich bin ein Mensch, der beim Lesen nicht viele Regungen zeigt. Während andere Menschen bei der Lektüre am laufenden Band lachen, weinen oder sogar schreien, sehe ich wohl eher aus, als wäre ich beim Öffnen des Buches direkt erschossen worden.
Bei DER LÖWE BÜLLT habe ich gelacht. Mehrfach und teilweise ganz schön lang. Allein das würde Menschen die mich kennen schon als Rezension ausreichen.
"ER lacht bei diesem Buch? Gekauft!".

Für alle anderen Leser dieser Rezension möchte ich so viel sagen:
Tommy Jaud liebt Helden, die von ALLEM genervt sind und sich oft unmöglich benehmen. Das muss man mögen.
Wer sich damit anfreunden kann wird mit einem Feuerwerk an Sarkasmus, Biss und trockenem Humor belohnt.
Tommy Jaud liebt außerdem nervige Charaktere. Das ist auch gewöhnungsbedürftig. Die Mutter von Protagonist Nico ist in meinen Augen bisher die schrecklichste Figur, die Tommy Jaud jemals aus dem Drucker gezogen hat und sogar mir als Jaud-Fan wurde es fast schon ZU nervig. Aber nur fast.
Außerdem gibt es in Jaud-Büchern immer wieder einige erzählerische Parallelen, was ihnen trotz verschiedener Geschichten doch eine gewisse Ähnlichkeit verleiht. Das sagt sicherlich nicht jedem Leser zu. Für mich aber, der Jauds Bücher genau wegen ihres Stils liebt, ist es super, dass der Autor sich sehr treu bleibt und nicht allzu viel experimentiert.
Stillstand? Vielleicht.
Tolle Unterhaltung? Auf jeden Fall!
Außerdem wagt Jaud es am Ende seiner Bücher oft, seine Leserschaft ein wenig nachdenklich zu stimmen und das setzt dem ganzen meiner Meinung nach die Kirsche auf. Denn statt die Stimmung des Buches plötzlich herunter zu ziehen, wandelt diese Nachdenklichkeit sie zum Schluss auf (wie ich finde) sehr angenehme Art und Weise um und man ist irgendwie echt zufrieden, wenn man das Buch schließt.

C. Ksoll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Kurzweilig und unterhaltsam.
Ganz okay für „Zwischendurch“.
Kurzweilig und unterhaltsam.
Ganz okay für „Zwischendurch“.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Männerhumor mit skurrilen Figuren. Toller Lesespaß für Zwischendurch! Männerhumor mit skurrilen Figuren. Toller Lesespaß für Zwischendurch!

„Die ideale Urlaubslektüre!!“

Julian Baetz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein wahnsinnig lustiges Buch. Dieser Titel nimmt so viele Themen auf eine so lustige Art und Weise auf die Schippe, dass sich keiner diesem Witz verschließen kann. Ich persönlich denke, dass sich bei diesem Buch jeder phasenweise mit dem Hauptprotagonisten identifizieren kann. Die ideale Urlaubslektüre!! Ein wahnsinnig lustiges Buch. Dieser Titel nimmt so viele Themen auf eine so lustige Art und Weise auf die Schippe, dass sich keiner diesem Witz verschließen kann. Ich persönlich denke, dass sich bei diesem Buch jeder phasenweise mit dem Hauptprotagonisten identifizieren kann. Die ideale Urlaubslektüre!!

Katrin Höffler, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Eine recht vorhersehbare, aber unterhaltsame Story. Habe an vielen Stellen des Hörbuchs laut gelacht... Eine recht vorhersehbare, aber unterhaltsame Story. Habe an vielen Stellen des Hörbuchs laut gelacht...

„Wieder ein köstlicher Jaud.“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Wer schon einmal mit schwieriger Mutter in Urlaub gefahren ist,weiß wovon Jaud schreibt. Wunderbare Episoden vermengt mit ein bischen Philosophie. Ein wunderbares Lesevergnügen. Wer schon einmal mit schwieriger Mutter in Urlaub gefahren ist,weiß wovon Jaud schreibt. Wunderbare Episoden vermengt mit ein bischen Philosophie. Ein wunderbares Lesevergnügen.

S. Metz, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Was passiert wohl wenn ein völlig überarbeiteter, unglücklicher Sohn mit seiner Mutter in den Urlaub fährt und ihm diese jedes Wort im Mund umdreht? Der Wahnsinn auf 300 Seiten :D! Was passiert wohl wenn ein völlig überarbeiteter, unglücklicher Sohn mit seiner Mutter in den Urlaub fährt und ihm diese jedes Wort im Mund umdreht? Der Wahnsinn auf 300 Seiten :D!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer mal wieder heftig lachen möchte und aus eigener Erfahrung weiß, wie unterschiedlich die Erwartungen von Mutter und Sohn sein können, ist hier bestens bedient! Wer mal wieder heftig lachen möchte und aus eigener Erfahrung weiß, wie unterschiedlich die Erwartungen von Mutter und Sohn sein können, ist hier bestens bedient!

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Gewohnt witzige Unterhaltung mit treffsicherem Blick auf Allzumenschliches. Skurrile und schräge Urlaubslektüre. Als Hörbuch besonders zu empfehlen, Jaud ist ein Stimmenvirtuose! Gewohnt witzige Unterhaltung mit treffsicherem Blick auf Allzumenschliches. Skurrile und schräge Urlaubslektüre. Als Hörbuch besonders zu empfehlen, Jaud ist ein Stimmenvirtuose!

Cornelia Schaller, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Komischer Titel? Komisches Buch, saukomisch sogar! Hab einige Male wirklich herzhaft lachen müssen und mich gut unterhalten gefühlt - typisch Jaud eben! Komischer Titel? Komisches Buch, saukomisch sogar! Hab einige Male wirklich herzhaft lachen müssen und mich gut unterhalten gefühlt - typisch Jaud eben!

„Tommy Jaud legt wieder los- urkomisch!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Mit 47 Cluburlaub auf den Kanaren- im Doppelzimmer mit der Frau Mama? Aus diesem Horrorszenario kreiert Jaud eine urkomische, von Wortwitz getragene, überraschend tiefsinnige Geschichte. Ein herrlicher Spaß! Mit 47 Cluburlaub auf den Kanaren- im Doppelzimmer mit der Frau Mama? Aus diesem Horrorszenario kreiert Jaud eine urkomische, von Wortwitz getragene, überraschend tiefsinnige Geschichte. Ein herrlicher Spaß!

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Tommy Jaud hat es geschafft mich lauthals zum Lachen und schmunzeln zu bringen. Man erkennt sich in den ein oder anderen Situationen gerne wieder. Kurzweilig, aber unterhaltsam! Tommy Jaud hat es geschafft mich lauthals zum Lachen und schmunzeln zu bringen. Man erkennt sich in den ein oder anderen Situationen gerne wieder. Kurzweilig, aber unterhaltsam!

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Um diese Mutter ist Nico nicht zu beneiden. Mit unübertroffenem Wortwitz beschreibt der Autor die unglaublichen Tücken eines Urlaubs mit Mama. Besonders empfehlenswert als Hörbuch. Um diese Mutter ist Nico nicht zu beneiden. Mit unübertroffenem Wortwitz beschreibt der Autor die unglaublichen Tücken eines Urlaubs mit Mama. Besonders empfehlenswert als Hörbuch.

Sandra Görlitzer, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Ich hätte ja nicht gedacht das nochmal irgendein Buch an Hummeldumm herankommt, aber dieses hat es geschafft. Wer schon mal mit Mama in Urlaub war hat Dejavu´s am laufenden Band. Ich hätte ja nicht gedacht das nochmal irgendein Buch an Hummeldumm herankommt, aber dieses hat es geschafft. Wer schon mal mit Mama in Urlaub war hat Dejavu´s am laufenden Band.

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Man leidet schon ein wenig mit Nico Schnös. Wie soll er die vom Chef verschriebene und von der Fitbit überwachte Entspannung mit dieser Mutter erreichen? Jaud macht Spaß! Man leidet schon ein wenig mit Nico Schnös. Wie soll er die vom Chef verschriebene und von der Fitbit überwachte Entspannung mit dieser Mutter erreichen? Jaud macht Spaß!

„Immer locker durch die Hose Atmen!!!“

Rebecca Hanneken, Thalia-Buchhandlung Giessen

Nach "Resturlaub" und "Hummeldumm", nun der dritte Urlaubsroman von Tommy Jaud! Zwangsurlaub mit Mutti! Da ist der ärger schon vorprogrammiert! Ich habe wieder Tränen gelacht! Büllend komisch! Nach "Resturlaub" und "Hummeldumm", nun der dritte Urlaubsroman von Tommy Jaud! Zwangsurlaub mit Mutti! Da ist der ärger schon vorprogrammiert! Ich habe wieder Tränen gelacht! Büllend komisch!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Die letzten Sachen von Jaud haben mich ja nicht so vom Hocker gehauen. Auch hier war ich erst skeptisch: Mit Mama im Ferienclub- mehr Klischée geht nicht?! Trotzdem richtig lustig! Die letzten Sachen von Jaud haben mich ja nicht so vom Hocker gehauen. Auch hier war ich erst skeptisch: Mit Mama im Ferienclub- mehr Klischée geht nicht?! Trotzdem richtig lustig!

„„Gut gebrüllt, Löwe!““

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ausgerechnet sein frisch aufgebrühter und eigens für ihn zubereiteter Kaffee wird Nico Schnös (47) am Arbeitsplatz vor der Nase weggeschnappt. Nico rastet aus, was Konsequenzen für ihn hat.

Um mal „runterzukommen“ wird Nico von seinem Arbeitgeber in einen Ferienclub auf die Kanaren geschickt. Sein Ruhepuls wird von Deutschland aus überwacht, deshalb MUSS er seine Fitbit tragen. Da scheint die Verpflichtung zur Durchführung einer Promo-Aktion vor Ort wirklich das kleinere Übel zu sein…

Seine Frau Mia darf er mitnehmen, doch die ist derzeit im Institut für Achtsamkeit unabkömmlich. Weil Nicos Mama Rosi (74) dringend Ablenkung braucht, (der Todestag von Nicos Papa Georg jährt sich) kommt Rosi mit.

Urlaub mit Mama??!! Um mich jetzt Herrn Jauds kerniger Worte zu bedienen: „Da ist echt der ganze Urlaub im Arsch.“ Oder hilft da am Ende nur Mias Tipp: „Locker durch die Hose atmen“?

Haben Sie schon mal Pauschalurlaub in einem Ferienclub (mit oder ohne Mama) verbracht? Dann wird Sie dieser Roman pausenlos mit Déjà-vu´s versorgen. Alle anderen sind jetzt vorgewarnt.

Ganz schnell verschlungen, viel gelacht, auch jede Menge neue Wortschöpfungen gelesen und außerdem erfahren, welches Erlebnis für den Buchtitel Pate stand (hier war ich wirklich mehr als neugierig :)...

Bei Tommy Jaud weiß ich immer, was mich erwartet: Gleichbleibende Qualität, bei der man abwechselnd vom Schmunzeln ins Nachdenken kommt!
Ausgerechnet sein frisch aufgebrühter und eigens für ihn zubereiteter Kaffee wird Nico Schnös (47) am Arbeitsplatz vor der Nase weggeschnappt. Nico rastet aus, was Konsequenzen für ihn hat.

Um mal „runterzukommen“ wird Nico von seinem Arbeitgeber in einen Ferienclub auf die Kanaren geschickt. Sein Ruhepuls wird von Deutschland aus überwacht, deshalb MUSS er seine Fitbit tragen. Da scheint die Verpflichtung zur Durchführung einer Promo-Aktion vor Ort wirklich das kleinere Übel zu sein…

Seine Frau Mia darf er mitnehmen, doch die ist derzeit im Institut für Achtsamkeit unabkömmlich. Weil Nicos Mama Rosi (74) dringend Ablenkung braucht, (der Todestag von Nicos Papa Georg jährt sich) kommt Rosi mit.

Urlaub mit Mama??!! Um mich jetzt Herrn Jauds kerniger Worte zu bedienen: „Da ist echt der ganze Urlaub im Arsch.“ Oder hilft da am Ende nur Mias Tipp: „Locker durch die Hose atmen“?

Haben Sie schon mal Pauschalurlaub in einem Ferienclub (mit oder ohne Mama) verbracht? Dann wird Sie dieser Roman pausenlos mit Déjà-vu´s versorgen. Alle anderen sind jetzt vorgewarnt.

Ganz schnell verschlungen, viel gelacht, auch jede Menge neue Wortschöpfungen gelesen und außerdem erfahren, welches Erlebnis für den Buchtitel Pate stand (hier war ich wirklich mehr als neugierig :)...

Bei Tommy Jaud weiß ich immer, was mich erwartet: Gleichbleibende Qualität, bei der man abwechselnd vom Schmunzeln ins Nachdenken kommt!

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Ein neuer Jaud!
Manche Passagen sind für mich pers. eher Geschmackssache.
Jedoch ist er ab der Buchmitte gut, unterhaltsam & gefühlvoll geschrieben.
Terrassen & Liegestuhlfutter
Ein neuer Jaud!
Manche Passagen sind für mich pers. eher Geschmackssache.
Jedoch ist er ab der Buchmitte gut, unterhaltsam & gefühlvoll geschrieben.
Terrassen & Liegestuhlfutter

„Ideal für den Sommer“

Luka Ewald, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Nico verbringt den dringend notwendigen Urlaub mit seiner Mutter — eine Idee, die seinen Stresslevel noch weiter in die Höhe treibt. Wenn man sich anhört, was er so durchmachen muss, merkt man sofort, wie gut man es doch mit der eigenen Mutter hat. Die Geschichte wird mit viel Witz und Charme erzählt und ist sehr leicht und angenehm zu lesen. Gelegentlich fand ich den Humor etwas übertrieben, was dem gesamten Lesespaß jedoch keinen Abbruch tat. Eine tolle Urlaubslektüre! Nico verbringt den dringend notwendigen Urlaub mit seiner Mutter — eine Idee, die seinen Stresslevel noch weiter in die Höhe treibt. Wenn man sich anhört, was er so durchmachen muss, merkt man sofort, wie gut man es doch mit der eigenen Mutter hat. Die Geschichte wird mit viel Witz und Charme erzählt und ist sehr leicht und angenehm zu lesen. Gelegentlich fand ich den Humor etwas übertrieben, was dem gesamten Lesespaß jedoch keinen Abbruch tat. Eine tolle Urlaubslektüre!

„Ein Highlight komischer Literatur aus Deutschland“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Als ich das erste Mal im Rahmen eines Kundengesprächs am Titel "Der Löwe büllt" vorbeikam, vermutete ich, der Kunde hätte den Titel einfach falsch aufgeschrieben. Später frug ich mich, ob der Titel wohl eher pseudolustig oder pseudointellektuell sein soll - ich hatte noch nie etwas von Tommy Jaud gelesen.

Zu meiner großen Überraschung ist der Titel genau der richtige. Ohne zu viel zu verraten: Der Titel liegt begründet in einem Ereignis in der Kindheit des Protagonisten Nico Schnös. Und da er in seiner Cholerik kindisch und in der Beziehung zu seiner Mutter kindlich ist, fängt der Titel Nico hervorragend ein.

Direkt im ersten Kapitel nimmt Nico auf einem Freefall-Tower einen Anruf von seiner Mutter entgegen, der ihm den Boden unter den Füßen wegreißt, sodass Klamauk, Absurdität und ein Gefühl des Verlusts und des Verlorenseins immer wieder um die Vormachtstellung kämpfen.

Mehr und mehr fallen zum Ende hin die Masken des Alltags, und Jaud nimmt den Leser mit auf eine Reise zur Ehrlichkeit.

Häufig frage ich mich beim Lesen eines Romans, wie verfilmbar er wäre - selten schrie mir ein Roman so sehr wie dieser entgegen, "Ich gehöre auf die Leinwand". Durch das Spiel mit Zeitebenen und Schauplätzen sowie skurrilen Figuren, die aber Raum für Wachstum und Überraschungen bietet, könnte "Der Löwe büllt" eine wunderbare Filmkomödie werden - bis dahin: Lesen!
Als ich das erste Mal im Rahmen eines Kundengesprächs am Titel "Der Löwe büllt" vorbeikam, vermutete ich, der Kunde hätte den Titel einfach falsch aufgeschrieben. Später frug ich mich, ob der Titel wohl eher pseudolustig oder pseudointellektuell sein soll - ich hatte noch nie etwas von Tommy Jaud gelesen.

Zu meiner großen Überraschung ist der Titel genau der richtige. Ohne zu viel zu verraten: Der Titel liegt begründet in einem Ereignis in der Kindheit des Protagonisten Nico Schnös. Und da er in seiner Cholerik kindisch und in der Beziehung zu seiner Mutter kindlich ist, fängt der Titel Nico hervorragend ein.

Direkt im ersten Kapitel nimmt Nico auf einem Freefall-Tower einen Anruf von seiner Mutter entgegen, der ihm den Boden unter den Füßen wegreißt, sodass Klamauk, Absurdität und ein Gefühl des Verlusts und des Verlorenseins immer wieder um die Vormachtstellung kämpfen.

Mehr und mehr fallen zum Ende hin die Masken des Alltags, und Jaud nimmt den Leser mit auf eine Reise zur Ehrlichkeit.

Häufig frage ich mich beim Lesen eines Romans, wie verfilmbar er wäre - selten schrie mir ein Roman so sehr wie dieser entgegen, "Ich gehöre auf die Leinwand". Durch das Spiel mit Zeitebenen und Schauplätzen sowie skurrilen Figuren, die aber Raum für Wachstum und Überraschungen bietet, könnte "Der Löwe büllt" eine wunderbare Filmkomödie werden - bis dahin: Lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
20
17
3
0
0

Sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Schermbeck am 06.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch liest sich leicht und flott, ist dabei mit seinem ,für mich,witzigem Humor sehr unterhaltsam. Als Urlaubslektüre oder zur Entspannung empfehlenswert.

Urlaub mit Mama im Gepäck
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2019

Nico hat im Büro immer wieder Ausraster. Als er einen Chef mit dem Kaffeehäferl am Kopf trifft, ist Schluss. Sein Vorgesetzter schickt ihn in den Urlaub. Nur wenn er sich erholt, hat er seinen Job wieder. Klingt ja gar nicht schlecht, so ein Urlaub auf den Kanaren, mit ein wenig Werbung für die... Nico hat im Büro immer wieder Ausraster. Als er einen Chef mit dem Kaffeehäferl am Kopf trifft, ist Schluss. Sein Vorgesetzter schickt ihn in den Urlaub. Nur wenn er sich erholt, hat er seinen Job wieder. Klingt ja gar nicht schlecht, so ein Urlaub auf den Kanaren, mit ein wenig Werbung für die Firma. Aber Nicos Frau hat keine Zeit, sie ist auf Weiterbildung mit ihrem Geschäftspartner. Also kommt Nicos Mutter mit. Die will mit 32 Kilo Gepäck fliegen, mit dabei hat sie alle ihre Heilsteine. Vor Ort wird es nicht besser: Mama klammert und möchte alles gemeinsam machen. Natürlich haben sie auch ein Zimmer zusammen. Nico stolpert von einer Katastrophe in die nächste. Am Todestag seines Vaters hat er die Erkenntnis, wie wenig er ihn kannte, wie sehr er ihn mochte, und wie sehr er ihn vermisst. Sehr unterhaltsam und kurzweilig zu lesen. Ich habe mich sehr amüsiert, und dabei ein wenig an meine Schwiegermutter gedacht. Mein Fazit: eine humorvolle Geschichte mit einem traurigen Hintergrund.

Gnadenlos ausgereizt
von Webervogel am 27.05.2019

„Der Löwe büllt“ ist Tommy Jauds dritter Roman über Pauschalurlaub. Selbst wenn man von „Resturlaub“ und „Hummeldumm“ noch nie gehört hat, macht schon das Cover klar, dass dieses Buch ein unterhaltsames ist: Man sieht das Gebiss des „büllenden“ Löwen und ansonsten viel orange. Ein Löwe im übertragenen Sinne wäre... „Der Löwe büllt“ ist Tommy Jauds dritter Roman über Pauschalurlaub. Selbst wenn man von „Resturlaub“ und „Hummeldumm“ noch nie gehört hat, macht schon das Cover klar, dass dieses Buch ein unterhaltsames ist: Man sieht das Gebiss des „büllenden“ Löwen und ansonsten viel orange. Ein Löwe im übertragenen Sinne wäre gerne Nico Schnös, 47 Jahre alter Controller und von seinem Chef in einen Zwangsurlaub entsendet, den er mit seiner Mutter Rosi antritt. Es geht in einen kanarischen Ferienclub, der beide vor Herausforderungen stellt: Für Rosi ist es der erste Urlaub seit dem Tod ihres Mannes und Nico soll in dieser gute Laune-Hölle zur Entspannung finden. Meldet sein Fitnesstracker keine sichtliche Beruhigung seines Pulsschlags, wird ihm gekündigt. Druck und drohende Arbeitslosigkeit sind der Entspannung allerdings ebenso wenig zuträglich wie ein Doppelzimmer mit seiner Mutter zu teilen und seine Frau auf Fortbildung mit ihrem attraktiven Kollegen zu wissen … Sieht Jaud die Chance eines Gags am Horizont, haut er drauf – aber das ist wohl sein generelles Erfolgskonzept. Der cholerische Controller und seine betreuungsintensive Mutter lassen kein Klischee aus – das wurde mir beim Lesen etwas anstrengend. Glücklicherweise ist die Schilderung des Cluburlaubs von Rückblicken durchbrochen, sonst hätte ich sie nicht ertragen. Aber ganz manchmal schlägt Jaud auch leisere Töne an, und das gelingt ihm überraschend gut und verleiht „Der Löwe büllt“ tatsächlich den ein oder anderen anrührenden Lesemoment. Im Großen und Ganzen ist der Roman unterhaltsam und schnell weggelesen – mir war er nur viel zu überspitzt. Aber andererseits ist diese Überspitzung ja gerade Jauds Markenzeichen, ich sollte mich also vermutlich nicht beschweren. Und als Urlaubslektüre eignet sich „Der Löwe büllt“ sicher – vor allem für den Cluburlaub.