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Die Töchter von Ilian

Roman

Die Autorin von »Nijura - das Erbe der Elfenkrone« und »Das Drachentor« schreibt den ersten epischen High-Fantasy-Roman für eine neue Generation von Leserinnen.

Vier magische Artefakte bestimmen das Schicksal der Welt:

Ein Becher, um die Vergangenheit zu bewahren.
Eine Flöte, um mit Tieren zu sprechen.
Ein Spiegel, um sich selbst zu erkennen.
Eine Sternenscheibe, um die Zukunft zu sehen.

Werden sie verschenkt, steigert sich die Macht der Artefakte, werden sie behalten, nimmt diese ab.

Doch die magischen Artefakte sind verschollen. Die Weisen Frauen, die einst friedvoll mit ihnen regierten, sind in die Wälder geflohen, und Kriegsfürsten herrschen über Menschen, Zwerge und Elfen.

Die Zeit ist gekommen, dass die Töchter aller Völker sich erheben, um die Macht zurückzugewinnen.

Für alle Leser*innen von Marion Zimmer Bradley, Ursula K. Le Guin, Leigh Bardugo und Tomi Adeyemi.
Portrait
Jenny-Mai Nuyen wurde 1988 als Tochter deutsch-vietnamesischer Eltern in München geboren. Geschichten schreibt sie, seit sie fünf ist, mit zehn folgte das erste Drehbuch, mit dreizehn ihr erster Roman. Seit ihrem literarischen Debüt »Nijura - das Erbe der Elfenkrone« gilt sie als eine der großen deutschsprachigen Fantasyautorinnen. Nach einem Filmstudium an der New York University lebt Jenny-Mai Nuyen heute in Berlin, studiert Philosophie und widmet sich dem Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 656 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783104905563
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1995 KB
Verkaufsrang 12226
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Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

J.-M. Nuyen begeistert mich seit Jahren mit ihren fantastischen Büchern. Die Töchter von Ilian hängt da in keiner Weise hinterher. packend, gut geschrieben und tolle Charaktere!

V. Harings, Thalia-Buchhandlung

Hier zeigt Nuyen wieder ihre Komplexität bei der Erschaffung großer Fantasy mit Zwergen, Elfen und Co. Tolle Idee, leider aber nicht so gut umgesetzt wie man es sonst gewohnt ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
11
10
11
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2019
Bewertet: anderes Format

Die Zwergin Walgreta möchte die vier magischen Artefakte finden, um die alte friedliche Ordnung zwischen den Völkern wiederherzustellen. Wird es ihr gelingen alle Widerstände zu überwinden?

Epischer und sehr komplexer Fantasyroman
von monerl aus Langen am 23.07.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Meine Meinung Die Autorin hat hier in einem Einzelband eine sehr komplexe Welt erschaffen und ihre Geschichte geschrieben. Zwerge, Elfen und Menschen leben nicht mehr in Frieden zusammen. Einst herrschte der Frieden, der durch das ehrliche Schenken ge- und verstärkt wurde. Vier magische Artefakte entfalteten ihre Magie erst rec... Meine Meinung Die Autorin hat hier in einem Einzelband eine sehr komplexe Welt erschaffen und ihre Geschichte geschrieben. Zwerge, Elfen und Menschen leben nicht mehr in Frieden zusammen. Einst herrschte der Frieden, der durch das ehrliche Schenken ge- und verstärkt wurde. Vier magische Artefakte entfalteten ihre Magie erst recht, indem sie immer weiter verschenkt wurden. Behielt man die Artefakte dauerhaft in seinem Besitz, verloren sie ihre magische Kraft. Nun sind sie verschwunden und zerstreut. Mit dem Kupfernen Kleid herrscht die Königin des kleinen Volkes, den Zwergen. Der Becher der Vergangenheit war zufällig in den Besitz einer Sklavin gekommen, einer Tochter des Alten Volkes aus dem geheimnisvollen Volk der Waldelfen. Eine Prophezeiung besagt, dass sobald alle Artefakte wieder nach Ilian zurückgebracht werden, sich wieder Frieden über die Völker legen und das Reich Ilian sich wieder über die Welt ausbreiten wird. So lernen wir als Leser*innen die Protagonist*innen Fayanú und Walgreta kennen, die glauben, dass sie in der Lage sind die Prophezeiung zu erfüllen, aber anders als erwartet. Auf der Suche nach den verschollenen Artefakten werden sie getrennt. Dabei spielt ihnen das Schicksal ziemlich übel mit. Beiden widerfährt drastische körperliche Gewalt, die mich als Leserin schon sehr schockiert hat. Damit hatte ich so nicht gerechnet. Fayanú und Walgreta haben einen Treffpunkt verabredet. Werden sie sich wiederfinden? Kriegerische Auseinandersetzungen sind an der Tagesordnung. Moralische Entscheidungen müssen getroffen werden. Machtgier, Unterdrückung, Intriegen und allerhand Ränkespiele machen das Leben nicht einfacher. Jedes Volk hat eine eigene Gesellschaftsordnung, die sich sehr von den anderen unterscheidet. Dabei erschienen mir die Menschenvölker noch die Primitivsten zu sein. Häppchenweise setzt sich die ganze Geschichte zusammen, da wir aus verschiedenen Sichten die Geschichte erzählt bekommen. So belgeiten wir einmal Fayanú, dann Walgreta, aber auch Rianon, den Fürsten des Sechsten Stammes und auch Mauskin, den Händler vom Volk der Tugaller auf ihrem Weg zu ihrem jeweiligen Ziel. Nach und nach steuert alles auf ein Ende zu, das mich wahrlich überrascht hat. Sprachlich sehr bildhaft und detailreich erzählt Jenny-Mai Nuyen ihre Geschichte ohne dabei Langeweile entstehen zu lassen. Alles ist wichtig, jeder Satz hat einen Sinn. Dabei zeigt sich auch oftmals, dass nichts einfach nur gut oder ausschließlich böse ist. Ihre Figuren sind gut durchdacht und erfahren interessante Entwicklungen, woraus spannende Fragestellungen entstehen. Fazit Eine interessante aber auch ziemlich düstere und auch insgesamt recht brutale Fantasygeschichte, die ich durch ihre Komplexität und Figurenvielfalt Fantasyanfängern nicht unbedingt empfehlen würde. Eine tiefsinnige und auch teilweise philosophische Story mit sehr gut ausgearbeiteten Charakteren, die sich permanent entwickeln, da die ständigen Herausforderungen ihre Anpassung erfordern.

Leider war mir die Handlung zu trocken und schleppend
von Skyline Of Books am 07.07.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Klappentext „Ein Becher, um die Vergangenheit zu bewahren. Eine Flöte, um mit Tieren zu sprechen. Ein Spiegel, um sich selbst zu erkennen. Eine Sternenscheibe, um die Zukunft zu sehen. Werden sie verschenkt, steigert sich die Macht der Artefakte, werden sie behalten, nimmt diese ab. Doch die magischen Artefakte sind ve... Klappentext „Ein Becher, um die Vergangenheit zu bewahren. Eine Flöte, um mit Tieren zu sprechen. Ein Spiegel, um sich selbst zu erkennen. Eine Sternenscheibe, um die Zukunft zu sehen. Werden sie verschenkt, steigert sich die Macht der Artefakte, werden sie behalten, nimmt diese ab. Doch die magischen Artefakte sind verschollen. Die Weisen Frauen, die einst friedvoll mit ihnen regierten, sind in die Wälder geflohen, und Kriegsfürsten herrschen über Menschen, Zwerge und Elfen. Die Zeit ist gekommen, dass die Töchter aller Völker sich erheben, um die Macht zurückzugewinnen.“ Gestaltung Die verschiedenen Grüntöne harmonieren durch die Verbindung von helleren und dunkleren Nuancen sehr schön miteinander. Zudem passt die Farbe sehr gut zum Covermotiv, welches eine Gestalt in einem Umhang mit Kapuze vor dem Wald zeigt. Die verschiedenen Äste und Blätter im Bildvordergrund erzeugen den Effekt, als würde der Betrachter selbst in den Wald schauen, was dem Cover Tiefe verleiht. Meine Meinung Von der Autorin Jenny-Mai Nuyen habe ich bisher noch keins ihrer Werke gelesen, aber ich habe schon viel von diesen gehört. Darum war ich gespannt auf ihren High-Fantasy-Roman, welcher vor allem die weiblichen Charaktere in den Mittelpunkt stellt. In „Die Töchter von Ilian“ geht es um vier Artefakte, mit welchen die Welt von Ilian regiert wurde und die nun verschwunden sind. Das Buch erzählt die Geschichte verschiedener Figuren, welche sich auf den Weg machen, die Artefakte wiederzufinden bzw. sie wieder zu vereinen. Beeindruckt hat mich an der gesamten Erzählung der Schreibstil der Autorin. Frau Nuyen schreibt bildgewaltig und sehr detailliert. So entstanden Landschaften geradezu bildlich vor meinem inneren Auge, aber auch Kämpfe werden sehr anschaulich beschrieben. Diesbezüglich möchte ich eine Warnung aussprechen, dass die Handlung manch einem Leser vielleicht zu brutal sein könnte. Ich fand die Sprache der Autorin für einen Fantasyroman angemessen, denn sie schreibt wortgewandt und anschaulich. Die Handlung war in meinen Augen leider etwas träge. Immer wieder wurde sie für mich von gefühlmäßig langen Szenen unterbrochen, die ich recht trocken fand und in denen ich das Gefühl hatte, dass nichts passiert, um den roten Faden voranzutreiben. So empfand ich das Lesen teilweise als recht anstrengend und ich musste mich immer wieder motivieren, um weiter zu lesen. Selbst manche Schlachten und Kämpfe, die eigentlich für Tempo sorgten, kamen mir dann doch etwas langwierig vor. Die Charaktere haben mir dafür gut gefallen, denn sie sind nicht nur vielfältig, sondern auch unheimlich verschieden und bunt. Die Autorin bereitet nicht die typischen Rollenbilder auf, sondern schafft ganz eigene, neue Kreationen. Interessant fand ich auch die Umsetzung verschiedener Fantasywesen, vor allem altbekannter. Zwerge, sonst oft als klein, rüpelhaft und nicht gut aussehend beschrieben, bekommen hier eine ganz andere Darstellung. Die Figurenwelt hat mich wirklich überzeugt und mir gut gefallen. Die Welt ist zudem sehr komplex und in meinen Augen gleichzeitig auch gut durchdacht. Ich hatte beim Lesen nicht das Gefühl, als gäbe es irgendwo Lücken oder Logikfehler. Vielmehr konnte die Autorin ihren Ideenreichtum gut präsentieren und mir verständlich darlegen, was sicher auch an ihrem Schreibstil und der Liebe zum Detail lag. Fazit Insgesamt fand ich den Ideenreichtum und den Schreibstil von Jenny-Mai Nuyen in ihrem neuen Buch „DieTöchter von Ilian“ sehr ansprechend und gut umgesetzt. Die Handlung allerdings war mir zu schleppend und oft auch zu anstrengend, weil ich mich oftmals durch die Seiten kämpfen musste. Dafür konnten mich die Charaktere überzeugen, welche keine Darstellung typischer Rollenbilder sind, sondern sehr verschieden und vielfältig. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband