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Das Geständnis der Frannie Langton

Roman

Sie ist jung. Sie ist klug. Sie ist fremd. Sie steht unter Mordverdacht. Ein aufwühlender historischer Kriminalroman im England des 19. Jahrhunderts

London, 1826: Das Dienstmädchen Frannie Langton ist eine ungewöhnliche junge Frau, außerordentlich gebildet – und eines brutalen Doppel-Mordes angeklagt. Londons brave Bürger sind in Aufruhr: Wer ist diese ehemalige Sklavin, die aus den Kolonien nach England kam, um ihre Arbeitgeber in den eigenen Betten zu meucheln? Die Zeugenaussagen belasten Frannie schwer. Eine Verführerin sei sie, eine Hexe, eine meisterhafte Manipulatorin. Doch Frannie erzählt eine andere Version der Geschichte, ihrer Geschichte ...

»Sie sagen, ich solle sterben für das, was Madame geschehen ist, ich solle gestehen. Doch wie kann ich etwas gestehen, das ich nicht getan habe?«

Sara Collins arbeitete siebzehn Jahre lang als Anwältin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Dieser ergreifende historische Kriminalroman ist ihr Debüt. Sind Sie bereit für Frannie Langtons Geschichte?
Portrait

Sara Collins studierte Rechtswissenschaften und arbeitete siebzehn Jahre lang als Anwältin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie hat Creative Writing an der Cambridge University studiert und lebt in England. Ihre Familie stammt aus Jamaica.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 02.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-28206-9
Verlag Droemer HC
Maße (L/B/H) 21,8/14,9/3,5 cm
Gewicht 610 g
Originaltitel The Confessions of Frannie Langton
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Buch (gebundene Ausgabe)
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Ein historisch angehauchter Roman in dem eine junge Frau des Doppelmordes angeklagt ist. Sie erzählt uns ihre Geschichte in Tagebuchform und führt uns damit in die Sklaverei. Ein historisch angehauchter Roman in dem eine junge Frau des Doppelmordes angeklagt ist. Sie erzählt uns ihre Geschichte in Tagebuchform und führt uns damit in die Sklaverei.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ganz und garnicht die Geschichte die man erwarten möchte, gerade darum ebenso überraschend wie erschütternd. Wer die Farbe Lila mochte, trifft mit diesem Titel die richtige Wahl. Ganz und garnicht die Geschichte die man erwarten möchte, gerade darum ebenso überraschend wie erschütternd. Wer die Farbe Lila mochte, trifft mit diesem Titel die richtige Wahl.

Kundenbewertungen

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Eine spannende wie persönlich erzählte Geschichte
von Silke Schröder aus Hannover am 16.05.2019

Ganz im Tagebuchstil und konsequent aus Sicht ihrer jungen Heldin Frannie erzählt Sara Collins ihren Roman “Das Geständnis der Frannie Langton”. Im Gefängnis lässt die junge Frau noch einmal ihr Leben und das Geschehen bis zur angeblichen Tat vor sich ablaufen. Und obwohl es eine fiktive Geschichte ist, geht... Ganz im Tagebuchstil und konsequent aus Sicht ihrer jungen Heldin Frannie erzählt Sara Collins ihren Roman “Das Geständnis der Frannie Langton”. Im Gefängnis lässt die junge Frau noch einmal ihr Leben und das Geschehen bis zur angeblichen Tat vor sich ablaufen. Und obwohl es eine fiktive Geschichte ist, geht die Autorin dabei auf ganz reale, erschütternde Ereignisse ein – wie etwa, dass damals farbige Menschen und insbesondere Sklaven nicht nur als Ware betrachtet, sondern auch zu bizarren Forschungen missbraucht wurden. Collins gibt ihrer emotional-bewegenden Erzählung immer wieder überraschende Wendungen und zeigt uns anhand der eingestreuten Gerichtsprotokolle, mit welchen Tricks der damalige Status Quo erhalten wurde – und wie wenig das Leben dabei eines Menschen zählte, der nicht zur weißen Oberschicht gehörte. Das macht “Das Geständnis der Frannie Langton” zu einem anschaulichen, ebenso spannend wie persönlich erzählten Einblick in die noch gar nicht so lange überwundene Geschichte der Sklaverei.