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Der letzte Magier von Manhattan

Roman. Deutsche Erstausgabe

Die deutsche Erstausgabe des magischen New-York-Times-Bestsellers von Lisa Maxwell.

„Der letzte Magier von Manhattan“ ist der Auftakt einer temporeichen Urban Fantasy-Saga über eine junge Diebin im Manhattan des frühen 20. Jahrhunderts.

Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen zwei Fraktionen von Magiern: Während die einen sich dem mächtigen Orden Ortus Aurea angeschlossen haben, fristen die anderen ein Schatten-Dasein im Untergrund. Zu ihnen gehört die junge Diebin Esta, die von ihrem Mentor ins New York des Jahres 1901 geschickt wird, um ein Buch zu stehlen, das als Waffe gegen den Orden dienen soll. Esta schließt sich einer Gang von Magiern an, die wie sie den Orden bekämpfen. Sie gewinnt deren Vertrauen und mehr – und weiß doch, dass sie jeden in der Vergangenheit betrügen muss, wenn sie die Zukunft retten will.
Eine junge Diebin, das New York der Gangs und Gaslaternen und ein uralter Krieg der Magier.

Teil Eins der Urban Fantasy-Dilogie "Die Rätsel des Ars Arcana".
Portrait
Lisa Maxwell wuchs in Akron, Ohio, auf und hat einen Doktortitel in Anglistik. Sie arbeitete als Lehrerin, Dozentin, Redakteurin, Schriftstellerin und Buchhändlerin. Wenn sie grade nicht an einem Roman arbeitet, unterrichtet sie am College. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in der Nähe von Washington DC.
Besuchen Sie die Autorin im Internet: @LisaMaxwellYA und Lisa-Maxwell.com
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 02.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52367-4
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/14,2/4 cm
Gewicht 516 g
Originaltitel The Last Magician
Abbildungen 1 schwarz-weiße Fotos
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Michelle Gyo
Verkaufsrang 17446
Buch (Paperback)
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16,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart mit Magie und Gangs im New York um 1900. Veränderungen in der Vergangenheit führen zu überaschenden Wendungen in der Gegenwart. Kann Esta die Schwelle einreißen mit der die Magier in New York festgehalten werden?

Katja Treiber, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Mein Jahreshighlight in der Urban Fantasy! Vielschichtige, taffe und liebenswerte Charaktere treffen auf eine raffinierte und spannende Handlung mit Magie und Zeitreisen inklusive. Dieses Buch macht süchtig - ich will mehr! Unbedingt lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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Genialer Reihenauftakt
von World of books and dreams am 10.11.2019

Manhattan, seit vielen Jahren werden die Mageus hinter einer unsichtbaren Schwelle in der Stadt regelrecht gefangen gehalten. Dahinter steckt der Orden Ortus Aurea, doch dessen Machenschaften reichen viel tiefer, als zunächst angenommen wird, denn mit Hilfe der Magie der Mageus wäre ihre Macht unerreichbar. Als die junge Mageus ... Manhattan, seit vielen Jahren werden die Mageus hinter einer unsichtbaren Schwelle in der Stadt regelrecht gefangen gehalten. Dahinter steckt der Orden Ortus Aurea, doch dessen Machenschaften reichen viel tiefer, als zunächst angenommen wird, denn mit Hilfe der Magie der Mageus wäre ihre Macht unerreichbar. Als die junge Mageus Esta von ihrem Professor aus unsere Zeit in die Vergangenheit geschickt wird, um dort das Ars Arcana, das magische Buch, das den Mageus ein Entkommen aus der Stadt sichern sollte, zu stehlen, ahnt sie nicht, was sie dort wirklich erwartet. Denn während sie langsam immer mehr das Vertrauen der Mageus gewinnt und auch das des berühmten Magiers Harte Darrigan, ist sie sich nur zu sehr bewusst, dass sie sie demnächst betrügen muss. Meine Meinung Wieder einmal ist dem Droemer Knaur Verlag ein wirklich großartiges Cover gelungen, das schon eine magische Geschichte versprach. Doch der Einstieg fiel mir gar nicht so leicht, denn es gab nicht nur einige Perspektiv- und Zeitwechsel, auch die Handlung war mir ein großes Rätsel. Hier lohnt es sich aber über alle Maße am Ball zu bleiben, denn nach Beenden des Buches kann ich nur sagen, dass ich es bewundere, wie die Autorin Lisa Maxwell all ihre Ebenen miteinander verknüpft. Auch wenn das Buch im Manhattan zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts spielt, erzählt die Autorin sehr frisch und modern und doch hatte ich ein klares Bild der damaligen Zeit vor Augen. Der Schreibstil hat mir dadurch ganz besonders gut gefallen. Gerade Dialoge zwischen Esta und Harte bringen Schwung in die Handlung. Die Handlung selber jedoch ist zunächst noch alles andere als klar. Man erfährt als Leser immer nur Bruchstücke der Wahrheit. Doch keine Sorge, alle Zusammenhänge bekommen eine schlüssige Auflösung, mit der mich die Autorin absolut geflashed hat. Hier haben mich so einige Überraschungen erwartet und ich war mehr als verblüfft, als ich nach und nach die Zusammenhänge verstand. Das Worldbuilding hat mir gut gefallen, diese Mischung aus historischen Begebenheiten und doch ganz viel erzählerischer Freiheit liest sich absolut interessant. Lisa Maxwell hat etwas ganz besonderes in ihrer Art zu erzählen, was mich völlig eingefangen hat. Dabei ist die Geschichte sehr komplex und das Tempo zwischendurch immer wieder ruhiger, doch gerade in diesen Momenten webt die Autorin ganz geschickt ihre Handlungen zusammen und man sollte hier wirklich nichts verpassen, denn erst zum Ende hin gibt es den Aha-Effekt. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, wobei Esta und Harte hier den Mittelpunkt bilden. Dadurch, dass man diese beiden hauptsächlich begleitet, werden sie dem Leser sehr vertraut und man fiebert mit ihnen mit. Esta mochte ich vom ersten Augenblick an, sie ist tough und mutig und würde alles für die Menschen tun, die ihr am Herzen liegen. Doch während sie genau für diese in die Vergangenheit reist, beginnt sie immer mehr in innere Konflikte zu verraten. Denn auch die Vergangenheit hält Charaktere bereit, die Esta immer vertrauter werden, was den angedachten Verrat für sie immer schwerer werden lässt. Harte Darrigan ist zunächst der etwas klischeebehaftete männliche Protagonist der Geschichte, gutaussehend, etwas geheimnisvoll und doch, je mehr ich ihn kennenlernte, desto mehr wuchs auch er mir ans Herz. Das es zwischen äußerst interessanten Dialogen zwischen ihm und Esta kommt, lockert das gesamte noch ein wenig auf. Auch die sich langsam anbahnende Liebesgeschichte zwischen den beiden fand ich hier richtig gut gelungen, denn diese hat etwas, dass den Leser mit ihnen mitfiebern lässt. Doch nicht nur Esta und Harte wurden mir näher gebracht, auch mit weiteren Charakteren fühlte ich mich immer mehr verbunden. Lisa Maxwell zeichnet sie insgesamt glaubwürdig und authentisch und auch hier gab es so manch eine Überraschung. Mein Fazit Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten entwickelte sich “Der letzte Magier von Manhattan” zu einem ungeahnten Highlight. Das es Lisa Maxwell gelingt, aus all den zunächst verworrenen erscheinenden Handlungsstränge ein so gelungenes Gesamtbild zu zeichnen, hat mich regelrecht beeindruckt. Ich bin völlig vernarrt in Harte Darrigan und Esta von Filosik und ich habe tüchtig mit den beiden mitgelitten und mitgefiebert. Eine beeindruckende Fantasygeschichte, im historischen Szenario, die mich fesseln und begeistern konnte Wer komplexe Handlungen mag, sollte hier reinlesen. Ich für mein Teil erwarte jetzt sehnsüchtig die Fortsetzung.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ein schönes Lesevergnügen
von Skyline Of Books am 10.11.2019

Klappentext „Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen zwei Fraktionen von Magiern: Während die einen sich dem mächtigen Orden Ortus Aurea angeschlossen haben, fristen die anderen ein Schatten-Dasein im Untergrund. Zu ihnen gehört die junge Diebin Esta, die von ihrem Mentor ins New York des Jahres 1901 geschickt wird, um ein B... Klappentext „Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen zwei Fraktionen von Magiern: Während die einen sich dem mächtigen Orden Ortus Aurea angeschlossen haben, fristen die anderen ein Schatten-Dasein im Untergrund. Zu ihnen gehört die junge Diebin Esta, die von ihrem Mentor ins New York des Jahres 1901 geschickt wird, um ein Buch zu stehlen, das als Waffe gegen den Orden dienen soll. Esta schließt sich einer Gang von Magiern an, die wie sie den Orden bekämpfen. Sie gewinnt deren Vertrauen und mehr – und weiß doch, dass sie jeden in der Vergangenheit betrügen muss, wenn sie die Zukunft retten will. Eine junge Diebin, das New York der Gangs und Gaslaternen und ein uralter Krieg der Magier.“ Gestaltung In das Cover habe ich mich auf den ersten Blick verliebt, weil ich es absolut stimmig finde. Mir gefällt die Kombination aus weiß-beigem Hintergrund und braunen bzw. bunten Ornamenten darauf. Dabei finde ich es sehr gelungen, dass alle vier Ecken mit Rauchschaden versehen sind und das Cover von einem geradlinigen Rahmen umgeben ist, der sich schön mit dem Rauch ergänzt. Das Symbol einer Schlange, die sich selber in den Schwanz beißt und deren Körper ineinander verschlungen ist, ist ein wahrer Eyecatcher. Dabei schimmern der Rahmen, das Schlangensymbol und die Umrandung des Titelschriftzugs, was ein besonders schönes Highlight ist. Meine Meinung Das wunderschöne Cover und der vielversprechend klingende Klappentext haben mich zum Lesen dieses Buches verlockt. Im ersten Band der „Die Rätsel des Ars Arcana“-Trilogie geht es um Esta, die zu den Magiern des Untergrundes gehört und von ihrem Mentor ins Jahr 1901 geschickt wird, um ein Buch zu stehlen, das ihnen im Krieg gegen die andere Fraktion von Magiern, den Orden der Ortus Aurea, helfen soll. In der Vergangenheit erschleicht sich Esta das Vertrauen einer Magiergang, mit dem Wissen, dass sie diese Menschen hintergehen muss, um die Zukunft zu retten… Ich muss sagen, dass ich den Einstieg in das Buch und ungefähr die erste Hälfte als ziemlich langatmig und anstrengend erlebt habe. Dies lag vor allem daran, dass ich die Geschichte zunächst nur schwer durchschaut habe und Schwierigkeiten dabei hatte, ihr zu folgen, weil sie mir aufgrund der fehlenden Spannung eintönig vorkam. Das Buch ist unterteilt in vier Teile, welche beispielsweise die Mission von Esta aufgreifen und das Leben der Gang von Magiern, denen sie sich anschließt. So lernt man verschiedene Ebenen kennen, die zwar interessant sind, aber mich nicht mitreißen konnten. Doch die zweite Hälfte des Buches wurde zunehmend besser, weil verschiedene Handlungsstränge zusammengezogen wurden und ich endlich die erste Hälfte und deren Aufbau verstehen konnte. Dabei gibt es einige Überraschungen und Wendungen, die das Lesen zum Vergnügen machen und für die trockene erste Hälfte entschädigen. Mir gefiel es dabei besonders, dass ich bangte, welche Figur auf welcher Seite stand und mir diesbezüglich immer unsicher war. Nach dem Ende freue ich mich auch schon auf die Fortsetzung, da ich gespannt bin, wie die Geschichte um die Magier weitergeht. Das Setting und die Idee der Geschichte fand ich von Anfang an nicht nur faszinierend, sondern auch richtig fesselnd. Die Verbindung von Magie und Zeitreisen hat mir gut gefallen und auch die Einbettung der Magier in einen Konflikt untereinander, da zwei Magiergruppen seit langer Zeit gegeneinander antreten. Das New York der Zeit um 1900 war dabei nicht nur interessant, sondern auch sehr schön beschrieben. Diese Zeit und vor allem der Ort passten für mich richtig gut zu den Magiern und deren Leben. Fazit Mit „Der letzte Magier von Manhattan“ ist Lisa Maxwell ein Auftaktband gelungen, der anfangs etwas schwerfällig ist und nur langsam in Gang kommt. Hat die Geschichte erstmal Tempo aufgenommen, weiß sie aber zu begeistern und richtig gut zu unterhalten. Dabei mochte ich vor allem die Idee, dass Magier mit Zeitreisen und dem New York um 1900 verbunden wurden, da dies zu einem stimmigen Gesamtbild geführt hat. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Der letzte Magier von Manhattan 2. The Devil’s Thief (bereits auf Englisch erschienen) 3. The Serpent’s Curse (erscheint voraussichtlich am 07. April 2020 auf Englisch)

Es hätte gut sein können
von Eldorininasbooks am 24.10.2019

Leider konnte mich "Der letzte Magier von Manhattan" nicht so recht überzeugen. Die Idee dahinter klang für mich ursprünglich echt gut und ich mag Bücher, in denen Magie und Zeitreisen vorkommen, aber hier gab es zu viele Punkte, die im Gegensatz dazu nicht gefielen. Die verschiedenen Arten der Magie waren ganz gut dargestell... Leider konnte mich "Der letzte Magier von Manhattan" nicht so recht überzeugen. Die Idee dahinter klang für mich ursprünglich echt gut und ich mag Bücher, in denen Magie und Zeitreisen vorkommen, aber hier gab es zu viele Punkte, die im Gegensatz dazu nicht gefielen. Die verschiedenen Arten der Magie waren ganz gut dargestellt und teilweise auch anders als sonst, Zeitsprünge waren dafür tatsächlich Mangelware, was mich etwas enttäuscht hat. So verbringt Esta die meiste Zeit im Jahre 1901, sodass man die Menschen aus der Gegenwart gar nicht wirklich kennenlernen und einige Gefühle von Esta nicht nachvollziehen konnte. Esta selbst mochte ich ganz gerne. Sie ist taff und gerissen und lässt sich nicht so leicht an der Nase herumführen. Auch Charaktere wie Dolph und Viola passten gut in die Geschichte und haben das Lesen zumindest ein bisschen spannender gestaltet. Der Schreibstil hat einen meiner Meinung nach absolut gar nicht an die Geschichte gefesselt. Ich habe mich ziemlich viel gelangweilt, es gab einige viel zu lange Passagen und andere waren viel zu holprig und emotionslos und irgendwie kam kaum Spannung auf, sodass ich mich teilweise richtig zwingen musste, weiter zu lesen. Die Geschichte selbst könnte gut sein, aber die ausschweifenden Erklärungen und der Schreibstil haben dies in meinen Augen verhindert. Das Ende war meiner Meinung nach recht überraschend, was eine positive Entwicklung war, aber das offene Ende lässt einen dafür mit Fragen zurück, die vermutlich dann im nächsten Band geklärt werden. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen wirklich lesen möchte und kann dieses Buch nur Leuten empfehlen, die einen ausladenden Schreibstil mögen