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Kill Creek

Roman

Scott Thomas

(35)
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Beschreibung

Am Ende einer langen Straße mitten im ländlichen Kansas liegt einsam und verlassen das Finch House. Es ist berüchtigt, schließlich ereilte jeden seiner Bewohner einst ein grausames Schicksal. Könnte es eine bessere Kulisse geben, um die vier erfolgreichsten Horrorautoren der USA zu einem Interview zusammenzubringen und das ganze live im Internet zu streamen? Was als harmloser Publicity-Spaß beginnt, entwickelt sich schnell zum Albtraum für alle Beteiligten. Denn es kommen nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der vier Schriftsteller ans Tageslicht, auch das Finch House selbst hütet ein dunkles Geheimnis. Aber anders als die vier Autoren möchte es dieses nicht für sich behalten. Und schon bald gibt es den ersten Todesfall ...

»Ein nervenzerrendes Psychospiel und eine Hommage an ein ganzes Genre.«

Scott Thomas hat an der University of Kansas Englisch und Film studiert. Er ist Co-Creator und Produzent von Disney Channel's »Best Friends Whenever« und Disney XD's »Randy Cunningham: 9th Grade Ninja« und hat Fernsehfilme und Teleplays für verschiedene Netzwerke wie MTV und VH1 geschrieben. Mit »Kill Creek« veröffentlichte er seinen ersten Roman. Scott Thomas lebt mit seiner Familie in Sherman Oaks, Kalifornien.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 12.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-32025-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22,7/14,5/4,8 cm
Gewicht 696 g
Übersetzer Kristof Kurz
Verkaufsrang 37934

Buchhändler-Empfehlungen

Larissa Klezok, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Was passiert, wenn sich vier Autoren in einem Spukhaus treffen, um ein Interview zu führen? Dieses unfassbar fesselnde Buch behandelt genau diese Thematik. Der wahre Horror beginnt jedoch erst, als sie wieder Zuhause sind. Unbedingt lesen!

Das Böse nennt es sein Zuhause.

Sandra Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Vier Horrorschriftsteller übernachten in einem Geisterhaus und warten darauf, dass etwas passiert! Zwar enttäuscht die Handlung von der Grundidee nicht wirklich, allerdings hapert es doch arg in der Umsetzung. Eine eher oberflächliche Abhandlung der Ereignisse erwartet den Leser nach den ersten zweihundert Seiten, da die eindimensionalen Charaktere eher weniger zum Tiefgang der Geschichte beitragen. Gute, wenn auch kurzweilige Unterhaltung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
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Gruselig-schöne Lesezeit
von NiWa am 11.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Vier Horror-Autoren - jeder Stellvertreter eines eigenen Erzählstils - werden von Wainwright zum Interview geladen. Er betreibt ein Online-Magazin, das sich dem Horror verschrieben hat. Die perfekte Kulisse hierfür, scheint ihm das Finch House zu sein, das in Leben und Literatur einen berüchtigt-gruseligen Ruf hat. Scott Thom... Vier Horror-Autoren - jeder Stellvertreter eines eigenen Erzählstils - werden von Wainwright zum Interview geladen. Er betreibt ein Online-Magazin, das sich dem Horror verschrieben hat. Die perfekte Kulisse hierfür, scheint ihm das Finch House zu sein, das in Leben und Literatur einen berüchtigt-gruseligen Ruf hat. Scott Thomas hat den Horror sicherlich nicht neu erfunden, aber mit "Kill Creek" hat er der üblichen Haunted-House-Story kräftig Leben eingehaucht. Es beginnt damit, dass die Figuren allesamt selbst Vertreter des Genres sind. Sam, T.C., Daniel und Sebastian gelten als Meister ihrer Zunft, wenn auch jeder seinem eigenen Stil nachgeht. T.C. ist die abstoßend-sexy Splatterqueen, Daniels Jugendhorror kommt nicht ohne das Gute aus, Sebastian ist die unangefochtene Nummer Eins, weil er schon erfolgreich schrieb als die anderen in Windeln lagen, und Sam bedient sich einer Mischung, die blutige Elemente mit subtilem Horror vereint. Wie genial ist das denn! Vier Horror-Autoren als Protagonisten in einer Haunted-House-Story - das ist meiner Ansicht nach zwar naheliegend, doch in ihrer Einfachheit muss man auf diese Idee erst kommen. Schon allein deshalb, hat sich Scott Thomas meine Anerkennung verdient. Ein Interview mit diesen vier Autoren ist gar nicht einfach einzufädeln, daher werden sie zuerst einmal im Detail vorgestellt. Hier kristallisiert sich Sam als Protagonist heraus. Zwar nimmt man beim Lesen die Perspektiven fast aller Figuren ein, doch sein Part drängt sich deutlich in den Vordergrund. Und natürlich müssen bei einem Live-Interview in der Online-Welt der Ort sowie die Zeit passen. Wainwright hat sich für das Finch House entschieden, weil es schon Jahre lang als Gruselhaus gilt. Das leerstehende Gemäuer wird rasch bezogen, damit pünktlich an Halloween das Interview starten kann. Die Ereignisse im Finch House sind eher ruhig, obwohl gerade diese Ruhe bei mir für gnadenlose Gruselmomente steht. Immerhin wissen alle Beteiligten, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt. Es hat eine schaurige Vergangenheit, und die lässt die Fantasie spielen. Obwohl es bis dahin nicht sonderlich beunruhigend ist, hat's mir ab Übertreten der Türschwelle die Nackenhaare aufgestellt, weil es in seiner Subtilität schon sehr schaurig ist. Mit dem Interview im Haus ist es nicht getan, und der eigentliche Horror fängt erst nachher an. Es gibt zum Beispiel ein Quietschen, das mich halb wahnsinnig machte. Allein bei der Erwähnung kam mir die Angst aus allen Poren, und mein Herzschlag hat an Tempo zugelegt. Die Geschichte lässt kaum ein Element des Genres aus, daher wird zum Ende hin auch kräftig mit Blut gespritzt. Zugegeben, das war dann nicht mehr ganz mein Fall, hat für mich die Story aber zu einem großartigen Abschluss gebracht, wie man ihn gerne liest. Insgesamt fand ich die Atmosphäre schon sehr, sehr gruselig. Es kommt meiner Meinung nach nicht darauf an, was der Autor erzählt, sondern was er dem Leser überlässt - und Scott Thomas hat bei mir viele Horror-Fantasien bis zum Zerreissen bedient. Damit ist „Kill Creek“ die beste Haunted-House-Story, die ich jemals gelesen habe. Das Haus hat eine schaurige Vergangenheit, das Ambiente ist gruselig, die Figuren sind kreativ ausgefeilt - und der Horror steht unbestritten im Mittelpunkt. Wer subtilen Horror mag, ein bisschen Blut aushält und Freund klassischer Haunted-House-Stories ist, wird im Finch House gruselig-schöne Stunden verleben - die mit Gänsehaut gesegnet sind.

Endlich mal wieder ein guter Horror-Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 22.03.2020

In Kansas findet sich ein uraltes Gebäude. Das „Finch House“. Schon im 19. Jahrhundert ereilte den Bewohnern des Hauses ein grausames Schicksal. So wundert es keinen, dass sich bis heute düstere Legenden und böse Gerüchte um das Anwesen hartnäckig halten. Die Finch-Schwestern waren die letzten Eigentümer und renovierten das Gebä... In Kansas findet sich ein uraltes Gebäude. Das „Finch House“. Schon im 19. Jahrhundert ereilte den Bewohnern des Hauses ein grausames Schicksal. So wundert es keinen, dass sich bis heute düstere Legenden und böse Gerüchte um das Anwesen hartnäckig halten. Die Finch-Schwestern waren die letzten Eigentümer und renovierten das Gebäude. Seit dem Tod der Schwestern steht dieses Haus, in dem es Spuken soll leer. Für Mr. Wainwright und seine Reality-Show der perfekte Ort um vier der berühmtesten Horror-Autoren der USA zu einem Interview zu laden, passend zu Halloween und das Ganze auch noch Live zu senden. Was keiner der Beteiligten ahnt ist das Grauen, welches sich in das Leben aller schleicht… Sam McGarver hat sich ebenso einen Namen im Horror-Genre gemacht wie T.C. Moore. Beides junge Autoren, die zu einem Besonderen aufschauen: Sebastian Cole. Er gilt als Meister des Horror und auch die Storys vom religiösen David Slaughter erfreuen sich großer Beliebtheit. Alle Autoren folgen der Einladung ins Haus und sollten schon bald den Horror ihres Lebens erleben. Der Horror in diesem Buch bahnt sich eher schleichend seinen Weg. Dies tut der Story aber keinen Abbruch, da der Schreibstil des Autors sehr lebendig ist und dies spiegelt sich besonders in der Lebendigkeit der Charakter wieder! Als Leser erfährt man viel über die Vergangenheit der vier Autoren. Diese Vergangenheit wird auch geschickt in die Geschichte mit eingebaut und übernimmt nicht selten einen wichtigen Part im Horrorgeschehen. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Story viele Überraschungen bereithält und der Autor so einige Klischees außen vorgelassen hat. Dies hält die Spannung kontinuierlich am Laufen und die detaillierten und durchaus blutigen Szenen lassen die eigene Fantasie aufleben und sorgen schon mal für nervenraufreibende Momente. Wie es in einem guten Horrorroman sein soll! Es gab oft Szenen in denen es so ganz anders kam als vermutet und dies macht meiner Meinung nach den WOW-Effekt des Romans aus. Auch das Finale fand ich sehr gut gestrickt und lässt den Leser mit diesem WOW-Effekt zurück. Was mir beim Lesen deutlich wurde, ist bereits auf dem Cover zu lesen: Das Böse will nur spielen… Mein Fazit: 5 von 5 Leseeulen

Für mich war der Verlauf zu splattermässig
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 07.12.2019

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Eigentlich bin ich nicht so der Horror- Leser, wenn überhaupt in diesem Genre dann eher als Film ;) Hier klang der Klappentext aber so vielversprechend und auch die Leseprobe konnte mich überzeugen, so dass das Buch bei mir einziehen durfte. Den Schreibstil empfand ich als s... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Eigentlich bin ich nicht so der Horror- Leser, wenn überhaupt in diesem Genre dann eher als Film ;) Hier klang der Klappentext aber so vielversprechend und auch die Leseprobe konnte mich überzeugen, so dass das Buch bei mir einziehen durfte. Den Schreibstil empfand ich als schlicht, angenehm, zeitweise durchaus atmosphärisch und trotz den vielen Seiten eigentlich auch schnell zu lesen. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven im personalen Stil, weshalb es bei mir nie zu Verwechslungen und oder Verwirrungen führte. Wir kriegen es also mit mehreren Charakteren zu tun, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Ausarbeitung war gut, wir lernen die einzelnen Figuren wirklich genügend kennen ebenso deren Gedankengänge und Gefühlswelt. Trotzdem kam es mir so vor als wäre Sam, der eigentliche Protagonist der Geschichte, denn seine Darstellung fand ich am ausführlichsten. Irgendwie war er mir am sympathischsten, denn T.C.Moore, Sebastian und auch Daniel wirkten auf mich von ihrer Charakterisierung her schon fast ein bisschen zu gewollt. Der Einstieg in die Geschichte, der ganze Aufbau an sich, die Idee mit den verschiedenen Autoren, die sich in einem " Geisterhaus" treffen, fand ich wirklich total interessant. Auch das letzte Kapitel und der Prolog war für mich echt gelungen. Ab und zu verspürte ich diesen gewissen atmosphärischen, unheimlichen Grusel- Effekt, den ich mir von so einem Buch wünsche. Allerdings wurde es mit der Zeit zu splattermässig und dies ist etwas, das überhaupt nicht meinem Geschmack entspricht! Deshalb flaute meine Begeisterung immer wie mehr ab und ich begann mehrere Seiten einfach quer zu lesen!! Aus diesen Gründen vergebe ich hiermit 3 Sterne


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