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Das Haus der Verlassenen

Roman

Sussex, 1956. Als die junge Ivy Jenkins schwanger wird, schickt ihr liebloser Stiefvater sie fort – ins St. Margaret's Heim für ledige Mütter. Sie wird den düsteren, berüchtigten Klosterbau nie mehr verlassen ...

Sechzig Jahre später stößt die Journalistin Sam in der Wohnung ihrer Großeltern auf einen flehentlichen Brief Ivys. Er ist an den Vater ihres Kindes adressiert – aber wie ist er in den Besitz von Sams Großvater gelangt? Sam beginnt die schreckliche Geschichte von St. Margaret's zu recherchieren. Dabei stößt sie auf finstere Geheimnisse, die eine blutige Spur bis in die Gegenwart ziehen. Und die tief verstrickt sind mit ihrer eigenen Familiengeschichte.

Portrait
Gunnis, Emily
Emily Gunnis arbeitete lange beim Fernsehen, unter anderem als erfolgreiche Drehbuchautorin. »Das Haus der Verlassenen« ist ihr Debutroman. Die Tochter der internationalen Bestsellerautorin Penny Vincenzi lebt mit ihrer Familie im südenglischen Sussex.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 18.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27212-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22,4/14,7/3,8 cm
Gewicht 574 g
Originaltitel The Girl in the Letter
Übersetzer Carola Fischer
Verkaufsrang 3041
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

"Ein großartiges Buch, man kann gar nicht aufhören zu lesen!" (Lesley Pearse) Naja, wer`s glaubt.

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

"Heute deckt die Urenkelin der Frau, der Elvira ihr Überleben verdankt, eine Familiengeschichte auf, die sechs Jahrzehnte und vier Generationen umspannt. Die Journalistin Sam Harper stieß in ihrer eigenen Familie auf eine Story, die schockierender ist als alles, worüber sie je zuvor berichtete!" Um diese Zeilen als Leser zu ereichen, mußte der Rezensent 379 seeeehr lange Seiten lesen, eine "dramatischer" als die nächste, künstlich verwirrend angelegt, um eine Spannung zu erzeugen, die einfach nicht da ist! Das es in den Kinderheimen Europas bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts unfassbare Dinge gab, ist bekannt. Das Machtmißbrauch, auch durch Ordensschwestern und Priester, in vielen Einrichtungen an der Tagesordnung waren, ist bekannt. Das sich Leute in leitender Position auch noch bereichert haben, ist bekannt. Sogar, daß Pharmafirmen ihre neuesten Medikamente an Heimkindern testeten, ist bekannt. Das alles sind Dinge,die in jedem einzelnen Land aufgearbeitet werden müssen! Aber: Man schreibt darüber nicht einen Roman, der sich noch nicht einmal entscheiden kann, ob er nun ein Krimi oder eine Familiengeschichte ist. Dazu oberflächlich und reißerisch zugleich, und die "überraschende" Aufklärung des Schicksals der Hauptperson (die natürlich geheimnisvolle Briefe hinterlassen hat...) und ihrer unehelichen Tochter konnte man eigentlich ab Seite 30 erkennen. Wie gesagt: Ein langer Weg, bis alle Bösen tot sind, und der unheilige Ort endlich in Flammen aufgeht...

Ein klasse Buch

Nina Saßen, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Das Haus der Verlassenen hat mir einen super spannenden Lesetag geschenkt und ich war ganz traurig als ich auf der letzten Seite angekommen war. Ivy zieht den Leser in Ihre Geschichte und lässt diesen auch nicht wieder los. Eines der schönsten Bücher, die ich in diesem Jahr bisher gelesen habe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
67 Bewertungen
Übersicht
43
20
3
1
0

Ein tolles Buch, das mich nicht mehr losgelassen hat
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 10.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und konnte danach tagelang kein anderes mehr in die Hand nehmen. Ausgeklügelte, gut durchdachte Charactere und eine äußerst spannende Story sorgen dafür, dass man komplett in diese Welt eintauchen kann. Eines der besten Bücher, die in letzter Zeit gelesen habe. Ich habe es... Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und konnte danach tagelang kein anderes mehr in die Hand nehmen. Ausgeklügelte, gut durchdachte Charactere und eine äußerst spannende Story sorgen dafür, dass man komplett in diese Welt eintauchen kann. Eines der besten Bücher, die in letzter Zeit gelesen habe. Ich habe es allen meinen Freundinnen empfohlen :-)

Wahr oder Fiktiv?
von Lesemama am 09.07.2019

Bewertet mit 4.5 Sternen Zum Buch: Sam ist eine alleinerziehende Journalistin, die bei ihrer Großmutter lebt. Als sie spät in der Nacht an Nanas Geburtstag zurückkommt, las ihre Nana einen Brief aus dem Jahr 1956. Dieser Brief ist von der minderjährigen Ivy an ihren Liebsten geschrieben, mit der Erkenntnis, das sie ein Kind... Bewertet mit 4.5 Sternen Zum Buch: Sam ist eine alleinerziehende Journalistin, die bei ihrer Großmutter lebt. Als sie spät in der Nacht an Nanas Geburtstag zurückkommt, las ihre Nana einen Brief aus dem Jahr 1956. Dieser Brief ist von der minderjährigen Ivy an ihren Liebsten geschrieben, mit der Erkenntnis, das sie ein Kind erwartet. In den fünfziger und sechziger Jahren war es noch üblich ledige Mütter in sogenannte Mutter-Kind-Heime zu geben. Nach und nach deckt Sam die Ereignisse von Ivy und ihrem Baby auf ... Meine Meinung: Eine Geschichte die unter die Haut geht. Ich wusste nicht, oder wollte es nicht wissen, was in Großbritannien für schreckliche Verhältnisse für ledige Mütter herrschten. Alles im Namen Gottes und der katholischen Kirche. Emily Gunnis ist es gelungen, diese Ereignisse in einen packenden, spannenden Roman zu verarbeiten, der mich tatsächlich von Beginn an Fesseln konnte. Ich lese selten Krimis und hatte auch nach dem Klappentext nicht wirklich auf dem Schirm, dass es sich hier um einen handelt. Aber dieser Krimi war es wert, dass ich ihn las. Ich fand es unfassbar, wie die Geschichte nach und nach aufgedeckt wurde, ich hatte schreckliches Mitleid mit den Müttern und auch mit den Babys. An manchen Stellen war es vielleicht ein wenig vorhersehbar, aber das gehört dazu, und manche Stellen waren, meiner Meinung nach, unnötig, aber dennoch lesenwert. Ich kann Das Haus der Verlassenen für jeden der gerne spannende Romane liest nur empfehlen, aber auch Geschichtlich ist dieses Buch ein Erfolg. Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten.

Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Herten am 05.07.2019

Das Buch ist in verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Also mehrere Personen erzählen. Es ist sehr spannend und emotional gehalten. Da ich nicht spoiler, erzähle ich hier nichts von der Geschichte selbst. Nur dass sie sehr interessant ist. Gegenwart und Vergangenheit treffen aufeinander.