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Lautlose Schreie

Ein Mara Billinsky Thriller

Ein Fall für Mara Billinsky Band 2

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Taschenbuch
In Frankfurt wurden auf einem Feld die vergrabenen Leichen von sieben Jugendlichen aufgefunden. Die Narben an ihren Körpern deuten auf ein Martyrium kurz vor dem Tod hin. Kommissarin Mara Billinsky will sich mit voller Kraft in die Ermittlungen stürzen. Doch mit ihrer Sturheit und ihren unkonventionellen Methoden verstört sie ihren Chef wie auch den neuen Staatsanwalt - und wird von dem Fall abgezogen. Als sie trotzdem weiterermittelt, kommt sie einem Verbrechen auf die Spur, das ihr das Blut stocken lässt.

Portrait

Leo Born ist das Pseudonym eines deutschen Krimi- und Thriller-Autors, der bereits zahlreiche Romane veröffentlicht hat. Der Autor lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main. Dort ermittelt auch Kommissarin Mara Billinsky, die sympathisch unkonventionelle Heldin seiner Krimireihe.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 29.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17868-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,8/3 cm
Gewicht 387 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 25583
Buch (Taschenbuch)
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Spannender Krimi aus deutscher Feder, der durch seine Hauptfiguren überzeugt.

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Mara Billinsky ist zurück. Genauso charismatisch und eigensinnig wie im ersten Fall. Dieser vielschichtige Thriller lässt einen nicht mehr los. Man kann sich auf den 3.Teil freuen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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Mara Billinsky's feines Gespür fürs Detail
von Moni aus Frankenberg am 28.05.2019

Auch der zweite Teil konnte mich wieder voll und ganz überzeugen. Ich bin so froh über diese Reihe gestolpert zu sein. Schon allein die Cover gefallen mir wirklich richtig gut und könnten, in Bezug auf Mara’s Spitznamen, nicht passender gewählt sein. Der packende, rasante Schreibstil des Autors macht es dem Leser leicht sc... Auch der zweite Teil konnte mich wieder voll und ganz überzeugen. Ich bin so froh über diese Reihe gestolpert zu sein. Schon allein die Cover gefallen mir wirklich richtig gut und könnten, in Bezug auf Mara’s Spitznamen, nicht passender gewählt sein. Der packende, rasante Schreibstil des Autors macht es dem Leser leicht schnell in die Geschichte einzutauchen und sich mitreißen zu lassen. Ein grausamer Fund von Kinderleichen eröffnet die Ermittlungen und stimmt uns Leser auf die kaltblütigen Täter ein. Doch ist dieser grausige Fund leider nicht der Einzige. Ein zweiter Fall auf den Mara angesetzt wird wirft ungeklärte Fragen auf… Ich mag Leo Borns Art, uns an den Ermittlungen teilhaben zu lassen, sehr. Immer wieder erfährt man neue Details oder nimmt die Bemerkungen am Rande wahr und staunt nicht schlecht, wie er es schafft 2 Fälle zu verbinden. Es macht wahnsinnig Spaß beim Lesen die Verbindungen zu erahnen und ich finde es sehr gelungen wie der Autor diese nach und nach gedeihen lässt. Manche erahnt man, was ich nicht schlimm finde, doch andere kommen ganz überraschend aus der Hinterhand. Mara sticht wieder einmal aus der Masse heraus und ich liebe ihren Dickschädel, der sie immer an ihren Vermutungen oder Spuren weitergraben lässt, auch wenn es vom Chef ein klares Nein zu hören gibt. So erlangt sie aber nicht nur sehr hilfreiche Informationen, sondern gerät auch zunehmend ins Visier. Nicht jeder ist so erpicht darauf, dass sie ihre Nase in fremde Angelegenheiten steckt und auch noch ständig den richtigen Riecher zu haben scheint. Dieser Fall geht nicht nur Mara an die Nieren. Ich halte dieses Szenario durchaus für sehr realistisch und bin mir sicher, solch eine Mafia gibt es. Irgendwie erschreckend, oder nicht? Diese Morde und vor allem die schrecklichen Erlebnisse, welche die Opfer durchleben mussten, lassen niemanden im Team kalt. So gehen alle an ihre Grenzen und weit darüber hinaus. Wir lernen die Charaktere näher kennen und merken auch schnell das sich in ihrem Umgang etwas ändert. Mara scheint sich langsam aber sicher Respekt erarbeitet zu haben und dies nicht nur unter den Kollegen. Auch der neue Staatsanwalt macht Eindruck. Wie sich ihr Umgang im Laufe der Ereignisse ändert macht mich jetzt schon neugierig auf die weiteren Teile, auf die ich mich schon jetzt wahnsinnig freue! Das hier auch immer mal wieder Mara’s Vergangenheit und der Tod ihrer Mutter eine Rolle spielen ergibt für mich Sinn. Auch das Verhältnis zu ihrem Vater scheint umzuschwingen, wenn sie einander auch trotzdem noch mit genügend Abstand zueinander begegnen. Gerade zum Ende hin bin ich nun immer neugieriger auf den Mord ihrer Mutter geworden und erhoffe mir dazu in den Folgebänden weitere Erkenntnisse. Die Ermittlungen sind spannend und interessant gestaltet und die Verzweigungen mit bereits bekannten Charakteren finde ich sehr gelungen. Auch merkt man die charakterlichen Weiterentwicklungen der Charaktere sehr gut, was mir besonders gefällt. Rosen und Mara harmonisieren als Team ganz gut und ergänzen sich optimal. Vielleicht gewöhnt sich Rosen etwas von Mara’s Schneid an, stünde ihm gut. Ich bin schon sehr gespannt auf weitere, fesselnde Lesestunden mit Mara Billinsky und kann die Reihe nur jedem Thrillerleser wärmstens empfehlen.

Extraklasse! Ein Thriller, der einem unter die Haut geht!
von Gina1627 am 27.05.2019

Leo Born konnte mich auch mit dem zweiten Teil der Mara Billinsky Reihe wieder total begeistern. Der Ermittlungsfall ging mir dermaßen unter die Haut, hat bei mir durch das furchtbare Geschehen Schockmomente und pures Entsetzen erzeugt und lässt einen nur noch fassungslos zurück. Was für ein unglaublich fesselndes Buch! Spr... Leo Born konnte mich auch mit dem zweiten Teil der Mara Billinsky Reihe wieder total begeistern. Der Ermittlungsfall ging mir dermaßen unter die Haut, hat bei mir durch das furchtbare Geschehen Schockmomente und pures Entsetzen erzeugt und lässt einen nur noch fassungslos zurück. Was für ein unglaublich fesselndes Buch! Sprachlos und ungeheuerlich bestürzt sind Mara Billinsky und ihre Kollegen, als sie an ihrem Einsatzort außerhalb von Frankfurt mit dem furchtbaren Anblick von freigelegten Kinderleichen konfrontiert werden. Jeder Körper weist Narben auf, die auf unsagbare Schmerzen und furchtbares Leid hinweisen. Voller Elan stürzt Mara sich in die Ermittlungsarbeit und will unbedingt die Verantwortlichen dafür ausfindig machen. Doch wieder einmal wird sie mittendrin von ihren Chef Klimmt ausgebremst und auf einen anderen Mordfall angesetzt. Mara findet keine Ruhe und ermittelt trotz Verbot wie unter Zwang weiter. Dank ihrer unglaublichen Auffassungsgabe und eigenwilligen Ermittlungsmethoden kommt sie einem Verbrechen auf die Spur, bei dem man nur das kalte Grausen bekommt. Leo Born hat es wieder einmal geschafft mich mit „Lautlose Schreie“ von der ersten Sekunde an abzuholen. Sein immens fesselnder, bildlicher und atemberaubend spannender Schreibstil ist ein Genuss! Der Prolog war der Hammer! Gefühlt war ich mit im Raum und habe eine furchtbare Szene miterlebt, die sofort mein Kopfkino angeschmissen und für Gänsehaut und Emotionen gesorgt hat. Wie ist es dazu gekommen, dass ein Mensch sich auf so etwas einlässt? Schuldgefühle, Ängste und menschliche Abgründe werden hier super zum Leser transportiert! Schon früh kann man erahnen, um welches Thema es hier geht, doch diese grausame Vermutung fördert sogar die Spannung von dem ganzen Geschehen. Das Verbrechen schockt, macht einen nachdenklich und man ist entsetzt über die Profitgier der Mafia, die mit den Sorgen und Ängsten der Menschen spielt. Verständlich, dass Mara so schnell wie möglich auf die Spur der Organisation kommen will. Doch die weiterhin distanzierte und angespannte Zusammenarbeit mit ihrem Chef und dem neuen, sehr polarisierenden Staatsanwalt von Lingeren, ist immer noch ein Hindernis, bis zu dem Moment, als die Verzweiflung über die Misserfolge und der öffentliche Druck bei dem Fall immer größer wird. Fest entschlossen wollen sie gemeinsam den Verantwortlichen die Stirn bieten und Mara und ihr Kollege Jan Rosen geraten wieder einmal in gefährliche Situationen, die sie fast das Leben kosten. Leo Born hat bei dieser atemberaubenden Suche und den ganzen Hintergründen eine unglaublich spannende und bedrückende Atmosphäre aufgebaut, die einen nur so durch das Buch suchten lässt. Maras Charakter wird noch schillernder und faszinierender im zweiten Teil der Reihe. Sie zeigt so viele Facetten von sich. Für mich ist sie nicht kaltherzig und egoistisch, sondern einfach nur impulsiv, enttäuscht, wütend, verletzlich, risikofreudig, verantwortungsbewusst und fürsorglich. Sie fordert und fördert ihren Kollege Jan Rosen, schafft es, dass ihr Chef zugänglicher und vertrauensvoller wird und das Team sie langsam akzeptiert. Sehr reizvolle und faszinierende Nebencharaktere bereichern noch diese Geschichte. Hierzu gehört Ariane, die eine undurchschaubare, durchtriebene und aufreizende Frau ist, bei der man die ganze Zeit rätselt, welchen geheimnisvollen Part sie in dem Geschehen einnimmt. Doch auch der neue Staatsanwalt macht einen neugierig. Meine anfängliche Antipathie hat sich im Laufe der Geschichte gewandelt. Auch Rafaels Erzählpart und der seiner Freundin Shagayeg fand ich toll und ich frage mich, wie ihre Geschichte mal ausgehen wird. Mein Fazit: „Lautlose Schreie“ hat mir unglaublich gut gefallen und mir überaus spannende Lesestunden geschenkt. Sehr glaubwürdig und der Realität entsprechend empfand ich den Schluss der Geschichte auch wenn man sich ihn eigentlich anders wünscht. Für diesen fesselnden und faszinierenden Thriller kann ich nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen und hochverdiente 5 Sterne vergeben!

Noch besser als der Vorgänger "Blinde Rache"
von Michael Malkemus am 24.05.2019

Grau liegt der Nebel über den Feldern, als auf einem Feld nahe Frankfurt Kinderleichen gefunden werden, durch Narben entstellt. Wie immer verärgert Mara mit ihren eigenwilligen Methoden nicht nur ihren Chef sondern auch den neuen Staatsanwalt, welcher gerne alles zu seiner Zufriedenheit erledigt haben will und ja nicht die Öffen... Grau liegt der Nebel über den Feldern, als auf einem Feld nahe Frankfurt Kinderleichen gefunden werden, durch Narben entstellt. Wie immer verärgert Mara mit ihren eigenwilligen Methoden nicht nur ihren Chef sondern auch den neuen Staatsanwalt, welcher gerne alles zu seiner Zufriedenheit erledigt haben will und ja nicht die Öffentlichkeit aufschrecken möchte. Mara kommt mit ihren Ermittlungen einem ziemlich schokierenden Vorgang auf der Spur und den Tätern mehr als einmal sehr gefährlich nahe und riskiert ihr eigenes Leben, um die Täter dingfest zu machen. Ein sehr schön gezeichneter Plot, mit sehr scharfsinnig skizzierten Charakteren und charmanten Gesprächsscharmützeln, vor allen Dingen zwischen Mara und ihrem Chef. Nur, gegenüber der bisher von Klimmt an Mara förmlich zu greifenden Ablehnung, kommt dem Chef wohl nun doch eher auch mal die menschliche Seite in den Sinn und er begreift Mara's wahren Charakter. Nicht das die Krähe immer gegen den Strom schwimmen will, nein ihr ist eben fast jedes Mittel recht, um die Täter zu finden, auch wenn es sie selbst an den Rande des Todes führt, in diesem Roman "Stumme Schreie" mehr als einmal. Alleine die Anfangssequenz lässt schon erahnen, warum der Roman "Stumme Schreie" heißt. Genauso brutal und rücksichtlos geht eine Bande in Frankfurt vor um ihr schockierendes Geschäft zu verschleiern. Gott sei DAnk gibt es noch Polizisten, welche sich nicht hinter Paragrafen verstecken, sondern einzig die Wahrheit im Blick haben. Mir hat der Thriller sehr gut gefallen, ich hoffe auch weitere Fortsetzungen der eigenwilligen Ermittlerin!