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Elite

Die Welt gehört euch nicht. Roman

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Dafür steht die altehrwürdige Fullbrook Academy. James Baxter stammt aus bescheidenen Verhältnissen und verdankt seinen Platz an der Highschool einem Eishockey-Stipendium. Er ist ein Außenseiter in dieser Welt der Privilegierten. Ebenso wie Jules Devereux, die an der ganzen Schule als Rebellin bekannt ist und seit Jahren gegen überholte Traditionen, den alltäglichen Sexismus und jede Form von Diskriminierung kämpft. Als eine Party aus dem Ruder läuft, erheben James und Jules ihre Stimmen und stellen sich gegen die Macht der Elite.

Ein hochaktueller Roman über Traditionen von gestern und den Mut, für ein besseres Morgen einzustehen

Portrait

Der New-York-Times-Bestsellerautor Brendan Kiely hat Kreatives Schreiben studiert und arbeitet als Lehrer und Schriftsteller. Seine Romane wurden in zehn Sprachen übersetzt und mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Brendan Kiely stammt aus Boston und lebt mit seiner Frau in New York.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 29.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17815-5
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 21,7/13,6/2,9 cm
Gewicht 456 g
Originaltitel Tradition
Auflage 1. Auflage 2019
Übersetzer Diana Beate Hellmann
Buch (Paperback)
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12,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Welt gehört euch nicht...
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 19.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Eliteschule. Und die typischen Gruppen von Schülern. Die einen aus reichen Familien, die anderen aus der Mittelschicht und mit Stipendien. Viele Traditionen, die nicht mehr zeitgemäß sind und viele Verhaltensweisen, über die hinweggesehen werden, wenn man aus der richtigen Familie stammt. Die Geschichte wird aus zwei Blickw... Eine Eliteschule. Und die typischen Gruppen von Schülern. Die einen aus reichen Familien, die anderen aus der Mittelschicht und mit Stipendien. Viele Traditionen, die nicht mehr zeitgemäß sind und viele Verhaltensweisen, über die hinweggesehen werden, wenn man aus der richtigen Familie stammt. Die Geschichte wird aus zwei Blickwinkel erzählt , abwechselnd von James und Jules. James hat ein Eishockeystipendium, für ihn ist das die letzte Chance auf ein gutes College zu kommen. Jules gilt als Rebellin und kämpft gegen jede Art von Diskriminierung und Ungerechtigkeit. Und dann wird sie selbst Opfer eines sexuellen Übergriffes. Es werden wichtige Themen in dieser Geschichte angesprochen. Jules geht mit ihrer Geschichte, mit Unterstützung ihrer Freunde an die Öffentlichkeit. Leider ist die Geschichte anfangs etwas zäh, was auf Kosten der Spannung geht.

Ein wichtiges Buch, das auf den ersten 100 Seiten nicht zündet!
von Elchi130 am 02.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Fullbrook ist ein Elite-Internat für die Kinder der Reichen und Mächtigen. Im Mittelpunkt des Buches stehen James Baxter, der ein Stipendium hat, aufgrund seines überragenden Eishockey-Talentes, und Jules Devereux, die die heimlichen Regeln und Vorschriften nach denen sich Jungen und Mädchen hier zu benehmen haben, nicht mehr ak... Fullbrook ist ein Elite-Internat für die Kinder der Reichen und Mächtigen. Im Mittelpunkt des Buches stehen James Baxter, der ein Stipendium hat, aufgrund seines überragenden Eishockey-Talentes, und Jules Devereux, die die heimlichen Regeln und Vorschriften nach denen sich Jungen und Mädchen hier zu benehmen haben, nicht mehr akzeptieren will… Etwa die ersten 100 Seiten werden darauf verwendet, die Personen einzuführen, die Hierarchien darzustellen und die Geschichte aufzubauen. Da ich keine Ahnung hatte, worauf das Buch hinauswill, habe ich ein paar Mal überlegt, ob ich das Buch abbreche. Jules ist mir mit ihrer ewigen Zankerei und ihrem Feminismus einfach nur auf die Nerven gegangen. Solche Mädchen und Frauen fand ich schon mein Lebtag sehr anstrengend, genauso wie es den Schülern und Schülerinnen des Internats ergangen ist. Nachdem in dem Buch die Feier im Freien stattgefunden hat und es um das eigentliche Thema des Buches geht, wird es jedoch spannender. Dennoch finde ich es sehr schade, dass mit der ausschweifenden Einführung, die der Autor bestimmt für wichtig gehalten hat, so viel Potential verschenkt worden ist. Das Buch behandelt sehr wichtige Themen: Reiche Machteliten, Lehrkörper, die wegschauen, verknöcherte Strukturen, Verharmlosung, Hetzkampagnen, fehlende Frauensolidarität, Homosexualität und noch ein paar mehr. Ich finde, dass nach der Fete auf dem Felsen die Erzählung sehr glaubwürdig weiterläuft. Allerdings hätte ich mir für den Winterball einen anderen Clou gewünscht, zumal Jules und Aileen beide in einer Foto-AG tätig sind. Auch da wurde meines Erachtens Potential verschenkt. Das Medium Foto und Film hätte so viel hergegeben, gerade auf dem Winterball. Die letzten Zweidrittel des Buches werden zum Teil sehr eindrucksvoll geschildert. Das Ende ist zudem sehr glaubhaft. Bleibt zu hoffen, dass sich aufgrund der aufrüttelnden Ereignisse der letzten Jahre im echten Leben auch an den hier geschilderten Strukturen etwas ändert!

Elite
von Ein Hauch von Bücherwind aus Monschau am 22.05.2019

Ich würde nicht sagen, dass ich von dem Buch enttäuscht bin, denn es ist wirklich gut geschrieben und spricht interessante Themen an, aber es konnte mich nicht begeistern. Ich mag es, wenn eine Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, aber hier konnte ich den Sinn und Zweck nicht nachvollziehen. Klar hat man so durch J... Ich würde nicht sagen, dass ich von dem Buch enttäuscht bin, denn es ist wirklich gut geschrieben und spricht interessante Themen an, aber es konnte mich nicht begeistern. Ich mag es, wenn eine Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, aber hier konnte ich den Sinn und Zweck nicht nachvollziehen. Klar hat man so durch Jules und James die Sicht beider Geschlechter darstellen können, aber das ist hier meiner Meinung nach nicht gut gelungen. Beide waren sehr oberflächlich, es geht im Buch viel um Emotionen, doch diese kamen leider so gut wie nie rüber. Beide Geschichten treffen sich ab und zu und gegen Ende fügen sie sich zusammen, aber ich hatte nie den Eindruck, dass sie eine Einheit bilden und ein vollständiges Buch darstellen. Ich hatte einen spannenden Jugendroman erwartet, der brisante Themen anspricht und in dem starke Charaktere dem System den Kampf ansagen, aber leider ist es nur eine Light-Version davon. Auch meine Erwartung auf den großen Knall am Ende wurde nicht erfüllt. Es fehlt einfach was, um die Leser mitreißen zu können, etwas mehr Biss, Leidenschaft und Kampfeswille hätten der Geschichte gutgetan. So ist es für mich leider nur ein mittelmäßiges Buch über eine kleine Schulrevolte, das man lesen kann, aber man verpasst auch nichts, wenn man es nicht tut.