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Tell Me No Lies

Follow Me Back Band 2

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Paperback
Was ist mit Eric Thorn geschehen?

Wo ist Eric Thorn? Ist er am Leben? Tessa Hart ist die Einzige, die die Wahrheit kennt. Aber sie hat beschlossen, ihre Eric-Thorn-Fangirl-Zeiten ein für alle Mal hinter sich zu lassen - und nie wieder in die Nähe einer Twitter-App zu kommen. Denn auch wenn sie sich inzwischen traut, ihr Zimmer zu verlassen, so fürchtet sie sich noch immer vor der Vergangenheit. Doch genau dieser muss sich Tessa früher stellen als gedacht ...

"Von Anfang bis Ende ein fesselnder Pageturner!" ANNA TODD über FOLLOW ME BACK

"Der nächste große YA-Thriller." ALI NOVAK

Die packende Fortsetzung von FOLLOW ME BACK!

Portrait

A.V. Geiger lebt mit ihrer Familie in New Jersey. Sie begann ihre Autorenkarriere mit dem Schreiben von Fanfiction und veröffentlicht ihre Geschichten heute sehr erfolgreich auf »Wattpad«. Für ihren Debütroman konnte sie aus ihren Erfahrungen aus den Bereichen Fankultur und Social Media schöpfen.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 27.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7363-1045-2
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/3,2 cm
Gewicht 416 g
Auflage 2. Auflage 2019
Übersetzer Katrin Reichardt
Verkaufsrang 2308
Buch (Paperback)
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12,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Vanessa Blaumeiser, Thalia-Buchhandlung Bonn

Der zweite Teil hat mich leider bei weitem nicht so überzeugt wieder erste. Zuviel drum herum und das Drama am Ende war für mich einfach zu unrealistisch.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Für mich war hier ein bisschen die Luft raus, und dass obwohl ich Band 1 regelrecht verschlungen habe und mehr als begeistert war. Trotzdem sollte man "Tell me no Lies" lesen, wenn man wissen möchte, wie es weitergeht und wieder überrascht werden will!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
10
4
6
1
0

Meine hohen Erwartungen konnten leider nicht erfüllt werden...
von Book-addicted am 27.02.2020

-> Story + Charaktere: Achtung: "Tell me no lies" ist der zweite Teil einer Dilogie und könnte Spoiler enthalten! Als ich Band 1 beendet hatte, war ich gleichermaßen frustriert (weil es beendet war) und irritiert (weil ich das Ende eigentlich gut so fand und den eingebauten Cliffhanger ein wenig... sagen wir mal "unnötig" fa... -> Story + Charaktere: Achtung: "Tell me no lies" ist der zweite Teil einer Dilogie und könnte Spoiler enthalten! Als ich Band 1 beendet hatte, war ich gleichermaßen frustriert (weil es beendet war) und irritiert (weil ich das Ende eigentlich gut so fand und den eingebauten Cliffhanger ein wenig... sagen wir mal "unnötig" fand).... aber Schwamm drüber, ich habe dieses Buch verschlungen und es hatte jede noch so gute Bewertung verdient. Nun hielt ich im Anschluss direkt die Fortsetzung in der Hand und war etwas skeptisch: könnte diese Fortsetzung an Band 1 anknüpfen? Nach beendeter Lektüre von "Tell me no lies" kann ich guten Gewissens sagen: Nein, kann es nicht. Das liegt nicht nur daran, dass Tessa ihrer Namensvetterin aus den "After" Romanen dieses Mal alle Ehre macht und mir stellenweise wahnsinnig auf den Senkel ging - sondern schlicht und ergreifend daran, dass mir der Plot dieses Mal einfach nicht wirklich gefallen wollte. Während wir in "Follow me back" nicht nur die zarten Gefühle der beiden Protagonisten im krassen Kontext zu Tessas Ängsten und einem (vermeintlichen?) Verbrechen sahen, ging dies im Folgeband völlig verloren. Das zarte Pflänzchen einer Beziehung, welches sich erst angebahnt hatte, ist nur am Anfang des Buches noch sichtbar und wird dann nur allzu schnell von einem Verbrechen überdeckt. Zusätzlich war ich von Eric - den ich bei Band 1 ja noch in den Himmel gelobt hatte - ziemlich enttäuscht, denn der interessiert sich für seine neue Freundin plötzlich nur noch rudimentär.  Und was war dann mit dem Cliffhanger aus Band 1? Der löst sich eigentlich schon auf den ersten Seiten des Folgebandes und - wer hätte es gedacht - zwar genau so, wie man es sich als halbwegs aufmerksamer Leser dann doch in etwa hatte zusammenreimen können.  Gut gefallen hat mir hingegen, dass das Buch rasant an Fahrt auf nimmt und einem - was das angeht - definitiv nie langweilig wird. Das Ende hat mir dann doch besser gefallen, als es am Anfang den Anschein machte - obwohl ich das Gefühl hatte, dass das Ende doch nicht so recht endgültig war ... vielleicht hat man sich da Platz für eine Fortsetzung gelassen?  -> Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und oftmals sehr bildhaft. -> Gesamt:  Nachdem mich Band 1 so extrem geflasht hat, hatte ich an Band 2 viel höhere Erwartungen, die leider nicht erfüllt werden konnten - schade.  Wertung: 3 von 5 Sterne!

Ich bin enttäuscht
von Books and Family am 04.02.2020

Mit einem wirklich gemeinem Cliffhanger endete der erste Band „Follow me back“ und machte mich sehr neugierig auf die Fortsetzung. Auf den ersten Seiten hielt meine Begeisterung für den Abschluss der Dilogie auch noch an, doch je mehr ich in der Geschichte versunken war, umso weniger gefiel sie mir. Aber der Reihe nach: Am Anfa... Mit einem wirklich gemeinem Cliffhanger endete der erste Band „Follow me back“ und machte mich sehr neugierig auf die Fortsetzung. Auf den ersten Seiten hielt meine Begeisterung für den Abschluss der Dilogie auch noch an, doch je mehr ich in der Geschichte versunken war, umso weniger gefiel sie mir. Aber der Reihe nach: Am Anfang sitzen wir wieder neben einem Polizisten und lauschen erneut einem Verhör. Was ist geschehen? Wo ist Eric hin und was ist mit Tessa passiert? Diese Fragen sind jene, die ich mir die gesamte Zeit über gestellt habe und auf deren Antwort ich gewartet habe. Bis man die Antworten auf dem Silbertablett serviert bekommt, vergehen nur wenige Seiten, was die Spannung in der Gänze zum Erliegen brachte. Zuerst befinden sich die Protagonisten auf einem Roadtrip, Bei dem etwas an die Öffentlichkeit gerät, was mich schon ziemlich überrascht hat. Die Erklärung dessen fand ich hingegen viel zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Dieses Gefühl blieb mit bis zum Ende des Buches erhalten. Auf mich wirkte die Geschichte viel zu konstruiert und gar nicht mehr so nachvollziehbar oder gar echt, wie der erste Band. >Unglaubwürdig, labil – und möglicherweise sogar eine Gefahr für alle in ihrer näheren Umgebung. Genauso betrachtete ein Großteil der Menschheit psychisch Kranke. […] Natürlich gab es diese Lippenbekenntnisse, dass es sich bei einer Geisteskrankheit um ein gesundheitliches Problem handelte und es keinen Grund gab, die betroffenen deswegen zu verurteilen.< Zitat aus: "Tell me no lies" Habe ich dort noch mit Tessa mitgelitten, war es mir hier eine Spur zu schnell und zu unrealistisch, dass sie sich kurz nachdem sie nicht in der Lage war, das Haus zu verlassen, sich auf einmal schon viel weiter raustraut, als nur mal eben kurz über die Straße zu gehen. Außerdem habe ich von den Funken, die zwischen Tessa und Eric im ersten Band hin und her geflogen sind, bei „Tell me no lies“ so überhaupt gar nichts gespürt. Sämtliche Emotionen sind, wenn sie überhaupt vorhanden waren, zu keiner Zeit bei mir angekommen. Den Vogel hat allerdings die Auflösung am Ende abgeschossen. Diese hat mich echt sauer gemacht, weil sie sich so unfassbar falsch anfühlt. Ich habe das Gefühl, dass die Autorin hier viel gewollt, aber leider die Umsetzung nicht so hinbekommen hat, wie es ihr bei „Follow me back“ zweifellos gelungen ist. Einzig der flotte Schreibstil und der Plot konnten mich genau so begeistern, wie schon im ersten Band und ich mag auch die Protagonisten sehr gerne, wenngleich sie in „Tell me no lies“ leider viel von ihrem Glanz verloren haben. Besonders Tessa, deren Aktionen ich manchmal überhaupt nicht mehr nachvollziehen konnte. Fazit: Ich bin enttäuscht! Das kann ich ganz klar sagen. Nach einem unfassbar rasanten, phänomenalen ersten Band, hatte ich große Hoffnungen in „Tell me no lies“. Ich wollte große Gefühle und ein erneut hohes Tempo. Tempo habe ich bekommen, die Gefühle erreichten mich allerdings gar nicht. Hier wurde leider ein großes Potenzial verschwendet. „Tell me no lies“ ist ein Beispiel dafür, dass man es manchmal doch besser bei einem einzigen Band belassen sollte.

fast so spannend wie Band 1
von Anja am 01.02.2020

Achtung – 2. Band. Inhaltliche Spoiler zum ersten Band vorhanden – Achtung Follow me back war mein Jahreshighlight 2019. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen – vor allem nach dem fiesen Ende des ersten Teils, das mich ziemlich ratlos zurückgelassen hat. Bitte lest nicht weiter, wenn ihr Band 2 schon lesebereit lieg... Achtung – 2. Band. Inhaltliche Spoiler zum ersten Band vorhanden – Achtung Follow me back war mein Jahreshighlight 2019. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen – vor allem nach dem fiesen Ende des ersten Teils, das mich ziemlich ratlos zurückgelassen hat. Bitte lest nicht weiter, wenn ihr Band 2 schon lesebereit liegen habt und komplett offen und neugierig an das Buch herangehen wollt. Zwar versuche ich, Spoiler in der Rezension zu vermeiden, aber nach dem superfiesen Cliffhanger ist zwangsläufig jeder Satz ein Spoiler. Schließlich stellt sich hier eine Frage auf Leben und Tod. Vorwissen ist zum Verständnis des Buches zwingend notwendig. Die Handlung setzt kurz nach den Ereignissen des ersten Bandes ein. Es wird auf viele Geschehnisse bezug genommen, wobei nur auf die wichtigsten Details ganz kurz zurückgeblickt wird. Grundsätzlich ist Tell me no lies ähnlich aufgebaut wie auch schon Follow me back. Erneut gibt es Ermittlungsprotokolle und wieder stellt sich die Frage: was genau ist vorgefallen, worüber reden die in ihrer Vernehmung überhaupt?! Häppchenweise klärt die Geschichte über die Vorgänge auf, bevor neue Vernehmungsprotokolle neue Fragen aufwerfen. Dadurch empfand ich auch diesen Band als unheimlich spannend – dabei war ich selbst überrascht davon, dass das selbe Prinzip nochmal genauso gut funktioniert. Es fiel mir schwer, Lesepausen einzulegen, weil mich die Geschichte total gefesselt hat. Ich wollte wissen, was passiert ist und wie es mit den Figuren weitergeht. Mehrfach konnte mich das Buch dabei mit neuen Verstrickungen und unerwarteten Hintergründen überraschen. Nach und nach fügen sich lauter kleine Puzzelteile zusammen, ohne dabei völlig konstruiert zu wirken (nur ein bisschen vielleicht ). Tessa und Eric mag ich total gern. Beide sind etwas verrückt und wissen dies auch. Tessa hat ihre bereits bekannte Angststörung. Mediale Aufmerksamkeit ist für sie der absolute Horror. Da passt es natürlich überhaupt nicht, dass sie ausgerechnet zu Eric Kontakt hat, der kaum einen Schritt ohne Paparazzis im Nacken wagen kann. Und auch Popstar Eric ist durch das Showbiz und die Sorge vor übergriffigen Fans stark geprägt und psychisch angespannt. Immer wieder nett sind hierbei Tessas Ausflüge ins therapeutische Begriffswirrwarr. Sie wirft gern mit psychologischen Fachbegriffen um sich, erklärt diese aber in einfachen Worten und mit nachvollziehbaren Beispielen. So gefühlsgeladene die Geschichte an vielen Stellen auch ist – weil beide durch ihre Ängste stark belastet sind und immer neue Vorfälle die Gefühle hochkochen lassen, fehlten mir die Emotionen an anderer Stelle ein klein wenig. Die intensive Verbindung, die sich zwischen Tessa und Eric im ersten Band aufbaut, kommt in diesem Teil etwas zu kurz, da es vergleichsweise wenig gemeinsame Szenen gibt. Das Ende lässt zwar wenig Frage offen, ich hätte aber dennoch nichts gegen einen weiteren Band aus diesem Twitterversum. Fazit Irgendwie nochmal genau wie Teil 1 und doch wieder gar nicht. Erneut konnte mich die Erzählweise mit den eingeschobenen Polizeiprotokollen, die mehr Frage naufwerfen als Antworten zu geben, total fesseln. Die gefühlsgeladene, teilweise sehr dramatische Handlung konnte mich mehrfach überraschen, sodass es mir schwer fiel, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Band 1 war dennoch ein klein bisschen spannender und durch die emotionale Annährung zwischen Tessa und Eric noch ein wenig schöner.