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Sag dem Abenteuer, ich komme

Wie ich mit dem Motorrad die Welt umrundete und was ich von ihr lernte

Eine Frau. Ein Motorrad. Eine Welt.
Deine Welt. Dein Job. Deine Freunde. Dein Leben, wie du es kennst. Stell dir vor, du lässt all das hinter dir – und fährst mit dem Motorrad einfach los. Achtzehn Monate, fünfzig Länder, sechs Kontinente und neunzigtausend Kilometer Abenteuer.
In ihrem Reisebericht erzählt Lea Rieck eine berührende Geschichte vom Fallen und Wiederaufstehen, von Mut und Gelassenheit, Glaube an sich selbst und andere, Empathie, Hoffnung und Entschlossenheit. Von einer, die auszog – die aber nicht das Fürchten lernte, sondern auf ihrem eigenen steinigen Weg Abenteuer, Freundschaft und die Liebe fand.Der Moment, der alles verändert, kann jederzeit kommen. Bei Lea Rieck ist es ein ganz normaler Montagmorgen im Büro, als sie sieht, wie eine Kollegin eine Zimmerpflanze mit Evian-Wasser gießt. Sie kündigt ihren Job, verlässt ihre Komfortzone und macht sich auf eine Reise um die Welt. – nur ihr Motorrad und sie, ganz allein. Aber was tut man, wenn vor dem Fenster ein Militärputsch stattfindet, die neue Bekanntschaft sich als russischer Scharfschütze entpuppt oder man sich die Augen in einer Hochwüste verbrennt? Seine Lektionen lernen und weitermachen. Die Reise führt sie vorbei an 8000 Meter hohen Bergen in Pakistan, durch Tempel und Paläste in Indien, an die sicheren Ufer von Australien, in die trockenste Wüste der Welt in Chile und Bolivien – und am Ende wieder zurück nach Deutschland. Atemlos lässt sie sich von ihrer Intuition und ihren Instinkten leiten, erlebt Hoch- und Tiefpunkte des Alleinreisens, beginnt die Welt mit neuen Augen zu sehen und entdeckt das Leben in seinen unterschiedlichen Facetten und Formen.
»›Bleib zu Hause und nähre dich redlich‹ – das kommt für Lea Rieck nicht infrage. Je gefährlicher, desto besser. Die schlimmsten Reisen, sagt sie, sind die besten.« Hans Magnus Enzensberger
Portrait
Lea Rieck, geboren 1986 in München, spielte schon im Kindergarten lieber mit Matchbox-Autos als mit Barbies. 2013 machte sie ihren Magister Artium in Kunstgeschichte, BWL und Jura an der Ludwig-Maximilians-Universität. Wenn sie nicht um die Welt reist, arbeitet sie in München als Journalistin und Beraterin in der digitalen Konzeption. Reportagen über ihre Reisen erschienen bereits in der FAS, der Welt, der Süddeutschen Zeitung und Glamour.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 07.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05224-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,5 cm
Gewicht 521 g
Abbildungen mit 68 Farbfotos
Verkaufsrang 1.948
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Warum wir uns selbst, anderen Menschen und der Welt einfach mehr vertrauen sollten. “

Sandra Riesenbeck, Thalia-Buchhandlung Münster

Lea bricht auf. Eine Weltreise mit dem Motorrad ist das, wonach sie sich sehnt. Statt den neuen Job anzunehmen, kündigt sie ihren alten und geht auf Weltreise: als Frau, allein mit ihrem Motorrad Cleo. Ihre Erzählungen spiegeln nur einen Bruchteil ihrer Erlebnisse wider. Aber schon diese Auszüge reichen, um das Fernweh in uns wach zu kitzeln. Als Leser frage ich mich: wäre ich diesen Herausforderungen gewachsen? Hätte ich mich auf die Fremde und die Menschen genauso eingelassen wie Lea es einfach getan hat? Und wie findet man nach über einem Jahr Weltreise wieder neue Wurzeln in der alten Heimat? Für alle, die vom Abendteuer träumen, ist dies ein Erfahrungsbericht, der Lust macht, einfach aufzubrechen. Lea bricht auf. Eine Weltreise mit dem Motorrad ist das, wonach sie sich sehnt. Statt den neuen Job anzunehmen, kündigt sie ihren alten und geht auf Weltreise: als Frau, allein mit ihrem Motorrad Cleo. Ihre Erzählungen spiegeln nur einen Bruchteil ihrer Erlebnisse wider. Aber schon diese Auszüge reichen, um das Fernweh in uns wach zu kitzeln. Als Leser frage ich mich: wäre ich diesen Herausforderungen gewachsen? Hätte ich mich auf die Fremde und die Menschen genauso eingelassen wie Lea es einfach getan hat? Und wie findet man nach über einem Jahr Weltreise wieder neue Wurzeln in der alten Heimat? Für alle, die vom Abendteuer träumen, ist dies ein Erfahrungsbericht, der Lust macht, einfach aufzubrechen.

„In diesem Moment höre ich mein Herz schlagen. Es ist frei und wild.“

Anne Pietsch, Thalia-Buchhandlung Coburg

Beim Anblick ihrer Büro-Zimmerpflanze packt Lea Rieck das Fernweh. Mit ihrem Motorrad Cleo stellt sie sich vielen Herausforderungen und überwindet Hürden, die sie sich anfangs gar nicht zugetraut hat. Auf ihrer Reise lernt sie, dass es okay ist zu stürzen und Hilfe anzunehmen. Ein inspirierender Reisebericht voller Mut, Hoffnung und Leidenschaft. Beim Anblick ihrer Büro-Zimmerpflanze packt Lea Rieck das Fernweh. Mit ihrem Motorrad Cleo stellt sie sich vielen Herausforderungen und überwindet Hürden, die sie sich anfangs gar nicht zugetraut hat. Auf ihrer Reise lernt sie, dass es okay ist zu stürzen und Hilfe anzunehmen. Ein inspirierender Reisebericht voller Mut, Hoffnung und Leidenschaft.

Kundenbewertungen

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Mut und Abenteuer
von Timo Funken am 02.06.2019

Ein Buch über das, wovon viele träumen. Den Mut zu haben, sich auf die Reise zu machen, neue Wege zu wagen. Inspirierend für jeden, der selbiges schonmal gedacht hat. Liebe Grüße, Timo Funken

Außergewöhnliches Abenteuerbuch!
von Stefanie am 22.05.2019

Allein das Cover hat mich sofort angesprochen. Eine junge Frau mit ihrem Motorrad in einer wüstenähnlichen Landschaft. Die kurze Einführung im Klappentext machte mich sofort neugierig. Eine junge Frau, die ihren Job kündigt, alles hinter sich lässt und sich auf das Abenteuer ihres Lebens begibt. In vielen Lesern schlummert... Allein das Cover hat mich sofort angesprochen. Eine junge Frau mit ihrem Motorrad in einer wüstenähnlichen Landschaft. Die kurze Einführung im Klappentext machte mich sofort neugierig. Eine junge Frau, die ihren Job kündigt, alles hinter sich lässt und sich auf das Abenteuer ihres Lebens begibt. In vielen Lesern schlummert heimlich der Wunsch nach diesem Schritt oder jeder stellt sich einmal vor wie es sein würde. Anhand dieses Buchs, das sich sehr flüssig lesen lässt, kann der Leser an einem solchen Abenteuer teilnehmen. Die vielen Abenteuer sind mit Spannung beschrieben und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Dazu noch die tollen Farbfotos, die sich in regelmäßigen Abständen im Buch finden - ich habe noch ein derart tolles Buch gelesen. Vom Cover über die Aufmachung bis hin zur Storyline - 5 Sterne!

Ein außergewöhnlich tiefgründiger und inspirierender Reisebericht!
von LaSonrisa am 17.05.2019

Leas Schreibstil war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie erzählt mit viel Gefühl und Humor und es gelingt ihr, dem Leser einen bunten Film vor Augen zu führen. So hatte ich stets das Gefühl mit ihr zu reisen und die kleinen und großen Abenteuer hautnah zu erleben. Die... Leas Schreibstil war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie erzählt mit viel Gefühl und Humor und es gelingt ihr, dem Leser einen bunten Film vor Augen zu führen. So hatte ich stets das Gefühl mit ihr zu reisen und die kleinen und großen Abenteuer hautnah zu erleben. Die wunderbaren Fotos im Buch tragen hierzu natürlich einen großen Teil bei. Ich dachte anfangs, dass das Buch ein spannender Reiseführer ist, in dem größtenteils über die Reise an sich und die fremden Länder und Kulturen berichtet wird, Leas Gefühle und Gedanken aber eher am Rande erwähnt werden. Sehr positiv überrascht war ich aber, dass gerade Leas Gedankenwelt so wunderbar ausführlich, eindringlich und berührend beschrieben wird. Als ich das Buch beendet hatte, hatte ich nicht nur den Drang, mich selbst in ein derartiges Abenteuer aufzumachen, sondern auch das Gefühl, eine Seelenverwandte gefunden zu haben. In den Begegnungen mit verschiedensten Menschen bewies sie sehr viel Feingefühl, was dazu führte, dass sie Geschichten erfuhr, die vielen verborgen bleiben würden. Und gerade diese Geschichten und Schicksale der Menschen in den einzelnen Ländern haben mich sehr berührt. Es wurde deutlich, dass vor allem die Menschen, die am wenigsten materiellen Reichtum haben, unheimlich gastfreundlich, mitfühlend und hilfsbereit sind. Besonders die Menschen in Pakistan, Afghanistan,Indien und Thailand haben mich nachhaltig berührt und zum Nachdenken angeregt. Diese Reise um die Welt war für Lea vielmehr auch die Reise zu sich selbst und eine Beschäftigung mit dem Sinn des eigenen Lebens. Eine Reise, die ihr klarmachte, wie wenig man eigentlich zum Glücklichsein braucht und wie wichtig es ist, dass man auf seine eigenen Bedürfnisse und die eigene Intuition hört. Besonders positiv fand ich zudem, dass Lea ganz ungeschönt auch auf die Hürden, die sich ihr in den Weg stellten und ihre eigenen Zweifel einging. So litt ich sehr mit, als sie sich die Augen verbrannte, auf matschigem Untergrund mehrmals von Cleo (so nennt sie liebevoll ihr Motorrad) stürzte, vor lauter Erschöpfung fast nicht mit weiterfahren konnte oder von ihren eigenen Gefühlen übermannt wurde. Ich bin sehr begeistert von dieser mutigen jungen Frau und diesem inspirierenden und tiefgründigen Reisebericht. Sehr gerne würde ich mich auf eine weitere literarische Reise mit ihr begeben.