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Du wirst an dem Tag erwachsen, an dem du deinen Eltern verzeihst

Roman

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Sieben Jahre ist es her, dass Boris – Anfang vierzig und Banker – den Kontakt zu seinen Eltern und seinen drei Geschwistern abgebrochen hat. Nun ist er abermals an einem Tiefpunkt angelangt: Mit seiner Frau tobt ein Scheidungskrieg, seine beiden Söhne darf er nicht sehen. In seiner Verzweiflung hat Boris sich in psychiatrische Behandlung begeben und nimmt, auf Anraten seines Therapeuten, den Kontakt zu seiner Familie wieder auf. Seinem Psychiater zufolge muss diese Art der Anbahnung per Post und in handgeschriebenen Briefen erfolgen, niemals per E-Mail oder gar SMS. Was folgt, ist ein mitreißender Briefwechsel, bei dem jedes Familienmitglied seinen Zorn, seine Trauer, seine Geheimnisse und seine unausgesprochene Liebe mitteilt. Eltern, Kinder, Geschwister und Cousins konfrontieren einander, definieren ihre Beziehungen und erfahren dabei Neues, auch über sich selbst.
Gérard Salem hat einen höchst fesselnden und geistreichen Roman geschrieben, der die Komplexität der so chaotischen wie kraftvollen Bindungen, die wir Familie nennen, brillant einfängt.
Portrait
Gérard Salem wurde 1946 in Beirut geboren und starb 2018 in Lausanne. Er arbeitete als Psychiater und Hypnosetherapeut in Lausanne und war auf Familientherapie spezialisiert. Gérard Salem hat mehrere Sachbücher verfasst, nahm an Konferenzen auf der ganzen Welt teil und arbeitete mit internationalen Forschungsprogrammen in Kliniken und Universitäten zusammen. ›Du wirst an dem Tag erwachsen, an dem du deinen Eltern verzeihst‹ ist sein einziger Roman.
Christian Kolb, 1970 geboren, studierte französische Literatur und Filmwissenschaft in Berlin und Paris. Er übersetzte u. a. David Foenkinos, Monica Sabolo, Nicolas Fargues und Julie Estève.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 206
Erscheinungsdatum 14.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-8375-2
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 21,3/14,7/2,2 cm
Gewicht 367 g
Originaltitel >Tu deviens adulte le jour où tu pardonnes à tes parents<
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Christian Kolb
Verkaufsrang 69669
Buch (gebundene Ausgabe)
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Die Macht des geschriebenen Wortes

Magdalena Kötter, Thalia-Buchhandlung Münster

Vorweg: Ja, dieser Roman ist in Briefform gehalten. Der lange vermisste Sohn Boris, der vor vielen Jahren mit seinen Eltern und Geschwistern gebrochen hat, schreibt auf Anraten seines Therapeuten einen Brief an den Rest seiner Familie. Damit löst er einen regen Briefaustausch zwischen sämtlichen nahen und fernen Verwandten aus... Ein schöner, einfallsreicher Roman über die Beziehungen innerhalb einer Großfamilie, über verpasste Chancen und Ungesagtes. Fein beobachtet und gut geschrieben. Erstaunlich, was handgeschriebene Worte ausdrücken können, und noch erstaunlicher, was zwischen den Zeilen steht.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Faszinierende Familiendynamik um einen verlorenen Sohn, der sich auf seine Wurzeln besinnt, ganz in Briefen erzählt! Versöhnlich, ungemein klug und voller Optimismus, großartig!

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