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Finns fantastische Freunde. Trollangriff und Einhornschinken

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Zack!, fällt ein Fass vom Himmel, und huch!, rollt ein Zauberer heraus …

Finn staunt nicht schlecht, als ein alter Zauberer und sein Chamäleon-Drache buchstäblich vom Himmel fallen – genau vor seine Füße! Und weil er ein begeisterter Sachensammler ist, versteckt er die beiden zuhause im Schuppen. Leider richten sie da ein übles Chaos an.
Eigentlich könnte er froh sein, die zwei wieder loszuwerden. Dank ihnen hat er neuerdings seine Mitschülerin Marie-Lou an der Backe und bekommt es sogar mit lebensgefährlichen Trollangriffen zu tun. Aber vor dem verrückten Professor, der Finns seltsamen Besuchern auf den Fersen ist, möchte er die beiden dann doch lieber bewahren – wer weiß, was der mit ihnen in seinem Labor anstellen würde …
Portrait
Bertram, Rüdiger
Rüdiger Bertram arbeitete nach dem Studium als freier Journalist und Drehbuchautor. Heute veröffentlicht er vor allem Kinder- und Jugendbücher. Zu seinen bekanntesten Reihen gehört 'Coolman und ich', die in über 25 Ländern erschienen ist.

Krause, Ute
Ute Krause ist vielfach ausgezeichnete Illustratorin von über 250 Bilder- und Kinderbüchern sowie erfolgreiche Kinderbuchautorin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 6 - 8
Erscheinungsdatum 12.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-21813-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,8/14,4/2,2 cm
Gewicht 349 g
Abbildungen zahlreiche schwarzweisse Illustrationen
Auflage 1. Auflage
Illustrator Ute Krause
Verkaufsrang 27755
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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fantastischer Lesespass
von Isabellepf aus Gaggenau am 27.06.2019

"Finns fantastische Freunde. Trollangriff und Einhornschinken von Rüdiger Betram, ist eine skurril, unterhaltsame Geschichte für junge Leser. Eines Tages bei Finns Streifzug durch den Park, fällt ihm buchstäblich ein Fass mit Zauberer und seinem Chamäleon-Drachen darin, genau vor seine Füsse. Da Finn ein begeisterter Sachensa... "Finns fantastische Freunde. Trollangriff und Einhornschinken von Rüdiger Betram, ist eine skurril, unterhaltsame Geschichte für junge Leser. Eines Tages bei Finns Streifzug durch den Park, fällt ihm buchstäblich ein Fass mit Zauberer und seinem Chamäleon-Drachen darin, genau vor seine Füsse. Da Finn ein begeisterter Sachensammler ist, versteckt er die beiden kurzerhand bei sich zu Hause im Schuppen. Doch der grosse Zackarius und Attila richten überall wo sie auftauchen ein übles Chaos an, da sollte Finn eigentlich froh sein die beiden so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Denn plötzlich kommt ihm auch noch seine Mitschülerin Marie-Lou auf die Schliche, ein lebensgefährlicher Trollangriff sorgt für Aufregung und wer weiss was der verrückter Professor mit den beiden in seinem Labor anstellen würde wenn er sie mit seiner App aufspürt? Rüdiger Bertram hat mit seinen netten und total sympathischen Charakteren, eine herrlich skurrile Geschichte ausgearbeitet, die durch Witz und Charme Spass beim lesen bereitet und in seinen Bann zieht. Von Anbeginn fühlt man sich mitten in der Geschichte und erlebt, als wäre man Hautnah dabei, wie Zacharias der Grosse Zauberer und sein Chamäleon-Drache Attila auf ihre neue Umgebung stossen und sie systematisch im Chaos versinken lassen. Besonders die Wortspiele, Finns lustige Art und Einfälle haben uns dabei immer wieder zum schmunzeln und lachen gebracht. Aber auch die kleinen Zankerreien zwischen Zacharias und Attila, ihre extravaganten Einfälle haben für jede Menge Abwechslung, gleichbleibende spannung und gute Unterhaltung gesorgt. Auch der humorvoll angenehm lockere Schreibstil von Rüdiger Bertram hat für ein zügiges Vorankommen und einen guten Lesefluss gesorgt. Die 21 Kapitel sind nicht zu lang, haben eine gute leselänge und sind mit kurzen zum Inhalt passenden Überschriften versehen, die neugierig auf den weiteren Handlungsverlauf machen. Ebenfalls die vereinzelt zu findenden Illustrationen von Ute Krause haben für Verzückung gesorgt und richtig gut zum Gesamtbild der Geschichte gepasst. Insgesamt ein lustig, skurril, aber total unterhaltsames Lesevergnügen für Kinder.

Witz und jede Menge Spaß
von Monika S. aus Linz am Rhein am 20.06.2019

Finn ist ein Sachensammler, doch als eines Tages ein Fass vom Himmel fällt , worin sich ein Zauberer und sein Chamälion-Drache befinden, muss Finn tatsächlich nachdenken, ob er diese "Sachen" sammeln soll. Er entschließt sich dazu, die neuen "Sachen" im Schuppen zu verstecken, doch das bleibt nicht ohne Folgen.... Meine Toc... Finn ist ein Sachensammler, doch als eines Tages ein Fass vom Himmel fällt , worin sich ein Zauberer und sein Chamälion-Drache befinden, muss Finn tatsächlich nachdenken, ob er diese "Sachen" sammeln soll. Er entschließt sich dazu, die neuen "Sachen" im Schuppen zu verstecken, doch das bleibt nicht ohne Folgen.... Meine Tochter (10 Jahre) und ich lieben die Geschichten, die Rüdiger Bertram schreibt und wurden auch mit der neuen Serie nicht enttäuscht. Allerdings müssen wir gestehen, dass in diesem Buch noch mehr Witz und Momente des Lachens vorhanden sind, als in anderen Bücher. Uns freute das natürlich sehr. Die Geschichte ist dank des sehr angenehmen Schreibstils flüssig zu lesen. Durch die genauen Beschreibungen, die auch Kinder leicht nachvollziehen können, hatten Wir Finn und Co schnell vor Augen und erlebten mit ihm und seinen Freunden sehr lustige , angenehme und spannende Abenteuer. Diese Geschichte sprüht geradezu vor Phantasie und doch regt sie zum Mitfiebern an . Spätestens ab dem Moment, in dem meine Tochter die "Wortschöpfungen" des Autors auch im normalen Leben verwendete , wußte ich, dass sie der Geschichte verfallen war. Auch mir als Mutter hat es sehr viel Spaß gemacht, Finn in einer in sich schlüssigen Geschichte zu folgen.

Ein witziges Buch, herrlich skurril und mit tollen Charakteren!
von einer Kundin/einem Kunden aus Syke am 16.06.2019

Stell Dir vor, du gehst im Park spazieren und plötzlich fällt dir beinahe ein Fass auf den Kopf. Und in diesem Fass befinden sich ein egozentrischer Zauberer in einem rosa Pelzmantel und ein Mini-Chamäleon-Drache. Klingt skurril? Ist es auch . Finns Welt gerät ganz schön aus den Fugen, als er Zackarias den Großen, einen hypn... Stell Dir vor, du gehst im Park spazieren und plötzlich fällt dir beinahe ein Fass auf den Kopf. Und in diesem Fass befinden sich ein egozentrischer Zauberer in einem rosa Pelzmantel und ein Mini-Chamäleon-Drache. Klingt skurril? Ist es auch . Finns Welt gerät ganz schön aus den Fugen, als er Zackarias den Großen, einen hypnotisierenden Zauberer, und Attila, das Chamäleon, das in Wahrheit ein Drache ist, kennenlernt. Finn versteckt die beiden kurzerhand im Schuppen. Aber wie kommen sie wieder zurück in ihre eigene Welt? Und wie beschützt man die beiden – und sich selbst auch – vor dem fiesen Professor Schrödinger und vor den trotteligen Trollen? Da ist es gut, dass die größte Konkurrentin im Sachensuchen sich als Freundin entpuppt, die mit einem durch dick und dünn geht! Rüdiger Bertram hat mit Finn einen wunderbaren Protagonisten mit Tiefe erschaffen, der sensibel, humorvoll und menschlich-unperfekt daherkommt und mit dem ich mich als Kind gut hätte identifizieren können. Seine ganz besondere Eigenart ist, dass er so ziemlich alles sammelt, was er findet, und das hilft ihm mehr als einmal aus der Klemme (ein tolles und praktisches Leitmotiv). Auch die toughe Marie-Lou mag ich sehr. Mit etwas gemischteren Gefühlen stehe ich hingegen dem Zackarias gegenüber. Der eigenwillige, eingebildete, nicht allzu schlaue Zauberer in seinem rosa Mantel ist einerseits herrlich witzig. Meine Tochter fand ihn genial und hat sich köstlich über ihn amüsiert! Irgendwie hat mich dessen krasse Egozentrik allerdings negativ berührt, auch wenn immer wieder deutlich wird, dass er eigentlich durchaus ein lieber Kerl ist. Dass er hypnotisieren kann, empfand ich als gewollt, irgendwie hat das für mich nicht zu ihm gepasst. Der Autor lässt die Geschichte sich souverän entwickeln, und man merkt, dass er sein Handwerk hervorragend beherrscht. Manchmal fand ich einzelne Einfälle und Wendungen vielleicht einen Hauch zu routiniert. Zudem waren einige der Motive für meinen Geschmack ein bisschen verbraucht. Zum Beispiel hat mich persönlich die Idee, einen Zauberer in unsere Welt stolpern zu lassen und sich über das zu wundern, was es hier zu entdecken gibt, nicht so ganz überzeugt. Allerdings ist das meine Erwachsenenperspektive, meine Kinder kennen diese Motivik noch gar nicht und fanden sie toll, insofern ist es total in Ordnung für ein Kinderbuch, solche Sachen einzubauen, auch wenn sie nicht neu sind! Ausgesprochen genial fand ich einzelne Passagen, die irgendwie besonders gut geschrieben waren. Der Anfang ist dafür ein Beispiel, aber auch zwischendurch gibt es immer mal wieder Stellen, die mich einfach begeistert haben . Ein tolles Kinderbuch für alle, die es gerne skurril und witzig mögen (und besonders für die, die die Nase voll haben von rosa Glitzereinhörnern ) Band zwei erscheint übrigens noch dieses Jahr, und es wird wohl auch noch einen dritten Band geben.