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Mach mal halblang. Anmerkungen zu unserem nervösen Planeten

Sind Sie schon durchgedreht oder arbeiten Sie noch daran?

Wir leben in einem Zeitalter der Ängste und der überdrehten Schnelligkeit. Man könnte meinen, unsere gesamte Lebensweise wäre darauf ausgerichtet, uns ins Unglück zu stürzen. Der Life-Overload hat uns fest im Griff. Aber: Können wir etwas dagegen tun? Matt Haig beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie die lärmende Außenwelt unser Denken beherrscht und wie wir uns zur Wehr setzen können. Es geht um große und kleine Dinge, um Weltpolitik, Gesundheit, Smartphones, Social Media, Sucht, Vernetzung. Ein Buch, das uns alle angeht und das uns unserer eigentlichen Aufgabe wieder ein wenig näherbringt: dem Menschsein.

Portrait

Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller >Ich und die Menschen<.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 22.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26228-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 20,8/13,1/3 cm
Gewicht 431 g
Originaltitel Notes on a nervous planet
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 13.151
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Digitaler Stress“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Bücher zur Achtsamkeit gibt's viele, doch dies hier ist mehr als nur ein Sachbuch. Nachdem Haig schon in einem vorherigen Buch über seine Angstattacken, Panikstörungen und Depressionen schrieb, war der Weg zu diesem Buch nicht mehr weit. Er stellt sich die Frage, ob nicht unser ganzer Planet unsere Welt nervös und krank ist. Das digitale zusammenwachsen, die fortschreitende Schnelligkeit unsererseits Umwelt sind vielleicht auch ein Auslöser, dass wir psychisch überlastet sind, Stress haben und unsere Selbstwahrnehmung aus dem Gleichgewicht gerät. Toll geschrieben, kurze wissenschaftliche Erklärungen, viel eigene Erfahrungen und Tipps und manchmal einfach nur zum Schmunzeln und Bestätigen. Bücher zur Achtsamkeit gibt's viele, doch dies hier ist mehr als nur ein Sachbuch. Nachdem Haig schon in einem vorherigen Buch über seine Angstattacken, Panikstörungen und Depressionen schrieb, war der Weg zu diesem Buch nicht mehr weit. Er stellt sich die Frage, ob nicht unser ganzer Planet unsere Welt nervös und krank ist. Das digitale zusammenwachsen, die fortschreitende Schnelligkeit unsererseits Umwelt sind vielleicht auch ein Auslöser, dass wir psychisch überlastet sind, Stress haben und unsere Selbstwahrnehmung aus dem Gleichgewicht gerät. Toll geschrieben, kurze wissenschaftliche Erklärungen, viel eigene Erfahrungen und Tipps und manchmal einfach nur zum Schmunzeln und Bestätigen.

Silvana Martinez, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Matt Haig spricht aus eigener Erfahrung und gibt Tipps für ein achtsameres Leben in unserer schnellen Gesellschaft. Dem Buch fehlt es ein wenig an Tiefe. Dennoch lesenswert! Matt Haig spricht aus eigener Erfahrung und gibt Tipps für ein achtsameres Leben in unserer schnellen Gesellschaft. Dem Buch fehlt es ein wenig an Tiefe. Dennoch lesenswert!

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

„Die Welt dringt immer in uns ein, egal wie es uns geht“
Bei Matt Haig und anderen Menschen führt das zu Depressionen und Angststörungen.
Ein berührendes, aufrüttelndes Buch!
„Die Welt dringt immer in uns ein, egal wie es uns geht“
Bei Matt Haig und anderen Menschen führt das zu Depressionen und Angststörungen.
Ein berührendes, aufrüttelndes Buch!

„Ein Wohlfühl-Buch“

Sara Pflanz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wer kennt es nicht, dass gestresst sein, von einfach allem. Es gibt von allem einfach zu viel, man hat aber zu wenig Zeit. In diesem Buch berichtet Matt Haig über sein Leben und wie er versucht, sich das Leben auf unserem nervösen Planeten leichter zu machen.

Ich habe aus diesem Buch wirklich viel entnommen. Es wird definitiv ein Buch sein, das ich noch mehrmals in meinem Leben lesen werde.
Wer kennt es nicht, dass gestresst sein, von einfach allem. Es gibt von allem einfach zu viel, man hat aber zu wenig Zeit. In diesem Buch berichtet Matt Haig über sein Leben und wie er versucht, sich das Leben auf unserem nervösen Planeten leichter zu machen.

Ich habe aus diesem Buch wirklich viel entnommen. Es wird definitiv ein Buch sein, das ich noch mehrmals in meinem Leben lesen werde.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein unglaublich tolles, fesselndes Buch über unser heutiges, hetzendes Zeitalter. Ein unglaublich tolles, fesselndes Buch über unser heutiges, hetzendes Zeitalter.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Entschleunigende Perspektivenwechsel.
Gegen Burnout.
Für eine humorvolle Art, Achtsamkeit für sich zu gewinnen.
Entschleunigende Perspektivenwechsel.
Gegen Burnout.
Für eine humorvolle Art, Achtsamkeit für sich zu gewinnen.

„Verständnisvoll, ehrlich, menschlich!“

Michelle Freter, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

„Zuweilen drängt sich der Gedanke auf, dass wir das Problem des Mangels gelöst und durch das Problem des Überflusses ersetzt haben.“
Matt Haig beschreibt in seinem unvergleichlichen Schreibstil den Einfluss neuer Medien auf das Leben und die Psyche eines jeden Menschen und nimmt dabei Bezug auf sich und seine eigenen Erfahrungen. Depressionen, Angstzustände und Panikattacken sind seine ständigen Begleiter. Wie diese durch die sozialen Medien noch verstärkt beziehungsweise sogar getriggert werden, verrät er uns in angenehm kurzen Kapiteln. Wer sich in Haigs Buch „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ schon wiederfinden konnte, der wird sich auch im Laufe dieses Werkes mehr als ein Mal angesprochen fühlen.
„Zuweilen drängt sich der Gedanke auf, dass wir das Problem des Mangels gelöst und durch das Problem des Überflusses ersetzt haben.“
Matt Haig beschreibt in seinem unvergleichlichen Schreibstil den Einfluss neuer Medien auf das Leben und die Psyche eines jeden Menschen und nimmt dabei Bezug auf sich und seine eigenen Erfahrungen. Depressionen, Angstzustände und Panikattacken sind seine ständigen Begleiter. Wie diese durch die sozialen Medien noch verstärkt beziehungsweise sogar getriggert werden, verrät er uns in angenehm kurzen Kapiteln. Wer sich in Haigs Buch „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ schon wiederfinden konnte, der wird sich auch im Laufe dieses Werkes mehr als ein Mal angesprochen fühlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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4,5 Sterne
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 29.04.2019

Matt Haig gehört zu meinen Lieblingsautoren und so musste auch sein neustes Buch bei mir einziehen. Mach mal halblang. Anmerkungen zu unserem nervösen Planeten ist aber kein Roman, in dem eine Geschichte erzählt wird, es ist eine Sammlung von Gedanken von Matt Haig. Wie so viele Bücher im Moment... Matt Haig gehört zu meinen Lieblingsautoren und so musste auch sein neustes Buch bei mir einziehen. Mach mal halblang. Anmerkungen zu unserem nervösen Planeten ist aber kein Roman, in dem eine Geschichte erzählt wird, es ist eine Sammlung von Gedanken von Matt Haig. Wie so viele Bücher im Moment geht es auch hier um den Stressabbau, darum bewusster zu Leben, bewusst zu konsumieren, weniger ist mehr usw. Der Markt für solche Bücher boomt und zeigt deutlich, wir sehnen uns danach, wollen Einfachheit in einer viel zu schnelllebig gewordenen Welt. Wieso also gerade dieses Buch lesen und keins der 100 anderen, bestimmt sind diese auch nicht schlecht und etwas wirklich Neues liefert wohl kaum eins. Darum: Matt Haig kann vorzüglich mit Worten umgehen, kaum hat man das Buch angefangen, ist man auch schon erstaunt, wenn die ersten 150 Seiten vorbei sind. Es liest sich, wie ein Notizheft von ihm, Gedankengänge zu verschiedenen Themen, die aber alle einen roten Faden haben. Außerdem hat er auch einige Dinge recherchiert, die ich sehr interessant fand, über manches habe ich dann selbst auf eigene Faust noch mehr herausgesucht, weil mich die Thematik interessiert hat. "In einer Welt, die uns über den Kopf wächst und in der geistige Freiräume immer seltener werden sind fiktionale Welten von unschätzbaren Wert" Seite 269 Wie auch schon in Ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben, bringt auch hier der Autor viel von sich selbst mit ein. Er erzählt offen über seine Depressionen und seine Angsterkrankung. Beschreibt, wie er es schafft alte negative Muster zu durchbrechen oder es zumindest versucht. Das hat mir auch gefallen, das Buch hat nichts von einem erhobenen Zeigefinger, der einen belehren und Maßregeln will, wenn man es mal nicht schafft. Es ist einfach ehrlich und auch authentisch. Man kann sich noch so oft vornehmen, nicht schon wieder auf das Smartphone zu schauen, wenn man sich danach selbst nieder macht, weil man es mal wieder getan hat, macht es die Sache nicht besser. Ich habe mir sehr viele Textstellen markiert, da so viele wichtige Sätze / Botschaften in dem Buch vorkommen. Klar weiß man vieles davon schon, hat es irgendwann mal gehört und es dann in seinem Gedächtnis begraben. Aber so viele von diesen Sätzen sollten einem im Bewusstsein sein und sind es wert, immer wieder gehört zu werden. Bis man es dann vielleicht irgendwann selbst auch glaubt. Mir persönlich hat das Buch bei einigen Dingen geholfen meinen Blickwinkel zu erweitern und Dinge auch aus einer anderen Warte heraus zu sehen. Vieles davon sollte man sich herausschreiben und die Zettel dann in der Wohnung verteilen, damit man es immer wieder liest und nicht vergisst. Fazit: Eine gelungene Sammlung von Gedanken von Matt Haig. Er bringt wieder viel von sich selbst mit ein, spricht offen von seinen psychischen Erkrankungen und berichtet aus seinem Alltag. So sind viele wichtige Botschaften / Weisheiten zusammen gekommen, die zwar in ihrer Summe nicht neu sind, aber trotzdem schadet es auf keinen Fall sie sich nochmals zu verinnerlichen. Deswegen eine klare Leseempfehlung. 4,5 Sterne

Life-Overload
von einer Kundin/einem Kunden aus Thurnau am 23.04.2019

Meine Meinung und Inhalt Bereits sein Buch "Ich und die Menschen" hat mich sehr berühren können und ist mir noch heute in guter Erinnerung geblieben, nicht zuletzt wegen seines eindringlichen berührenden Schreibstils. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, spricht aus, was gesagt werden muss und bringt vor allem seine... Meine Meinung und Inhalt Bereits sein Buch "Ich und die Menschen" hat mich sehr berühren können und ist mir noch heute in guter Erinnerung geblieben, nicht zuletzt wegen seines eindringlichen berührenden Schreibstils. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, spricht aus, was gesagt werden muss und bringt vor allem seine eigene Geschichte mit ins Buch. "Das Problem bei Neurosen ist, dass viele der Dinge, die dir im Moment vermeintlich guttun, dir auf lange Sicht schaden. du verausgabst dich, wenn du eigentlich durchatmen müsstest." (ZITAT) Haig trifft vieles auf den Punkt, was mir als Leser im Kopf herum schwirrt. Oft denke ich mir während des Lesens, "ja - er hat absolut recht". Der Autor berichtet in "Mach mal halblang" über das aktuelle Zeitalter in dem wir Leben inklusive aller Ängste und Gefahren. Er schildert den sogenannten Life-Overload - wie er entsteht und wie man es ganz vermeiden / vermindern kann. " Manchmal fühle ich mich wie ein Computer, bei dem zu viele Programme gleichzeit laufen. Zu viele offene Fenster auf dem Dektop. ... Aber welches Fenster soll ich schließen, wenn alle so ungeheuer wichig scheinen?" (ZITAT) Matt Haig beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie die lärmende Außenwelt unser Denken beherrscht und wie wir uns zur Wehr setzen können. Es geht um große und kleine Dinge, um Weltpolitik, Gesundheit, Smartphones, Social Media, Sucht, Vernetzung. Das Buch berührt und hallt nach. Es bringt einem zum Nachdenken und Analysieren. Die Kapitel sind kurz, übersichtlich und jedes für sich absolut wunderbar. "Es ist keine Schande, keine Nachrichten zu sehen. Es ist keine Schande, nicht auf Twitter zu gehen.Es ist keine Schande, abzuschalten." (ZITAT) Das Cover gefällt mir auch wahnsinnig gut und ist sehr passend. Der Buchtitel ist meiner Meinung nach verbesserungswürdig, aber auf seine Art auch passend und hervorstechend. Fazit: Absolute Leseempfehlung meinerseits!

Ehrlich, bis zum Ende
von Tamara am 16.04.2019

Mein erster Gedanke war: "Boah ne, nicht dein Ernst, dass du mir jetzt die Ohren über deine Psychose volljammerst, oder?" Aber ich muss gestehen, jetzt, nachdem ich das Buch gehört habe, sehe ich viele Dinge ganz anders. Bisher war meine Meinung eigentlich immer "Stell dich nicht so an und krieg mal... Mein erster Gedanke war: "Boah ne, nicht dein Ernst, dass du mir jetzt die Ohren über deine Psychose volljammerst, oder?" Aber ich muss gestehen, jetzt, nachdem ich das Buch gehört habe, sehe ich viele Dinge ganz anders. Bisher war meine Meinung eigentlich immer "Stell dich nicht so an und krieg mal dein Leben auf die Reihe". Was wahrscheinlich daran liegt, dass ich einer der Menschen bin die Matt Haig als Immun gegen zu viele Sorgen beschreibt. Über vieles was ihn fertig macht denke ich einfach nicht nach, oder es ist mir egal... Darüber bin ich jetzt wirklich ein bisschen froh, weil es ist beängstigend, was einen so fertig machen kann. Und doch habe ich mich in vielem, was der Autor sagt selbst wieder erkannt. "Mach mal halblang" ist ein brutal ehrliches Buch über die Probleme unserer Gesellschaft: Handys, Umwelt, Klima, Online-Communities, Cyber-Mobbing, Burnouts. Matt Haig beschreibt darin im Prinzip nur, wie er es geschafft hat seine Angststörung zu bewältigen, aber HALT, ich weiß was ihr jetzt denkt; Nämlich genau dasselbe wie ich am Anfang... Aber bitte gebt dem Buch eine Chance. Man muss nicht selbst betroffen sein, ich bin es ja auch nicht. Aber man kann trotzdem sehr viel von ihm lernen. Wer liegt nicht Abends im Bett und spielt noch stundenlang mit dem Handy, obwohl er eigentlich schlafen sollte? Die Wenigsten von uns. Und die Meisten wachen morgens auf und sind todmüde. Nicht wahr? Bei mir ist das auf jeden Fall der so, oft.... Ich weiß, dass ich mehr schlafen sollte und mich dafür weniger mit dem Internet beschäftigen sollte, aber es ist wie eine Sucht. Ich bin regelmäßig bei Instagram und auch Facebook will ich nicht löschen, weil ich der absoluten Überzeugung bin, dass ich, würde ich Facebook löschen, wichtige Informationen verpassen würde. Ob das wirklich so ist, sei dahin gestellt... Wie auch immer, was ich sagen möchte ist, dass das Buch uns Lesern Dinge vor Augen führt, die für uns alltäglich sind. Alltägliche Vorgehensweisen, die Stress auf uns ausüben. Jeder Mensch hat eine andere Stressgrenze und bei manchen wird diese eben durch Dinge wie Instagram strapaziert oder durch Shoppingcenter. Vielleicht auch durch einen bösen Kommentar auf Facebook oder durch gar keinen Kommentar, egal. Hauptsache ist, dass ich über mich und mein Leben nachgedacht habe, als ich dieses Buch gehört habe. Mir ist oft aufgefallen: "Ja, das geht mir auch so", aber genauso oft "Hey, zum Glück bin das nicht ich", oder "Stimmt, da hast du recht". Mach mal halblang führt dem Leser vor Augen, das wir in einer schnellen Welt leben, die sich laufend verändert, aber das wir den Mut haben müssen uns selbst zu stoppen um nicht darin unter zu gehen. Das Buch hat mich tief berührt und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte es zu Lesen. In der Buchhandlung wäre ich bestimmt dran vorbei gegangen. Ich kann euch nur bitten, ihm ebenfalls eine Chance zu geben, ihr werdet sehen: Ihr versteht euch selbst danach ein Stückchen besser, ebenso wie die Leute um euch herum. Es macht uns alle ein Stück zu besseren Menschen, oder eher, es gibt uns ein Stück unseres Selbst zurück. Und übrigens: LESEN ist das Beste Heilmittel von Allem. Da stimme ich dem Autor vonn und ganz zu!