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Als Grace verschwand

Thriller

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Vor achtzehn Jahren hat Simone Porter ihre sechs Monate alte Tochter Helena verloren – die Kleine wurde entführt. Alle Versuche, das Kind wiederzufinden, schlugen fehl. Zusammen mit ihrem Ehemann Matt, einem Arzt, brauchte Simone eine lange Zeit, um sich von diesem Schicksalsschlag zu erholen. Nun aber taucht eine achtzehnjährige Frau auf, die sich Grace nennt, und behauptet, ihre Tochter zu sein. Als Beweis legt sie ein Stofftier vor, das damals im Kinderwagen der kleinen Helena lag. Simone weiß nicht, ob sie dieser Frau trauen kann – doch Grace sorgt noch für eine andere Überraschung. Sie behauptet, einen Mann getötet zu haben, der an ihrer Entführung beteiligt war. Doch die Leiche ist verschwunden – und dann ist auch Grace wie vom Erdboden verschluckt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 362
Erscheinungsdatum 12.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00930-3
Verlag Ruetten & Loening
Maße (L/B/H) 21,4/13,6/3 cm
Gewicht 388 g
Originaltitel The Girl You Lost
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Eva Riekert
Buch (gebundene Ausgabe)
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14,99
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Ein fesselnder und atemberaubender Thriller!
von Hannah- Lena am 11.06.2019

18 Jahre nachdem ihre sechs Monate alte Tochter verschwand taucht ein Mädchen bei Simone Porter auf und behauptet ihre Tochter zu sein. Im Gepäck trägt sie ein kleines Plüschtier bei sich, welches dem ähnelt, was Simones Tochter bei sich hatte als sie verschwand. Grace bittet Simone um Hilfe und behauptet einen Mord begannen... 18 Jahre nachdem ihre sechs Monate alte Tochter verschwand taucht ein Mädchen bei Simone Porter auf und behauptet ihre Tochter zu sein. Im Gepäck trägt sie ein kleines Plüschtier bei sich, welches dem ähnelt, was Simones Tochter bei sich hatte als sie verschwand. Grace bittet Simone um Hilfe und behauptet einen Mord begannen zu haben. Kurz darauf ist sie wieder verschwunden. Ist Grace nur wieder eine Schwindlerin wie so viele zuvor oder hat Simone ihre Tochter zum zweiten Mal verloren? Simone hat als Nachrichten- Reporterin einige Erfahrung im Sammeln von Informationen. Nach und nach kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, welches sich weit aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart erstreckt. Kathryn Croft hat mich mit diesem Thriller sehr beeindruckt und mich von der ersten Seite an in dessen Bann gezogen. Es gelingt ihr mühelos den Spannungsbogen konstant hoch zu halten, indem sie den Leser mit überraschenden Wendungen immer wieder auf falsche Fährten führt und ihn bis zum Schluß mit rätseln und hoffen läßt. Einzelne Handlungsstränge bewegen sich aufeinander zu, verweben sich miteinander, offenbaren jedoch erst ganz zum Schluß das gesamte erschütternde Ausmaß des Geheimnisses. Für dieses fesselnde Lesevergnügen vergebe ich gerne 5 Sterne.

Spannend und fesselnd aber oftmals auch sehr brutal
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 10.06.2019

Als Grace verschwand von Kathryn Crofts Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich muss sagen mir hat der Thriller richtig gut gefallen. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und führte bei mir dazu das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Im Alter von gerade mal sechs Monaten wurde die 6 monatige ... Als Grace verschwand von Kathryn Crofts Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich muss sagen mir hat der Thriller richtig gut gefallen. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und führte bei mir dazu das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Im Alter von gerade mal sechs Monaten wurde die 6 monatige Tochter von den Porters entführt, alle eingeleiteten Suchen blieben erfolglos. 18 Jahre später steht plötzlich ein Mädchen vor Simone und behauptet nicht nur ihre Tochter zu sein, sondern auch einen Mann umgebracht zu haben. Sie hat auch einen Beweis bei sich, Simone ist trotzdem skeptisch, aber erst als Grace, so plötzlich wie sie aufgetaucht ist, wieder verschwindet, beginnt Simone Nachforschungen anzustellen welche nicht nur sie, sondern auch andere in höchste Gefahr bringen. Mir hat dieser Thriller richtig gut gefallen. Die Spannung hat sich langsam aufgebaut und es gab immer wieder Rückblicke in die Zeit als die junge Eltern das kleine Mädchen noch bei sich hatten, aber auch wie sie die Zeit nach der Entführung verbracht haben. Man konnte lesen wie sie es geschafft haben diesen Verlust zu überleben und sich ein Leben ohne Kind aufgebaut haben. Als Grace dann urplötzlich auftauchte wusste ich nicht was ich davon halten sollte – 18 Jahre später. Ihre Erklärungen klangen plausibel, aber konnte man ihr wirklich glauben? Simone und Matthew wussten nicht was sie davon halten sollten und Matthew blockierte total. Simone wusste nicht was sie von Grace halten sollte, aber man spürte das sie es als möglich erachtete das Grace ihre Tochter Helena ist. Als das Mädchen dann erneut verschwindet ist Simone klar das sie Antworten auf ihre Fragen bekommen muss und so stellt sie, ohne mit ihrem Mann darüber zu reden, auf eigene Faust, Nachforschungen an. Sie wollte ihn schützen, ihr war klar das er den Verlust der Tochter nicht so gut weggesteckt hat wie sie. Simone bringt nicht nur sich in Gefahr, sondern auch viele andere. Es gibt viele brutale Szenen die man sich bildlich vorstellen kann und somit ist dieser Thriller nichts für schwache Nerven. Ich hatte, während des Lesens, viele Fragezeichen im Kopf, Gedankengänge die teilweise absurt waren, aber am Ende stellten sie sich gar nicht mal so verkehrt raus. Toll geschrieben, fesselnd und spannend, aber auch, gerade die Rückblicke, bewegend. Ich konnte mich gut in Simone rein versetzen obwohl ich manchmal nicht ganz nachvollziehen konnte warum sie ihren Mann außen vor gelassen hat und alles alleine in die Hand genommen hat. Es gibt viele Wendungen mit denen ich so nicht unbedingt gerechnet hätte, meine Fragezeichen lösten sich alle auf und am Schluss konnte ich mich zufrieden zurücklehnen. Von mir gibt es für "Als Grace verschwand" vier Sterne und eine Leseempfehlung für all die, die starke Nerven haben.

Als Grace verschwand
von StephanieP aus Innsbruck am 27.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Simones Tochter wurde als Kleinkind entführt. Achtzehn Jahre später taucht eine Frau namens Grace auf, welche vorgibt Simones Tochter zu sein. Simone ist anfangs sehr skeptisch, aber Grace kann überzeugende Beweise vorlegen und bittet Simone um Hilfe. Gerade als Simone von der Wahrheit der Geschichte überzeugt ist und Grace helf... Simones Tochter wurde als Kleinkind entführt. Achtzehn Jahre später taucht eine Frau namens Grace auf, welche vorgibt Simones Tochter zu sein. Simone ist anfangs sehr skeptisch, aber Grace kann überzeugende Beweise vorlegen und bittet Simone um Hilfe. Gerade als Simone von der Wahrheit der Geschichte überzeugt ist und Grace helfen will, verschwindet ihre vermeintliche Tochter abermals und Simone begibt sich auf die gefährliche Suche nach ihr. Kathryn Crofts Schreibstil ist wirklich flüssig, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Mir persönlich fehlte aber von Anfang an die Spannung, was zur Folge hatte, dass ich vor allem den Mittelteil als zu langatmig empfand. Im Buch gibt es einige Wendungen, welche allerdings oftmals vorhersehbar waren. Einzig der letzte Teil und der Showdown, sowie die Offenbarungen am Ende konnten mich restlos begeistern und überzeugen. Sehr schade, dass nicht das gesamte Buch so gelungen umgesetzt wurde. Neben der Handlung gibt es noch weitere Kapitel aus Sicht eines Beteiligten, dessen Identität erst kurz vor Ende des Buches aufgeklärt wird. Diese kapitel fand ich wirklich gelungen und sie haben immer wieder etwas Spannung in die Handlung gebracht, aber leider konnte diese im weiteren Verlauf nie aufrecht gehalten werden. Das Buch hat eine sehr gute Grundidee, aber meiner Meinung nach viel ungenütztes Potenzial. Die einzelnen Protagonisten sind zwar authentisch, aber dennoch konnte mich niemand komplett überzeugen. Dies liegt vor allem daran, dass mir persönlich die Emotionen gefehlt haben, wodurch die Charaktere oftmals unnahbar erschienen. FAZIT: „Als Grace verschwand“ hat eine gute Grundidee, deren Umsetzung mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Mir persönlich erschien der Mittelteil zu langatmig und manche der Wendungen waren zu vorhersehbar. Daher kann ich nur 3 Sterne vergeben.