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Das schwarze Mal

Roman

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Eine unheimliche Tätowierung an den Fingerspitzen macht aus einem normalen Jungen den »Puzzler«. Nur er kann in einer Stadt voller tödlicher Rätsel überleben.


Die Stadt der Türme ist ein Ort voller Rätsel. Hier kämpfen Gilden, die über Magie gebieten, gegen Cyborg-Banditen, welche nach Artefakten einer untergegangenen Zivilisation suchen. Jene Schätze befinden sich im Inneren der Stadt der Türme, das von Monstern bevölkert, von Fallen gespickt und voll verschlossener Türen ist. Und genau hier kämpft ein Junge ums Überleben: Rafik ist der einzige Mensch, der die Rätsel der Stadt der Türme knacken kann. Denn er ist ein Puzzler, an dessen Fingern sich wie Schlüssel geheimnisvolle Tätowierungen befinden. Doch was Rafik im unheimlichen Herzen der Stadt der Türme findet, verändert den Jungen – und seine ganze Welt.

Portrait
Eyal Kless ist professioneller Violinist sowie Gründer und erste Geige des »Israel Haydn Quartet«, aber auch Autor phantastischer Geschichten. Nach Stationen in England und Irland lebt Kless in Tel Aviv und unterrichtet an der Buchman Mehta School of Music. Nachdem er einen musikalischen Thriller veröffentlichte, ist der Roman »Das schwarze Mal« Kless' außergewöhnlicher Vorstoß in die Science-Fantasy. Aktuell arbeitet er an dem zweiten Band.

Maike Hallmann wurde 1979 in Hamburg geboren. Sie studierte Germanistik und begann nach ihrem Abschluss als freie Autorin in ihrer Geburtsstadt Hamburg zu arbeiten. Sie hat u. a. einen Jugendkrimi, diverse Kurzgeschichten und mehrere Shadowrun-Romane veröffentlicht, bevor sie mit Die Feen ihr erstes großes Fantasy-Epos schrieb. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem gemeinsamen Kind in Hamburg.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 672
Erscheinungsdatum 30.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3208-6
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/4,8 cm
Gewicht 698 g
Originaltitel The Lost Puzzler (The Tarakan Chronicles 1)
Übersetzer Maike Hallmann
Verkaufsrang 68170
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Buchhändler-Empfehlungen

Das coole Cover hält was es verspricht!

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Der Auftack zur Tarakan Reihe hat mich voll überzeugt! Eine spannende Hetzjagd durch eine postapokalyptische Welt, die keine Wünsche offen lässt. Cyborgs, magische Artefakte, Rätsel, Monster und vieles mehr mischt Eyal Kless zu einer richtig guten Geschichte. Der einzige Wermutstropfen ist, dass ich nun auf Nachschub warten muss :o)

Dana Rotter, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Der Auftakt zu den Tarakan Chronicles ist mehr als gelungen. Ich fand den Anfang zwar etwas holprig, aber das Buch gewinnt schnell an Fahrt und man taucht ein in eine ganz neue, interessante Welt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.

Kundenbewertungen

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Die Macht der Symbole
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2019

Eigentlich ist die Stadt der Türme ein Relikt einer längst vergangenen Zeit und Zivilisation. In den Türmen finden sich hinter vermeintlich sicher verschlossenen Türen Artefakte, die wie Zeitkapseln etwas über diejenigen verraten, die damals gelebt haben. Rafik ist zwölf als auf seinen Fingerkuppen schwarze Symbole auftauchen. W... Eigentlich ist die Stadt der Türme ein Relikt einer längst vergangenen Zeit und Zivilisation. In den Türmen finden sich hinter vermeintlich sicher verschlossenen Türen Artefakte, die wie Zeitkapseln etwas über diejenigen verraten, die damals gelebt haben. Rafik ist zwölf als auf seinen Fingerkuppen schwarze Symbole auftauchen. Was man in seinem Heimatdorf für einen Fluch hält, ist in der Stadt der Türme äußerst nützlich. Denn die schwarzen Symbole kennzeichnen ihn als Puzzler, jemand der die Codes verschlossener Türen knacken und diese öffnen kann. An dem Tag, an dem Rafik sein Dorf verlassen muss, beginnt für ihn eine abenteuerliche Reise, die ihn mitten zwischen die Kämpfe der Gilden in der Stadt der Türme bringt. Mit „Das schwarze Mal“ erschafft Eyal Kless ein Science-Fictionabenteuer auf mehreren Ebenen. Zu Beginn der Geschichte tritt Funkelauge als Ich-Erzähler auf. Auf seiner Suche nach dem Puzzler Rafik trifft er die kampfeslustige Vincha, die wiederum Rafiks Geschichte erzählt, wodurch eine Geschichte innerhalb der Geschichte und damit eine Metaebene entsteht. Vincha nimmt dabei eine allwissende Erzählerposition ein, was dafür sorgt, dass man die Ereignisse um Rafik ebenso genau verfolgen kann, wie die Handlung aus Funkelauges Perspektive. Die erzählte Welt ist von Metall, Technik und Verfall geprägt, was sich auch in der Sprache und im Verhalten der Figuren äußert. Die Sprache ist dementsprechend rau und von Kraftausdrücken geprägt. Diese sind allerdings nicht nur aus unserem Alltag gegriffen, sondern der erzählten Welt angepasst. Ein beliebtes Schimpfwort ist beispielsweise „Rost“. Auch das Verhalten der Figuren passt mit seiner Kälte und Schnoddrigkeit in die Welt, in der sich eigentlich nur jeder selbst der nächste ist. Selbst wenn die Erzählung in sich stimmig ist und funktioniert, muss man sich auf den Ton zu Beginn einlassen und sich ein wenig daran gewöhnen.

Eine packende und originelle Geschichte!
von Arya Green Vermont am 09.10.2019

Auf dieses Buch wurde ich tatsächlich nicht durch das Cover aufmerksam, sondern durch den fantastischen und interessanten Klappentext. Er versprach mir eine spannende Geschichte voller mysteriöser Begegnungen und einer dystopischen Nachwelt. Ich wollte „Das schwarze Mal“ eigentlich erst in ein paar Tagen anfangen, stand dann abe... Auf dieses Buch wurde ich tatsächlich nicht durch das Cover aufmerksam, sondern durch den fantastischen und interessanten Klappentext. Er versprach mir eine spannende Geschichte voller mysteriöser Begegnungen und einer dystopischen Nachwelt. Ich wollte „Das schwarze Mal“ eigentlich erst in ein paar Tagen anfangen, stand dann aber in der Küche, war gerade am backen und nahm es kurz in die Hand, um mal einen Blick hinein zu werfen. Ich las die ersten zwei Kapitel und war so unglaublich geflasht vom Schreibstil des Autors und seiner Art eine ganz neue Welt zu erschaffen, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte. So kam es dann dazu, dass ich es abends wieder zur Hand nahm und weiter las. Von Seite zu Seite fesselte mich diese dystopische Welt immer mehr und die eigentliche Geschichte, die wir aus einer Erzählung einer Protagonistin erleben, wurde immer vielfältiger und spannender. Besonders gefielen mir die tollen Ideen des Autors, der beispielsweise zu Papier brachte und dem Leser erzählte, was es alles in dieser neuen Welt gibt und was schon vor der Katastrophe existiert hat. Ein gutes Beispiel sind die Supertrucks, die wahnsinnig groß und mächtig auf den Tarakanischen Highways unterwegs sind. Darunter gibt es welche, die bis zu 30 Reifen haben und von den damaligen Menschen vor der Katastrophe erbaut wurden. Voller hochkarätiger Technik. Das hat mich einfach begeistert, obwohl es natürlich nicht der Mittelpunkt der Story war. Dieser dreht sich um den kleinen Jungen Rafik, der in einem abgelegenen Dorf aufwächst und deren Bewohner den sogenannten Wiederauferstandenen Propheten anbeten. Mittlerweile gibt es Menschen, die sich modifizieren lassen, ihre Körper aufrüsten mit Metall, wie beispielsweise Waffen, stärkere Arme, Nachtsicht, stählerne Beine und einiges mehr. Und dann gibt es noch diejenigen, die auf einmal auf ihrem Körper Tätowierungen entdecken und meist werden sie auch zu solchen Metall Menschen. Genau diese werden in Rafiks Dorf absolut und vollkommen abgelehnt. Sollte dies einem Bewohner des Dorfes passieren, eliminieren sie ihn sofort. Leider passiert genau das unserem kleinen Protagonisten Rafik, dessen Vater, um die Familie zu retten, ihm daraufhin die Finger abschlägt, weil die Tätowierungen genau dort auftraten. Einige Stunden später allerdings, waren Rafiks Finger wieder komplett nachgewachsen. Aus Furcht vor den Dörflern, bringt Rafiks Familie ihn weit weg, dorthin wo es Menschen gibt, die ihn deswegen nicht verurteilen. Doch Rafik ist nicht nur ein Junge mit Tätowierungen, er ist etwas so außergewöhnliches, dass er mehr als begehrt ist, für alle die auf viel Reichtum aus sind. Er aber weiß noch nicht was er eigentlich ist und was es zu bedeuten hat, ein Puzzler zu sein. Auf Rafik wartet ein Schicksal, um was man ihn nicht beneiden würde… Die Geschichte ist so vielfältig, dass man gar nicht weiß, wo man mit dem Bewerten oder erzählen beginnen soll. Für mich war der kleine Rafik etwas ganz besonderes und ich habe den Kleinen ins Herz geschlossen. Es begegnen uns hier so viele verschiedene Charaktere, dass man gar nicht mehr aus dem Staunen herauskommt. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und locker, trotz der vielfältigen Geschichte, die auch einen gewissen Anspruch mitbringt. Als Jugendlicher würde ich das Buch nicht unbedingt lesen, da doch schon ein paar Gewaltszenen vorkommen. Jedoch sind diese jetzt nicht unbedingt extrem, ich würde es nur unter 16 Jahren ungern empfehlen. Für mich war dieser erste Teil ein echtes Highlight und ich bin gespannt wie es weitergehen wird. Auch Band zwei werde ich auf jeden Fall lesen. Von mir gibt es daher eine 100%ige Leseempfehlung für alle die actionreiche Geschichten mit einem dystopischen Setting lieben. Glaubt mir, hier wird es euch an nichts fehlen! Eure Arya Green