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Der Blumensammler

Roman

David Whitehouse

(66)
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Beschreibung

New York, 1983: Als Peter Manyweathers in einer Bibliothek einen alten Brief entdeckt, weiß er noch nicht, dass er gerade das größte Abenteuer seines Lebens in den Händen hält. Sechs seltene Blumen sind in dem geheimnisvollen Brief notiert. Sechs Blumen, die so unvergleichlich sind, dass Peter Manyweathers für sie um die ganze Welt reisen wird.

»Kraftvoll und exzentrisch: Whitehouses Schreibstil steckt voller Energie und Temperament, gespickt mit überraschenden, zärtlichen Momenten.«

David Whitehouse wurde 1981 in Nuneaton, England geboren. Nachdem er 2015 für seinen Roman »Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek« per Bus durch Deutschlands Buchhandlungen reiste, legt er nun seinen neuen Roman »Der Blumensammler« vor. David Whitehouse lebt in London.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 09.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42376-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/3 cm
Gewicht 293 g
Verkaufsrang 151066

Buchhändler-Empfehlungen

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Das Buch hat mich ab der ersten Seite total gefesselt!Es nimmt einen sofort gefangen,entführt einen in eine andere Welt. Es handelt vom Suchen und Finden, vom Erinnern, vom Loslassen, von der Liebe und natürlich von den seltenen Blumen. Ich werde weitere Bücher des Autors lesen!

Ein Roadmovie der anderen Art

Miriam Effertz, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Dies ist die Geschichte von Peter Manyweathers, der auf der Suche nach den sechs seltensten Blumen um die ganze Welt reist. Jede einzelne Blüte birgt ein eigenes schräges Abenteuer, jede Reise ist kurioser als die letzte. Und dann ist da noch die Geschichte von Dove, den Kopfschmerzen und Visionen von Peter Manyweathers Reisen ereilen. Und langsam, ganz langsam kommt der Leser diesem Geheimnis auf die Spur. Ich habe diese schräge Geschichte sehr gerne gelesen. Weil sie anders ist. Weil hinter jeder Biegung etwas Neues wartet. Und weil der Autor es draufhat, Roadmovies der anderen Art zu schreiben.

Kundenbewertungen

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Die Welt der Blumen
von Karina Hofmann aus Fürth am 30.06.2020

Meine Meinung Sechs einzigartige Blumen, die es auf der Erde gibt, darum geht es in diesem Buch. Der Protagonist Peter macht sich nach dem Fund eines Briefes auf die Suche nach diesen Blumen. Es ist ein Abenteuer, das gleichzeitig wunderschön und auch etwas nervenaufreibend ist. Peter an sich ist ein netter Typ, den man... Meine Meinung Sechs einzigartige Blumen, die es auf der Erde gibt, darum geht es in diesem Buch. Der Protagonist Peter macht sich nach dem Fund eines Briefes auf die Suche nach diesen Blumen. Es ist ein Abenteuer, das gleichzeitig wunderschön und auch etwas nervenaufreibend ist. Peter an sich ist ein netter Typ, den man glaube ich gerne als Freund hat. Er ist einfach gestrickt und ausgeglichen. Ganz anders ist sein Freund Hens. Dieser begleitet ihn auf den Reisen und er war für mich unheimlich anstrengend. Er ist der Typ Mann, der ständig neue Frauen um sich hat und in „saus und braus“ lebt. Sein Charakter war mir einfach unangenehm und das hat sich fast durchs ganze Buch gezogen. Dann haben wir noch den Protagonisten Dove. Dieser hat immer mal wieder Kapitel zwischendrin, was sehr verwirrend sein kann. Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe finde ich man könnte diese Kapitel eigentlich auch auslassen. Sie geben nicht wirklich etwas relevantes zur Geschichte bei. Vom Buch allgemein kann man behaupten es ist etwas ganz besonderes. Es hat einen Zauber inne, der mich gefesselt hat. Die Blumen, um die es im Buch geht habe ich nebenbei immer im Internet nachgeschaut und viel gelernt. Es gibt wirklich sehr interessante Dinge auf unserem Planeten, das wird dem Leser bei dieser Lektüre klar. Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Ohne recht viel Hektik, ab und an mit Spannung, aber auch nicht zu viel, damit man sich beim lesen einfach entspannen kann.

Emotional berührender Roman über die Wirkung von Blumen vs. Beziehungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 30.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Blumensammler von David Whitehouse ist am 04.11.2018 im Tropen Verlag erschienen. Peter hat ein normales alltägliches Leben ohne Aufregung oder Besonderheiten – bis zu dem Tag, als er in der Bibliothek sass, sich einem Buch widmete und ein Liebesbrief herausfiel. Wer nun denkt, dass es sich um einen gewöhnlichen Liebesbrief ... Der Blumensammler von David Whitehouse ist am 04.11.2018 im Tropen Verlag erschienen. Peter hat ein normales alltägliches Leben ohne Aufregung oder Besonderheiten – bis zu dem Tag, als er in der Bibliothek sass, sich einem Buch widmete und ein Liebesbrief herausfiel. Wer nun denkt, dass es sich um einen gewöhnlichen Liebesbrief handelt, der einfach nur vergessen worden ist, der hat sich geirrt. Dieser Liebesbrief ist etwas ganz besonderes. Insgesamt werden 6 besondere, seltene und außergewöhnliche Blumen beschrieben, die gefunden werden wollen. Der Weg bzw. die Aufgabe dorthin bringt Aufregung in Peters Leben. 1983 gab es noch kein Internet und Peter konnte somit auch nicht schnell mal Google fragen. Damals musste er sich selbst einen Plan herausarbeiten, wie er vorgehen wollte. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mich in das Buch einzulesen. Dies lag nicht am wunderbaren Schreibstil des Autors, sondern an der Komplexität der Ereignisse. Allerdings hielt ich durch, denn meine Neugier um das Geheimnis siegte. Nach ca. 150 Seiten war ich eingelesen und wurde mit einer wunderschönen Geschichte belohnt, sodass ich am Ende vor Rührung und Berührung das Buch zufrieden zuschlagen konnte. Ein lesenswerter Roman, den ich unbedingt weiterempfehlen möchte.

Der Blumensammler - Die Flora des Lebens
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Als Professor Cole auf seiner Forschungsreise mitten im Meer glaubt, sein letztes Stündlein habe geschlagen, kommt es zu einer Rettung, die zufälliger nicht sein könnte: Ein Cuvier-Schnabelwal, der nebenbei auch noch einen Flugschreiber eines bekannten, verschollenen Flugzeugs in sich trägt, befördert den Professor durch seinen ... Als Professor Cole auf seiner Forschungsreise mitten im Meer glaubt, sein letztes Stündlein habe geschlagen, kommt es zu einer Rettung, die zufälliger nicht sein könnte: Ein Cuvier-Schnabelwal, der nebenbei auch noch einen Flugschreiber eines bekannten, verschollenen Flugzeugs in sich trägt, befördert den Professor durch seinen Tod an die Oberfläche des Wassers. Dove, der sich selbst als durchschnittlich einstuft, trauert immer noch seiner Jugendliebe hinterher. Er arbeitet in dem Callcenter des Londoner Rettungsdienstes "The Pit". Seine besondere Eigenschaft liegt jedoch in der Vorliebe für die Flora der Erde. Peter Manyweathers, Chef der Reinigungsfirma Eisvogel in Brooklyn, befindet sich auf dem Weg zur Arbeit. Natürlich handelt es sich nicht um irgendeine Reinigungsfirma: Neben den gewöhnlichen Aufträgen muss sich Peter mit der Verwesung fremder Leute sowie seiner eigenen Einsamkeit beschäftigen. Die ersten drei Kapitel des Buches verwirren den Leser. Ein Perspektiv- und Personen-Shift nach dem anderen, lassen den Lesenden nicht erraten, welcher Charakter als Hauptperson ins Rampenlicht tritt. Eins ist jedoch klar: Irgendwie und irgendwann werden sich die Handlungsstränge der vorgestellten Personen treffen. Die Frage ist: Wie? Nach einem anfänglichen Desinteresse aufgrund des Schreibstils hat mich das Buch nach den ersten 150 Seiten doch gepackt. Im Zentrum der Geschichte steht die Botanik. Durch sie werden mehrere Menschenleben zufällig miteinander verbunden. Der mysteriöse Schreibstil des Autors spielt in die Karten des undurchdringlichen Geschichtsverlaufs. Dennoch gibt es einige Ungereimtheiten: Protagonisten reisen von jetzt auf gleich in entfernte Länder. Die fehlende Problematik der Reise erleichtert zwar den Lesefluss, spiegelt jedoch nicht die Realität wider. Die Komplexität eines Visumsantrags stellt sich in einem Buch natürlich nicht, dennoch wirkt dich Geschichte umso unglaubwürdiger ohne. Auch die Beschreibung der fremden Länder und Blumen lassen den Leser an der ein oder anderen Stelle zweifeln. Oft fehlte einfach die Vorstellungskraft, um sich, mal mehr mal weniger anschaulich, beschriebene Blumen zu visualisieren. Große Überraschung, und deshalb für mich ein lesenswerter Roman, stellt der Plot des Buches dar. Im Gegensatz zu vielen bereits gelesenen Geschichten, wird bei diesem Werk nicht schon bei den ersten Kapiteln klar, wie das Ende wohl aussehen mag. Insgesamt ist zu sagen, dass es sich hierbei um eine nette "Lektüre für zwischendurch" handelt.


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