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Necromunda - Blaues Blut

Kal Jerico

Will McDermott, Gordon Rennie

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Buch (Paperback)
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12,99
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Beschreibung

Ein Kal Jerico-Roman
Kal Jerico – Schurke, Kopfgeldjäger und Haudegen in der urbanen Hölle von Necromunda. Als außerehelicher Sohn des Herrschers des Planeten hat Kal seine hoheitlichen Wurzeln hinter sich gelassen und eine Karriere als Glücksritter begonnen. Nach einem verpfuschten Auftrag mit seiner ehemaligen Rivalin Yolanda Cattalus wird Kal plötzlich zu einem Familientreffen mit seinem Vater "eingeladen", wo ihm ein Angebot unterbreitet wird, das er besser nicht ausschlagen sollte.
Um diese Sache zu bestehen, muss Kal hoffen, dass Blut wirklich dicker als Wasser ist.

Gordon Rennie ist der Autor der Warhammer-40.000-Romane "Execution Hour" und "Shadowpoint", den Warhammer-Roman "Zavant" sowie den Necromunda-Roman Blaues Blut gemeinsam mit Will McDermott. Er schrieb außerdem viele Comics für Black Library über die Orks, Blood Angels und den Charakter Kal Jerico. Er lebt und arbeitet in Edinburgh, Schottland.
Will McDermott ist Autor der Fantasy und Science Fiction und hat für Black Library drei Romane Necromunda-Romane geschrieben, darunter Blaues Blut gemeinsam mit Gordon Rennie. Er lebt und arbeitet in Bothell, Washington.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 270
Erscheinungsdatum 06.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-1-78193-445-6
Verlag Black Library
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/2,2 cm
Gewicht 302 g
Originaltitel Blood Royal
Auflage 1
Übersetzer Horus W. Odenthal
Verkaufsrang 27277

Buchhändler-Empfehlungen

Düster, dreckig, irre - einfach gut!

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Kopfgeldjäger, Postapokalyptische Welt und verrückte Charaktere die an Mad Max erinnern. Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen, aber die durchgeknallten Charaktere und die irre Handlung haben mich total gefesselt. Z.B. Die Bandenfrau Luda mit ihren Wildkatzentätowierungen, blauen Stachelhaaren bis zu den Ohren und Seitenrasur über braunem, gelockten Pferdeschwanz, Stachelkragen und Lederweste an der Granaten hängen. Oder Jerico der sich immer extra vor einen Luftschacht stellt, damit sein Mantel so schön im Wind flattert.

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Ausflug in die düsteren Makropolen
von annlu am 06.02.2020

Kal Jerico – Schurke, Kopfgeldjäger und Haudegen in der urbanen Hölle von Necromunda. Brutale Morde suchen die Makropolenstadt heim, der Orkusvampir geht um und scheint unbesiegbar. Auch der Palast hat seine Probleme – ein wichtiger Gegenstand ist entwendet worden. So kommt der Kopfgeldjäger Kal Jericho seinen Wurzeln näher ... Kal Jerico – Schurke, Kopfgeldjäger und Haudegen in der urbanen Hölle von Necromunda. Brutale Morde suchen die Makropolenstadt heim, der Orkusvampir geht um und scheint unbesiegbar. Auch der Palast hat seine Probleme – ein wichtiger Gegenstand ist entwendet worden. So kommt der Kopfgeldjäger Kal Jericho seinen Wurzeln näher und nimmt einen Auftrag seines Vaters, des obersten Herrschers an, der ihn und seine Gefährten nicht in die Untiefen der Stadt bringt, sondern auch inmitten der Palastintrigen. Eine Stadt, deren Adlige in der Spitze abseits des Volkes leben, geht das Leben in der Makropolenstadt seinen gewohnten Lauf aus Blut und Gewalt. Neben den vielen zerstrittenen Banden sind es so manche Kriminelle, die auf den Schirm der Kopfgeldjäger erscheinen. Auch diese sind nicht zimperlich, was sich in den Makropolen keiner leisten kann. So scheint auch Jerico im Umgang mit seinen Kollegen hartherzig. So ganz kann er dem Ruf des knallharten Kopfgeldjägers allerdings nicht gerecht werden. Seine sympathischen Seiten weiß er gut zu verstecken und zeigt sich sehr arrogant. Sein Talent sich immer wieder zu verwirren und aus allem eine Show zu machen widersprechen allerdings seiner Aura von Unfehlbarkeit. Begleitet wird er von Grind, der von allen als Halbblut missachtet und nicht gerade nett behandelt wird. Was es wirklich mit seiner Natur auf sich hat, lässt sich aus diesem Band nicht schließen. Außerdem an Kals Seite ist die ehemalige Bandenanführerin Yolanda. Sie sind aber nicht die einzigen, die die Geschichte prägen. Im Gegenteil wird diese über viele Charaktere erzählt, von denen manche nur einen kurzen Gastauftritt bekommen (manche auch als Opfer des Orkusvampirs), andere aber hinter den Kulissen die Fäden ziehen. So muss es Kals Gruppe mit einer erzürnten Bande, mit so manchen Spionen und Spitzeln aber auch mit machthungrigen Häusern und den Ränkeschmieden der Palasteinwohner aufnehmen. Das Setting ist sehr düster und provoziert Szenen, die immer wieder blutig enden. Auch die Hauptcharaktere können sich einer Anpassung an das harte Leben in den Makropolen nicht entziehen und sind dementsprechend kaltblütig. Im Gegensatz dazu stehen die Ereignisse an der Spitze, die allerdings keine Sympathieträger mit sich brachten, sondern Intrigen, die nicht immer von Blut dafür aber von Machthunger geprägt waren. Fazit: Mir hat die düstere Umgebung gefallen. Die actionreiche Handlung kam gut bei mir an, auch der Humor passte dazu. Die Charaktere waren mir zwar nicht so sympathisch, haben aber absolut in die Geschichte gepasst.

Wildes Treiben in Necromunda
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2020

Die actionreiche Handlung ist in einem erfreulich eigenständig entwickelten Welt des Warhammer-Universums, dem Necromunda, angelegt und mit dem Abenteurer und Kopfgeldjäger Kal Jerico haben wir einen selbstbewussten, großspurigen Protagonisten, den man wegen seinen frechen Sprüchen einfach mögen muss. Ein wenig erinnert er an ... Die actionreiche Handlung ist in einem erfreulich eigenständig entwickelten Welt des Warhammer-Universums, dem Necromunda, angelegt und mit dem Abenteurer und Kopfgeldjäger Kal Jerico haben wir einen selbstbewussten, großspurigen Protagonisten, den man wegen seinen frechen Sprüchen einfach mögen muss. Ein wenig erinnert er an Typen wie Mad Max oder Indiana Jones. Die Dialoge entwickeln besonders zusammen mit Jerico, seinem Kumpel Grind und der wagemutigen, amazonenhaften Yolanda viel Witz und auch einen gewissen Drive, von dem auch der leicht krude Plot profitiert. Manchmal wird ganz schön dick aufgetragen, aber mich störte das nicht. Es ist ziemlich viel los in dem Roman. Will McDermott & Gordon Rennie haben offensichtlich Spaß am Schreiben gehabt und das überträgt sich auf den Leser.

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