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Tod eines Tenors

dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH

Himmlische Chöre und höllische Nachbarn - der dritte Teil von New York Times Bestseller-Autorin Rhys Bowen

Als der Chor des walisischen Dörfchens Llanfair Unterstützung für den Sängerwettstreit benötigt, ist nicht nur Constable Evan Evans zur Stelle, sondern auch der gastierende Star-Tenor Ifor Llewellyn. Damit schnellt das Medien-Interesse in ungekannte Höhe und immer mehr Fremde besuchen das verschlafene Dorf.
Schon bald sind die kauzigen Dorfbewohner die Starallüren, Schürzenjägerei und Streitigkeiten des berühmten Sängers leid. Aber dass der prominente Mann am Abend vor dem großen Wettbewerb tot vor seinem Kamin liegt, kann in Llanfair keiner gewollt haben - oder etwa doch?

Erste Leserstimmen
"humorvoller Cosy-Crime mit der richtigen Portion Spannung"
"endlich geht es weiter mit Constable Evan Evans"
"Genau wie die Vorgängerbände wahnsinnig spannend und lustig. Ich konnte den Roman gar nicht weglegen ..."
"Evan Evans und das kleine Dörfchen ziehen mich jedes Mal aufs Neue in ihren Bann, mit ihrer schrulligen, aber liebenswerten Art"
"Rhys Bowens Schreibstil ist toll, bisher habe ich jedes Buch von ihr verschlungen"

Weitere Titel dieser Reihe
Tödliches Idyll (ISBN: 9783960874614)
Mord im Nachbarort (ISBN: 9783960876489)
Mord à la Carte (ISBN: 9783960876946)

Portrait
Rhys Bowen wurde in Bath, England, geboren, studierte an der London University, heiratete in eine Familie mit historischen königlichen Verbindungen und verbringt nun ihre Zeit im Norden von Californien und Arizona. Zunächst schrieb sie Kinderbücher, doch auf einer Reise in ihre malerische walisische Heimat fand sie die Inspiration für ihre Constable-Evans-Krimis. Diese Kriminalgeschichten sind mittlerweile Kult und wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 01.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960876939
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 1589 KB
Verkaufsrang 2747
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Kundenbewertungen

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Tod eines Tenors
von einer Kundin/einem Kunden aus Röhrsdorf am 01.07.2019

Constable Evans verpflichtet sich zum Chor für den Wettbewerb Eisteddford. Zufällig kommt Startenor Ifor Llewelln zurück in die Heimat, er ist ziemlicher Angeber und Frauenheld und baggert auch Schankhilfe Betsy an. Am Tag vor dem Wettbewerb soll es zu Proben auf dem Festgelände gehen, wer nicht erscheint ist Ifor. Evans und der... Constable Evans verpflichtet sich zum Chor für den Wettbewerb Eisteddford. Zufällig kommt Startenor Ifor Llewelln zurück in die Heimat, er ist ziemlicher Angeber und Frauenheld und baggert auch Schankhilfe Betsy an. Am Tag vor dem Wettbewerb soll es zu Proben auf dem Festgelände gehen, wer nicht erscheint ist Ifor. Evans und der schrullige Chorleiter finden ihn in seinem Wohnzimmer, scheinbar hat er sich am Kaminfeuerschutz tödlich verletzt. Evans macht es misstrauisch, dass der Rechtshänder das Glas links hatte und die Gerichtsmedizin findet heraus, dass er gar nicht betrunken war sondern erschlagen wurde. Nur wer kommt als Täter in Betracht: die immer wieder betrogene Ehefrau, der Sohn, der so gar nicht in seine Fußstapfen treten will, die Mafia oder jemand, dem er die Frau ausgespannt hat? Evans und Sergant Watkins müssen wie gewohnt alles in Betracht ziehen und so lange suchen, bis der Täter zum Tatverlauf passt. Es bleibt bis zum Schluss spannend. Mal wieder eine klare Empfehlung an alle Fans des cosy crime.

Spannende Ermittlungen mit Humor und Charme !
von Hannah- Lena am 08.06.2019

„Tod eines Tenors“ ist der dritte Teil aus der Cosy Crime Reihe um den intelligenten Constable Evan Evans, mit dem besonderen kriminalistischen Gespür. Das beschauliche Örtchen Llanfair wird mit hohem Besuch beehrt. Passend zum Eisteddfod, einem Gesangswettbewerb, nimmt der bekannte Tenor Ifor Llewellyn auf Anraten seines ... „Tod eines Tenors“ ist der dritte Teil aus der Cosy Crime Reihe um den intelligenten Constable Evan Evans, mit dem besonderen kriminalistischen Gespür. Das beschauliche Örtchen Llanfair wird mit hohem Besuch beehrt. Passend zum Eisteddfod, einem Gesangswettbewerb, nimmt der bekannte Tenor Ifor Llewellyn auf Anraten seines Arztes eine kleine Auszeit und kehrt für einige Wochen in seinen Heimatort zurück. Die Begeisterung der Einwohner währt nur kurz, denn Starallüren, Neid, Eifersucht und Streitigkeiten stören schon bald die Ruhe im Dorf. Als der prominente Sänger tot aufgefunden wird, findet sich Constable Evan Evans unversehens mitten in einer Mordermittlung wieder. Gekonnt fängt die Autorin den besonderen Flair des walisischen Dorflebens ein. Dies ist das erste Buch aus der Reihe, welches ich gelesen habe und schon nach wenigen Seiten sind mir die Dorfbewohner mit ihren skurrilen Eigenarten ans Herz gewachsen. Spannend und auch humorvoll führt uns Rhys Bowen durch die Ermittlungen, bietet verschiedene Verdächtige und führt uns auf falsche Fährten. Es war mir ein Vergnügen den sympathischen Constable Evan Evans bei seinen Ermittlungen zu begleiten und ich vergebe für dieses unterhaltsame Lesevergnügen gerne 4 Sterne.

hat mir gut gefallen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kiel am 07.06.2019

Tod eines Tenors von Rhys Bowen Der Männerchor aus dem Örtchen Llanfair in Wales will auch dieses Jahr wieder am alljährlichen Sängerwettstreit teilnehmen und dieses Mal wollen sie auch endlich mal gewinnen. Die Chancen scheinen gut zu stehen als der Startenor Ifor Llewellyn seiner Heimat einen Besuch abstattet und sich bere... Tod eines Tenors von Rhys Bowen Der Männerchor aus dem Örtchen Llanfair in Wales will auch dieses Jahr wieder am alljährlichen Sängerwettstreit teilnehmen und dieses Mal wollen sie auch endlich mal gewinnen. Die Chancen scheinen gut zu stehen als der Startenor Ifor Llewellyn seiner Heimat einen Besuch abstattet und sich bereit erklärt sie mit seiner Gesangsstimme zu unterstützen. Kurz vor dem Wettbewerb stirb Ifor und man geht zunächst von einem Unfall aus, schnell wird aber klar, dass es Mord war. Aber wer war es und warum? Dies ist mein erster Krimi der Autorin und er hat mir gut gefallen. Er ließ sich angenehm lesen, die Charaktere waren lebendig, mit dem typischen Klatsch und Tratsch, wie es eben in kleinen Ortschaften so ist – es wird auch gerne mal was dazu gedichtet. Den Constable hätte ich gerne etwas besser kennengelernt, aber das konnte man vermutlich in den anderen Teilen. Mir hat es gefallen, dass auch ich ins Ermitteln kam, mir überlegt habe, wer es gewesen sein könnte und was für ein Motiv der Mörder hatte. Mir war bis zum Schluss nicht klar, wer es war und das Motiv war für mich nachvollziehbar.