Meine Filiale

Das Mädchen mit dem Herz aus Gold

Kelly Barnhill

(17)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
16,00
16,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

16,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

14,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Die allerwichtigste Eigenschaft von Märchenprinzessinnen ist es, schön zu sein (was für ein Unsinn!). In dieser Geschichte jedoch ist alles anders. Prinzessin Violet ist vieles: großherzig, mutig und gerecht. Nur schön ist sie nicht. Böse Zungen streuen Zweifel: Kann ein solches Mädchen die rechtmäßige Prinzessin sein? Eines Tages entdeckt Violet im Schloss eine geheime Kammer. Seit ewigen Zeiten schlummert hier ein verbotenes Buch. Wer es liest, weckt ein böses Wesen auf: den Nybbas. Violet kann der Magie des Buches nicht widerstehen und befreit den Nybbas aus seinem Gefängnis. Er bietet der Prinzessin einen Handel an: ewige Schönheit gegen einen klitzekleinen Gefallen. Als ob so etwas jemals gut gegangen wäre …

Ein spannendes Abenteuer über die Macht von Geschichten, die Sehnsucht nach einfachen Antworten – und die heilsame Botschaft, dass am Ende trotzdem das Gute triumphiert.
Nach »Das Mädchen, das den Mond trank« ein weiteres brillantes Werk von Kelly Barnhill

Kelly Barnhill erhielt für ihre Kinderbücher bereits zahlreiche Auszeichnungen, für »Das Mädchen, das den Mond trank« neben vielen Leserpreisen auch die renommierte Newbery Medal. Sie lebt in Minnesota mit ihren drei Kindern, ihrem Ehemann, und einem etwas launischen Hund. Sie liebt es zu wandern, ist eine schnelle Läuferin und eine furchtbar schlechte Gärtnerin.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5680-0
Verlag FISCHER Sauerländer
Maße (L/B/H) 22,2/15,4/3,8 cm
Gewicht 612 g
Originaltitel Iron Hearted Violet
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Ilse Layer
Verkaufsrang 8849

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Prinzessin, die nicht so wunderschön ist..

Julia Busik, Thalia-Buchhandlung Vaihingen

Wer kennt sie nicht, die wunderschönen Prinzessinen, mit langem, wallenden Haar, mit rosigen Wangen und einer Schönheit, von der man einfach nur geblendet wird? Tja. Hier kommt Prinzessin Violet ins Spiel. Sie kommt nicht an die Schönheitsstandards dran, die ihr seit Kindertagen vom großen Geschichtenerzähler Cassian eingebläut werden. Eigentlich kommt sie damit super zurecht - denn sie ist klug, sehr klug sogar und ist es nicht das, was zählt? Und wie das zählt! Doch eines Tages entdeckt sie einen Spiegel und dann geht die ganze Geschichte schief, sehr schief sogar. Ich habe mich ein wenig zum Kelly Barnhill Fan gemausert, nach dem "Das Mädchen, das den Mond trank" sich in mein Herz geschlichen hat. Dementsprechend kann man sich vorstellen, das ich drauf gebrannt habe, diesen Titel zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Kelly Barnhill schafft es, außergewöhnliche Charaktere zu erschaffen, die man ins Herz schließt. Violet ist eine Prinzessin, der es nichts ausmacht, wie andere Prinzessinnen zu sein. Sie liest viel und sie kann Geschichten erzählen, so dass es einem den Atem raubt, wenn man ihr lauscht. Nach und nach beweist sie, das es vollkommen egal ist, wie man aussieht, solange die inneren Werte richtig sind. Auch wenn sie sich zwischen drin mit dem Bösen einlässt, so kann man Violet für ihre ehrliche Art einfach nu mögen. Und so auch Demetrius, der Stalljunge. Ich war immer wieder erstaunt, wie und vorallem oft über seinen eigenen Schatten springt, um seine Liebsten zu schützen oder das Richtige zu tun. Ich war erneut sehr begeistert von Kelly Barnhill. Wie vorher auch, hat sie es geschafft, mich mit in die Geschichte zu ziehen und gespannt das Treiben zu verfolgen. Eine wundervolle Geschichte über die inneren Werte und das die inneren Werte wichtiger sind als die äußeren. Ach ja - traue keinem Spiegel!

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ein wenig zu düster für das Lesealter. Kommt für mich leider nicht an seinen Vorgänger heran.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
9
4
4
0
0

Ein düsteres Märchen, was mich nicht in Gänze überzeugen konnte
von Uwes-Leselounge am 22.12.2019

STORYBOARD: Mit der Geburt von Prinzessin Violet geht für die königliche Familie endlich ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Violet ist mutig, gerecht und hat ein großes Herz. Doch ein Manko hat die Prinzessin leider, denn sie ist nicht gerade hübsch, weshalb das Gerede innerhalb des Volkes groß ist. Sie bezweifeln sogar, das... STORYBOARD: Mit der Geburt von Prinzessin Violet geht für die königliche Familie endlich ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Violet ist mutig, gerecht und hat ein großes Herz. Doch ein Manko hat die Prinzessin leider, denn sie ist nicht gerade hübsch, weshalb das Gerede innerhalb des Volkes groß ist. Sie bezweifeln sogar, dass Violet eine rechtmäßige Prinzessin sein kann. Violet wächst gemeinsam mit Demetrius, dem Sohn des Stallmeisters, auf und er wird ihr bester Freund. Als die beiden eines Tages mal wieder durch das Schloss toben, stoßen sie dabei auf einen Geheimgang, der sie zu einer versteckten Kammer, voll mit Büchern und einem gruseligen Wandteppich führt. Violet ist sofort von diesem Ort fasziniert. Erst recht, als sie dort ein verbotenes Buch findet. Demetrius ist dieser Raum nicht geheuer und als seltsame Dinge geschehen, fliehen die beiden. Doch Violet geht das Buch nicht mehr aus dem Kopf und so beschließt sie den Raum nochmal aufzusuchen, ohne dabei zu ahnen, was sie damit auslöst. MEINUNG: Als ich erfuhr, dass die Autorin Kelly Barnhill ein neues Buch herausbringt, war ich sofort Feuer und Flamme, da mir "Das Mädchen, das den Mond trank" richtig tolle Lesestunden bereitet hatte. Deshalb waren meine Erwartungen an "Das Mädchen mit dem Herz aus Gold" entsprechend groß. Die Handlung wird aus der Perspektive des Geschichtenerzählers Cassian erzählt, der uns nicht nur ins Land Andulanien entführt und erklärt, was es mit der Spiegelwelt auf sich hat, sondern die Leser erlebt auch die Geburt von Prinzessin Violet mit. Sie ist ein absolutes Wunschkind und wird von ihren Eltern geliebt. Einen Makel hat Violet jedoch, denn sie ist nicht so hübsch, wie es sich eigentlich für eine Prinzessin gehört. Diese Tatsache wird ihr in ihrem weiteren Leben immer wieder vor Augen geführt, was ihr natürlich zusetzt. Da ist es wenig verwunderlich, dass sie sich wünscht, die hübscheste Prinzessin auf der ganzen Welt zu sein. Einzig ihre Freunde Cassian und Demetrius halten zu ihr und sind Violet eine große Stütze. Als die beiden Kinder eines Tages das Schloss erkunden, stoßen sie auf eine geheime Kammer und finden neben einem gruseligen Wandteppich, auch ein verbotenes Buch, dem Violet kaum widerstehen kann. Die in diesem Folianten enthaltene Magie ist so stark, dass Violets Neugierde immer größer wird und sie schließlich der Versuchung erliegt und zu lesen beginnt. Je mehr sie liest, umso größer wird der Drang, dem in der Geschichte genannten Nybbas, zu helfen. Violet ist sich sicher, dass es bestimmt keine Probleme bereiten wird, wenn ihr Traum von der ewigen Schönheit wahr wird und sie dem Nybbas einen kleinen Gefallen tut. Ich konnte die Beweggründe von Violet bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen, wenn ich tagein, tagaus auf meine Hässlichkeit angesprochen oder auf selbige reduziert werden würde. Nachdem Violet den Handel mit dem Nybbas eingegangen war, verlor sie sich in dieser Aufgabe völlig, weshalb meine Sympathie für sie etwas schwand. Selbst ihrem besten Freund, Demetrius, hört sie nicht mehr zu und kapselt sich von allem ab. Als sie durch einen gewissen Umstand merkt, dass sie falsch gehandelt hat, versucht sie alles, damit das Gute über das Böse siegen kann. Ihren Mut und ihre Entschlossenheit bewunderte ich, bedenkt man, dass sie eigentlich noch ein Kind ist. Demetrius hingegen gefiel mir, obwohl er von niedrigem Stand ist, als die Prinzessin, ist ihre Freundschaft bis zum Auffinden des magischen Buches, unerschütterlich. Auch als Violet sich zurückzuzieht, versucht er alles, um sie wieder auf den rechten Weg zu bringen. Demetrius hat das Herz auf dem rechten Fleck und ich bewunderte ihn für seine Loyalität und seine Tugendhaftigkeit sowie für seinen Mut und die Stärke für Violet zu kämpfen. Leider konnte mich die Handlung nicht dauerhaft fesseln und begeistern, da für mich, auf Grund der gewählten Erzählweise eine gewisse Distanz zu den Charakteren vorhanden war. Auch der auf dem Cover abgebildete Drache nahm nicht die von mir erhoffte Rolle innerhalb der Story ein. Dafür gefielen mir die in der Erzählung eingearbeiteten Botschaften, wie zum Beispiel, dass Schönheit nicht alles ist oder die Macht des geschriebenen Wortes sowie Werte wie Freundschaft, Glaube, Treue und Mut. Die Grundidee, das Setting auf dem Schloss und die dabei entstandene düstere Atmosphäre sowie meine Neugierde, was hinter dem Nybbas steckte, ließen mich weiterlesen. Das Ende wurde zwar, dank einem Ereignis, nochmal interessant, aber wirklich packen konnte mich die Geschichte nicht. FAZIT & BEWERTUNG: Meine Erwartungen an "Das Mädchen mit dem Herz aus Gold" (S. Fischer Verlag) von Kelly Barnhill waren auf Grund des interessant klingenden Klappentextes und dem Märchensetting recht hoch. Doch durch die gewählte Erzählweise und der mir leider fehlenden Spannung, reichte es letztlich nur zu 3 von 5 Nosinggläser.

Das Potenzial wurde nicht gänzlich genutzt...
von Caterina aus Magdeburg am 07.12.2019

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Die Autorin Kelly Barnhill hat mich im vergangenen Jahr mit ihrem Debüt "Das Mädchen, das den Mond trank" mehr als nur begeistern können. Ihrer poetischen Schreibkunst war ich vom ersten Moment an verfallen. So führte quasi kein Weg daran vorbei auch das neuste Buch "Das Mädchen mit dem Her... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Die Autorin Kelly Barnhill hat mich im vergangenen Jahr mit ihrem Debüt "Das Mädchen, das den Mond trank" mehr als nur begeistern können. Ihrer poetischen Schreibkunst war ich vom ersten Moment an verfallen. So führte quasi kein Weg daran vorbei auch das neuste Buch "Das Mädchen mit dem Herz aus Gold" zu lesen. Optisch sprach mich dieses neue Werk direkt an und versprach eine Geschichte mit einer düsteren Atmosphäre. Umso gespannter war ich, wie mich die Autorin hier begeistern kann. Im Nachhein muss ich jedoch zugeben, dass das Cover aus meiner Sicht ein Tick zu viel verspricht, bzw. etwas ganz anderes. Einstieg: Kelly Barnhill beginnt hier augenblicklich mit der Geschichte. Auffällig ist hierbei die Art und Weise, denn der Leser wird von Beginn an direkt angesprochen. So hatte ich gleich eine besondere Verbindung zum Buch, da ich quasi durchweg in die Geschichte integriert wurde. Das ganze Buch ist wie eine Art Märchen aufgebaut, so wird der Leser nicht direkt in die Handlung geworfen, sondern erfährt zeitlgeich die Vorgeschichte der eigentlichen Geschichte. Insbesondere von unserer Protagonisten Violet. Dies gefiel mir sehr gut, denn so hatte ich gleich zu Beginn einen wunderbaren Überblick. Jedoch konnte ich die Figuren gerade im ersten Drittel sehr schwer greifen, da alle beinahe zur selben Zeit vorgestellt wurden. Charaktere: Wie eingangs bereits erwähnt wird dem Leser eine Art Vorgeschichte dargelegt. Dadurch konnte ich vor allem gewisse Umstände und Verhaltensweisen der einzelnen Figuren gut verstehen und nachvollziehen. Ähnlich einem Zeitraffer lernt der Leser die Prinzessin Violet von der Geburt bis zum 13. Lebensjahr kennen. Sie ist ein wissbegieriges, neugieriges und aufgewecktes Mädchen. Am liebsten spielt sie mit ihrem besten Freund seit Kindertagen Demetrius, tobt durch das Schloss, entdeckt geheime Orte und lauscht am liebsten den Geschichten von Cassian dem Geschichtenerzähler. Bis sie eines Tages aus der geheimen Bibliothek ein Buch entwendet und dabei ungeahnte Kräfte freisetzt. Ich brauchte tatsächlich eine ganze Weile, ehe ich wirklich einen Bezug zu ihr erlangen konnte. Leider ging es mir mit den anderen Figuren nicht anders. Eine Vielzahl an Figuren haben hier ihren Auftritt, jedoch verschwammen mir gerade die Nebenfiguren zu einer Masse. Nur sehr schwer konnte ich diese Figuren auseinanderhalten, geschweige denn einschätzen, wie bedeutend sie für den weiteren Verlauf der Geschichte sein könnten. Bei der Menge der Figuren, wäre eine Art Glossar nicht schlecht gewesen. Durch den fehlenden Bezug zu den Figuren, wurde meine Lesefreude an manchen Stellen sehr gehemmt, was ich sehr schade fand. Handlung: Von der Grundidee war ich bereits im ersten Moment angetan. Eine verbotene Geschichte, die durch die Hände von zwei Kindern ungeahnte Kräfte freisetzt, klang definitiv vielversprehcend. So freute ich mich ungemein, was Kelly Barnhill hier gezaubert hat. Durch die Vorgeschichte erlangte ich einen guten Überblick über das Leben der Figuren. Wie ich es bereits kannte, war auch hier eine unterschwellige Spannung im gesamten Buch zu spüren. Gerade die ersten Kapitel begannen sehr vielversprechend, auch wenn es bedingt durch die Erzählart nicht immer einfach war, der Geschichte gänzlich zu folgen. Kelly Barnhill bringt hier viele Elemente in die Handlung mit ein, die die Spannung teils auch voranbringt, leider war mir das an manchen Stellen zu viel, so dass mir allmählich der Überblick verloren ging. Generell sprang der Funke nie ganz über, was ich unglaublich schade fand. Denn das Potenzial war definitiv vorhanden und es hätte eine so schöne Geschichte werden können. Leider konnte dieses sich aus meiner Sicht nicht komplett entfalten. Das Ende kam mir leider auch ein wenig gehetzt rüber und ich tat mich recht schwer, alle Ereignisse einzuordnen. Die unterschwelligen Botschaften verliehen dem Buch wiederum das ganz besondere, was ich bereits aus ihrem Debüt kannte und liebte. Schreibstil: Kelly Barnhill hat eine poetische Schreibader, was ich an ihren Geschichten immer ganz besonders mag. Auch hier kommt dies immer mal wieder zum tragen. Zudem verpackt sie ganz wichtige Botschaften wie Selbstliebe, Freundschaft und Zusammenhalt wunderbar in ihre Geschichte, so dass mir hin und wieder ein Seufzer entwich, wie schön es doch wäre, wenn wir diese Werte in unserer Gesellschaft hätten. An die Erzählart musste ich mich zunächst gewöhnen, dadurch, dass der Leser fast durchweg Teil der Geschichte war, in dem er direkt angesprochen wurde, hatte mich "Das Mädchen mit dem Herz aus Gold" immer an ein Märchen erinnert. Hin und wieder werden einzelne Szenen besonders hervorgehoben. Oft kam es auch vor, das der Erzähler in den Ereignissen hin und herspringt. Gerade für jüngere Leser stelle ich mir dies sehr schwer vor, so der Geschichte zu folgen. Mein Urteil Kelly Barnhill hat mit "Das Mädchen mit dem Herz aus Gold" einen soliden Roman geschrieben. Die Grundidee ist ganz wunderbar, und auch der Schreibstil ist hier wieder sehr besonders. Durch die poetische Schreibkunst sowie den versteckten Botschaften, verlieh die Autorin dem Buch genau dieses Besondere, was ich so sehr liebe. Auch kam hin und wieder eine mystische und düstere Atmosphäre auf. Leider bekam ich hier nicht gänzlich das Gefühl bzw. den Flair, den ich aus "Das Mädchen, das den Mond trank" kannte. Der Bezug zu den Figuren fehlte an manchen Stellen fast gänzlich, was oftmals meine Lesefreude hemmte. Die vielen Ereignisse, die der Geschichte Spannung verliehen, waren für mich an manchen Stellen zu viel, so dass die Autorin nicht das gewünschte Ziel erreichte die Handlung voranzutreiben. Meine Erwartungen waren hier vielleicht etwas zu hoch gesteckt. Ich vergebe gute 3 von 5 Welten.

Die Prinzessin und der Spiegel
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 07.10.2019

Dieses Buch hat mich total begeistert! Ich liebe ja generell märchenartige Jugendbücher, und dieses ist sogar ganz besonders geschrieben. Wir bekommen die Geschichte nämlich von einem Geschichtenerzähler erzählt, das Buch liest sich tatsächlich so als würde es dem Leser ein Märchen erzählen. Auch die Welt ist faszinierend, mit F... Dieses Buch hat mich total begeistert! Ich liebe ja generell märchenartige Jugendbücher, und dieses ist sogar ganz besonders geschrieben. Wir bekommen die Geschichte nämlich von einem Geschichtenerzähler erzählt, das Buch liest sich tatsächlich so als würde es dem Leser ein Märchen erzählen. Auch die Welt ist faszinierend, mit Fabelwesen und Göttern, und einer sehr interessanten Interpretation von Drachen die ich so noch nicht hatte. Schön finde ich auch, wie das Buch mit Wertvorstellungen spielt-die Prinzessin, die unbedingt schön sein will und von der auch alle erwarten dass sie wie eine "Märchenprinzessin" aussieht ist eine großartige Hauptfigur, die natürlich Fehler macht, für diese aber auch einsteht und am Ende erkennt dass ein gutes Herz viel wertvoll und wichtiger ist als "hübsch" auszusehen. Auch den "Antagonisten" fand ich gut gemacht, vor allem sein Hintergrund in der Mythologie dieser Welt. Von mir gibt es eine klare Empfehlung, denn dieses Buch ist nicht nur spannend und klasse geschrieben, sondern hat auch eine wichtige und wertvolle Botschaft an die Leser.


  • Artikelbild-0