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Was perfekt war

Roman

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Paperback

#wasperfektwar

Quinn und Graham lernen sich unter mehr als unglücklichen Umständen kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Kaum ein Jahr später sind sie glücklich miteinander verheiratet… Happily ever after?

Acht Jahre danach: Jemanden zu lieben, heißt nicht unbedingt, mit ihm glücklich zu sein. Das erkennt und erleidet Quinn Tag für Tag, denn obwohl sie und Graham sich weiterhin innigst lieben, gibt es ein Problem, das ihre Beziehung zu zerfressen droht …

Portrait

Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leser. Ihr Debüt >Weil ich Layken liebe<, das sie zunächst als eBook im Selfpublishing veröffentlichte, sprang sofort auf die Bestsellerliste der >New York Times<. Mittlerweile hat sie auch in Deutschland die Bestsellerliste erobert. Mit >Nur noch ein einziges Mal< stand sie mehrere Wochen auf Platz 1. Weltweit verfügt sie über eine riesige Fangemeinde. Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783423436205
Verlag dtv
Originaltitel All your Perfects
Dateigröße 2387 KB
Übersetzer Katarina Ganslandt
Verkaufsrang 876
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Buchhändler-Empfehlungen

Linh Nguyen Ha, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wie gewohnt tiefgründig und sensibel erzählt Colleen Hoover von einem Paar, das sich liebt, jedoch nicht miteinander glücklich ist. Das Thema ist äußerst schwierig und würde ich sehr jungen Lesern nicht empfehlen. Dennoch wunderbar erzählt und hochemotional. Wirklich toll.

Wunderbar & Schmerzvoll

Marie W. , Thalia-Buchhandlung Siegburg

Dass Colleen Hoover eine Meisterin darin ist, emotionale, tiefgründige und wunderschöne Geschichten zu schreiben, war mir bereits klar. Doch mit "Was perfekt war" hat sie sich wirklich nochmal übertroffen. Dieses Buch, welches diesmal nicht in das Genre Jugendbuch fällt , bricht einem das Herz, es bringt einem zum Weinen, regt einen zum Nachdenken an und es bringt einen zum Lächeln. Es geht um Liebe, Schicksal, Betrug und vor allem das Thema unerfüllter Kinderwunsch. Colleen Hoover behandelt all diese Themen so sensibel und aufrichtig, dass es einen ganz tief berührt und man sich unglaublich gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Die Beziehung von Quinn und Graham ist eigentlich perfekt. Die beiden lieben sich über alles, sie sind Seelenverwandte. Und doch zerbricht ihre Ehe bald an der Sehnsucht nach einem Kind. Es hat mich regelrecht zerrissen, wie die beiden leiden und das sie sich fast verloren haben und das obwohl sie zusammen gehören. Graham ist einfach der absolute Traummann, er ist so liebevoll, aufmerksam, romantisch, aufrichtig und er würde alles für Quinn tun. Quinn ist eine so vielschichtige und starke Persönlichkeit, die im Laufe des Buchs eine echte Entwicklung vollzieht. Ich habe so mit ihr gelitten und auch wenn es mir teilweise schwer fiel, ihre Gedanken nachzuvollziehen, so glaube ich, dass ihre Geschichte doch mit sehr viel Feingefühl erzählt wurde und sich viele Frauen damit identifizieren können. Colleen Hoover hat einen wunderbaren Schreibstil - ich habe mir wieder sooo viele Zitate markiert und das Buch wirklich regelrecht verschlungen. Absolute Herzensempfehlung

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
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Ein absolutes Jahreshighlight, so gefühlvoll, so echt, eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle, wie ich es lange bei keinem Buch mehr erlebt habe!
von Büchersüchtiges Herz³ am 13.12.2019
Bewertet: Einband: Paperback

MEINUNG: Ich war ehrlich gesagt zuerst zwiegespalten, ob ich dieses Buch lesen möchte, da ich schon eine Ahnung hatte, worum sich das Thema drehen wird und ich zuerst geglaubt habe, dass mich dieses Problem nicht persönlich ansprechen würde. Dennoch mag ich Colleen Hoover sehr, ich lese wenige Liebesgeschichten, für mich muss i... MEINUNG: Ich war ehrlich gesagt zuerst zwiegespalten, ob ich dieses Buch lesen möchte, da ich schon eine Ahnung hatte, worum sich das Thema drehen wird und ich zuerst geglaubt habe, dass mich dieses Problem nicht persönlich ansprechen würde. Dennoch mag ich Colleen Hoover sehr, ich lese wenige Liebesgeschichten, für mich muss in dem Genre immer etwas sehr Besonderes und Packendes dabei sein, damit es mich auch fesseln kann. Colleen Hoover hat es mit ihren Büchern bisher immer geschafft mich zu überzeugen und das Große und Ganze - jemanden zu lieben und dennoch nicht glücklich zu sein hat mich dann doch interessiert. Ich muss gestehen, dass mir diese Rezension sehr schwer fällt, da das Buch eine Thematik hat, die eigentlich so gar nicht auf mich zutrifft und dennoch auf irgendwie gegenteilige und trotzdem gleiche Weise etwas in meinem Leben haargenau widergespiegelt hat, sodass mich das Buch sehr mitgenommen hat. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, Colleen Hoovers Schreibstil ist gewohnt toll zu lesen. Die Kapitel sind in Jetzt und Damals unterteilt. Wir begleiten Quinn dabei, wie sie Graham damals kennen lernte und ihre Liebe entsteht und gleichzeitig erleben wir mit ihr, wie es acht Jahre später zwischen den Beiden voller Leid und Unglück ist. Das verspricht eine emotionale Achterbahnfahrt, ich musste so oft lachen, hatte mit Quinn gemeinsam Schmetterlinge im Bauch und verliebte mich ein Stück mit in Graham. Doch dann, ein paar Seiten später, musste ich weinen, konnte fühlen, wie schwer und drückend die Situation später war. Dies zog sich durch das ganze Buch, diese gegenteilige Emotionen schafften mich sehr. Dazu erlebte ich immer mehr den Bezug zu meiner persönlichen Situation, die ironischerweise ganz anders und trotzdem von den dargestellten Emotionen so haargenau gleich war. Ich habe das Buch regelrecht inhaliert. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und musste unbedingt wissen, wie es für die beiden ausgehen wird. Die Parallelen zu meinen Emotionen waren so erschreckend, dass ich dieses Buch nicht nur gefühlt sondern tief nacherlebt habe. Ich habe mir so viele Stellen aus dem Buch abfotografiert, da Colleen Hoover so weise und hilfreiche Dinge schreibt, die mir sehr ans Herz gingen. Doch auch ohne meine persönliche Situation schafft die Autorin es wieder einmal, den Leser in ihren Bann zu ziehen und ihn alles mitfühlen zu lassen. Sie hat einen so einzigartigen gefühlvollen Erzählstil, dass man einfach mit den Charakten lachen, weinen und alles mitfühlen muss. Quinn und Graham sind so symathische Charaktere, die trotzdem ihre Ecken und Kanten haben und mit sich selbst und dem Umständen kämpfen. Die Handlung ist durchgehend spannend, der Wechsel im Zeitgeschehen bringt noch mehr Abwechslung hinein und das Ende ist rund und stimmig. Die Geschichte wirkt so echt, wie aus dem realen Leben gegriffen, dass man kaum glauben kann, dass Quinn und Graham nicht exisitieren. Ich war richtig traurig, als das Buch zuende war, auch wenn es nicht mehr zu erzählen gab, wollte ich einfach nicht, dass es endet. FAZIT: Ein absolutes Jahreshighlight, so gefühlvoll, so echt, eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle, wie ich es lange bei keinem Buch mehr erlebt habe! Dieses Buch hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

Was perfekt war
von Sonja Wagener am 12.12.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Die Bücher von Colleen Hoover sind immer sehr intensiv und sehr emotional. Doch mit “Was perfekt war” stellt sie in meinen Augen all ihre bisherigen Romane in den Schatten. Denn, zumindest mich, hat sie absolut tief getroffen und innerlich zerstört. Quinn und Graham lernen sich unter sehr ungewöhnlichen Bedingungen kennen. D... Die Bücher von Colleen Hoover sind immer sehr intensiv und sehr emotional. Doch mit “Was perfekt war” stellt sie in meinen Augen all ihre bisherigen Romane in den Schatten. Denn, zumindest mich, hat sie absolut tief getroffen und innerlich zerstört. Quinn und Graham lernen sich unter sehr ungewöhnlichen Bedingungen kennen. Die Situation war schon mehr als skurril, aber auch irgendwie komisch. Die beiden verlieben sich recht schnell und fliegen total auf Wolke sieben. Zwischen den beiden entwickelt sich alles recht schnell, aber es ist dennoch authentisch. Man spürt diese einzigartige Liebe… Allerdings nur in den Erzählungen der Vergangenheit. Die Passagen aus der Gegenwart sind von tiefer Trauer und depressiver Stimmung durchzogen. Ich weiß gar nicht, wie ich euch das beschreiben soll ohne euch zu spoilern. Deswegen sage ich nicht worum es genau geht. Aber die Liebe zwischen den beiden wird auf die härteste Zerreissprobe gestellt und ich muss gestehen, dass ich Quinn’s Gefühle zwar absolut nachempfinden kann (ich war in einer ähnlichen Situation), aber an manchen Stellen tat mir Graham einfach nur noch leid. Stellenweise hat mich Quinn dann selber genervt und sie hat so einige Aussagen getroffen, die mich persönlich dann auch etwas verletzt haben. ABER! Das alles muss genauso sein! Colleen Hoover schreibt das alles so echt und herzzerreissend. Ich habe die Hälfte des Buches wirklich nur geheult. Und zwar so richtig! Sie schreibt hier über ein sehr sensibles Thema, das von vielen kaum besprochen wird. Denn es tut einfach nur weh. Das Ende hat mich dann noch mehr zerstört. Es war so emotional und ich kam aus dem Heulen gar nicht mehr raus. Ich fand es dann so schön, welche Wendung das alles noch genommen hat und könnte gar nicht glücklicher mit dem Ende sein. Denn Colleen Hoover schreibt hier kein “Jippie, happy happy end”, sondern ein sehr realistischen Ende. Mich hat sie einfach wieder mal völlig begeistert und mitgerissen und wenn ich über das Buch nachdenke, könnte ich sofort wieder losheulen… Das Buch hat mich auf links gedreht, zerrissen und mich zerstört. Danach hat es mich wieder zusammengesetzt und mir noch mehr Tränen entlockt! 5 von 5 Punkten

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von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 11.12.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ich bin ein großer Fan von Colleen Hoover, ihre Bücher zählen regelmäßig zu meinen Jahreshighlights und so waren die Erwartungen an Was perfekt war natürlich auch hoch. Besonders auch, weil ich im Vorfeld viele positive Meinungen zu dem Buch gehört habe. So war ich dann letztendlich doch ein bisschen enttäuscht. In Was perfek... Ich bin ein großer Fan von Colleen Hoover, ihre Bücher zählen regelmäßig zu meinen Jahreshighlights und so waren die Erwartungen an Was perfekt war natürlich auch hoch. Besonders auch, weil ich im Vorfeld viele positive Meinungen zu dem Buch gehört habe. So war ich dann letztendlich doch ein bisschen enttäuscht. In Was perfekt war geht es um Quinn und Graham, beide lernen sich in einem Hausflur kennen. Die Umstände sind nicht so schön, den die jeweiligen Partner betrügen die beiden gerade miteinander. Doch das gute dabei ist, so lernen sich Quinn und Graham kennen. Das Buch wird auf zwei Zeitebenen aus der Sicht von Quinn erzählt. Die Wahl dieser zwei Zeitebenen fand ich sehr gut. Denn zum einen ist man in der Vergangenheit und erlebt wie die beiden sich kennengelernt haben, die erste Verliebtheit und so weiter. Diese Abschnitte sind süß und eher leicht, unbeschwert und hell. Und dann gibt es die in der Gegenwart, diese sind schwer, traurig und bedrückend. Hätte es nur diese gegeben, hätte mir das Buch wohl arg auf das Gemüt geschlagen. Zum Thema möchte ich nicht zu viel verraten bzw. spoilern. Da der Klappentext dieses nicht erwähnt, werde ich es auch lassen. Aber wer schon ein Buch von Colleen Hoover gelesen hat, weiß, dass sie sich oft mit schwierigen Themen auseinandersetzt, so auch hier. Ich muss gestehen mir hat die Umsetzung manchmal nicht so gefallen und ich denke, man hätte mehr aus dem Thema hohlen können. Und auch muss ich sagen, dass ich keine Träne vergossen habe beim Lesen und das in Verbindung mit einem Hoover Buch heißt bei mir schon etwas. Keine Frage, die Frau kann schreiben, ihr Still ist sehr flüssig und angenehm. Oft mit Drama und vielen Gefühlen angereichert, doch hier konnte mich die Geschichte nicht emotional packen. Quinn mochte ich nicht besonders, vielleicht lag es auch daran. Natürlich kann ich nicht beurteilen wie es ist, mit so einer Situation klarzukommen und doch hätte ich mir gewünscht, dass mehr gesprochen wird. Dies fand ich manchmal sehr anstrengend. Davon abgesehen habe ich das Buch gerne gelesen, besonders die Teile, die in der Vergangenheit gespielt haben und auch das Ende hat mir gefallen. Fazit: Für mich nicht das beste Hoover Buch, emotional konnte es mich nicht so mitreisen und die Protagonistin war mir eher unsympathisch. Doch der wundervolle Schreibstil der Autorin hat dies für mich wieder weggemacht. Die Thematik fand ich interessant und ich denke, die Gefühlslage in so einer Situation wurde sehr gut beschrieben. Auch, wenn ich mir an manchen Stellen eine andere Umsetzung gewünscht