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Weiße Fracht

Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi

Leander Lost ermittelt Band 3

Gil Ribeiro

(65)
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Beschreibung

Der dritte Fall für den Ausnahmeermittler Leander Lost.

Spannung, fantastische Figuren, Humor und sehr viel Liebe für die portugiesische Lebensart und die Algarve – auch der dritte Band der Krimi-Reihe hat all die Zutaten, die die Romane zum Dauerbrenner in der SPIEGEL-Bestsellerliste machen. Kann es tatsächlich sein, dass sie ihn liebt? Ihn? Einen mit Asperger-Syndrom? Der Kuss von Soraia Rosado am Flughafen von Faro hat Leander Lost, den Hamburger Kommissar in Diensten der portugiesischen Polícia Judiciária, in große Verwirrung gestürzt – und die Tipps in Sachen Liebe, mit denen ihn sein Kollege Carlos Esteves versorgt, sind nicht unbedingt hilfreich. Doch dann wird in Fuseta die Leiche des deutschen Aussteigers Uwe Ronneberg gefunden, und Leander Lost mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Denn überraschend tauchen zwei seiner Kollegen aus Hamburg auf – Amtshilfe ersuchen. Im nah gelegenen Tavira ereignet sich ein weiterer Mord, Opfer ist die Lehrerin Isamara Alves. Und über allem schwebt als Damoklesschwert die drohende Rückkehr Losts nach Deutschland …

Gil Ribeiro, geboren 1965 in Hamburg, landete 1988 während einer Interrail-Reise quer durch Europa nur dank eines glücklichen Zufalls an der Algarve und verliebte sich umgehend in die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Portugiesen. Seitdem zieht es ihn immer wieder in das kleine Städtchen Fuseta an der Ost-Algarve, wo ihm die Idee zu »Lost in Fuseta« kam. In seinem deutschen Leben ist Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt seit vielen Jahren einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren Deutschlands. Holger Karsten Schmidt lebt und arbeitet bei Stuttgart.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 07.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05424-8
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,7/2,7 cm
Gewicht 300 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 1273

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Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ebenso wie die Vorgänger weiß auch der dritte Fall um den Asperger-Kommissar absolut zu überzeugen. Neben einem kniffligen Fall, für dessen Lösung Losts besondere Begabung unabdingbar ist, geht es vor allem darum: Wird Lost an der Algarve bleiben? Superklasse.

Auf Leander Lost ist Verlass...

Andrea Kowalleck, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Es war wieder ein totaler Genuss, mit Leander Lost und seinem sympathischen portugiesischen Team für ein paar Lesestunden an die wunderschöne Algarve zu reisen. Zwei Morde müssen aufgeklärt und eine fulminante Drogenlieferung gestoppt werden, und das mit großer Spannung, einer Prise Humor und ganz viel portugiesischem Flair. Ich bin ein Fan von Leander Lost und freue mich schon auf seinen nächsten Fall.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
65 Bewertungen
Übersicht
46
15
3
1
0

Sehr gute Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Warendorf am 06.08.2020

Ich liebe diese SüdEuropa Krimis und habe schon viele davon gelesen aber diese Reihe hier ist wirklich mit Abstand die beste. Sehr gut geschrieben, bis zum Schluss spannend und dazu noch eine nette kleine Liebesgeschichte eingebaut. Dieses Buch werden sie nicht weglegen bis es durchgelesen ist.

Erstklassige Krimi-Reihe
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Auch der dritte Band der Portugal-Krimis um Kommissar Leander Lost ist spannend bis zur letzten Seite. In "Weiße Fracht" müssen sich die Ermittler aus Fuseta mit dem Mord an Uwe Ronnenberg, einem Aussteiger aus Deutschland auseinandersetzen. Leander Lost wird hierbei mit seiner Vergangenheit konfrontiert, denn zwei Kol... Auch der dritte Band der Portugal-Krimis um Kommissar Leander Lost ist spannend bis zur letzten Seite. In "Weiße Fracht" müssen sich die Ermittler aus Fuseta mit dem Mord an Uwe Ronnenberg, einem Aussteiger aus Deutschland auseinandersetzen. Leander Lost wird hierbei mit seiner Vergangenheit konfrontiert, denn zwei Kollegen aus Hamburg kommen nach Portugal und ersuchen Amtshilfe. Noch dazu ereignet sich im unweit entfernten Tavira ein weiterer Mord an einer Lehrerin. Eine angebliche Drogenliferung von immensem Ausmaß sowie die bevorstehende Rückkehr Losts nach Deutschland erschweren die Ermittlungen und belasten das Team. Gil Ribeiro hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben, der einen bis zum Schluss in seinen Bann zieht.

Deutsche in Portugal
von einer Kundin/einem Kunden aus Otterberg am 18.07.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Nicht wenige Schriftsteller verarbeiten Traumata in ihren Werken. Es würde den Krimis des sich selbst "Gil Ribeiro" nennenden deutschen Autoren guttun, wenn er dazu wenigstens ein brauchbares Trauma zur Hand gehabt hätte. Irgendwas hat ihm wohl in Deutschland nicht gefallen. Es war so schlimm, daß er nach Portugal gehen mußte, a... Nicht wenige Schriftsteller verarbeiten Traumata in ihren Werken. Es würde den Krimis des sich selbst "Gil Ribeiro" nennenden deutschen Autoren guttun, wenn er dazu wenigstens ein brauchbares Trauma zur Hand gehabt hätte. Irgendwas hat ihm wohl in Deutschland nicht gefallen. Es war so schlimm, daß er nach Portugal gehen mußte, aber nicht schlimm genug, daß er nicht seine Bücher noch hier verkaufen will. Portugal genießt als Urlaubsland eine enorme Wertschätzung, Portugiesen sind in der Spitzengruppe der Beliebtheit als Gastarbeiter hier im Land, deutsche Touristen in Portugal sind im Gegensatz zu Ballermannbesuchern meist hoch gebildet oder sozusagen altersbedingt gemäßigt und solvent - man kann von guten gegenseitigen Beziehungen sprechen. Stattdessen liest man, lustigerweise passend zu den eindimensionalen "Gestalten", die Deutsche in diesem Buch darstellen, nur einseitige, besserwisserische, höhnische Darstellungen von allem, was man für deutsch halten könnte. Deutsche Vorurteile: lächerlich. Portugiesische Vorurteile: der Ausfluß tiefer, langjähriger Lebenserfahrung. Deutsche Touristen - Besatzer. Portugiesisches Weltreich - eine heilige Erinnerung, nichts mit Imperialismus. Passender Oberton zum Zeitgeist. Dieser Strom der Bitterkeit vergällt den Genuß eines recht oberflächlichen Krimis, der über einige nette Details verfügt und sich eigentlich für eine entspannende Urlaubslektüre geradezu anbietet. Die interessanten zwischenmenschlichen Beziehungen, die Wärme südländischer Familienbeziehungen, die teils touristisch bekannten Schauplätze, an die man sich zurückerinnert fühlt - dafür bleibt wenig Platz vor lauter Feindbildern, die sogar den Fluß der im 3. Band teilweise sehr stockenden Handlung unterbrechen. Unreif an der Grenze zur Impertinenz, dazu deutlicher Qualitätsverlust zu den Vorgängerbänden. Vielleicht liegt es am spielerisch geschilderten Drogenkonsum. Würde es nicht weiterempfehlen.


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