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Eine fast perfekte Welt

Roman

Milena Agus

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Beschreibung


Wie wird man glücklich in einer Welt, die nicht perfekt ist?

Als Ester noch in Genua lebte, sehnte sie sich nach Sardinien zurück. Nach der wilden, steinigen Landschaft und dem ursprünglichen Leben im Dorf. Nun ist sie zurück in ihrer Heimat, doch die Sehnsucht ist geblieben. Ihrer Tochter Felicita soll es da besser ergehen – und tatsächlich findet sie ihr Glück. Im bunten Hafenviertel von Cagliari fertigt sie Schmuck aus Weggeworfenen und zieht ihren Sohn Gregorio groß – dem das Leben seiner Mutter bald zu eng wird.

Poetisch und berührend erzählt Milena Agus von drei Generationen einer sardischen Familie und davon, dass wir alle Voraussetzungen für ein erfülltes Leben in uns tragen.

Milena Agus wurde 1959 als Kind sardischer Eltern in Genua geboren. Heute lebt sie in Cagliari auf Sardinien. Ihr Weltbestseller ›Die Frau im Mond‹ (2007) wurde 2016 mit Marion Cotillard verfilmt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 24.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28211-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,6/14,5/2,5 cm
Gewicht 362 g
Originaltitel Terre promesse
Übersetzer Monika Köpfer
Verkaufsrang 77432

Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein intensiv erzählter, tragischer Generationen-Roman: Zwei Frauen - zwei Generationen - hier treffen gelassene Lebensweisheiten auf miesepetrige Erfahrungen - und dennoch verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: Die Suche nach der inneren Zufriedenheit - dem inneren Glück.

Wunsch und Wahrheit

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

"Hier kann man nicht leben!" hört man immer wieder von den Menschen in diesem Roman - und sie leben doch: im ärmlichen Sardinien, auf dem italienischen Festland, im quirligen New York... Ein Buch über Wunschträume und die Realität!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
24
31
18
5
3

Sehr tiefsinnige Fragen...
von MissRose1989 aus Dresden am 23.06.2020

Das Cover spricht einen auf den ersten Moment an, es zeigt ein wunderschönes schwarz-weiss Bild mit einer sehr nachdenklich wirkenden Frau und der Titel sowie der Name der Autorin, des Verlags und die Genrenbezeichnung sind wunderbar in das Cover eingefügt. Sehr ansprechend gemacht und ein Cover, was heraus sticht. Ester ist e... Das Cover spricht einen auf den ersten Moment an, es zeigt ein wunderschönes schwarz-weiss Bild mit einer sehr nachdenklich wirkenden Frau und der Titel sowie der Name der Autorin, des Verlags und die Genrenbezeichnung sind wunderbar in das Cover eingefügt. Sehr ansprechend gemacht und ein Cover, was heraus sticht. Ester ist eine Suchenden, sie sucht immer, sie treibt die Sehnsucht nach Perfektion, die sie aber irgendwie nie erreichen kann. Sie möchte immer das haben, was sie gerade nicht hat und das überschattet ihr Leben. Sie scheint nie zufrieden zu sein, auch schafft es ihr Verlobten Raffaele nicht, sie zu bestärken. Ähnlich geht es auch Esters Tochter Felicita, sie hat diese Art der Sehnsucht ihrer Mutter übernommen, aber sie versucht immer das Positive in allem zu sehen, auch wenn das Leben noch so schwer ist. Die Art von Felicita macht das ganze Buch besser und man mag sie vom ersten Moment an. Mit Ester, Raffaele und Felicita zeichnet Milena Agus drei Menschen, die es in ihrem Leben nicht einfach haben, aber mit denen man sich sehr gut identifizieren kann. Im Grunde geht es in dem Buch um die Suche nach einem besseren Leben, das sich eben ausserhalb des kleinen Dorfes und ausserhalb des begrenzten Lebens abspielt und man kann sagen, dass es immer wieder neue Herausforderungen im Leben gibt. Der Roman ist sehr flüssig geschrieben und liest sich gut, Milena Agus schreibt sehr empathisch, was das Buch sehr nah an den Charakteren gestaltet. Milena Agus ist selber in Genua geboren und man merkt auch im Buch, dass sie sich mit ihrem Buch auf bekannten Gebiet bewegt, weil sie beschreibt alles sehr bildhaft und so kann man sich die Gegend, in der der Roman angelegt ist, sehr gut vorstellen. Trotzdem sollte man in dem Buch keinen grosse Spannung erwarten, es plätschert eher so vor sich hin, manchmal hat man auch mit dem Lesen etwas Schwierigkeiten, weil manche Sätze etwas sehr abgehackt wirken, das kommt aber erst im Laufe der Buches, was auch ein Problem mit der Übersetzung sein könnte, aber trotzdem fühlt man sich in dem Buch sehr wohl und man erfährt viel über das Leben und was Glück bedeuten kann, es ist eben eher ein nachdenkliches Buch, was vor allem Sinnfragen stellt und daran sollte man sich einlassen können. Fazit: "Eine fast perfekte Welle" ist eher ein leises Buch mit sehr nachdenklichen Ansätzen, dass man liest und eher darüber nachsinnt und eben nicht die grosse Familiengeschichte, die man vielleicht vom Klappentext her erwartet. Man erwartet von dem Buch auch etwas anders, aber es ist ein sehr feinsinniges Buch mit vielen Sinnfragen, also etwas anderes, was man vom Klappentext her erwartet, aber trotzdem absolut lesenswert.

ein unaufgeregter Roman!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 12.06.2020

Eine fast perfekte Welt von Milena Agus ist eine schöne Familien Geschichte, die über mehrere Generationen geht und von Ester, einer sardischen Frau und ihrer Heimat erzählt und so dem Leser die Welt des bunten Hafenviertels von Cagliari näher bringt. Ester nimmt das Leben so, wie es kommt, und träumt egal wo sie sich befindet i... Eine fast perfekte Welt von Milena Agus ist eine schöne Familien Geschichte, die über mehrere Generationen geht und von Ester, einer sardischen Frau und ihrer Heimat erzählt und so dem Leser die Welt des bunten Hafenviertels von Cagliari näher bringt. Ester nimmt das Leben so, wie es kommt, und träumt egal wo sie sich befindet immer vom perfekte Ort - der immer woanders ist. Sie such das Glück in einer Welt, die nicht perfekt ist. Etwas schade fand ich, dass der Roman in seiner Erzählweise doch eher flach gehalten und unspektakulär zu lesen ist. Es passiert hin und wieder mal was aufregendes, aber eben auch nichts weltbewegendes, erst gegen Ende der Geschichte kommt wieder ein Ereignis was das Buch wieder lesenswert macht. Im großen und ganzen kann man das Buch auch in einem Rutsch gut lesen.

Sehnsüchte
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.05.2020

Der neue Roman der italienischen Schriftstellerin Milena Agus „Eine fast perfekte Welt“ handelt von drei Generationen einer sardischen Familie. Die Autorin schafft es mit klaren und einfühlsamen Worten, das Leben der Familie in Armut und mit immerwährender Hoffnung auf ein besseres Leben und die Erfüllung ihrer Sehnsüchte zu be... Der neue Roman der italienischen Schriftstellerin Milena Agus „Eine fast perfekte Welt“ handelt von drei Generationen einer sardischen Familie. Die Autorin schafft es mit klaren und einfühlsamen Worten, das Leben der Familie in Armut und mit immerwährender Hoffnung auf ein besseres Leben und die Erfüllung ihrer Sehnsüchte zu beschreiben. Die Protagonisten werden klar und deutlich dargestellt. Milena Agnus gelingt es, diese Beschreibung der erfüllten und nicht erfüllten Träume der Familienmitglieder in eine gut lesbare und poetische Leichtigkeit zu verpacken. Es geht um Sehnsucht, Freundschaft und Heimat. Ich kann dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen, trotzdem es manchmal etwas langatmig ist.


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