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Ein letzter Sommer in Méjean

Kriminalroman

Cay Rademacher

(24)
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Beschreibung

Méjean, ein Fischerdorf an der Côte Bleue, in dem Bewohner und Gäste die ersten heißen Tage genießen. Bis fünf Fremde aus Deutschland anreisen. Mit ihnen kehren die düsteren Erinnerungen an ein seit dreißig Jahren ungelöstes Verbrechen zurück – und damit Misstrauen, Angst und Hass.
Sommer 1984: Claudia und Dorothea, Oliver, Barbara, Rüdiger und Michael haben gerade Abitur gemacht. Die Clique verbringt einen letzten gemeinsamen Urlaub im Ferienhaus von Michaels Eltern. Bis eines Nachts Michael zum Schwimmen in eine Bucht geht und nicht wieder auftaucht. Am nächsten Tag wird seine Leiche gefunden, und es ist klar: Es handelt sich um Mord. Doch die Polizei findet keinen Schuldigen. Nun, im Sommer 2014, sind die fünf überlebenden Freunde von einst wieder zusammen in Méjean. Sie haben sich längst aus den Augen verloren. Manche haben Karriere gemacht, andere sind gescheitert. Aber sie alle haben einen Brief erhalten, der sie an diesen Ort zurückzwingt. Auch Commissaire Renard aus Marseille reist an, der ebenfalls ein Schreiben erhalten hat. Denn in diesem Sommer in Méjean, so verspricht der anonyme Absender, werden sie endlich Michaels Mörder finden ...

»›Ein letzter Sommer in Méjean‹ handelt von einer alten Schuld und vom Bösen unter der provenzalischen Sonne.«
BUCHMARKT

»Wie der Autor seinen dem Tod gerade noch so von der Schippe gesprungenen Commissaire zeichnet, ist so anrührend wie großartig.«
Guy Helminger, TAGEBLATT

»Ein fein komponierter Psychothriller«
BUCHMARKT

»Wohl der Sommerkrimi des Jahres 2019«
Hauke Harder, LESESCHATZ

»Sehr lesenswert, nicht zuletzt wegen vieler historischer Dinge, die so neben der eigentlichen Geschichte daherkommen. Großes Lob.«
Horst Tress, KÖLLEFORNIA MAGAZIN

»Ein richtig schöner, klassischer Krimi, in dem sich heiße Spuren bald wieder verlaufen, kleine und große Geheimnisse aufgedeckt werden und die Spannung immer da ist.«
Andreas Hartl, LITERATUR-BLOG

»Wohl der Sommerkrimi des Jahres 2019«
Hauke Harder, LESESCHATZ.COM

Cay Rademacher, geboren 1965, ist freier Journalist und Autor. Bei DuMont erschienen seine Kriminalromane aus dem Hamburg der Nachkriegszeit: ›Der Trümmermörder‹ (2011), ›Der Schieber‹ (2012) und ›Der Fälscher‹ (2013). Seine Provence-Krimiserie umfasst: ›Mörderischer Mistral‹ (2014), ›Tödliche Camargue‹ (2015), ›Brennender Midi‹ (2016), ›Gefährliche Côte Bleue‹ (2017), ›Dunkles Arles‹ (2018), ›Verhängnisvolles Calès‹ (2019) und ›Verlorenes Vernègues‹ (2020). Außerdem erschien 2019 der Kriminalro

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 19.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6525-3
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 19/12,4/3,2 cm
Gewicht 390 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 49311

Buchhändler-Empfehlungen

Was ist vor dreißig Jahren wirklich passiert?

Maja Frings, Thalia-Buchhandlung Trier

Sommer 1984 in Méjean: Claudia und Dorothea, Oliver, Barbara, Rüdiger und Michael feiern ihr kürzlich bestandenes Abitur in dem Ferienhaus von Michaels Eltern. Am Ende liegt Michael erschlagen am Strand des kleinen Fischerdorfes. Der Fall konnte nie gelöst werden... Dreißig Jahre später erhalten die übrigen fünf Freunde der Clique anonyme Briefe: sie sollen sofort ins Ferienhaus nach Méjean kommen, um zu erfahren, wer Michaels Mörder ist. Ein gelungener Krimi mit tollen Charakter- und Ortsbeschreibungen.

Die Vergangenheit ist nie vorbei

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dramatisches Wiedersehen an der Côte Bleue! Der Sommer 1984 endete mit einem tragischen Ereignis. Jetzt zwingt ein anonymer Anrufer die Clique zurück an den Ort des Geschehens. Er will endlich den Mörder von einst finden. Nach und nach werden so manche dunkle, gut gehütete Geheimnisse gelüftet. Da kommt keiner gut bei weg. Ein klassischer, eher ruhiger Krimi, ideal für zum Mitraten, der einen Blick in die Abgründe der menschlichen Psyche gewährt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Schade! Sehr langatmig und ohne Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 25.07.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe mich bis zur Hälfte durchgequält und dann abgebrochen. Nach den wirklich gut geschriebenen Krimis aus der Hamburger Nachkriegszeit hätte ich deutlich mehr erwartet. Stattdessen lange Dialoge und rech wenig Handlung, die immer wieder durch Flashbacks unterbrochen werden, ohne dass deren Ursprung klar wird. Die wirklich a... Ich habe mich bis zur Hälfte durchgequält und dann abgebrochen. Nach den wirklich gut geschriebenen Krimis aus der Hamburger Nachkriegszeit hätte ich deutlich mehr erwartet. Stattdessen lange Dialoge und rech wenig Handlung, die immer wieder durch Flashbacks unterbrochen werden, ohne dass deren Ursprung klar wird. Die wirklich ausführliche Beschreibungen der Landschaft kann dieses Manko irgendwann nicht mehr wettmachen.

*****
von einer Kundin/einem Kunden aus Spenge am 30.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch musste ich in einem Rutsch durchlesen. Es ist sehr spannend geschrieben. Wunderbar auch, dass das Ende ganz anders war, als ich es vermutet habe. Danke dafür!

Spannend und wunderschön
von Anita Wozniok aus Oberuttlau am 15.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das war mein erster „Rademacher“ und er hat mir sehr gut gefallen. Die Beschreibung der Charaktere ist gut gelungen, die Luft von Méjan konnte ich förmlich riechen. Ein Krimi, der Lust auf mehr macht!


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