Star Trek - Picard

Die letzte und einzige Hoffnung

Star Trek - Picard Band 1

Una McCormack

(8)
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Beschreibung

„Vor 15 Jahren . . . haben Sie uns aus der Dunkelheit geführt. Sie kommandierten die größte Rettungsarmada aller Zeiten. Dann . . . das Unvorstellbare. Was hat Sie dies gekostet? Ihren Glauben. Ihren Glauben an uns. Ihren Glauben an sich selbst. Erzählen Sie uns, warum Sie die Sternenflotte verlassen haben, Admiral?”

Jedes Ende hat einen Anfang . . . und dieser fesselnde Roman beschreibt detailliert, welche Ereignisse zu dem führten, was in der neuen Star-Trek-TV-Serie erzählt wird und er stellt neue Personen im Leben von Jean-Luc Picard vor – einem der populärsten und einzigartigsten Charaktere der gesamten Science-Fiction.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 12.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86425-863-3
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 18,2/12,1/3,5 cm
Gewicht 335 g
Originaltitel Star-Treck - Picard: The Last Best Hope
Auflage 1
Übersetzer Stephanie Pannen

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Buchhändler-Empfehlungen

Spiegel der Welt

T. Brenner, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Was passierte mit Picard zwischen den letzten bekannten Abenteuern und der neuen Serie? Voll freudiger Begierde starte ich, meine strenge und gerechte Vaterfigur auf neue Abenteuer zu begleiten. Und Ups. Für mich, die ich mit der Märchenwelt von Star Trek erwachsen wurde. Dem Glauben, dass das Gute gewinnt und eine Vereinte Föderation der Planeten alle kleingeistigen und materiellen Differenzen zwischen Rassen und Hierarchien überwunden hat, bekommt eine hoffnungsvolle Zukunftsvision hier eine gewaltige Dosis beklemmende Realität. Die verschiedenen Star Trek Reihen waren schon immer ein Spiegel der aktuellen Welt. Die Abenteuer waren Fabeln der jeweiligen kulturellen und politischen Strömungen. Und genau das ist auch dieses Zwischenspiel in gedruckter Form. Für mich ein schockierend deprimierendes Abbild von Eigennutz und Angst. Eine Parabel. Aktuell. Deutlich. Es ist schwer einen Jean-Luc Picard verbittern zu sehen. Was für eine Welt reduziert Helden auf ganz normale Menschen? Wo bleibt die Hoffnung? Reiss Dich bitte zusammen Jean-Luc. Sir. Captain. Admiral. Whatever.

Pflichtlektüre für Fans von Picard.

Jürgen Schmitte, Thalia-Buchhandlung Jülich

Wer wissen möchte, wie aus dem Captain der Enterprise, der wie kein anderer für die Ideale der Sternenflotte und der Föderation stand, der Mann wurde, den man in der Serie "Picard" trifft, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Doch Obacht: wer's liest, verliert ebenso seinen Glauben an die hehren Ziele wie Picard. Der, mit einer Flüchtlingskrise unvorstellbaren Ausmaßes konfrontiert, alles tut, was er kann - und dennoch scheitert. Nicht zuletzt dank Politikern, die nur ihr eigenes Wohl im Auge haben. Der Roman ist über weite Strecken sehr langatmig, die politischen Intrigen werden ausführlichst beschrieben. Auf der anderen Seite Picard, der mit seiner Einstellung (es muss geholfen werden, egal wie hoch der Preis ist) von Anfang an auf verlorenem Posten steht. Und eigentlich ist das dem Leser auch von Beginn an klar. Nur Picard erkennt es nicht - merkwürdig, ist er doch sonst durchaus intelligent. So ganz nimmt man ihm diese Naivität nicht ab. Etwas nervig sind auch die allzu offensichtlichen Anspielungen auf aktuelle politische Ereignisse wie Populismus, Klimakrise, Flüchtlingsproblematik, Brexit. Also, wie oben geschrieben: Pflichtlektüre für Fans. Aber auch nur für die. Star-Trek-Romane gibt es bessere ...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
3
2
2
0
1

Besser als die Serie
von einer Kundin/einem Kunden aus Deining am 03.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Absolut empfehlenswert für jeden, Trekkie oder nicht. Es ist politisch, zeigt die Erforschung unbekannter Kulturen, enthält moralische Konflikte, die auch unsere Gesellschaft plagen und zeigt selbst inmitten von Hoffnungslosigkeit, wo der Weg zum Richtigen liegen sollte.

Super Vorgeschickte
von einer Kundin/einem Kunden aus Angelbachtal am 20.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dies ist eine super Vorgeschichte zur neuen Serie Picard. Am besten wäre es gewesen sie hätten damit in der Serien begonnen, dann hätte es nicht so extrem vieler Rückblicke in der Serie bedurft. Unbedingt lesenswert!

Öde
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2020

Nur die unendliche weite Öde des Weltraums kann meine Langeweile veranschaulichen. Kein Weltraumabenteuer, sondern eher ein Kammerspiel, und zwar kein gutes. Bis zum Ende habe ich es nicht geschafft.


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