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Das Dorf der toten Seelen

Psychothriller

Camilla Sten

(164)
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Beschreibung


Stranger Things meets Scandinavian Crime

Alice Lindstedt hat gerade die Filmhochschule in Stockholm abgeschlossen und plant, ihren ersten Dokumentarfilm zu drehen: über Silvertjärn, einen abgelegenen Grubenort im Wald von Norrland. Vor 60 Jahren verschwanden unter ungeklärten Umständen alle Bewohner von einem Tag auf den anderen. Kurz zuvor zog ihre Großmutter von dort weg. Alice will herausfinden, was damals geschehen ist. Mit ihrem Team bricht sie zu dem einsamen Ort auf. Doch bald geschehen seltsame Dinge. Die Handys haben keinen Empfang, im Walkie-Talkie ist ein heiseres Lachen zu hören. Und kurz darauf ist der erste aus dem Team tot. Wer ist außer ihnen noch in Silvertjärn? Was ist damals passiert? Und vor allem: Werden Sie diesen grausamen Ort lebend verlassen?

Das erste Buch von der Tochter der Bestsellerautorin Viveca Sten!

Camilla Sten wurde 1992 geboren und studiert an der Universität Uppsala Psychologie. Sie interessierte sich schon früh für Politik und schreibt Artikel über Feminismus, Rassismus und das aktuelle politische Klima für diverse schwedische Zeitungen. Gemeinsam mit ihrer Mutter, der Bestseller-Autorin Viveca Sten, schrieb sie bereits mehrere Bücher. »Das Dorf der toten Seelen« ist ihr Thrillerdebüt.

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 05.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-423-2
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,8 cm
Gewicht 472 g
Originaltitel Staden
Auflage 1
Übersetzer Nina Hoyer
Verkaufsrang 562

Buchhändler-Empfehlungen

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Was geschah mit den Einwohnern von Silvertjärn? Eine Filmcrew stellt sich der gruseligen Herausforderung dies herauszufinden. Die Story beginnt spannend und gut und spannend, hat allerdings auch ein paar Längen, durch die man durch muss.

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Geheimnisvoll, düster und unglaublich spannend. Das Thrillerdebüt von Camilla Sten weiß vollends zu überzeugen. Aber Achtung: Schwache Gemüter sollten diesen Mysterythriller nicht abends im Bett lesen, aber aus der Hand werden sie es dennoch nicht so schnell.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
164 Bewertungen
Übersicht
76
47
32
8
1

Wie ist das möglich?!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2020

Hat man erst angefangen hält einen das Buch fest im Bann. Wie kann ein ganzes Dorf einfach spurlos verschwinden?! Klar verständlich geschrieben und leicht zu lesen

Das Dorf der toten Seelen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 08.07.2020

Vor über 60 Jahren verschwanden aus einem abgelegenen Grubenort alle 900 Bewohner, nur ein Baby wurde im alten Schulhaus gefunden, es wusste aber kein Außenstehender, zu welcher Familie das Baby gehörte. Über dieses Verschwinden ranken viele Geschichten und Silvertjärn ist seitdem eine Geisterstadt. Alice möchte nach Abschluss... Vor über 60 Jahren verschwanden aus einem abgelegenen Grubenort alle 900 Bewohner, nur ein Baby wurde im alten Schulhaus gefunden, es wusste aber kein Außenstehender, zu welcher Familie das Baby gehörte. Über dieses Verschwinden ranken viele Geschichten und Silvertjärn ist seitdem eine Geisterstadt. Alice möchte nach Abschluss der Filmhochschule einen Dokumentarfilm über Silvertjärn drehen, vor allem weil ihre Großmutter Margarete dort aufgewachsen ist, sie lebte allerdings beim Verschwinden der Anwohner schon in Stockholm und hat nie erfahren, was mit ihrer jüngeren Schwester und ihren Eltern passiert ist. Um Sponsoren für dieses Filmprojekt zu bekommen, plant Alice vor Ort ein paar Fotos zu machen und einige Filmausnahmen zu drehen. Sie wird dabei von dem Kameramann Robert, ihrer Jungendfreundin Emmi, ihrem guten Freund Max und Tove, der Enkelin des im Schulhauses gefundenen Säuglings, begleitet. Die jungen Leute wollen 6 Tage in Silvertjärn verbringen und sich einen Eindruck des Ortes verschaffen. Der verlassene Ort erweist sich als Albtraum, unterdrücktes Lachen ist zu hören. Tove verschwindet, als sie sich den Knöchel verstaucht hat und bald darauf gibt es eine Leiche. Da es kein Netz gibt, kann auch niemand Hilfe benachrichtigen. Gute gruselige Unterhaltung. Der Schreibstil ist super und ich konnte der Geschichte schnell folgen und das Buch kaum aus der Hand legen. Man möchte einfach erfahren, was damals passiert ist und was heute vor sich geht und was oder wer dahinter steckt. Die Story hat 2 Zeitstränge, einmal 1959 und einmal heute. Diese Geschichte hat mir einige Male Gänsehaut beschert. Das Ende fand ich wenig überzeugend, um nicht zu sagen sehr enttäuschend und einige Aussagen geben so gar keinen Sinn, daher einen Sternabzug.

absolut fesselnd, tolle Atmosphäre
von Funny aus Augsburg am 06.07.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

In "Das Dorf der toten Seelen" von Camilla Sten macht sich ein Filmteam rund um Alice in den Geburtsort ihrer Großmutter um dort Filmmaterial zu sammeln um Gelder für eine kompletten Film rund um den geheimnisvollen Ort zu bekommen. Aus diesem Ort verschwanden in früherer Zeit plötzlich alle dort lebenden Einwohner ausser einem ... In "Das Dorf der toten Seelen" von Camilla Sten macht sich ein Filmteam rund um Alice in den Geburtsort ihrer Großmutter um dort Filmmaterial zu sammeln um Gelder für eine kompletten Film rund um den geheimnisvollen Ort zu bekommen. Aus diesem Ort verschwanden in früherer Zeit plötzlich alle dort lebenden Einwohner ausser einem Baby ohne, dass je herausgefunden wurde, wo sie hin sind oder was mit ihnen geschehen ist. Für Alice ist die Geschichte ganz besonders spannend, da auch die Eltern und die Schwester ihrer Großmutter von dort verschwanden und die Großmutter ihr immer wieder von dem Ort erzählte. Als die Gruppe dort ankommt, erwartet sie ein mysteriöser Ort und seltsame Dinge geschehen. Die Atmosphäre im Ort ist wirklich unheimlich, aber absolut toll beschrieben. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie sich die Gruppe dort fühlte. Auch die Charaktere waren toll beschrieben. Sie hatten Stärken und Schwächen und waren gerade dadurch sehr real. Es war auch durchaus unharmonisch zwischen den Leuten, was auch perfekt passte. Im Wechsel zu der aktuellen Geschichte kamen auch immer wieder Einblicke zu Alices Familie, die früher dort wohnte. Auch dort spitzte sich die Geschichte immer mehr zu. Auch dieses Menschen fand ich zwar nicht tiefgründig, aber doch sehr passend beschrieben. Der Schluss war für mich nicht vorhersehbar. Insgesamt ein wirklich tolles, spannendes Buch, das sehr zu empfehlen ist.


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