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Sind wir nicht Menschen

Stories

T.C. Boyle

(6)
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Beschreibung

Böse, komisch, bizarr – die neuesten Stories von T. C. Boyle: Der Meister der American Short Story nimmt uns mit auf eine bewegte Reise in unsere unheimliche Zukunft.

In seinen neuesten Stories nimmt uns T.C. Boyle mit auf eine bewegte Reise in unsere unheimliche Zukunft. Eine Zukunft, in der der kirschrot phosphoreszierende Pitbull das klavierspielende Mikroschwein der Nachbarin zerfleischt. In der durch Genmanipulation perfekte Kinder aus dem Katalog gezeugt werden oder man mit der Relive Box in die eigene Vergangenheit reisen kann. In T.C. Boyles komisch-bizarren Erzählungen wimmelt es von argentinischen Ameisen und ebenso sympathischen wie unheimlichen Wesen, die unser Leben bedrohen. Die beste Sammlung des Meisters der American Short Story – böser und witziger und unterhaltsamer denn je.

T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, N.Y., geboren, ist der Autor von insgesamt 28 Romanen und Erzählungen, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Bis 2012 lehrte er Creative Writing an der University of Southern California in Los Angeles. Bei Hanser erschienen zuletzt Das wilde Kind (Erzählung, 2010), Wenn das Schlachten vorbei ist (Roman, 2012), San Miguel (Roman, 2013), die Neuübersetzung von Wassermusik (Roman, 2014), Hart auf hart (Roman, 2015), die Neuübersetzung von Grün ist die Hoffnung (Roman, 2016), Die Terranauten (Roman, 2017), Good Home (Erzählungen, 2018), Das Licht (Roman, 2019) sowie Sind wir nicht Menschen (Erzählungen, 2020).

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 17.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26558-5
Verlag Carl Hanser Verlag
Maße (L/B/H) 21,8/15,2/3,2 cm
Gewicht 568 g
Originaltitel The Relive Box
Übersetzer Anette Grube, Dirk Gunsteren
Verkaufsrang 22526

Buchhändler-Empfehlungen

EIn Meisterwerk!

Julian Baetz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

EIn Meisterwerk! Ich habe dieses Buch voller Genuss gelesen, jede Geschichte ist tiefgründig und für sich stehend einfach nur toll zu lesen. Boyles Sprache und seine Kreativität haben mich bei jeder Story begeistert. Das Spektrum des Erzählten ist sehr breitgefächert und wird garantiert jeden Leser mitreißen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der kurzweilige Literatur sucht, mit der man sich auch nach dem Lesen noch auseinandersetzen wird.

Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Boyle zeichnet in seinem neuesten Kurzgeschichtenband ein sehr düsteres und unheimliches Bild unserer Zukunft. Die Menschheit wird durch Gentechnik, Zeitreisen oder merkwürdige Lebewesen bedroht. Sie dürfen ein intensives aber auch kurzweiliges Lesevergnügen erwarten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
5
1
0
0
0

6 richtig saugute Stories, 6 weitere solide und 7, die ich schlecht fand
von einer Kundin/einem Kunden aus Tüttendorf am 09.08.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Insgesamt kann ich das Buch empfehlen, als erster Kontakt zu Boyle war es definitiv geeignet. Einige Stories sind so gut, dass ich auch einen Roman von der Idee hätte vertragen können, vor allem "Sind wir nicht Menschen". Die ist so gut, toller Weltenbau (Science Fiction) und interessante Verwicklungen, ich würde sehr gern mehr... Insgesamt kann ich das Buch empfehlen, als erster Kontakt zu Boyle war es definitiv geeignet. Einige Stories sind so gut, dass ich auch einen Roman von der Idee hätte vertragen können, vor allem "Sind wir nicht Menschen". Die ist so gut, toller Weltenbau (Science Fiction) und interessante Verwicklungen, ich würde sehr gern mehr davon lesen und bin fast sauer, dass sie dann recht bald endet. Aber auch Sic Transit war nett - da stirbt ein Rockstar in der Nachbarschaft und der Protagonist wühlt sich durch seine Tagebücher. Wiedererleben ist wohl die bedeutsamste Story in dem Band, auch mit phantastischer Einlage, ich vermute sogar eine zweite Ebene. Etwas schade ist es, dass Boyle einen so oft am Ende hängen lässt. Manchmal enden die Geschichten unmotiviert, einige enden zwar solide, aber doch irgendwie mit einem offenen Ende, nicht ganz zu Ende erzählt. Das ist ja auch bei Kurzgeschichten eher erlaubt und typisch, aber manchmal finde ich es dann doch schade.

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