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Love Show

Ist deine Liebe echt?

Britta Sabbag

(14)
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Beschreibung

Die siebzehnjährige Ray ist der größte Reality-TV-Star der Welt – ohne es zu wissen. Als sie sich nicht so verhält, wie es die Macher der Show wollen, wird ein junger Schauspieler in ihre vermeintliche Realität eingeschleust, der dafür sorgen soll, dass sie sich verliebt. Doch was passiert, wenn diese Liebe echt wird und dann auch noch rauskommt, dass Ray gar kein »echtes« Leben besitzt? Ray muss alles in Frage stellen, was sie glaubt zu kennen, und findet damit nicht nur zur Liebe, sondern auch zu sich selbst.

Britta Sabbag, geboren in Osnabrück, studierte Sprachwissenschaften, Psychologie und Pädagogik an der Universität Bonn. Seit 2012 ist sie freiberufliche Autorin. Aus ihrer Feder stammen u.a. die Bestseller-Reihe »Die kleine Hummel Bommel«, die All-Age-Romane »Love Show - Ist deine Liebe echt?« sowie »Blackwood - Briefe an mich« und die Kinderbuchreihe »Magic Marta und der Wunderkater«. Sie lebt mit ihrer kleinen Familie in einem Landhaus in der Nähe von Bonn.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8414-4034-1
Verlag Fischer Fjb
Maße (L/B/H) 21,5/15,1/3,5 cm
Gewicht 526 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 46987

Buchhändler-Empfehlungen

Johanna Frauendorf, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Was wäre, wenn dein Leben gar nicht echt wäre? Ein großartiger und interessanter Roman, der ein wenig an die Truman Show erinnert. Regt definitiv zum Nachdenken an!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
2
4
5
1
2

Nicht ganz wie erhofft
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 11.11.2020

Als ich das schöne Cover sah, welches ich interessant gestaltet finde und mir den Inhalt durchlas war ich sofort interessiert. Erinnerte es mich irgendwie an die Thruman Show. Grund genug das Buch zu lesen! Aus dem Inhalt: Ray ist der größte Reality TV Star der Welt. Aber sie weis es nicht… Und als sie die Erwartungen ... Als ich das schöne Cover sah, welches ich interessant gestaltet finde und mir den Inhalt durchlas war ich sofort interessiert. Erinnerte es mich irgendwie an die Thruman Show. Grund genug das Buch zu lesen! Aus dem Inhalt: Ray ist der größte Reality TV Star der Welt. Aber sie weis es nicht… Und als sie die Erwartungen der Show Macher nicht so erfüllt wie gewünscht wird für Abhilfe gesorgt. Ein Schauspieler wird in ihre Welt gebracht in der Hoffnung, dass sie sich verlieben wird. Aber so haben sich es die Macher der Show nicht vorgestellt….und ob es wie gewünscht weitergeht wenn rauskommt das nicht alles so ist wie es den Anschein hat? Wer zieht die Fäden? Meine Meinung: Eigentlich ein interessantes Thema denn wie weit geht es in der Meiden Landschaft und vor allem mit welchen Folgen? Man hat schon arg das Gefühl das es der Truman Show angelehnt ist. Eigentlich nicht schlimm aber irgendwie ist es unrund gelöst da mir einige Dinge klar waren bevor sie passierten. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Auf der einen Seite die Sicht von Noah und Ray und den Medien Machern. Der Schreibstil ist ok aber ein flüssiges Lesen war mir schwer möglich da ich das Gefühl hatte das sich hier Schreibstile abwechseln. Die Protagonisten Ray und Noah leben geschont in ihrer Welt, und waren für meinen Geschmack für ihr Alter zu naiv dargestellt und ich hatte das Gefühl ihnen wenig nah zu sein, da ich sie für meine Ansicht nicht tiefergehend erlesen konnte. Trotzdem mochte ich Ray und Noah gern. Aber sie entwickeln sich und das möchte ich positiv erwähnen. Auch störten mich einige Fehler in der Handlung Das letzte Drittel des Buches hat mich enttäuscht, da mir das Ende zu rasant kam und in meinen Augen auch anders hätte gelöst werden können. Positiv erwähnen möchte ich die Schriftgröße des Buches. Fazit: Die Geschichte hätte wesentlich mehr Potential gehabt, welches nicht ausgeschöpft wurde. Da mich das Buch irgendwie unzufrieden zurück lässt vergebe ich 3 von 5 Sternen!

Gut und leicht zu lesendes Jugendbuch
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 11.11.2020

Ray Seaborn ist 17 und lebt auf einer Insel. Das Leben dort ist anders, als man das kennt, doch für Ray ist ihre Welt völlig in Ordnung. Der Glaube an die Göttin Taniwha und die Rituale ihr zu Ehren gehören ebenso zu ihr, wie Noah, Onkel Jim, Otti und all die anderen. Dass die ganze Welt sie beobachtet, weiß Ray nicht. Erst als ... Ray Seaborn ist 17 und lebt auf einer Insel. Das Leben dort ist anders, als man das kennt, doch für Ray ist ihre Welt völlig in Ordnung. Der Glaube an die Göttin Taniwha und die Rituale ihr zu Ehren gehören ebenso zu ihr, wie Noah, Onkel Jim, Otti und all die anderen. Dass die ganze Welt sie beobachtet, weiß Ray nicht. Erst als Liam auf die Insel kommt mit dem Auftrag, Ray publikumswirksam zu verführen, wird das Kartenhaus wackelig … Britta Sabbag ist ein schöner Jugendroman gelungen, der aber doch ein paar Schwächen hat. So fehlt dem (erwachsenen) Leser doch die eine oder andere Information gerade rund um die Show und auch die Hintergründe allgemein. Teenies werden möglicherweise die Dinge lockerer hinnehmen. Wirklich störend fand ich jedoch ein paar für mich üble Rechtschreib- und Grammatikfehler, die dem Lektorat/Korrektorat hätten auffallen müssen. Dennoch fand ich das Buch insgesamt lesenswert! Ray ist ein bisschen naiv, kindlich, einfach – doch wenn man sein ganzes Leben auf einer solch harmonischen Insel verbracht hat, dürfte das nicht verwundern. Es ist ein kleines Paradies und wenn man nicht weiß, dass alles Fake ist, man behütet und ohne Sorgen aufwächst, dann hat man keinen Grund, misstrauisch in irgendeiner Form zu sein. Die Entwicklung ihrer Figur ist entsprechend auch ein bisschen holprig – sie wird nicht schlagartig knallhart. Und genau das finde ich sehr realitätsnah. Angestoßen wird diese Entwicklung durch das Auftauchen von Liam. Seine Figur ist ebenfalls einer Veränderung unterworfen, die in meinen Augen stimmig ist. Allerdings kommt er mir für sein Alter dann doch etwas zu pubertär rüber. Der Plot selbst ist nicht ganz neu („Die Truman-Show“), aber weder ausgelutscht noch plump nacherzählt. Immerhin gibt es ja auch mehr als einen Thriller und bei allen gibt es Opfer. Britta Sabbag hat meiner Meinung nach eine eigene Story daraus gemacht. Nicht ganz perfekt, aber dennoch lesenswert. Das Jugendbuch – und man darf als Erwachsener einfach nicht vergessen, dass es ein solches ist – ist für Kids ab 14. Diese Einstufung ist für mich passend gewählt. Die Protagonistin ist 17 und das spricht Teenies dann quasi schon deshalb an, weil sie das „noch vor sich haben“. Dazu ist passend auch die meiste Zeit Ray die Ich-Erzählerin. So weiß der Leser genau, was in ihr vorgeht. Einige Kapitel – jene, in denen es um die Macher der Show geht – werden aus Sicht eines „allwissenden Erzählers“ geschildert. Kernpunkt des Buches ist neben dem Umstand, dass Ray und Noah ohne ihr Wissen Teil einer Fernsehshow sind, auch das erwachende Liebesleben von Ray. Der Glaube an die Göttin Taniwha und das mystische Element der Schildkröte geben weitere Diskussionsgrundlagen. Das Ende ist ein bisschen offen gehalten, hat aber auch einen sehr modernen Aspekt. Das erstaunt mich nicht wirklich, könnte aber nicht allen gefallen. Insgesamt wurde ich als Erwachsene doch wirklich gut unterhalten. Wenn in der nächsten Auflage die bösen Fehler ausgemerzt werden, bin ich happy. Als Vorschuss darauf gebe ich vier Sterne (die Fehler sind für mich eigentlich Grund, nur drei Sterne zu geben).

Ein nettes Buch für zwischedurch
von Unsere Bücherwelt am 09.11.2020

Wir hätten da eine kleine einsame, von Mythen umgebene Sonneninsel, ein paar freundliche Menschen, die in diesem Paradies wie eine große Familie zusammen leben und mittendrin die 17 jährige Ray als unsere Hauptprotagonistin. Ray liebt ihr einfaches Leben, ihre traumhafte Insel, die Schildkröte Hona und natürlich Noah, ihre... Wir hätten da eine kleine einsame, von Mythen umgebene Sonneninsel, ein paar freundliche Menschen, die in diesem Paradies wie eine große Familie zusammen leben und mittendrin die 17 jährige Ray als unsere Hauptprotagonistin. Ray liebt ihr einfaches Leben, ihre traumhafte Insel, die Schildkröte Hona und natürlich Noah, ihren besten und vertrauten Freund seit Kindertagen. Dass Ray nur eine Marionette in einer perfiden öffentlichen „Love Show“ ist, weiß sie natürlich nicht. Ray geht unbeschwert, verträumt und leicht naiv durch ihre Welt. Kein Wunder, sie kennt ja auch nichts anderes. Sie vermisst auch nichts außerhalb der Insel Aroha und erstaunlicherweise hab ich ihr das total abgenommen, obwohl Ray ja bereits 17 Jahre alt ist. Ich mochte Ray sehr. Sie glaubt an die einfachen und vertrauten Dinge ihres Lebens, die Mythen ihrer Heimat, ja einfach an alles, was sie liebt. Ihr könnt euch also sicher vorstellen, was passiert, wenn Ray irgendwann erfahren sollte, dass sie im Grunde nur eine Spielfigur darstellt und alles, was sie bisher lebte, eine Lüge ist. Von der Atmosphäre her habe ich das Buch wie eine seichte Mischung aus den Filmen „Vaiana“ und „Die Truman Show“ empfunden. „Love Show“ liest sich sowohl unterhaltsam, witzig und hin und wieder auch leicht dramatisch. Ein gewissenloser Show-Produzent mit einem Gott-Komplex sorgt für die Spannung zwischendurch, Ray, die die Liebe für sich entdeckt, versorgt uns mit leichten Schmetterlingen im Bauch und Aroha Island bringt uns Fernweh und unbeschwerte, mystische Momente. Britta Sabbag hat für ihre Geschichte eine jugendlich-seichte Variante im lockeren Flair gewählt, vielleicht etwas zu gewagt für die doch recht große Thematik. Als Gesamtpaket fand ich es letztendlich passend, was jedoch hauptsächlich Ray zu verdanken ist, die ich als Hauptprotagonistin, die uns durch die Geschichte führt, wirklich sehr authentisch fand. Dennoch wurde für mich, die durchaus interessante Thematik nur oberflächlich genutzt und hat mich nur bedingt gespannt an das Buch gefesselt. Die Story hatte für mich einfach nicht genug Zeit um zu wachsen, sich intensiv zu entwickeln und mich wirklich an sie und die Charaktere zu binden. Alles ging rasend schnell und spielte sich innerhalb von wenigen Tagen ab. Insofern ist “Love Show” für mich kein allzu tiefgründiges Werk. Man hätte da wesentlich mehr draus machen können. Es ist aber ein sehr nettes Buch für zwischendurch, was ich unter Beachtung genannter Aspekte auch empfehlen kann. Ein paar Dinge waren mir allerdings zu surreal. Sie leben abgeschottet auf einer einsamen Insel, versorgen sich quasi selber mit Nahrung und allem, was dazu gehört, glauben an eine Meeresgöttin, fahren aber Motorrad und haben eine gute medizinische Versorgung. Auch besitzen sie z.B. Versicherungen, die einen Brandschaden am Haus abdecken. Das war mir nicht realistisch genug. Entweder lebt man abgeschieden und isoliert von der Außenwelt mit allem drum und dran oder eben nicht. Solche Dinge hätte Ray meiner Meinung irgendwann in Frage stellen müssen finde ich. Dass auf der Insel Schulunterricht stattfindet und somit alle von einer anderen Welt außerhalb von Aroha Island Bescheid wissen und sogar ne Menge KnowHow darüber haben, fand ich auch ein wenig bedenklich unter dem Aspekt, dass keiner die Insel je verlässt und somit ein anderes Leben hinterfragt.


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