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Never Let Me Down

Roman

Sarina Bowen

(69)
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Beschreibung

When everything wrong turns right

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter begegnet die junge Rachel das erste Mal ihrem leiblichen Vater Freddy Ricks - dem größten Rockstar der Welt.Nicht nur betritt sie damit eine völlig neue Welt aus Reichtum und Freiheit, sondern Freddy erfüllt ihr auch ihren größten Traum: ein Studium am Claiborne College in Vermont. Dort verliebt sie sich in ihren Tutor Jake. Doch je näher sie sich kommen, desto deutlicher spürt Rachel, dass sie erst wirklich nach vorne blicken kann, wenn sie sich den Fragen ihrer Vergangenheit stellt, die nur ihr Vater beantworten kann...

"Ich liebe Sarina Bowens Geschichten. Ich werde alles von ihr lesen!" COLLEEN HOOVER, SPIEGEL-Bestseller-Autorin

Der neue Roman von USA-TODAY-Bestseller-Autorin Sarina Bowen!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7363-1300-2
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/4 cm
Gewicht 488 g
Originaltitel The Accidentals
Auflage 1. Auflage 2020
Übersetzer Wiebke Pilz, Nina Restemeier
Verkaufsrang 2254

Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wieder eine hervorragende Geschichte aus der Feder von Sarina Bowen! Gut durchdacht, tolle Charaktere und realistische Emotionen. Klasse!

Hanna Zwenger, Thalia-Buchhandlung Freudenstadt

Eine tolle Geschichte die endlich mal nicht so ganz typisch New Adult ist! Vielmehr steht die Beziehung zwischen Rachel und ihrem Vater im Vordergrund und nur ganz nebebei verliebt sich Rachel.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
69 Bewertungen
Übersicht
19
25
23
1
1

Leider nicht so stark wie andere Bücher der Autorin
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2020

Das Buch ist in einem schönen flüssigen Schreibstil geschrieben, so das man gut in die Geschichte hineinfindet. Leider finde ich das sich gerade die ersten Hälfte ein wenig zieht. Rachel ist auch sehr mit ihren Gefühlen beschäftigt. Sie versucht sich auf die neue Situation einzustellen und mit dem Verlust ihrer Mutter fertig zu... Das Buch ist in einem schönen flüssigen Schreibstil geschrieben, so das man gut in die Geschichte hineinfindet. Leider finde ich das sich gerade die ersten Hälfte ein wenig zieht. Rachel ist auch sehr mit ihren Gefühlen beschäftigt. Sie versucht sich auf die neue Situation einzustellen und mit dem Verlust ihrer Mutter fertig zu werden. Dennoch sind ihre Gefühle bei mir nicht ganz angekommen, die meiste Zeit nimmt sie alles so hin wie es geschieht und Dinge die sie denkt, spricht sie nicht aus. Klar sie hat viel zu verarbeiten, aber ich hätte mir einfach ein bisschen weniger Passivität von ihr gewünscht und wenn sie dann mal das ausspricht was sie denkt, hat sie direkt ein schlechtes gewissen. Generell wirkt sie zum Teil deutlich jünger als 18. Jake ist für mich die ganze Zeit über eher im Hintergrund geblieben. Er wirkt mehr wie eine Nebenfigur, was ich etwas schade finde, da man so nicht ganz die Entwicklung ihrer Beziehung nachvollziehen kann. Auch die anderen Charakter im Buch wie Aurora oder Haze sind für mich etwas blaß und zu wenig ausgearbeitet. Ihr Vater nimmt eine große Rolle ein, doch auch er bleibt etwas nichtssagend und vor allem wirkt er meistens ziemlich unsympathisch. Den Klappentext finde ich zudem etwas missverständlich. Rachel geht auf die Claiborne Prep School, nicht aufs College und Jake würde ich auch nicht wirklich als ihren Tutor beschreiben. Der englische Klappentext ist definitiv passender. Dennoch fand ich das Buch nicht schlecht und da meine Rezi bis jetzt eher negativ klingt, muss ich einmal festhalten, dass mir das Buch durchaus gefallen hat, aber ich einfach größere Erwartungen hatte. Es ist insgesamt eine schöne Geschichte, die für mich aber nicht mit den anderen Büchern der Autorin mithalten konnte.

Berührend
von Bettina R. am 18.07.2020

Never let me down von Sarina Bowen ist ein sehr ruhiges Buch. Die 17jährige Rachel hat gerade ihre Mutter durch Krebs verloren. Das Jugendamt steckt sie in ein Wohnheim und kurz darauf lernt sie ihren Vater kennen. Freddy Ricks ist ein großer Rockstar, bis jetzt kennt sie ihn nur aus dem Fernsehen und aus der Presse. Freddy nimm... Never let me down von Sarina Bowen ist ein sehr ruhiges Buch. Die 17jährige Rachel hat gerade ihre Mutter durch Krebs verloren. Das Jugendamt steckt sie in ein Wohnheim und kurz darauf lernt sie ihren Vater kennen. Freddy Ricks ist ein großer Rockstar, bis jetzt kennt sie ihn nur aus dem Fernsehen und aus der Presse. Freddy nimmt Rachel bei sich auf und ermöglicht ihr das Studium am Claiborne College. Dort lernt sie Jake kennen... Doch es sind noch zu viele Fragen aus der Vergangenheit auf die Rachel erst eine Antwort braucht.

Berührend, aber eine Sache hat mich gestört
von Dark Rose aus Troisdorf am 18.07.2020

Rachels Leben ist ein einziges Chaos. Gerade hat sie ihre Mutter verloren, ihre Tante weigert sich sie aufzunehmen also muss sie ins Heim, bis sie in einem Monat 18 wird. Ihr bester Freund will mehr von ihr und dann taucht auch noch plötzlich ihr Vater auf, zu dem sie niemals Kontakt hatte. Rachels Vater ist ein Musik-Star und ... Rachels Leben ist ein einziges Chaos. Gerade hat sie ihre Mutter verloren, ihre Tante weigert sich sie aufzunehmen also muss sie ins Heim, bis sie in einem Monat 18 wird. Ihr bester Freund will mehr von ihr und dann taucht auch noch plötzlich ihr Vater auf, zu dem sie niemals Kontakt hatte. Rachels Vater ist ein Musik-Star und scheint jetzt auf einmal daran interessiert zu sein, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Aber kann sie ihm fast 18 Jahre der totalen Ignorierung verzeihen? Und als wäre das nicht schon alles schwierig genug, wechselt sie im letzten Schuljahr noch auf ein Internat, das war das Abschiedsgeschenk ihrer Mutter und Rachels großer Wunsch, aber eigentlich war es nicht geplant, dass sie sich in ihren Mentor und Klassenkameraden, Jake, verliebt. Rachel tat mir so schrecklich leid. Die Arme muss so viel durchmachen und man leidet wirklich mit ihr. Es ist schlimm genug, die Mutter auf diese Art zu verlieren, dann aber auch noch abgelehnt zu werden und der Schock plötzlich im Heim zu leben. Nicht zu vergessen, endlich ihren Vater kennenzulernen, der nie Interesse an ihr gezeigt hat. Und dabei nie zu wissen, ob er bleibt oder ob er sie wieder verlassen wird, oder das Interesse wieder verliert oder ob sein Interesse wirklich echt ist oder nur durch Schuldgefühle hervorgerufen wurde. Freddy benimmt sich ihr gegenüber sehr nett, aber immer wieder wird deutlich, dass Rachel nicht die Priorität in seinem Leben ist. Er weiß nicht, wie man ein guter Vater ist und macht viele Fehler. Manchmal versucht er es wirklich und dann wieder könnte ich ihm echt eine reinhauen für seine Gedankenlosigkeit, die Rachel verletzt. Ich bin mir bei ihm sehr lange nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Manchmal kann er so nett sein und dann wieder so egoistisch. Die Sache mit ihrem besten Freund ist schwierig. Haze war immer ihr bester Freund, aber jetzt will er mehr. Das Problem ist, dass er sich ihr immer wieder aufdrängt. Er will einfach, dass Rachel das gleiche empfindet wie er. Manchmal macht er mir aber fast Angst. Jake ist echt süß, total nerdig, aber ein richtig guter Kerl. Leider gibt es immer wieder Missverständnisse, die für Ärger sorgen, manchmal in meinen Augen etwas zu künstlich hochgepusht, aber ich mochte Jake sehr gern. Aurora ist Rachels Mitbewohnerin im Internat und schnell ihre beste Freundin dort. Sie ist wirklich toll und ich hätte mir gewünscht, Rachel hätte ihr erlaubt, ab und an Freddy zu treten, Aurora hätte den Job gern übernommen und Freddy es mehr als einmal verdient gehabt. Manchmal merkt man bei Rachel, dass sie eben doch erst 18 Jahre alt ist, wenn sie leichte Teenie-Attacken bekommt, aber ganz ehrlich? Ich kann sie echt verstehen, vor allem wenn es um Freddy geht. Die Wunde sitzt einfach tief und es wird noch sehr, sehr lange dauern, bis sie wirklich anfangen kann zu verheilen. Was mich etwas gestört hat war, dass immer wieder Rachel als emotionaler, egoistischer Teenie hingestellt wurde, wenn in bestimmten Situationen Freddy Entscheidungen getroffen hat. Ich muss hier leider wage bleiben, sonst spoilere ich euch und das will ich nicht. Ich fand Rachel hatte da jedes Recht verletzt und wütend zu sein. Es tut einem einfach für sie und mit ihr weh. Ich kann das so gut nachempfinden, dieses Gefühl nicht gewollt oder gar abgelehnt zu werden, das in ihrem Fall ja noch tiefer geht und noch eine weitere Ebene umfasst. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Mir tat Rachel sehr leid und ich wollte sie einfach nur tröstend in den Arm nehmen. Freddy war für mich die ganze Zeit über, ein undurchsichtiger Charakter. Sehr lange war ich mir einfach nicht sicher, wie er wirklich zu Rachel steht, zumal er sich mehr als einmal ihr gegenüber mies verhält und sie zusätzlich noch weiter verletzt. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich fand es sehr einfühlsam und berührend. Von mir bekommt es 4,5 Sterne.


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