Das Haus der Frauen

Roman

Laetitia Colombani

(280)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
11,00
11,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

11,00 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab 12,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch

ab 10,00 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

15,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Laetitia Colombani erzählt in ihrem Bestseller-Roman »Das Haus der Frauen« von zwei heldenhaften Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf«

In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben.

Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70010-3
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,2 cm
Gewicht 222 g
Originaltitel Les Victorieuses
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Claudia Marquardt
Verkaufsrang 6821

Buchhändler-Empfehlungen

Friederike Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Gießen

Laetitia Colombani recherchierte im »Palais de la Femme« in Paris, einem Wohnheim für Frauen in Not. Blanche Peyron, eine der Hauptfiguren, begründete 1926 eines der ersten Frauenhäuser. Eine sehr bewegende Erzählung über zwei eindrucksvolle, starke Frauen.

Karin Wenzlawiak , Thalia-Buchhandlung Dresden

Wow, was für eine starke, ausdrucksvolle Geschichte! Solene und Blanche - Beide sind durch ihr Tun eng mit dem Haus der Frauen in Paris verbunden, erfahren Schicksale anderer, helfen, gehen ein Stück mit den Frauen, die durch verschiedene Stationen im Leben. Sehr beeindruckend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
280 Bewertungen
Übersicht
170
82
23
4
1

Zufluchtsort für Frauen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Laetitia Colombani verknüpft in ihrem Roman "Das Haus der Frauen" das Leben der Blanche Peyron, eine heute vergessene Vorkämpferin für Frauen, die 1926 in Paris mit dem "Palais de la femme" den ersten Zufluchtsort für Frauen aus prekären Verhältnissen geschaffen hat, mit ihrer fiktiven Protagonistin Solène, einer gutsituierten A... Laetitia Colombani verknüpft in ihrem Roman "Das Haus der Frauen" das Leben der Blanche Peyron, eine heute vergessene Vorkämpferin für Frauen, die 1926 in Paris mit dem "Palais de la femme" den ersten Zufluchtsort für Frauen aus prekären Verhältnissen geschaffen hat, mit ihrer fiktiven Protagonistin Solène, einer gutsituierten Anwältin aus der Jetztzeit, die nach einem Burnout mit diesem ersten Frauenhaus in Paris in Berührung kommt. Solène, Tochter aus gutem Hause, wurde Anwältin, weil es der Wunsch ihrer Eltern war, die ebenfalls diesen Beruf ausübten. Es scheint , sie hat sich in ihrem Leben immer dem gefügt, was Andere von ihr erwarteten. Als sich ein Mandant nach einem verlorenen Prozess vor ihren Augen das Leben nimmt, ist Solène am Ende und versinkt in einer tiefen Depression. Ihr Psychologe rät ihr zu einem Ehrenamt, und als in dem Pariser Frauenhaus "Palais de la femme" ein/e öffentliche/r Schreiber/in gesucht wird, sagt sie zu. Schreiben aufzusetzen bedeutet keine allzu große Mühe für sie, ganz im Gegenteil, es bereitet ihr Freude. So kommt sie in Kontakt mit den Schicksalen von Frauen, die Armut , Vergewaltigung und Flucht erlebt haben, die sich aber und, das fand ich bemerkenswert, ihre Würde bewahrt haben. Der historische Teil des Buches, das Leben der Blanche Peyron und ihrem Mann Albin gefiel mir beonders. Ich fand ihn hervorragend recherchiert und sehr interessant. Blanche war eine zähe und sehr sture Frau, die ihr ganzes Leben den Ärmsten in ihrer Gesellschaft widmete . Als Offizierin der Heilsarmee gelang es ihr durch Spenden schließlich die immensen Kosten für ein leerstehendes palastähnliches Gebäude zusammenzubekommen ,um dort sagenhafte 700 Zimmer für bedürftige Frauen einzurichten. Solène's Geschichte war leider etwas kitschig und klischeelastig. Trotzdem berrührten mich die Lebensgeschchten der Bewohnerinnen und die Briefe, die sie sich von Solène erbaten. Gelesen wurde das Hörbuch abwechselnd von Andrea Sawatzki und Ruth Reinecke. Beide Sprecherinnen haben mir gut gefallen.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Roman zum "in einem Zug durchlesen"! Paris heute: Der Selbstmord eines Mandanten vor den Augen einer Staranwältin stürzt diese in eine tiefe Lebenskrise. Unerwarteten Trost findet sie bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in einem Frauenhaus. Erst durch die vielfältigen Lebenserfahrungen seitens der Frauen unterschiedlicher Her... Ein Roman zum "in einem Zug durchlesen"! Paris heute: Der Selbstmord eines Mandanten vor den Augen einer Staranwältin stürzt diese in eine tiefe Lebenskrise. Unerwarteten Trost findet sie bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in einem Frauenhaus. Erst durch die vielfältigen Lebenserfahrungen seitens der Frauen unterschiedlicher Herkunft erkennt sie, worauf es auch für sie im Leben wirklich ankommt. In einem zweiten Handlungsstrang im Paris Anfang 20-er Jahre des letzten Jahrhunderts nehmen wir an der interessanten Lebensgeschichte der Frauenhaus-Begründerin Blanche Peyron teil. Kurzweilig und schön!

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Solène, eine junge Pariser Staranwältin, bricht zusammen, als sich ihr Mandant nach einem verlorenen Prozess in den Tod stürzt. Sie begibt sich in ärztliche Behandlung. Durch Zufall hört sie vom Haus der Frauen und wird ehrenamtlich als Briefschreiberin für die Anliegen der Bewohnerinnen eingesetzt. Ganz langsam findet sie wiede... Solène, eine junge Pariser Staranwältin, bricht zusammen, als sich ihr Mandant nach einem verlorenen Prozess in den Tod stürzt. Sie begibt sich in ärztliche Behandlung. Durch Zufall hört sie vom Haus der Frauen und wird ehrenamtlich als Briefschreiberin für die Anliegen der Bewohnerinnen eingesetzt. Ganz langsam findet sie wieder einen Sinn in ihrem Leben und beschließt, die Geschichte der Begründerin dieses Frauenhauses aufzuschreiben. Wer war überhaupt diese Blanche Peyron und wie hat sie das vor 100 Jahren geschafft? Ein Lesegenuss für Frauen, die sich trauen und in ihren Bemühungen nicht nachlassen.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4