Das Haus der Frauen

Roman

Laetitia Colombani

(271)
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Beschreibung

In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im Haus der Frauen schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der mutigen Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70010-3
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,2 cm
Gewicht 222 g
Originaltitel Les Victorieuses
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Claudia Marquardt
Verkaufsrang 487

Buchhändler-Empfehlungen

Karin Wenzlawiak , Thalia-Buchhandlung Dresden

Wow, was für eine starke, ausdrucksvolle Geschichte! Solene und Blanche - Beide sind durch ihr Tun eng mit dem Haus der Frauen in Paris verbunden, erfahren Schicksale anderer, helfen, gehen ein Stück mit den Frauen, die durch verschiedene Stationen im Leben. Sehr beeindruckend!

M. Kösters, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein wunderbares Buch! Es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen, auch wenn die behandelte Thematik in keiner Weise leicht ist. Die Geschichten der verschiedenen Frauen haben mich sofort in ihren Bann gezogen und ich habe es in einem durchgelesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
271 Bewertungen
Übersicht
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81
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3
1

Müder Abklatsch vom "Zopf"
von Renate Vorwerk aus Bergisch Gladbach am 02.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich hatte vorher „Der Zopf“ gelesen und war von dem Buch begeistert. Umso mehr hat mich „Das Haus der Frauen“ enttäuscht. Statt drei werden hier die Schicksale von nur zwei Frauen miteinander verknüpft, die Gründerin des Frauenhauses, Blanche Peyron und eine erfolgreiche Anwältin in einer Lebenskrise, Solène. Aber beide Buchteil... Ich hatte vorher „Der Zopf“ gelesen und war von dem Buch begeistert. Umso mehr hat mich „Das Haus der Frauen“ enttäuscht. Statt drei werden hier die Schicksale von nur zwei Frauen miteinander verknüpft, die Gründerin des Frauenhauses, Blanche Peyron und eine erfolgreiche Anwältin in einer Lebenskrise, Solène. Aber beide Buchteile kommen lange nicht an den „Zopf“ heran. Blanche Peyron muss eine sehr eindrucksvolle Person gewesen sein, doch sie bleibt sehr farblos. Ihr Engagement für die Heilsarmee wird deutlich – auch wenn mich die militärische Sprache weniger angesprochen hat – aber zwischendurch bekommt sie sechs Kinder und ich blieb mit der Frage zurück, wie sie beides kombinieren konnte. Einfach nur sehr unzureichend recherchiert. Und Solène kommt in das Frauenhaus um sich selber zu helfen, keinesfalls aus Engagement für andere. Die Frauen sind fast alle sehr aufgeschlossen und empfangen sie fast liebevoll. Keine wirklich nachvollziehbare Entwicklung von Solène und ihrem Engagement. Völlig unrealistisch und daher wenig bewegend.

Erschreckend realistisch und gleichzeitig so voller Hoffnung...
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 24.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mitten in Paris steht der "Palast der Frauen", ein von der Heilsarmee in den 1920er gegründetes Frauenhaus. Eine Zuflucht für misshandelte und obdachlose Frauen. Dieses Haus der Frauen existiert auch heute noch und bietet nach wie vor denen Schutz, für die die Regierung nichts tuen kann. Manche kommen nur für eine kurze Zeitsp... Mitten in Paris steht der "Palast der Frauen", ein von der Heilsarmee in den 1920er gegründetes Frauenhaus. Eine Zuflucht für misshandelte und obdachlose Frauen. Dieses Haus der Frauen existiert auch heute noch und bietet nach wie vor denen Schutz, für die die Regierung nichts tuen kann. Manche kommen nur für eine kurze Zeitspanne, wieder andere verbringen nahezu ihr ganzes Leben dort. Als Sole`ne nach einem Zusammenbruch versucht wieder in ein geregeltes Leben zu finden, führt sie ihr neu angetretenes Ehrenamt genau an den Ort, wo schon so vielen Frauen geholfen wurde. Sie soll den Bewohnerinnen bei ihrer Korrespondenz helfen. Doch was sich so einfach anhört, erweist sich als ein Wechselbad der Gefühle. Sole`ne kommt mit verschiedenen Schicksalen in Berührung, was nicht spurlos an ihr vorübergeht. Gleichzeitig beschäftigt sie die Geschichte des Hauses. Und so kommt sie der beeindruckenden Biografie der Begründerin Blanche Peyron auf die Spur. Ein mutiges Buch, berührend und kämpferisch zugleich.

Das Haus der Frauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 18.03.2021

Ein wunderbares Buch! Sehr interessant und spannend! Treffende Beschreibungen der verschiedenen Personen! Die Schriftstellerin versteht es die Leserinnen zu fesseln und sie auf den verschiedenen Ebenen zu begeistern.


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