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Das Licht von tausend Sternen

Roman

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Paperback

Ein Roman, so unvergesslich wie die erste Liebe

Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens …

Portrait
Leonie Lastella wurde in Lübeck geboren und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf nordwestlich von Hamburg. Seit 2017 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und wurde unter anderem von der DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautor*innen, für ihre Werke ausgezeichnet.
Autorin sein bedeutet für sie, mehrere Leben führen zu können und die Leser*innen mit ihren Worten zu berühren.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 13.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-74057-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,1/15,2/3,8 cm
Gewicht 552 g
Verkaufsrang 1309
Buch (Paperback)
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12,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Dauch, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Harpers Leben besteht aus lernen & für ihre Familie da zu sein.Es gibt immer nur "oder",dabei wünscht sie sich so sehr ein "und".Das scheint zum greifen nah,als sie Ashton kennenlernt.Er zeigt ihr eine neue Welt.Doch auch er hat seine Probleme...Ist ihre Liebe stark genug?So gut!

Überraschend schön.

Nicole Westphal, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein Buch, bei dem mir das Herz aufgegangen ist, bei dem ich auch geweint habe und das ich zwischendurch vor Verzweiflung kurz weg legen musste. Harpers Bruder Ben ist Autist und benötigt viel Liebe und Aufmerksamkeit. Ihr Zeitplan ist sehr streng, damit sie ihrer alleinerziehenden Mutter unter die Arme greifen kann. Keine Partys. Kein Zuspätkommen. Kein Bruch der täglichen Routine. Keine Pfannkuchen in der Woche. All das würde Ben beunruhigen. Als sie Ashton trifft, gibt sie irgendwann dem Versuch nach, sie selbst sein zu können, etwas weniger Verantwortung, etwas mehr Jugend. Harper nimmt so viel für ihre Familie in Kauf und ich habe mich in ihr wiedererkannt. Die Resignation, wenn man wieder einstecken muss, es aber für die Familie ist, die Verwandlung in eine Rebellin, die auch mal eine Auszeit braucht, zu einer erwachsenen, ausgeglichenen jungen Frau. Eine tolle Liebesgeschichte mit zwei humorvollen, intelligenten Protagonisten, die ich noch ein zweites, drittes, ... Mal lesen werde.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
102 Bewertungen
Übersicht
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22
7
2
0

Ich habe es geliebt
von einer Kundin/einem Kunden aus Felsberg am 22.05.2020

Mir hat das Buch total gut gefallen, auch das Cover finde ich wunderschön! Ich konnte mich total in Harpers Familie hineinversetzen, da ich weiß wie schwer es ist, jemanden mit einer Behinderung zu pflegen und sich um ihn zu kümmern. Doch ich kann sagen, es sind für mich die schönsten Momente.(Ich arbeite in einem Wohnheim für ... Mir hat das Buch total gut gefallen, auch das Cover finde ich wunderschön! Ich konnte mich total in Harpers Familie hineinversetzen, da ich weiß wie schwer es ist, jemanden mit einer Behinderung zu pflegen und sich um ihn zu kümmern. Doch ich kann sagen, es sind für mich die schönsten Momente.(Ich arbeite in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung). Mir haben die Charaktere total gut gefallen, Harper die immer alles für ihre Familie getan hat, der obercoole Asthon, der dann doch irgendwie auf seine Art besonders ist und ihr Bruder. Das Verhalten ihrer Mutter fand ich manchmal ein bisschen nervig, aufgrunddessen das sie nie darauf geachtet hat, dass Harper wirklich glücklich ist. Aber trotz dessen ein tolles Buch, lässt sich schnell lesen und ist mal schön für warme Frühlingstage

Wundervoll
von nellsche am 21.05.2020

Harper spielt ihre Rolle als sorglose Studentin perfekt. Doch abends kümmert sie sich fürsorglich um ihren autistischen Bruder Ben. Als sie Ashton das erste Mal sieht, wird ihre ganze Welt auf den Kopf gestellt, denn zum ersten Mal ist sie so richtig verliebt und ihre Familie rückt in den Hintergrund.  Das Cover und die Besch... Harper spielt ihre Rolle als sorglose Studentin perfekt. Doch abends kümmert sie sich fürsorglich um ihren autistischen Bruder Ben. Als sie Ashton das erste Mal sieht, wird ihre ganze Welt auf den Kopf gestellt, denn zum ersten Mal ist sie so richtig verliebt und ihre Familie rückt in den Hintergrund.  Das Cover und die Beschreibung dieses Romans hat mich total angesprochen und ich war wahnsinnig gespannt auf die Story. Der Schreibstil ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen. Ich konnte problemlos in die Geschichte eintauchen, hatte alles prima vor Augen und konnte sämtliche Gefühle miterleben. Harper fand ich sofort sehr sympathisch. Sie war voller Empathie und Liebe für ihre Familie, insbesondere ihren Bruder. Das war einfach bewundernswert. Allerdings tat sie mir auch etwas leid, weil sie ihr eigenes Leben so sehr hintenanstellte. Auch Ashton mochte ich sofort sehr gerne. Es war spürbar, dass auch bei ihm nicht alles einfach war. Die Story hat mich sofort gepackt. Super fand ich, dass sie sowohl aus Harpers als auch aus Ashtons Sicht erzählt wurde. Dadurch bekam ich in beide Charaktere und deren Gedanken- und Gefühlswelten tolle und tiefe Einblicke. Die Beziehung, die sich zwischen Harper und Ashton entwickelte, war wahnsinnig romantisch und kitschig-schön. Ich liebe solche Stories und war deshalb hin und weg. Ich konnte richtig mitfiebern, wie sich alles entwickelt. Das war sehr spannend, denn Harper war nicht ganz offen zu Ashton, was zu Problemen führen könnte. So gab es dann auch eine passende Portion Dramatik, die ich super fand. Ein richtig toller Liebesroman, den ich geliebt und regelrecht verschlungen habe. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

junge Liebe und Realität treffen aufeinander - eine schöne Geschichte mit Handicap
von Sarah M. am 20.05.2020

Nachdem ich die Leseprobe zu „Das licht von tausend Sternen“ gelesen hatte, wollte ich Harper, Ashton und ihre Geschichte unbedingt kennen lernen! Das Cover ist ein wahrer Blickfang, schlicht aber doch süß und wirklich schön! Es ist mein erstes gelesenes Buch von Leonie Lastella, wird ganz sicher aber nicht das Letzte s... Nachdem ich die Leseprobe zu „Das licht von tausend Sternen“ gelesen hatte, wollte ich Harper, Ashton und ihre Geschichte unbedingt kennen lernen! Das Cover ist ein wahrer Blickfang, schlicht aber doch süß und wirklich schön! Es ist mein erstes gelesenes Buch von Leonie Lastella, wird ganz sicher aber nicht das Letzte sein. ;) Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Mit den abwechselnden Erzählperspektiven von Harper und Ashton, hat sie mich weiter in deren Welt hineingezogen. Der Campus ist für Harper eine völlig neue Welt, zumindest kann sie hier sie selbst sein und so für einen Moment ihrem Alltag entfliehen. Dort lernt sie auch Ashton und seine Freunde kennen. Obwohl Ashton sofort alles gibt, um Harpers Aufmerksamkeit zu gewinnen, sie regelrecht umwirbt, verpflichtete Harpers Familienleben sie dazu, standhaft zu bleiben, denn nach dem Unterricht schlüpft sie in die Rolle der pflichtbewussten Schwester ihres autistischen Bruders. Eine Verantwortung, die Harper immer mehr abverlangt … vor allem, weil die Gefühle, die Ashton in ihr auslöst, und die Zeit, die sie mit ihm verbringt, ihr wahres Glück bescheren. Den Beginn der Geschichte mochte ich wirklich sehr. Die Annäherung von Harper und Ashton – das „Umwerben“, war unterhaltsam und sehr entzückend. Auch der Aspekt, dass beide eine etwas komplizierte Familiensituation haben, bzw. eine schwierige Vergangenheit, war interessant und bewegend. Harper und Ashton waren mir eigentlich, von Anfang an, sympathisch. Harper ist wohlerzogen, und pflichtbewusst, hat aber das Bedürfnis mal auszubrechen. Ashton ist zielstrebig und charmant. Ein bisschen mehr Bad Boy hätte es aber auch ruhig sein dürfen! Die Liebesgeschichte ist eher ruhig, manchmal ein bisschen zu süß, perfekt und gefühlsduselig. Es war zwar richtig schön, diese zu verfolgen, - und ich musste beim Lesen öfters heftigst schmunzeln - zeitweise war es aber auch etwas zu spannungslos. In mancher Hinsicht dreht sie die Handlung zu sehr im Kreis, z.B. wenn Harper einfach nicht den Mut findet, von ihrer Familie zu erzählen. Das wird mir zu sehr in die Länge hinausgezögert, und ließ mich dann genervt die Augen verdrehen. Erst zum Ende hin wird es gar etwas dramatischer und aufregender, auch wenn ich manches davon unnötig fand. Es war eine sehr schöne Geschichte, die zum Träumen einlädt, aber auch die unschön Realität einbezieht. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.