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Crazy in Love

Roman

Weston-High-Reihe Band 1

Emma Winter

(182)
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Beschreibung


Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: charmant, witzig, temporeich

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 27.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86493-128-4
Verlag Ullstein Paperback
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/3,5 cm
Gewicht 398 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 18831

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Buchhändler-Empfehlungen

Elite, Leistungsdruck und Highschoolschüler

Alina Schwarz, Thalia-Buchhandlung Berlin

In dieser Reihe begleiten wir die Hauptfigur Sascha, die sich in genau dieser Welt wiederfindet und nicht dazugehört. Die Geschichte verdeutlich gut, wie schwer es sein kann seine Träume zu erreichen und wie leicht man sich davon ablenken lassen kann. Das Buch kann man so schnell nicht aus der Hand legen.

Sasha & Ben

Alexandra Castillo, Thalia-Buchhandlung Coburg

Emma Winter hat mit ihren Protagonisten Ben und Sasha bei mir voll ins Schwarze getroffen. Ich mochte den Bad Boy und die etwas introvertierte Sasha total gerne. Auch wenn die Geschichte ziemlich viele Klischees bedient und man auch das ein oder andere künstliche Drama erlebt, werde ich vermutlich um den zweiten Band nicht drum herumkommen. Für mich eine lockerleichte Lektüre für zwischendurch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
182 Bewertungen
Übersicht
67
61
36
17
1

Crazy in love mit diesem Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2020

Toller vielversprechender Auftakt einer Trilogie. Keine besondere Geschichte, aber eine gute. Saschas und Bens Geschichte war von der ersten bis zur letzten Seite packend.

Persönliche Enttäuschung des Jahres
von Lesendes Federvieh aus München am 13.09.2020

Um sich ihren Traum eines Medizinstudiums an der renommierten Yale University zu erfüllen, wagt Sasha einen Neuanfang an einer privaten High School in Boston, ganze drei Zeitzonen und 3.000 Meilen von ihrer Mutter Bow und ihrer besten Freundin Lucy entfernt. Bei ihren reichen, elitären und arroganten Mitschülern eckt sie zunächs... Um sich ihren Traum eines Medizinstudiums an der renommierten Yale University zu erfüllen, wagt Sasha einen Neuanfang an einer privaten High School in Boston, ganze drei Zeitzonen und 3.000 Meilen von ihrer Mutter Bow und ihrer besten Freundin Lucy entfernt. Bei ihren reichen, elitären und arroganten Mitschülern eckt sie zunächst ziemlich an, doch um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café. Deshalb ist sie alles andere als glücklich, als dort der angesagteste Typ der Weston High auftaucht und Zeit mit ihr verbringen möchte. Denn gute Noten stehen auf ihrer Prioritätenliste ganz oben, da kann sie es gar nicht gebrauchen sich zu verlieben. Auf „Crazy in Love“ hatte ich mich wirklich gefreut, denn ich hatte Lust auf eine lockere, herzerwärmende Geschichte für zwischendurch. Leider war es aber überhaupt nicht mein Fall und bis dato die Enttäuschung des Jahres. Die Erzählung ist eher seicht als leicht und wirkt wie ein blasses Abbild von Mona Kastens Maxton Hall Trilogie, das qualitativ eindeutig nicht mithalten kann. Gegen Klischees habe ich prinzipiell nichts einzuwenden, vorausgesetzt sie halten sich in Grenzen und reihen sich nicht ähnlich einer Perlenkette aneinander wie es hier der Fall ist. Selbst das typische weiblicher Nerd vs. heißer Typ fand ich noch nicht einmal schlimm, allerdings ist die Charakterzeichnung in meinen Augen ausgesprochen schwach. Größtenteils sind die Protagonisten schwer greifbar und handeln stellenweise irrational sprunghaft, was bei mir mehrmals für Irritation und Stirnrunzeln gesorgt hat. Besonders die weibliche Protagonistin ist mir in ihrer grenzenlosen Naivität und Arroganz irgendwann so auf die Nerven gegangen, dass ich gefühlt permanent die Augen verdreht habe. Wenn sie tatsächlich so intelligent wäre, wie sie denkt zu sein, dann sollte sie einige Dinge vielleicht hinterfragen, bevor sie Menschen vorschnell verurteilt. Erst darf man seitenlanges Angeschmachte über „Ben hier, Ben da“ lesen, dann ist er plötzlich Staatsfeind Nr. 1 nur um nach tagelangem Ignorieren und ausführlicher Jammerei ihrerseits nach einigen tiefen Blicken doch wieder die große wahrhaftige Liebe zu sein. All das wiederholt sich gefühlt in einer Endlosschleife, was bereits nach dem ersten Mal furchtbar anstrengend zu lesen war und eher nach einem pubertierenden Teenager als nach der angeblich so reifen, klugen 17-Jährigen anmutet. Zudem finde ich ihre Haltung gegenüber dem Medizinstudium ziemlich unmöglich, da sie es lediglich als notwendiges Übel sieht, um endlich im Labor arbeiten und die Forschungen ihres verstorbenen Vaters fortsetzen zu können. Auf die Behandlung von Patienten legt sie keinen Wert, wie sie sehr deutlich zum Ausdruck bringt, was mich gefühlt zur Weißglut getrieben hat. Allerdings bin ich diesbezüglich auch ein wenig vorbelastet, womöglich nehmen andere Leser daran keinen Anklang. Selbst der Schreibstil konnte über die zahlreichen Schwachstellen nicht hinwegtäuschen, denn dieser ist ähnlich plump wie die Charaktere. Einige Konflikte ziehen sich durch die gesamte Geschichte, nur um sich urplötzlich mit einer ach so eleganten tatsächlich aber eher wenig authentischen Lösung in Luft aufzulösen. Mich hat bereits das ewige Hin und Her in diesem Buch gestört, dabei möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie sich dies in Band zwei und drei fortsetzen wird. Trotz anfänglicher Vorfreude und hübschem Cover ist „Crazy in Love“ in meinen Augen keine Leseempfehlung, vielmehr war es für mich bisher die Enttäuschung des Jahres, da mich weder die naive und egozentrische Protagonistin noch die gehaltlose Geschichte an sich überzeugen konnten.

Okay
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschweiler am 18.08.2020

Der schreibstil von crazy in love ist sehr gut und verständlich und das ist für mich immer das wichtigste.  Alles in allem ist es leider für mich leider kein Jahreshighlight, dennoch werde ich bald 2 und Band 3 lesen. Der Anfang hat sich für gezogen, bis zu dem Punkt, wo dann endlich die Funken etwas sprühten. Dann hat es mic... Der schreibstil von crazy in love ist sehr gut und verständlich und das ist für mich immer das wichtigste.  Alles in allem ist es leider für mich leider kein Jahreshighlight, dennoch werde ich bald 2 und Band 3 lesen. Der Anfang hat sich für gezogen, bis zu dem Punkt, wo dann endlich die Funken etwas sprühten. Dann hat es mich gefesselt und ich hatte Spaß am Lesen. Am Ende war ich ziemlich genervt weil Sasha schob wieder weg lief und Ben hat sich die nächst beste geschnappt. Eigentlich hätte ich es mal mit zählen müssen, wie oft Sasha und Ben hochhimmel verliebt und zu Tode betrübt waren und jeder wieder sauer auf den anderen waren.  Das war mir tatsächlich etwas zu viel und ich war froh als ich es dann beendet hatte. Dennoch möchte ich band 2 und Band 3 lesen. Interessiert mich ja dann doch, was aus den zweien wirklich wird 


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