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Marta schläft

Thriller

Romy Hausmann

(183)
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Beschreibung

"Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht."

Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ? denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.
"Romy Hausmann reüssiert auch mit ihrem zweiten Roman. Zweiter Treffer nach dem Thriller-Debüt: Mit ihrem Roman 'Marta schläft' erobert Romy Hausmann aus dem Stand Platz 4 der SPIEGEL-Paperback-Belletristik.
Lisa Starke, buchreport: SPIEGEL-Bestseller-Barometer, 29.4.2020

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783423436885
Verlag dtv
Dateigröße 1122 KB
Verkaufsrang 1209

Buchhändler-Empfehlungen

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber immer noch sehr spannend zu lesen.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Dieser Thriller ist nicht ganz so perfekt wie "Liebes Kind", aber dennoch spannend und lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
183 Bewertungen
Übersicht
61
61
29
29
3

Marta schläft
von einer Kundin/einem Kunden aus Vitzenburg am 24.09.2020

Nachdem mir „Liebeskind“ vom Romy Hausmann bereits gut gefallen hat, war ich natürlich auch ihren neuen Roman sehr gespannt. Die vielen Rezensionen von Lesern, die schreiben „verwirrend“, „undurchsichtig“ kann ich nicht nachvollziehen. Romy Hausmann hat einen ganz eigenen Schreibstil, auf den man sich einlassen muss, ohne schon... Nachdem mir „Liebeskind“ vom Romy Hausmann bereits gut gefallen hat, war ich natürlich auch ihren neuen Roman sehr gespannt. Die vielen Rezensionen von Lesern, die schreiben „verwirrend“, „undurchsichtig“ kann ich nicht nachvollziehen. Romy Hausmann hat einen ganz eigenen Schreibstil, auf den man sich einlassen muss, ohne schon zu Beginn wissen zu wollen, wie alles zusammenhängt, was genau geschehen ist und wer der Täter ist. Das war bei „Liebeskind“ schon so, dass ist hier nicht anders. Klar sind es zunächst eine Menge verschiedene Handlungsstränge, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Nach und nach verknüpft die Autorin diese aber, und das Bild wird klar. Auch die Zeitsprünge machen es dem Leser nicht unbedingt leicht, aber dranbleiben lohnt sich. In kurzen, knackigen Kapiteln treibt sie die Handlung voran und zieht den Leser so in die Geschehnisse. Einzig die Bezeichnung Thriller würde ich dem Roman absprechen. Für mich ist es eher ein fein gezeichnetes Drama.

Thriller mit Sogwirkung!
von Susanne Probst aus Ulm am 17.09.2020
Bewertet: Taschenbuch

Spreewald, Berlin und polnisches Randgebiet ... das ist das Setting des Thrillers. Als ich mir die Vorankündigung zu diesem Buch durchlas, stieß ich auf folgende interessante Legende, die sich um die Entstehung des Spreewaldes dreht und die ebenfalls ihren Weg in den Text gefunden hat: Der Sage nach hat der Teufel höchstper... Spreewald, Berlin und polnisches Randgebiet ... das ist das Setting des Thrillers. Als ich mir die Vorankündigung zu diesem Buch durchlas, stieß ich auf folgende interessante Legende, die sich um die Entstehung des Spreewaldes dreht und die ebenfalls ihren Weg in den Text gefunden hat: Der Sage nach hat der Teufel höchstpersönlich den Spreewald erschaffen, indem er zwei Höllenochsen vor einen Pflug spannte. Doch die Tiere gingen ihm durch und rannten unkontrollierbar los, wobei der Pflug Tausende von tiefen Furchen hinterließ, die sich mit Wasser füllten und so bis heute die zahllosen Spreewaldkanäle bilden. Als Jugendliche wird Nadja, die eine schwere Kindheit in Polen erlebte, für ein grausames Verbrechen verurteilt. Nachdem sie nach sechs Jahren aus der Haft entlassen wird, ist es ihr nachvollziehbarer Wunsch und ihr Ziel, ein normales Leben zu führen. Sie findet einen Job in Berlin als Assistentin in einer Anwaltskanzlei. Es sieht gut aus. Dann geschieht ein Mord und Nadja gerät in Verdacht. Einmal Mörder, immer Mörder? Zwei zunächst voneinander unabhängige Handlungsstränge streben aufeinander zu und treffen sich schließlich. Im einen lernen wir das graue Mäusschen Nadja kennen, die ihrer Freundin Laura bei einem gravierenden Problem helfen möchte und dabei in Lebensgefahr und Schusslinie gerät. In anderen geht es um Nelly, die im Hotel ihrer Eltern arbeitet und die Geliebte eines Gastes wird. „Marta schläft“ ist ein spannender und kurzweiliger Psychothriller, der Gänsehaut verursacht und die Frage aufwirft, ob ein Täter den Stempel des Täters jemals wieder loswerden kann? Die Ich-Perspektive zieht den Leser in die Geschichte und die bildhafte Sprache lässt das Geschehen wie einen Film vor dem inneren Auge erscheinen. Die eingestreuten Briefe bringen Abwechslung und die Rückblicke in die Vergsngenheit sind interessant. Die Autorin ist eine genaue Beobachterin und verwendet eine schöne Sprache. Die Charaktere sind interessant und werden in ihrer Komplexität gezeichnet; der Thriller liest sich leicht und flüssig. „Marta schläft“ ist ein gelungener und außergewöhnlicher Thriller mit überraschenden und raffinierten Wendungen und einem wunderbaren Ende. Man muss aufmerksam lesen, sich darauf einlassen und erst einmal aushalten, dass man durch den undurchsichtigen, etwas bruchstückhaften und wenig fassbaren Beginn der Geschichte verwirrt und ratlos ist. Aber letztlich löst sich das Chaos auf, alles ergibt Sinn und alles passt zusammen. Unbedingt lesen! Thriller mit Sogwirkung.

Ein weiteres tolles Buch von Romy Hausmann
von MiriprobiertWelt aus Selm am 16.09.2020
Bewertet: Taschenbuch

Nachdem mir „Liebes Kind“ von Romy Hausmann schon sehr gut gefallen hat, habe ich mich auf „Marta schläft“ auch sehr gefreut und wurde definitiv nicht enttäuscht. Dieses tolle Buch möchte ich Euch heute vorstellen 'Marta schläft' von Romy Hausmann aus dem dtv Verlag. Worum geht es in dem Buch? Klappentext: Hab Dich. Und ... Nachdem mir „Liebes Kind“ von Romy Hausmann schon sehr gut gefallen hat, habe ich mich auf „Marta schläft“ auch sehr gefreut und wurde definitiv nicht enttäuscht. Dieses tolle Buch möchte ich Euch heute vorstellen 'Marta schläft' von Romy Hausmann aus dem dtv Verlag. Worum geht es in dem Buch? Klappentext: Hab Dich. Und jetzt spielen wir Gericht. Die Stimme in meinem Rücken sagt:“ Das ist eines deiner größten Probleme, nicht wahr, meine Liebe? Dass du dir selbst nicht trauen kannst. Keiner Wunder wahrscheinlich bei deiner Geschichte.“ Ein abgelegenes Haus im Spreewald wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels… Mein Eindruck: „Marta schläft“ war für mich die ersten 100 Seiten in der Tat eine logistische Herausforderung. Unglaublich viele Personen, Zeitsprünge und Verknüpfungen, die es mir zunächst schwer machten den Überblick zu behalten. Ein Thriller der es definitiv schafft, den Leser an der Nase herumzuführen. Alle Charaktere hätten Grund genug dazu gehabt, ein Verbrechen zu begehen. Ob gebeutelt von ein schweren Kindheit, zerstörte Lebensträume durch diverse Umstände oder sexuelle Neigungen, die lieber im Verborgenen bleiben. Gründe sich zu rächen gibt es in diesem Buch genug. Was liegt da näher, als sich für ein perfides Spiel ein Opfer zu suchen, das sich selbst kaum schützen kann. Doch oftmals kommt es anders als man denkt. Romy Hausmann stellt den Leser vor ein großes Rätsel. Am Ende laufen die Fäden zusammen und alles klärt sich logisch auf. Es gibt wirklich nichts zu bemängeln. Dieses Buch von Romy Hausmann ist ganz anders als Liebes Kind. Man kann und soll die beiden Bücher nicht miteinander vergleichen. Mich hat es von Anfang an fasziniert und durch die unterschwellige Spannung gefangen gehalten. Immer wieder gibt es Einblicke in die Vergangenheit, Auszüge aus Briefen und der Gegenwart. Diese Perspektivenwechsel steigern die Spannung. Die verschiedenen Handlungsstränge werden am Ende gekonnt zusammen geführt. Am Anfang ahnt man nicht, wohin das Ganze führt. Im Mittelpunkt der Geschehens steht Nadja. Ihre Geschichte erfährt man nach und nach. Diese hat mich fasziniert und berührt. Es gibt Einblicke in die Vergangenheit, die sehr dramatisch waren. Ein Thriller, den man nicht einfach mal nebenher lesen kann. Man braucht die volle Aufmerksamkeit um den Faden nicht zu verlieren. Mich konnte die Geschichte zum Miträtseln animieren. Den Schluss hätte ich so nicht erwartet. Empfehle ich gerne weiter.


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