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Die Wächter

Roman

John Grisham

(31)
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Beschreibung

In Seabrook, Florida wird der junge Anwalt Keith Russo erschossen. Der Mörder hinterlässt keine Spuren. Es gibt keine Zeugen, keine Verdächtigen, kein Motiv. Trotzdem wird Quincy Miller verhaftet, ein junger Afroamerikaner, der früher zu den Klienten des Anwalts zählte. Miller wird zum Tode verurteilt und sitzt 22 Jahre im Gefängnis. Dann schreibt er einen Brief an die Guardian Ministries, einen Zusammenschluss von Anwälten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren. Cullen Post übernimmt seinen Fall. Er ahnt nicht, dass er sich damit in Lebensgefahr begibt.

»Mit Die Wächter hat John Grisham einen herausragenden Justizthriller geschrieben, der sich mit seinen Klassikern wie Die Jury und Die Kammer messen lassen kann.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 02.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27221-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22,1/15/4 cm
Gewicht 644 g
Originaltitel The Guardians
Übersetzer Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Verkaufsrang 1700

Buchhändler-Empfehlungen

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

nach längerer Zeit habe ich mal wieder einen "Grisham" gelesen und wurde nicht enttäuscht. Ein sehr spannender und emotionaler Justizthriller, der auf eine wahre Begebenheit beruht und als vor allem den Rassismus in den USA thematisiert. Für alle Fans ein Muss.

Lara Dittrich, Thalia-Buchhandlung Berlin

Cullen Post war Anwalt, bis er es nicht mehr aushielt Straftäter zu decken. Inzwischen arbeitet er für Guardian Ministries, eine kleine, durch Spendengelder finanzierte Organisation, die zu Unrecht verurteilte Todeskandidaten rettet. Ein Thriller so beklemmend wie realistisch!

Kundenbewertungen

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Wieder einmal ein richtig guter, typischer Grisham - Korrektur
von Henry Gärtner aus Kaarst am 26.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nach "Das Bekenntnis", der mir aufgrund seiner seitenlangen Schilderung von Kriegsgreueltaten nicht so gefallen hat, und "Das Original", den ich ganz witzig fand, wieder einmal ein richtig guter Gerichtssaal-Krimi von Grisham, mit Spannung, Witz und z.T. erschreckenden Einblicken in das amerikanische Justizsystem. Absolut lesenw... Nach "Das Bekenntnis", der mir aufgrund seiner seitenlangen Schilderung von Kriegsgreueltaten nicht so gefallen hat, und "Das Original", den ich ganz witzig fand, wieder einmal ein richtig guter Gerichtssaal-Krimi von Grisham, mit Spannung, Witz und z.T. erschreckenden Einblicken in das amerikanische Justizsystem. Absolut lesenwert - und wie sagt man im Amerikanischen so schön: ein Pageturner.

Ein Roman mit Potential
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Lippspringe am 19.09.2020

Nachdem Grishams letzte Romane oft inhaltlich sehr dünn und nur wenig spannend waren, obwohl er lange Zeit einer meiner Lieblingsautoren gewesen ist, versuchte ich es aufgrund der positiven Rezensionen mit "The Guardians", Grisham eine neue Chance zu geben. Enttäuscht hat mich das Buch zwar nicht, von einem Toptitel ist es aber ... Nachdem Grishams letzte Romane oft inhaltlich sehr dünn und nur wenig spannend waren, obwohl er lange Zeit einer meiner Lieblingsautoren gewesen ist, versuchte ich es aufgrund der positiven Rezensionen mit "The Guardians", Grisham eine neue Chance zu geben. Enttäuscht hat mich das Buch zwar nicht, von einem Toptitel ist es aber leider auch ein ganzes Stück entfernt. Dabei klingt der Inhalt grundsätzlich sehr spannend und vielversprechend: In Seabrook wird vor 22 Jahren der Anwalt Keith Russo erschossen. Es gibt keine Zeugen, keine Verdächtigen, kein Motiv, so dass rein auf Indizien-Basis der Afroamerikaner Quincy Miller verhaftet und zum Tode verurteilt wird. Dann schreibt er einen Brief an die Guardian Ministries, einen Zusammenschluss von Anwälten, die sich darum bemühen, die Fälle von unschuldig Verurteilten neu aufzurollen. Und Millers Fall bringt Dinge ans Licht, die den Glauben an das Rechtssystem verblassen lassen... Allein die Aktualität der Thematik spricht schon für sich. Die Tatsache, dass ein junger Afroamerikaner verurteilt wird, obwohl er allenfalls lose mit der Tat in Verbindung gebracht werden kann, zeigt nur zu deutlich, welche rassistischen und diskriminierenden Tendenzen in unserer Gesellschaft existieren. An verschiedenen Stellen im Roman wird dies - auch an weiteren Fällen, die am Rande thematisiert werden - deutlich. Dementsprechend ist die Aussage des Romans nicht nur aktuell, sondern auch äußerst gelungen und liefert genug Stoff zum Nachdenken. Auch Grishams Schreibstil ist durchaus gelungen. Er erzählt anschaulich und nachvollziehbar, so dass der Roman angenehm zu lesen ist. Doch damit hören die positiven Aspekte leider weitgehend auf, denn die Handlung selbst ist zu dünn konstruiert, als dass sie einen gesamten Roman tragen würde. Dementsprechend sind die am Rande thematisierten Fälle keineswegs nur ergänzendes Beiwerk, sondern leider notwendig, um überhaupt einen anständigen Roman zu kreieren. Da diese Nebenhandlungen aber eher verwirren als helfen, zudem auch nur äußerst begrenzt zur Charakterentwicklung beitragen, blieb ich als Leser etwas verwirrt zurück. Mir wäre eine deutlich stringentere Handlungsführung mit klarem Fokus lieber gewesen, gerade da die Haupthandlung selbst durchaus Potential bietet, intensiviert und ausgeweitet zu werden. Schwach ist auch die Tatsache, dass die Figuren insgesamt recht blass bleiben. Anwalt Post, der den Fall übernimmt, tritt als äußerst positive Figur auf, der sich letztlich nur für andere einsetzen will und deswegen auf fast alles in seinem Leben verzichtet. Zwar gibt es Hinweise, wie es zu diesem Entschluss gekommen ist, doch die Ausführungen bleiben viel zu knapp und liefern allenfalls Ansätze, um eine tiefergehende Figurencharakteristik zu ermöglichen. Letztlich fehlt aber auch die wirkliche Spannung, da die Ermittlung keineswegs wirklich komplex ist und weder Action noch eine wendungsreiche Erzählung geboten werden. Die Story ist ohne Zweifel interessant, aber das, was Grisham daraus macht, bleibt eben doch nur an der Oberfläche. Somit ist es letztlich ein Roman, der auf einer guten Idee basiert, durchaus Stoff zum Nachdenken bietet und sich gut lesen lässt, der aber eben auch vieles ungesagt lässt und die vielen Möglichkeiten, die sich bieten, allenfalls in Ansätzen nutzt. Schade, denn hier wäre mehr Potential drin gewesen.

Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 10.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Einer meiner ersten Chriham's und ich war auch am Anfang etwas verwirrt durch die vielen Namen (merken), aber dann wenn man richtig drin ist, lässt einen der 'Fall' nicht mehr los. Es beruht teilweise auf Tatsachen und man glaubt es kaum, wie leicht man unschuldig Jahrzehte im Gefängnis sitzen kann ohne dass es wirklich einen ... Einer meiner ersten Chriham's und ich war auch am Anfang etwas verwirrt durch die vielen Namen (merken), aber dann wenn man richtig drin ist, lässt einen der 'Fall' nicht mehr los. Es beruht teilweise auf Tatsachen und man glaubt es kaum, wie leicht man unschuldig Jahrzehte im Gefängnis sitzen kann ohne dass es wirklich einen interessiert, bis auf dieser Organisation (auch die gibt es) die für Gerechtigkeit kämpft. Fantastisch geschrieben, spannend, nachvollzierbar und realistisch gehalten im Inhalt. Ich kann es auch nur empfehlen


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