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Die Liebe fällt nicht weit vom Strand

Franziska Jebens

(107)
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Beschreibung

Manchmal muss man nur das Meer sehen, um seine Träume zu finden
Sophies Leben ist überhaupt nicht so, wie sie es sich mal ausgemalt hat. Ihr Job als Assistentin bei einem Hamburger Filmverleih nervt extrem, mit ihrem Freund läuft es auch nicht mehr rund, und ihr Traum von einer Karriere als Köchin scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Als sie aus Versehen die Marketingleitung für den neuesten Blockbuster-Film an der Nordsee übernehmen soll, ist sie komplett überrumpelt und sagt zu. Für Sophie ist ihr Aufenthalt am Meer damit eigentlich schon turbulent genug, aber das Schicksal legt noch eine Schippe drauf. Während der Dreharbeiten der romantischen Komödie in den Dünen Dänemarks lernt sie einen attraktiven Unbekannten und dessen Hund kennen - und vergisst dabei ganz, dass sie zu Hause ja eigentlich schon liiert ist ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783843722384
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 2770 KB
Verkaufsrang 2175

Buchhändler-Empfehlungen

Man wird ja wohl noch träumen dürfen

Lisa Overkamp, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Sophie ergattert durch Zufall einen absoluten Traumjob, für den andere über Leichen gehen würden. Nur ist es halt nicht Sophies Traumjob. Wir begleiten Sophie durch ihr liebenswürdiges Chaos Witzig und mit Charme geschrieben. Genau das richtige Buch für den Strandkorb, oder Urlaub auf Balkonien. In dieser Geschichte fühlt man sich einfach wohl und wird immer trauriger wenn die noch zu lesenden Seiten weniger werden!

Nina Hansen, Thalia-Buchhandlung Delmenhorst

Die perfekte Sommerlektüre. Eine Mischung aus Strandfeeling, ein bisschen Romantik und ganz vielen Träumen. Zum Schmunzeln, wohlfühlen und selber ein wenig träumen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
107 Bewertungen
Übersicht
42
30
24
8
3

Sommer Roman mit Urlaubs-Charakter
von einer Kundin/einem Kunden aus Großenlüder am 03.08.2020
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch "Die Liebe fällt nicht weit vom Strand" von der Autorin Franziska Jebens ist ein schöner Sommer-Roman mit Urlaubs-Charakter. Zu Beginn sieht das Cover sehr vielversprechend aus und der Buch-Rücken verrät noch nicht zu viel zu der Handlung des Buches. Der Schreibstil der Autorin Jebens lässt sich wunderbar... Das Buch "Die Liebe fällt nicht weit vom Strand" von der Autorin Franziska Jebens ist ein schöner Sommer-Roman mit Urlaubs-Charakter. Zu Beginn sieht das Cover sehr vielversprechend aus und der Buch-Rücken verrät noch nicht zu viel zu der Handlung des Buches. Der Schreibstil der Autorin Jebens lässt sich wunderbar lesen! Der Spannungsaufbau bleibt durchweg erhalten und zu den einzelnen Charakteren kann man sich ein Bild vor Augen aufbauen. Die durchweg sympathischen Charaktere machen es einem noch einfacher in die Geschichte zu versinken. Die Geschichte bietet eine sehr schöne Handlung. In dem Buch geht es um eine Frau Namens Sophie die sich im Zwiespalt zwischen ihrem Beruflichen Aufstieg und Ihrem eigentlichen Traum sieht. Für das Buch kann ich persönlich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

Klassische Strandlektüre mit temporeichem Start, aber im Verlauf abflachender Handlung
von Hyperventilea am 02.08.2020

„Glück kann man nicht in einer fernen Zukunft finden, sondern nur im Jetzt, und dafür muss man eben auch mal das eine oder andere Risiko eingehen.“ Sophie, ist 29 und arbeitet am Empfang der Hamburger Filmverleihfirma Triversal. So richtig großen Spaß macht ihr der Job aber nicht. Eigentlich träumt sie von einem mintgrünen Fo... „Glück kann man nicht in einer fernen Zukunft finden, sondern nur im Jetzt, und dafür muss man eben auch mal das eine oder andere Risiko eingehen.“ Sophie, ist 29 und arbeitet am Empfang der Hamburger Filmverleihfirma Triversal. So richtig großen Spaß macht ihr der Job aber nicht. Eigentlich träumt sie von einem mintgrünen Foodtruck, mit dem sie durch die Gegend fahren, aber auch Cateringaufträge übernehmen möchte. Durch Zufall muss Sophie bei einer Präsentation einspringen und ehe sie sich versieht, wird ihr das Marketing für einen neuen Kinofilm, der an der Nordsee spielt, übertragen. In Dänemark verfolgt sie vor Ort die Dreharbeiten, außerdem warten dort weitere Überraschungen. Obwohl Sophie seit längerem eine Beziehung mit Tim führt, lernt sie einen anderen Mann kennen, der ihr kräftig den Kopf verdreht. Und dann erhält sie auch noch ein weiteres Jobangebot auf Zeit, das so gar nichts mit Management, aber viel mehr mit Sophies Träumen zu tun hat. Franziska Jebens schreibt in der ersten Person -aus der Perspektive Sophies- flott, humorvoll und verständlich, aber nicht sehr fokussiert. Immer wieder schweifen Sophies Gedanken ab, sie widmet sich Tagträumen oder hält Zwiesprache mit ihrem Bauch. Diese Einschübe machten es manchmal anstrengend für mich, dem Geschehen zu folgen. Sophie steckt in der Krise. Die Beziehung mit Tim ist ebensowenig erfüllend wie ihr Job und sie vermisst zudem ihre Mutter. Die Hauptfigur wirkt etwas chaotisch, aber nett und sympathisch. Sie verhält sich für meine Begriffe ein wenig zu passiv, hat nur ihrem Vater zuliebe BWL studiert und möchte es auch Freund Tim immer nur Recht machen, ohne dabei ihre eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Sophie beschränkt sich aufs Träumen, „beim Träumen kann nicht viel schiefgehen“. Auch der unverhoffte Marketingjob „passiert“ ihr einfach so. Das Leben fährt Achterbahn mit Sophie, schließlich macht es sie zu einer Person, die sie nicht sein will. Aber es existiert durchaus eine Handbremse, die Sophie selbst betätigen kann, wenn sie denn möchte... Mir hat die Figur Sophie zu wenige Ecken und Kanten, sie bleibt etwas blass. Mit Claudette und Claudio hat sie verlässliche, treue Freunde an ihrer Seite, die sie stärken. Andere Figuren wie Sybille, Tina oder Herr Mock sind mir zu extrem, zu einseitig dargestellt, durchweg unsympathisch, völlig überzeichnet und nicht wirklich realistisch. Nick erscheint hingegen zu „glatt“ und ähnlich farblos wie Sophie. Die Randfigur „Runner Steven“ sticht mit seiner angenehm mitfühlenden und „wissenden“ Art heraus, erinnert mich jedoch stark an Petra Hülsmanns Taxifahrer Knut. Insgesamt sehr viele durchschnittliche Figuren, denen etwas mehr Tiefe und Originalität nicht geschadet hätte. „Die Liebe fällt nicht weit vom Strand“ startet sehr witzig und temporeich- genau wie Sophies Morgen im ersten Kapitel-, doch leider kann die Autorin das Erzähltempo nicht aufrechterhalten. Für mich wurde die Story immer platter, viele Handlungsstränge wurden nicht sorgfältig herausgearbeitet, vieles ging zu schnell. Diese überhasteten Entwicklungen vor allem in der Liebe und in Sophies Karriere empfand ich leider nicht als überzeugend. Der Roman hat mich trotz einiger Längen und Schwächen im Stoff recht gut unterhalten. Sophie entwickelt sich und lernt: „Das Leben ist zu kurz, um immer nur das zu tun, was man sollte“ und es ist nie „verkehrt, seinem Herzen zu folgen, auch wenn es vielleicht nach außen hin, nicht unbedingt das Sinnvollste zu sein scheint und alle dich für verrückt erklären“. „Wie macht das Meer das bloß, dass ich in seiner Nähe immer gleich Frieden verspüre, und mein Bauch nicht nur die Klappe hält, sondern sich sogar ruhig anfühlt?“ Auch wenn der Strand und das Meer nicht die gewichtige Rolle spielen, die der Titel erwartet lässt, ist der Roman für mich ein klassischer, leichter „Strandwegleser“ für träge Lesestunden in der Sonne.

Ist ok
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 29.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buchcover ist sehr schön gestaltet, tolle Farbkombinationen. Ich habe mich mit dem Buch echt schwer getan.... Mehrfach nahm ich es in die Hand, hab angefangen zu lesen und es dann doch wieder weg gelegt. Wieder in die Hand genommen usw usw. Ich muss sagen, dass ich den Schreibstil ok fand. Aber die Geschichte an sich.... Das Buchcover ist sehr schön gestaltet, tolle Farbkombinationen. Ich habe mich mit dem Buch echt schwer getan.... Mehrfach nahm ich es in die Hand, hab angefangen zu lesen und es dann doch wieder weg gelegt. Wieder in die Hand genommen usw usw. Ich muss sagen, dass ich den Schreibstil ok fand. Aber die Geschichte an sich.... Sie hat mich etwas gelangweilt. Ich hab mich mehr oder weniger durch das Buch gequält. Es hat für mich persönlich so ziemlich Null Spannung, Nervenkitzel oder ein Gefühl von, ich bin so froh dieses Buch gelesen zu haben '. Leider ist diese Geschichte so gar nicht meins. Sie war schwerfällig und manchmal echt lahm. Auch haben mich die Gedanken der Protagonistin manchmal sehr genervt. Leider kein Buch für mich.


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