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Ben und Teo

Zwei sind einer zu viel

Martin Baltscheit

(41)
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,95
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Beschreibung

Ben und Teo sind Zwillinge und allerbeste Freunde. Aber immer nur als »BenundTeo« wahrgenommen zu werden, das nervt! Als sie einen zaubermächtigen Spiegel finden, geht Ben auf die andere Seite, in eine Welt ohne Zwilling. Jetzt lebt jeder für sich – endlich mal keinen Zwillingsbruder an der Backe! Aber es ist auch keiner da, der einem hilft. Dem man immer alles sagen kann. Oder der die Mama ablenkt. Sie wollen zurück zueinander, aber der Vater hat den Spiegel »repariert«... da schlüpft keiner mehr durch! Bevor sie wieder zusammenkommen, müssen die Zwillinge den ominösen Spiegelmacher ausfindig machen und beweisen, dass sie wirklich zusammengehören!

»Autor Martin Baltscheit und Illustratorin Sandra Brandstätter erzählen eine pfiffige und zugleich einfühlsame Geschichte über eine Bruder(hass)liebe, die wahrscheinlich Zwillinge am besten verstehen werden, in klaren Sätzen und bunten Bildern. Frech und rasant wie die beiden Buben selbst.« Mathias Ziegler, Wiener Zeitung, 12.2.2020

»Autor Martin Baltscheit ist ein toller Erzähler, dem immer wieder eine neue Wendung einfällt.« Stuttgarter Zeitung, 25.7.2020

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 12.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-75548-3
Verlag Julius Beltz GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 24,6/20,2/1,7 cm
Gewicht 477 g
Illustrator Sandra Brandstätter
Verkaufsrang 96385

Portrait

Martin Baltscheit

Martin Baltscheit, geboren 1965 in Düsseldorf, ist einer der vielbeschäftigsten Autoren und Illustratoren im Kinderbuch. Er ist darüberhinaus ein großartiger Sprecher und Interpret von Hörbüchern. Bei Bloomsbury erschienen "Zarah" und die beliebte Serie um den "Kleinen Herrn Paul" (illustriert von Ulf K.)

Artikelbild Ben und Teo von Martin Baltscheit

Buchhändler-Empfehlungen

Nicht nur für Zwi

Anja Woitag, Thalia-Buchhandlung Duisburg

Die Brüder Ben&Teo gehören einfach zusammen, als Zwillinge können sie von den meisten Leuten nicht einmal auseinander gehalten werden. Irgendwann finden sie einen Spiegel, der es ihnen ermöglicht ein Leben als Einling, ganz ohne Bruder zu erleben. Eine nachdenkliche, aber auch überaus witzige Geschichte.

L. V. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ben und Teo ist eine tolle Geschichte über Geschwisterliebe und das Gefühl, zwischendurch doch gerne mal alleine zu sein. Die Liebe zwischen den beiden Jungs ist jedoch durchweg zu spüren - als Vorlesegeschichte für nicht ganz so harmonische Geschwisterkinder optimal.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Sind zwei wirklich einer zu viel?
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2020

BenundTeo sind Zwillinge und werden nur als solche wahr genommen. Nie werden sie als Individuen gesehen und keiner kann sie auseinander halten. Als die beiden dann ein magisches Spiegelportal finden und bemerken, dass dahinter eine Parallelwelt ist, die ihrer eigenen Welt sehr ähnlich ist, beschließen sie, dass ein Zwilling in d... BenundTeo sind Zwillinge und werden nur als solche wahr genommen. Nie werden sie als Individuen gesehen und keiner kann sie auseinander halten. Als die beiden dann ein magisches Spiegelportal finden und bemerken, dass dahinter eine Parallelwelt ist, die ihrer eigenen Welt sehr ähnlich ist, beschließen sie, dass ein Zwilling in diese Parallelwelt geht. So können beide einmal sehen, wie es ist ein Einzelkind zu sein. Am Anfang sind beide begeistert, aber dann verschwindet das Spiegelportal und Ben und Teo müssen sich schnell was einfallen lassen, um alles wieder ins Lot zu bringen. Martin Baltscheit hat hier eine wunderbare Hommage an seine eigenen Zwillinge geschaffen. Empfohlen ist das Buch für alle Zwillinge und nicht Zwillinge ab 10.

Hättest du gern einen Zwilling?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wasungen am 06.03.2020

Inhalt Ben und Teo sind Zwillinge und allerbeste Freunde. Aber immer nur als »BenundTeo« wahrgenommen zu werden, das nervt! Als sie einen zaubermächtigen Spiegel finden, geht Ben auf die andere Seite, in eine Welt ohne Zwilling. Jetzt lebt jeder für sich – endlich mal keinen Zwillingsbruder an der Backe! Aber es ist auch kein... Inhalt Ben und Teo sind Zwillinge und allerbeste Freunde. Aber immer nur als »BenundTeo« wahrgenommen zu werden, das nervt! Als sie einen zaubermächtigen Spiegel finden, geht Ben auf die andere Seite, in eine Welt ohne Zwilling. Jetzt lebt jeder für sich – endlich mal keinen Zwillingsbruder an der Backe! Aber es ist auch keiner da, der einem hilft. Dem man immer alles sagen kann. Oder der die Mama ablenkt. Sie wollen zurück zueinander, aber der Vater hat den Spiegel »repariert«... da schlüpft keiner mehr durch! Bevor sie wieder zusammenkommen, müssen die Zwillinge den ominösen Spiegelmacher ausfindig machen und beweisen, dass sie wirklich zusammengehören! Martin Ballscheidt hat ein ganz wunderbares Buch über Zwillinge geschaffen. Stark inspiriert von seinen eigenen vermutlich. Ich habe das Buch meinen beiden Kids vorgelesen (2 und 6) und gerade der Große hat immer wieder beteuert wie hin und her gerissen er ist. Einerseits fände er es cool einen Zwilling zu haben, andererseits mag er auch seine Individualität und mag es lieber so wie es ist, mit seiner kleinen Schwester. Die Kapitel haben eine gute länge, so dass man sie schön vorlesen und dann auch noch darüber sprechen kann, wie die Kids die Stelle fanden. Wir haben mit den beiden mitgefiebert und die Daumen gedrückt, dass für die Beiden am Ende alles gut wird :) Von un eine klare Leseempfehlung!

Endlich ohne Zwilling!?
von liesmal aus Wilhelmshaven am 13.02.2020

Das Buch „Ben und Teo“ von Martin Baltscheit ist illustriert von Sandra Brandstätter und erschienen bei Beltz & Gelberg. Es erzählt die Geschichte von zwei Jungen, die nicht nur Geschwister, sondern sogar Zwillinge sind. Im Vorwort erzählen Ben und Teo aus der Zeit, als sie zehn Monate Mieter einer kleinen WG waren – das war vor... Das Buch „Ben und Teo“ von Martin Baltscheit ist illustriert von Sandra Brandstätter und erschienen bei Beltz & Gelberg. Es erzählt die Geschichte von zwei Jungen, die nicht nur Geschwister, sondern sogar Zwillinge sind. Im Vorwort erzählen Ben und Teo aus der Zeit, als sie zehn Monate Mieter einer kleinen WG waren – das war vor ihrer Geburt. Damals ging es noch recht höflich zu zwischen den Beiden. Doch das Cover zeigt, dass es wohl nicht immer so ganz freundlich zugeht. „Zwei sind einer zu viel“ heißt es in der Unterzeile, und betrachtet man die Zwillinge, dann sieht man doch, dass sie nicht unbedingt immer einer Meinung sind. So gibt es immer wieder Gelegenheit eifersüchtig zu sein auf den Zwillingsbruder. Manchmal fällt sogar das Wort „Hass“ und nicht selten endet ein Streit mit Schimpfwörtern in einer handfesten Schlägerei. Martin Baltscheit schreibt kurzweilig und – wenn es nicht gerade um Zank und Streit geht – mit viel Humor. Der Schreibstil lässt mich mal schmunzelnd oder lachend, manchmal aber auch nachdenklich nur so durch die Seiten fliegen. Mir hat es großen Spaß bereitet, Ben und Teo zu begleiten bei ihrem Versuch, endlich auch mal ohne Zwillingsbruder seine Zeit zu verbringen. Ein magischer Spiegel wird dabei zu einem ganz besonderen Helfer. Das Buch ist sehr schön gestaltet, mehrere Kapitel werden in kurzen Abschnitten im Wechsel von Ben und Teo sehr lebendig erzählt. Das wird durch die vielen liebevoll gestalteten Illustrationen noch verstärkt – das heißt: Immer kann man sie nicht liebevoll nennen. Besonders denke ich dabei daran, wenn mal wieder die Fäuste fliegen. Doch auch diese Bilder sind sehr eindrucksvoll dargestellt. Sind zwei wirklich einer zu viel? Lest diese Geschichte, die für Kinder ab 8 Jahren empfohlen wird, und ihr kommt aus dem Staunen nicht heraus.


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