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Mitten im August

Der Capri-Krimi

Luca Ventura

(63)
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Beschreibung

Der Inselpolizist Enrico Rizzi hat es auf Capri zumeist mit kleineren Delikten zu tun und daher genügend Zeit, seinem Vater in den Obst- und Gemüsegärten hoch über dem Golf von Neapel zu helfen. Bis mitten im August ein Toter in einem Ruderboot an den felsigen Strand getrieben wird: Jack Milani, Spross einer Industriellenfamilie und Student der Ozeanologie. Es ist der erste Mordfall für den jungen Rizzi, ein Fall, bei dem es neben der Aufklärung eines Verbrechens auch um die Zukunft der Weltmeere geht.

Luca Ventura ist ein Pseudonym. Der Autor lebt am Golf von Neapel, wo er derzeit den zweiten Fall der Capri-Serie um den Inselpolizisten Enrico Rizzi und dessen norditalienische Kollegin Antonia Cirillo schreibt.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 25.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-30076-5
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 19,5/12,4/2,5 cm
Gewicht 355 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 11680

Buchhändler-Empfehlungen

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung

Besonders wenn der Italienurlaub gerade warten muss, ist der erste Fall von Rizzi & Cirillo genau das Richtige! Die Ermittlungen führen uns nicht nur auf Capri, sondern auch an die wunderschöne Amalfiküste. Ein verzwickter Fall und interessante Charaktere bestechen. Fantastico!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Ebenso spannender wie unterhaltsamer Krimi von der Insel Capri. Mit viel italienischem Flair und Atmosphäre. Dank zahlreicher Wendungen packend bis zum überraschenden Ende. Großartige Unterhaltung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
63 Bewertungen
Übersicht
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Ein atmosphärischer Krimi zum Eintauchen
von vielleser18 aus Hessen am 23.06.2020

Ein Toter auf Capri. Erstochen auf seinem Boot. Die örtliche Polizei um Enrico Rizzi führt normalerweise keine Mordermittlungen, dafür ist die Kriminalpolizei in Neapel zuständig. Rizzi und seine neue, etwas geheimnisvolle Kollegin Antonia Cirillio führen jedoch die ersten Ermittlungen am Tatort und im Wohnhaus des Opfers und wo... Ein Toter auf Capri. Erstochen auf seinem Boot. Die örtliche Polizei um Enrico Rizzi führt normalerweise keine Mordermittlungen, dafür ist die Kriminalpolizei in Neapel zuständig. Rizzi und seine neue, etwas geheimnisvolle Kollegin Antonia Cirillio führen jedoch die ersten Ermittlungen am Tatort und im Wohnhaus des Opfers und wollen natürlich mehr herausfinden. Ein Krimi, bei dem mir vor allem die handelnden Persoen ( in besondererem Maße das ungleiche Polizeiduo), der Erzählstil, aber auch die beschriebene Landschaft und das Leben auf Capri, sehr gefallen haben. Die Nebencharaktere, die Handlung und auch die Auflösung des Falles sind aber weitere Pluspunkte. Es ist kein allzu spannender und hochdramatischer Fall, aber ein unheimlich atmosphärischer Krimi, in den man beim Lesen sehr gut eintauchen kann. Der Tote, Jack, war Student der Ozeanologie, seine reichen Eltern hatten ein Haus auf Capri, er nutzte den Sommer um ein Praktikum bei einem Ozeanforscher zu machen. Im Buch werden einige Umweltaspekte angesprochen, besonders was de Zustand der Weltmeere angeht. Dennoch ist dies nur ein Nebenstrang in dem Roman, wenn auch ein sehr interessanter (und manchmal auch erschreckender). Der Mittelpunkt ist der Mord und die Aufklärung, aber auch das private Leben von Enrico Rizzi. Er hat in der Vergangenheit trauriges erlebt, hat nun wieder eine Freundin, und hilft in seiner freien Zeit seinem Vater auf der Gemüseplantage. Hier versucht er mit konservativen Mitteln gegen Plagegeister, die die Ernte gefährden, vorzugehen und versucht seinen Vater davon abzubringen, gleich Gift einzusetzten. Es ist ein beschauliches Leben auf Capri, wäre da nicht der brutale Mord. Als Leser ist man bei den Ermittlungen dabei, dennoch gibt es auch immer wieder Rückblenden, die das Leben des Opfers vor der Tat beleuchten. Erst nach und nach kristallisiert sich mehr heraus, Hintergründe, Verdächtige. Ich hatte zwar irgendwann ziemlich früh den richtigen "Riecher", was die Auflösung betrifft, aber das tat dem Lesegenuss keinen Abbruch, denn es war ja lange auch meinerseits nur eine vage Vermutung. Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Capri-Reihe, den der Autor nun schreibt, denn noch sind nicht alle Fragen, was das Privatleben der Polizisten angeht, geklärt. Nichts was jetzt ungemein wichtig wäre, nein, der Roman ist schon in sich abgeschlossen. Es ist eher so, dass man mehr von ihnen erfahren möchte und daher gespannt auf den Folgeband ist. Für den ersten Band gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne von mir!

Luft nach oben
von einer Kundin/einem Kunden aus Drolshagen am 19.06.2020

Mitten im August - ein Capri-Krimi. Uih! Schön! Endlich mal ein neues Setting in meiner Komfortzone, dachte ich, als ich die Diogenes-Erscheinung in meiner Buchhandlung entdeckt hatte. Denn ja, ich liebe solche Regionalkrimis, die mich in andere Länder reisen lassen. Da darf das Kriminelle auch schon mal etwas harmloser sein. Da... Mitten im August - ein Capri-Krimi. Uih! Schön! Endlich mal ein neues Setting in meiner Komfortzone, dachte ich, als ich die Diogenes-Erscheinung in meiner Buchhandlung entdeckt hatte. Denn ja, ich liebe solche Regionalkrimis, die mich in andere Länder reisen lassen. Da darf das Kriminelle auch schon mal etwas harmloser sein. Dafür muss aber der Rest stimmen. Leider war das hier nicht der Fall. Ich hatte den Eindruck, der Autor konnte sich nicht entscheiden, ob er die Beziehung der beiden Hauptermittler Rizzi und Cirillo (warum muss ich da immer an "Rizzoli und Isles" denken ) und deren Leben oder das Kriminelle in den Vordergrund rücken soll. Leider wird dann beides nur oberflächlich behandelt. Hinzu kommt ein merkwürdig hölzerner Schreibstil, der auch Rizzi und Cirillo hölzern wirken lässt (an der Übersetzung kann es wohl nicht liegen, denn es scheint sich um einen deutschsprachigen Autor unter Pseudonym zu handeln, da kein Übersetzer zu finden ist). Erst zum Ende des Buches ändert sich das. Und damit hat sich der Autor bei mir auch eine zweite Chance verdient, denn vom Inhalt her fand ich das Buch durchaus spannend. Er legt Fährten, denen man als Leser gut folgen kann. Leider kratzt er bei der Auflösung der Fäden immer nur an der Oberfläche. Dafür verliert er sich manchmal in wissenschaftlichen Abhandlungen (da hat sich einer wohl zu sehr von Schätzing inspirieren lassen ). Dieses Oberflächliche zieht sich allerdings durch das Buch; sei es bei Rizzis Familie, Cirillos mysteriöse Degradierung, aber auch bei den am Fall Beteiligten. Schade, da gibt es noch viel Luft nach oben. Für den Beginn einer Serie hat mich das Buch eigentlich zu wenig abgeholt. Da der Schluss aber für die Nachfolger hoffen lässt, bekommt der Autor von mir eine zweite Chance und ich werde auch den Nachfolger lesen. 3 von 5 Sterne.

Gemächlicher Krimi mit dem Flair von Capri
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2020

Der Krimi beginnt mit dem Leichenfund eines jungen Mannes und damit beginnen für den Inselpolizisten Enrico Rizzi Mordermittlungenm mit denen er auf Capri keine Erfahrung hat. Privat beschäftigt er sich intensiv mit den Obst- und Gemüsegärten seines Vaters, wobei es ihm um biologisch und nachhaltige Bewirtschaftung geht, wovon e... Der Krimi beginnt mit dem Leichenfund eines jungen Mannes und damit beginnen für den Inselpolizisten Enrico Rizzi Mordermittlungenm mit denen er auf Capri keine Erfahrung hat. Privat beschäftigt er sich intensiv mit den Obst- und Gemüsegärten seines Vaters, wobei es ihm um biologisch und nachhaltige Bewirtschaftung geht, wovon er seinen Vater erst einmal überzeugen muss. An Rizzis Seite steht ihm Antonia Cirillo, die strafversetzt worden ist und von Rizzi nicht so richtig wahrgenommen wird. Die Ermittlungen bzw. die Vorgeschichte bis es zum Leichenfund und dessen Aufklärung kommt, werden abwechselnd und zeitversetzt erzählt. Als Leser genieße ich eher das Flair von Capri, wundere mich ein wenig über die Art der Ermittlung, die teilweise eher sehr lässig und unstrukturiert mir erscheint und entspanne bei einem gemächlichem Krimi , der im letzten Drittel an Fahrt aufnimmt, spannender wird, bis es schließlich zum Showdown kommt. Die Auflösung hat mich als erfahrenen Krimileser tatsächlich überrascht. Interssant fand ich die Erkärungen bezüglichen des biologischen Gemüse- bzw. Obstanbaus, aber auch wie sich der Zustand des Meeres und der Unterwasserwelt verändern und welchen Einfluss die Menschen darauf haben.


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