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The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman

The Secret Book Club-Reihe Band 1

Lyssa Kay Adams

(143)
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Beschreibung

Die erste Regel des Book Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Book Club!
Der Auftakt einer hinreißenden Serie über eine Gruppe von Männern, die heimlich Liebesromane lesen ...

Die Ehe von Profisportler Gavin Scott steckt in der Krise. Genau genommen ist sie sogar vorbei, wenn es nach seiner Frau Thea geht. Und das darf nicht sein. Thea ist die Liebe seines Lebens! Und er versteht, verdammt noch mal, nicht, was überhaupt passiert ist. Eigentlich müsste SIE sich bei IHM entschuldigen! Gavin ist ratlos und verzweifelt – bis einer seiner Freunde ihn mit zu einem Treffen nimmt. Einem Treffen des Secret Book Club. Hier lesen und diskutieren Männer heimlich Liebesromane, um ihre Frauen besser zu verstehen. Gavin hält das für Schwachsinn. Wie sollen Liebesschnulzen ihm helfen, seine Ehe zu retten? Doch die Lektüre überrascht ihn. Und Thea steht eine noch viel größere Überraschung bevor!

Lyssa Kay Adams hat ihren ersten Liebesroman vom Bücherregal ihrer Oma geklaut. Das war in der achten Klasse, und seitdem ist sie ein treuer Fan des Genres. Das merkt man auch ihren eigenen Büchern an. In ihrer Reihe “The Secret Book Club” über Männer, die heimlich Romances lesen, findet man nicht nur hinreißende Liebesgeschichten, sie ist auch eine Hommage an das Genre selbst. Nach zwanzig Jahren als Journalistin schreibt Lyssa Kay Adams inzwischen Vollzeit Romane. Sie lebt in Michigan und tauscht sich in via Twitter, Instagram und Facebook gern mit ihren Lesern aus.  

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 21.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-00264-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/4 cm
Gewicht 473 g
Originaltitel The Bromance Book Club
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Angela Koonen
Verkaufsrang 952

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Buchhändler-Empfehlungen

Witzig, süß und wunderbar!

Pauline Haas, Thalia-Buchhandlung Bremen

Hach, wirklich ein schöner Liebesroman für romantische Stunden, mit viel Humor und Charme erzählt.

Männer die heimlich Bücher lesen..

J. Herkrath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Die Idee von Männern die Liebesromane lesen um ihre Frauen zu verstehen hat mich sofort begeistert. Eine wunderschöne Idee die durchaus einige sehr witzige Situationen ergibt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der eine schöne Liebesgeschichte sucht und trotzdem auch gerne mal schmunzeln möchte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
143 Bewertungen
Übersicht
83
43
12
5
0

Wo findet man so einen Mann?
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Story ist simpel, leicht und einfach super. Man lacht mit Gavin, weint mit ihm und drückt ihm ganz fest die Daumen.

Tatsächlich "Ein fast perfekter Liebesroman"
von Aileen aus München am 01.08.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Kennt ihr schon The Secret Book Club von Lyssa Kay Adams aus dem Kyss Verlag? So ein tolles Buch! Wenn ihr es noch nicht gelesen habt, hoffe ich, dass euch diese Rezension dazu bewegt, denn ihr werdet es nicht bereuen – natürlich vorausgesetzt, ihr mögt das Genre. Handlung Gavin Scott hat ein Problem: Seine Frau möchte sich... Kennt ihr schon The Secret Book Club von Lyssa Kay Adams aus dem Kyss Verlag? So ein tolles Buch! Wenn ihr es noch nicht gelesen habt, hoffe ich, dass euch diese Rezension dazu bewegt, denn ihr werdet es nicht bereuen – natürlich vorausgesetzt, ihr mögt das Genre. Handlung Gavin Scott hat ein Problem: Seine Frau möchte sich scheiden lassen! Dabei versteht Gavin nicht einmal so richtig, warum. Eigentlich ist doch alles in Ordnung und Thea die Liebe seines Lebens. Daraufhin dann nimmt sein Kumpel ihn mit zum Secret Book Club, um gemeinsam mit anderen Männern durch Liebesromane seine Eheprobleme zu lösen. Bei anderen hatte es bereits geklappt – funktioniert es auch bei Gavin? Der Buchclub ist einzigartig und vor allem eins: Geheim. Denn die erste Regel lautet: Ihr verliert kein Wort über den Book Club! Meine Meinung Ich hatte vorher schon sehr viel Gutes über das Buch gehört. Insbesondere im internationalen Buchclub We Be Book’N wurde die Originalausgabe auf Englisch sehr gehypet – ich habe nicht eine negative Stimme gehört. Deswegen habe ich mich zum einen sehr auf das Buch gefreut, war aber auch ein bisschen skeptisch, weil ich nicht abschätzen konnte, ob das Buch meinen hohen Erwartungen gerecht werden könne. Inzwischen habe ich es aber durchgelesen und kann all die positiven Meinungen nur unterstützen, denn das Buch ist wirklich etwas Besonderes! Die Idee, einen Buchclub für Männer zu gründen, die anhand von Liebesromanen ihre Beziehungen verbessern wollen, fand ich ja schon super. Ich konnte Thea, Gavins Ehefrau, allerdings sehr gut verstehen und wäre an ihrer Stelle genauso unzufrieden gewesen. Trotzdem musste habe ich die ganze Zeit gehofft, dass sie Gavin verzeiht, denn er hat sich wirklich dabei angestrengt, sie zurück zu gewinnen. Im lustigsten fand ich die vielen Diskussionen im Secret Book Club, genau wie Gavins Scheu davor, sich auf den Buchclub einzulassen. Dabei ist er ständig in irgendwelche Fettnäpfchen getreten, die für die meisten Frauen wohl offensichtlich gewesen wären. Die Autorin hat dabei genau die richtige Dosis Humor an den Tag gelegt – ich musste oft grinsen, hatte aber nicht den Eindruck, dass die Geschichte lächerlich wirkt. Die Figuren waren sehr gut ausgearbeitet und absolut glaubwürdig. Ich fand die meisten Charaktere auf ihre Art und Weise sehr sympathisch. Zudem ist der Roman wirklich flüssig zu lesen und beinhaltet tolle Dialoge. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen! Das Buch ist auch toll als eine leichte Lektüre für den Urlaub oder um abends abzuschalten. Das Cover Bei diesem Roman spricht das Cover nun wirklich für sich selbst. Natürlich ist es Geschmacksache, aber ich finde die Farben, die Haptik des Buchs und die geprägte Schrift ist wirklich klasse. Außerdem passt es irgendwie toll zur Geschichte, weil es im Buch auch um Liebesromane geht. Fazit Ich kann dieses Buch mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen! Es ist flüssig zu lesen, sehr humorvoll geschrieben und beinhaltet tolle Figuren. Gerade, weil es so vielen gut gefallen hat, könnte ich mir gut vorstellen, es auch zu verschenken – ich glaube, dass man mit diesem Buch vielen eine Freude machen kann.

Amerikanische Ehe-Klamotte in derber Sprache
von einer Kundin/einem Kunden aus Lauffen am 30.07.2020

Worum geht es in dem Buch? Theas Ehe ist am Ende. Ihren Mann Gavin hat sie aus dem gemeinsamen Haus geworfen. Sie will sich scheiden lassen, sich alleine um die gemeinsamen Zwillingstöchter kümmern und vielleicht studieren. Seelischen Halt gibt ihr auch ihre Schwester Liv. Gavin aber will sich nicht scheiden lassen. Er will T... Worum geht es in dem Buch? Theas Ehe ist am Ende. Ihren Mann Gavin hat sie aus dem gemeinsamen Haus geworfen. Sie will sich scheiden lassen, sich alleine um die gemeinsamen Zwillingstöchter kümmern und vielleicht studieren. Seelischen Halt gibt ihr auch ihre Schwester Liv. Gavin aber will sich nicht scheiden lassen. Er will Thea wieder zurückerobern. Mit einigen Freunden betrinkt er sich nicht nur, sondern sie gründen einen Buchclub. Sie wollen dort Liebesromane lesen, um sich zu informieren, wie Frauen „ticken“. Sie wollen aus den Liebesromanen lernen. Den ersten Liebesroman, den sie lesen, ist „Die Verführung der Gräfin“. Meine Meinung zu diesem Buch: Der Roman ist aus der auktorialen Erzählperspektive (kein Ich-Erzähler) verfasst. Es liest sich flott, aber die Sprache gefällt mir nicht. Die Autorin spart nicht mit ordinären Wörtern. „Scheiße“, „A…loch“ und ähnliche Entgleisungen verwendet sie sehr gerne. Zu viel für meinen Geschmack. Zu viele Schimpfwörter nerven mich beim Lesen – und machen für mich eine Lektüre nicht entspannend. Leider ist auch die Handlung nicht mitreißend. Die Figuren sind oberflächlich, sie werden mir nicht sympathisch. Die Idee, dass Männer Liebesromane lesen, ist nett. Teile des Liebesromans kann man im Buch lesen. Leider ist der Liebesroman sehr kurz. Wichtiger ist, dass Gavin auf einmal vor Liebe zu seiner Frau sprüht und versucht, sie mit Sex zurückzuerobern. Mein Fazit: Kein Buch für mich! Die ordinäre Sprache ist unerträglich, die Figuren oberflächlich, die Handlung nicht mitreißend. Ich habe die Lektüre auf Seite 116 abgebrochen. Zwei Sterne und keine Empfehlung.


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