Bernsteinsommer

Roman

Anne Barns

(70)
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Beschreibung

Verlorene Erinnerungen und eine neue Liebe

Nach ihrer Ausbildung zur Konditorin hat Christina ihr eigenes Café eröffnet. Wunderschöne Aquarelle schmücken dort die Wände. Ihr Vater hat sie ihr geschenkt, doch seit er die Diagnose Alzheimer erhalten hat, malt er nicht mehr. Er verändert sich und verschwindet immer mehr in seiner eigenen Welt. Dass er trotzdem eines Tages nach seinen Malkreiden fragt, ist für Christina ein Lichtblick. Ohne Zögern macht sie sich in seinem Arbeitszimmer auf die Suche und findet dabei ein Ölgemälde, das nicht von ihrem Vater stammen kann. Trotzdem fühlt sie sich wie magisch angezogen von der lichtdurchfluteten Meerlandschaft und begibt sich bei der Suche nach dem Künstler auf eine Reise, die sie von Hanau nach Rügen und in die Vergangenheit ihrer Familie führt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 23.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7499-0020-6
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/3,2 cm
Gewicht 322 g
Auflage 1
Verkaufsrang 3597

Buchhändler-Empfehlungen

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Buch auf, Alltag raus. Der neue Roman von Anne Barns macht wieder Lust auf "Meer".

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Christina begibt sich nicht nur auf eine Reise in die Geschichte ihrer Familie, zugleich macht sie sich auch auf den Weg zu ihren eigenen Wünschen und Träumen. Auf Rügen geben ihr Meer und Luft die Gelegenheit nachzudenken. Lesefutter zum Abschalten

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Unterhaltsamer Sommerroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenrath am 08.06.2021

„Der Wind hat aufgefrischt. Die Äste und Blätter der Buchen rascheln in den ersten Böen. Ich halte einen Moment inne, als ich Wasser plätschern höre, und schaue mich um. Ein schmales Bächlein fließt nicht weit von mir entfernt zwischen den Bäumen den Hügel hinab. Weit oben in einem Wipfel zwitschwert ein Vogel sein fröhliches Li... „Der Wind hat aufgefrischt. Die Äste und Blätter der Buchen rascheln in den ersten Böen. Ich halte einen Moment inne, als ich Wasser plätschern höre, und schaue mich um. Ein schmales Bächlein fließt nicht weit von mir entfernt zwischen den Bäumen den Hügel hinab. Weit oben in einem Wipfel zwitschwert ein Vogel sein fröhliches Lied: twi-twi-twi-twi-dlü-twi-dlü-twi-dlü-dlü-dlü-dlü-dlü.“ (Auszug S. 249) Anschaulich und fast ein wenig im Stil der früheren Schriftsteller schreibt Anne Barns in ihrem neusten Roman „Bernsteinsommer“ über Freundschaft, Familie, Alzheimer, berufliche Veränderungen und das Forschen in der Vergangenheit – und natürlich über eine neue Liebe. Das sind Zutaten, welche die Autorin gerne in ihren Inselromanen verwendet und die einen beim Lesen ein wenig mitnehmen in die Geschichte – einem die Seeluft um die Nase wehen lassen und gleichzeitig bekommt man Hunger auf ein leckeres Stück aus der Bäckerei ;) Eben die typischen Zutaten eines Barns-Romans ;) Und wisst ihr was? Ich mag sie! Ich mag die Protagonistin Christina, welche regelmäßig ihren an Alzheimer erkrankten Vater besucht. Sie hat ein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter und begibt sich durch ein altes Gemälde und des Vaters Leidenschaft zur Malerei auf den Weg nach Rügen, um dort in die Vergangenheit ihrer Familie einzutauchen. Parallel zu dieser Sicht zurück schaut sie auch nach vorne, denn sie plant einen beruflichen Umzug mit ihrer Freundin. Gleichzeitig bahnt sich als Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft in der Gegenwart eine neue Liebe an. Ja, Anne Barns spielt gekonnt mit den Zeiten. Die Geschichte mag vorhersehbar sein, aber sie nimmt mich trotzdem aufgrund der bildhaften Sprache mit. Das Buch ist in einem Rutsch durchgelesen. Ich habe mich aber zu keinem Zeitpunkt gelangweilt oder war versucht, Passagen zu überspringen, sondern habe mich immer gut unterhalten gefühlt. Bernsteinsommer ist ein gelungener Sommerroman für alle, die sich gerne romantisch unterhalten lassen möchten und dennoch auf etwas Tiefgang nicht verzichten wollen.

In einer Welt, in der du alles sein kannst: Sei freundlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuried am 03.06.2021

Dieser Spruch sollte die Welt erobern! Die Geschichte ist wie eine Umarmung - es ist Urlaub zwischen zwei Buchdeckeln. Wer eine Portion Kraft braucht, um den eigenen Alltag besser zu bewältigen; wer erleben möchte, wie viel stärker man ist, wenn man zusammenhält - der wird das beim Lesen von Bernsteinsommer finden. Obendrauf... Dieser Spruch sollte die Welt erobern! Die Geschichte ist wie eine Umarmung - es ist Urlaub zwischen zwei Buchdeckeln. Wer eine Portion Kraft braucht, um den eigenen Alltag besser zu bewältigen; wer erleben möchte, wie viel stärker man ist, wenn man zusammenhält - der wird das beim Lesen von Bernsteinsommer finden. Obendrauf gibt es eine gehörige Brise Meeresluft und Wellenrauschen und auch noch eine spannende Familiengeschichte. Für mich war es ein wundervolles Leseerlebnis, ich bleibe mit dem Gefühl zurück, neue Freunde gefunden zu haben. Danke, für diesen Zauber, liebe Anne Barns.

Eine schöne Auszeit
von Tina S. aus Mülheim am 29.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Bernsteinsommer" von Anne Barns Zum Inhalt: Verlorene Erinnerungen und eine neue Liebe Nach ihrer Ausbildung zur Konditorin hat Christina ihr eigenes Café eröffnet. Wunderschöne Aquarelle schmücken dort die Wände. Ihr Vater hat sie ihr geschenkt, doch seit er die Diagnose Alzheimer erhalten hat, malt er nicht mehr. Er v... "Bernsteinsommer" von Anne Barns Zum Inhalt: Verlorene Erinnerungen und eine neue Liebe Nach ihrer Ausbildung zur Konditorin hat Christina ihr eigenes Café eröffnet. Wunderschöne Aquarelle schmücken dort die Wände. Ihr Vater hat sie ihr geschenkt, doch seit er die Diagnose Alzheimer erhalten hat, malt er nicht mehr. Er verändert sich und verschwindet immer mehr in seiner eigenen Welt. Dass er trotzdem eines Tages nach seinen Malkreiden fragt, ist für Christina ein Lichtblick. Ohne Zögern macht sie sich in seinem Arbeitszimmer auf die Suche und findet dabei ein Ölgemälde, das nicht von ihrem Vater stammen kann. Trotzdem fühlt sie sich wie magisch angezogen von der lichtdurchfluteten Meerlandschaft und begibt sich bei der Suche nach dem Künstler auf eine Reise, die sie von Hanau nach Rügen und in die Vergangenheit ihrer Familie führt. Meine Meinung: Ein wunderschönes Buch, das trotz der Schwere des Themas Alzheimer, nicht schwermütig macht, sondern wunderschöne Lesemomente schenkt. Die Geschichte verwebt Gegenwart und Vergangenheit miteinander und hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Neben der Geschichte von Christina erfahren wir auch einiges über Grete und im Laufe des Buches, wird klar,  was die beiden miteinander zu tun haben. Die Charaktere der Geschichte haben mir gut gefallen und die Autorin hat es geschafft sie lebendig und lebensnah zu zeichnen. Die Geschichte liest sich flüssig und leicht, hat Humor, prickelnde Momente und macht einfach Spaß. Gerade bei dem Treffen zwischen Christina und Susanne musste ich sehr schmunzeln. Lieben Dank für die schöne Auszeit vom Alltag und die tollen Momente auf Rügen und Hiddensee!

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