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Mord in Highgate

Hawthorne ermittelt

Hawthorne ermittelt Band 2

Anthony Horowitz

(76)
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Beschreibung

Ein elegantes Haus am Rande von Hampstead Heath. Ein toter Scheidungsanwalt. Eine rätselhafte Botschaft in grüner Farbe. Eine unglaublich teure Weinflasche als Tatwaffe… Zweifellos ein Fall für Daniel Hawthorne, Ex-Polizist und Privatdetektiv, und Scotland Yard immer einen Schritt voraus.Als der smarte Prominentenanwalt Richard Pryce tot in seinem Haus gefunden wird, erschlagen mit einer Flasche 1982 Chateau Lafite Rothschild im Wert von 2000 £, scheint schnell klar, wer es war: Nur wenige Tage zuvor hat die berühmte feministische Autorin Akira Anno ihm genau diesen Tod angedroht – und ihm ein Glas Rotwein ins Gesicht geschüttet. Aber ist es wirklich so einfach? Denn jeder hat hier Dreck am Stecken, und als ein weiterer Toter gefunden wird, muss Hawthorne gemeinsam mit seinem Assistenten und Stichwortgeber Anthony Horowitz tief in die Vergangenheit der Opfer eintauchen, um die Lösung des Rätsels zu finden.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 347
Erscheinungsdatum 14.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-17872-9
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,4/3,8 cm
Gewicht 502 g
Originaltitel The Sentence is Death
Auflage 1
Übersetzer Lutz-W. Wolff
Verkaufsrang 11578

Buchhändler-Empfehlungen

2. Streich

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Autor und Sherlock-Holmes-Fan Anthony Horowitz lässt in „Mord in Highgate“ seine Romanfigur Anthony Horowitz zum zweiten Mal in einer Mordermittlung assistieren. Als „moderner Dr. Watson“ unterstützt er den „modernen Sherlock Holmes“, den Privatdetektiv Daniel Hawthorne. Das Gespann funktioniert auch in diesem Roman wieder so gut, dass auch Conan Doyle sicherlich Gefallen daran gefunden hätte. Der Roman ist ein raffinierter, spannender Krimi im Stil klassischer Britischer Detektivromane, ein kniffliger Fall mit überraschendem Ende, erzählt mit augenzwinkernder Leichtigkeit und stets spielend mit dem Verwischen der Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Originell, phantasievoll, faszinierend. Sollte sich der Romanheld Horowitz an seinen (fiktiven) Autorenvertrag halten, dürfen wir noch einen dritten Band erwarten. Ich jedenfalls freue mich darauf und kann’s kaum erwarten!

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Sehr gewitzter Krimi, in dem der Autor als einer der Hauptermittler fungiert: für Freunde literarischer Rätsel und Spielereien ein großes Vergnügen und nebenbei eine gelungene Hommage an Sherlock Holmes!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Hawthornes neuer, fesselnder Fall
von bookloving am 27.10.2020

Mit „Mord in Highgate“ ist Anthony Horowitz, der zu den renommierten Schriftstellern und Drehbuchautoren Großbritanniens zählt, eine spannende und sehr unterhaltsame Fortsetzung seiner neuen originellen Kriminalroman-Reihe um Privatdetektiv Daniel Hawthorne und seinen Assistenten Anthony Horowitz gelungen. Auch in seinem zweite... Mit „Mord in Highgate“ ist Anthony Horowitz, der zu den renommierten Schriftstellern und Drehbuchautoren Großbritanniens zählt, eine spannende und sehr unterhaltsame Fortsetzung seiner neuen originellen Kriminalroman-Reihe um Privatdetektiv Daniel Hawthorne und seinen Assistenten Anthony Horowitz gelungen. Auch in seinem zweiten Band lässt der Autor sein Detektivgespann Hawthorne und Horowitz wieder ganz im Stil von Sir Conan Doyles‘ berühmten Holmes und Watson in einem sehr verzwickten und kuriosen Mordfall ermitteln. Insbesondere Horowitz‘ lebendiger und humorvoller Schreibstil konnten mich wieder sehr begeistern. Als klassischer „Whodunit“ angelegt lebt der Krimi vor allem von seinen beiden äußerst faszinierenden Charakteren und bietet viel Stoff zu eigenen Miträtseln und Kombinieren. Erneut erleben wir den Ich-Erzähler und Protagonisten Horowitz mit seinem authentischen biographischen Hintergrund als Drehbuch- und Jugendbuchautor, der als eine Art Watson-Verschnitt den genialen und zugleich sehr rätselhaften Detektiv Hawthorne bei seinen laufenden Ermittlungen begleitet und eine „true crime“ Story hierüber verfassen soll. Zudem erhalten wir sehr interessante Einblicke in die reale Arbeit des Autors, der es sich nicht verkneifen kann, sich selbst mit äußerst selbstkritischen und –ironischen Bemerkungen aufs Korn zu nehmen. Auch mit der weiteren Hauptfigur, dem ehemaligen Polizisten Hawthorne, ist Horowitz eine vielschichtige Charakterzeichnung gelungen. Ähnlich wie Doyles Romanfigur erweist sich Hawthorne als ein schwieriger, wenig umgänglicher Charakter, der seinen Assistenten Horowitz mit seinem wortkargen, eigenbrötlerischen und arroganten Verhalten immer wieder auf die Probe stellt und mit seinen homophoben Ansichten vor den Kopf stößt. Gespannt verfolgt man Hawthornes Ermittlungstaktiken und amüsiert sich köstlich darüber, dass er sich von Horowitz nicht in die Karten schauen, ihn sogar regelrecht auflaufen lässt, was Horowitz umso mehr dazu antreibt, selbst den Fall lösen zu wollen. Obwohl der neugierige Horowitz hartnäckig versucht, mehr über das mysteriöse Privatleben des undurchschaubaren Ermittlers herauszufinden, bleibt leider auch für uns Leser Hawthornes Biografie weiterhin nebulös, so dass man auf Enthüllungen im neuen Band hoffen muss. Sehr schön hat der Autor aber die unterhaltsamen Interaktionen zwischen den beiden so unterschiedlichen Protagonisten herausgearbeitet, die zwar gegenseitigen Respekt und gewisse Sympathien füreinander erkennen lassen, aber stets auf Distanz bleiben. Auch die Nebenfiguren sind ausreichend tiefgründig angelegt und lebendig beschrieben. Von besonderem Unterhaltungswert sind zudem die zahlreichen bitterbösen Seitenhiebe des Autors auf den Literaturbetrieb. Horowitz gelingt es hervorragend, die Spannung in diesem komplexen Fall bis zum fesselnden Finale hoch zu halten. Während der Ich-Erzähler uns seine eigenen Überlegungen zum potentiellen Mörder anstellt, ist ihm der clevere Hawthorne mit seiner einzigartigen Beobachtungsgabe und seinem messerscharfen Verstand bereits schon mehrere Nasenlängen voraus. Nach einigen unvorhersehbaren Wendungen konnte mich die Auflösung schließlich doch ziemlich überraschen. Die Aufklärung der Hintergründe zum Mordfall und das Tatmotiv sind in sich schlüssig und nachvollziehbar dargelegt. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Privatdetektiv Hawthorne und seinem eher unfreiwilligen Assistenten Horowitz weitergehen wird und freue mich schon auf einen neuen Fall! FAZIT Eine sehr gelungene, unterhaltsame Fortsetzung mit einem originellen Detektivgespann und einem fesselnden Kriminalfall. Sehr einfallsreich und humorvoll geschrieben!

Gelungene Metaebene
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2020

Ich finde es wirklich sehr charmant, wie sich Anthony Horowitz selbst in seine Reihe um Hawthorne schreibt. Er stellt so eine Art Watson für Detektiv Hawthorne dar und man merkt dem Buch wirklich an, dass der Autor die Geschichten von Sherlock Holmes quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben muss. Es ist nun der zweite Fall ... Ich finde es wirklich sehr charmant, wie sich Anthony Horowitz selbst in seine Reihe um Hawthorne schreibt. Er stellt so eine Art Watson für Detektiv Hawthorne dar und man merkt dem Buch wirklich an, dass der Autor die Geschichten von Sherlock Holmes quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben muss. Es ist nun der zweite Fall des ungleichen Duos, der in der Filmbranche handelt - ein weiteres Steckenpferd vom Autor. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht ironisch und humorvoll. Erste Verdachtsmomente erweisen sich natüüüürlich als falsche Fährte und in Whodunit-Manier wird weiter ermittelt. Das hat dann ein paar Längen, aber ich fühlte mich dennoch gut unterhalten, denn Horowitz macht nebenbei den Zirkus der Literatur- und Filmbranche sichtbar, der oft hinter den Kulissen tobt. Diesbezüglich glaube ich sogar, dass er nicht besonders überspitzt schreiben musste - dafür ist Horowitz schon zu lange im Geschäft und hat bestimmt einiges wirklich erlebt. ;-) Mir hat das Buch gefallen, die Auflösung war überraschend und ich freue mich auf den dritten Teil, dessen Lieferung er ja - wie er im Buch betont - törichterweise schon unterschrieben hat... ;-)

Hawthorne und Horowitz ermitteln wieder
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 22.10.2020

Privatdetektiv Hawthorne ermittelt wieder! Die berühmte feministische Autorin Akira Anno ist mit dem Ergebnis ihrer Scheidung unzufrieden. In einem Restaurant schüttet sie ihrem Anwalt Richard Pryce ein Glas Wein über den Kopf und droht, ihn eigentlich mit einer Flasche Wein erschlagen zu wollen. Einige Tage später wird der Sche... Privatdetektiv Hawthorne ermittelt wieder! Die berühmte feministische Autorin Akira Anno ist mit dem Ergebnis ihrer Scheidung unzufrieden. In einem Restaurant schüttet sie ihrem Anwalt Richard Pryce ein Glas Wein über den Kopf und droht, ihn eigentlich mit einer Flasche Wein erschlagen zu wollen. Einige Tage später wird der Scheidungsanwalt tot in seinem Haus aufgefunden – erschlagen mit einer 2000 Pfund teuren Flasche 1982 Château Lafite Rothschild Pauillac. Die Lösung des Falles scheint einfach zu sein! Doch was bedeutet die geheime Botschaft an der Wand am Tatort? Mit seinem Assistenten Anthony Horowitz an seiner Seite nimmt Hawthorne die Ermittlungen auf bei denen einige Enthüllungen zu Tage kommen und sich weitere Personen außer Akira Anno verdächtig machen. Es gibt einen weiteren Mord und das Ermittlerteam muss in die Vergangenheit der Opfer nachforschen um den Fall lösen zu können. Ich habe auch Band eins der Reihe gelesen und so waren mir die beiden Ermittler bekannt und ich konnte mich schnell in den neuen Fall einlesen. Das ungleiche Team das sich gegenseitig nicht ganz grün ist, hatte wieder sehr unterschiedliche Ansichten. Aber gerade die vielen Nickeligkeiten im Umgang miteinander machen die Ermittlungen so humorvoll und unterhaltsam. Da Horowitz ja ein Buch über den Fall schreiben soll, versucht er auch an private Informationen über den Detektiv zu kommen, was aber gründlich misslingt. Der Fall, der zunächst recht einfach zu lösen scheint führt in die Vergangenheit und es kommt zu unerwarteten Enthüllungen und Wendungen. Die Ermittler und Leser/innen werden oft in die Irre geführt und es bleibt spannend. Bei den Befragungen der Verdächtigen kommt es zu einigen Wiederholungen die das Buch für mich ein wenig langatmig gemacht haben. Gut gefallen hat mir der Rolle der Polizistin Cara Grunshaw. Sie und Hawthorne haben im Endeffekt das gleiche Ziel – sie wollen den Fall lösen. Doch Grunshaw wird zur Gegenspielerin und setzt Horowitz unter Druck um an Informationen zu komme. Sie könnte es nicht ertragen, wenn der Privatdetektiv vor ihr den Fall lösen würde. Der Plot war ein wenig platt und auch einige Handlungsstränge waren in meinen Augen nicht ganz schlüssig oder sind im Sande verlaufen. Im Ganzen war es aber ein unterhaltsamer neuer Fall für Hawthorne und Horowitz den ich gerne gelesen habe!


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