Die Erwählten - Tödliche Bestimmung

Roman

Veronica Roth

(34)
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Beschreibung


Veronica Roth ist zurück! Für alle, die »Die Bestimmung« geliebt haben – jetzt ihr erster Roman für Erwachsene!

Mit ihrer dystopischen Trilogie »Die Bestimmung« hat Veronica Roth Bestseller-Geschichte geschrieben. Jetzt ist sie zurück, besser und stärker als jemals zuvor – mit ihrem ersten Fantasy-Roman für Erwachsene! Das Besondere: Der spektakuläre Urban-Fantasy-Zweiteiler beginnt, wo andere Romane enden – mit dem Sieg der Helden über den mächtigen dunklen Feind. Doch dieses Happy End ist nur vorübergehend. Zehn Jahre später stehen die Erwählten ihrem größten Gegner erneut gegenüber, und er treibt ein abgrundtief böses Spiel mit ihnen … Außergewöhnlich, neu und atemberaubend spannend kehrt Veronica Roth zurück zu ihren Wurzeln und einer urbanen Welt mit einer starken Heldin, die bereit ist, alles für ihre Freunde und ihre Liebe zu riskieren.

»Angenehm unaufgeregt erzählt und geeignet für alle, die sich mit den psychischen Folgen eines Krieges befassen möchten.«

Veronica Roth ist die Autorin des Nr. 1 »New York Times«- und SPIEGEL-Bestsellers »Rat der Neun« und der Trilogie »Die Bestimmung«, von der sich weltweit über 35 Millionen Exemplare verkauft haben und die in drei Teilen mit hochkarätiger Besetzung verfilmt wurde. Veronica Roth lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Chicago..
Petra Koob-Pawis studierte in Würzburg und Manchester Anglistik und Germanistik, arbeitete anschließend an der Universität und ist seit 1987 als Übersetzerin tätig. Sie wohnt in der Nähe von München, und wenn sie gerade nicht übersetzt, lebt sie wild und gefährlich, indem sie Museen durchstreift, Vögel beobachtet und ihren einäugigen Kater daran zu hindern versucht, sämtliche Möbel zu ruinieren.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 28.09.2020
Verlag Penhaligon
Seitenzahl 576
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/4,5 cm
Gewicht 779 g
Originaltitel Chosen Ones (Chosen Ones 1)
Übersetzer Petra Koob-Pawis
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3244-4

Buchhändler-Empfehlungen

Celine Harting, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Urban-Fantasy-Roman beginnt mit einem Happy End. Doch dieses happy End ist nur vorrübergehend. Mir gefiel die Idee von dem Happy End am Anfang des Romans, aber leider konnte es mich nicht vollends begeistern. Leider waren die Charaktere für mich etwas zu flach.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Veronica Roth gelingt es immer wieder bewundernswert gut, sich neue Geschcihten auszudenken. So ist auch dieses neue Buch sehr gelungen. Magie in unserer Welt? Schwer vorstellbar, aber Sloane und ihre Freunde wissen anderes zu berichten. Lohnenswerte, moderne Fantasygeschichte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
10
8
12
4
0

Starker Anfang, verschluckt von einem anschließend zähen Plot
von einer Kundin/einem Kunden aus Alpen am 11.05.2021

2 Sterne | Pluspunkte: Spannender, neuartiger Ausgangspunkt | Minuspunkte: langsamer, langsamer, LANGSAMER Plot und immer weniger greifbare Charaktere Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann sich mein Eindruck von einem Buch zuletzt über die Seiten hinweg so stark verändert hat, wie bei „Die Erwählten“. Es startete unglaublich ... 2 Sterne | Pluspunkte: Spannender, neuartiger Ausgangspunkt | Minuspunkte: langsamer, langsamer, LANGSAMER Plot und immer weniger greifbare Charaktere Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann sich mein Eindruck von einem Buch zuletzt über die Seiten hinweg so stark verändert hat, wie bei „Die Erwählten“. Es startete unglaublich stark mit einem neuartigen Ausgangspunkt – verlor sich aber dann in etwas, das mich fast dazu gebracht hat, das Buch abzubrechen. Ich hab’s schlussendlich durchgezogen, aber muss gestehen, dass ich die letzten Seiten eher quergelesen habe. Kommen wir aber erstmal zur Einordnung des Inhalts: „Die Erwählten“ startet an dem Punkt, den wir Fantasy-Leser*innen sonst nie erleben: Zehn Jahre nach dem Sieg über die Bedrohung, mit dem Fokus auf der emotionalen Verfassung der damaligen Held*innen und der Frage, was das damalige Leid und der daraus resultierende Ruhm mit ihnen gemacht hat. Allerdings soll es dabei nicht bleiben… denn ihre Welt ist erneut in Gefahr. Wie schon eingangs erwähnt, hat mir der Einstieg unheimlich gut gefallen. Der Blick auf die Held*innen NACH dem Sieg war etwas, was man sonst nicht liest und gänzlich frischen Wind reingebracht hat. Ich war fasziniert, interessiert und bereit für alles, was noch kommen würde – dachte ich. Aber dann hat dieser starke Einstieg sich plötzlich gänzlich verlaufen. Der Plot wurde zäh, hat es nicht mehr geschafft, mich an die Seiten zu fesseln und wies plötzlich Wendungen auf, mit denen ich nicht nur nicht gerechnet habe, sondern die in meinen Augen auch ehrlich gesagt nicht wirklich passten. Es fühlte sich fast etwas an den Haaren herbeigezogen an. Dadurch ging für mich auch die Greifbarkeit der Charaktere flöten – die fehlende Verbindung zum Plot hat mir die Verbindung zu den Protagonist*innen immer weiter entrissen, bis meine anfängliche Begeisterung fast gänzlich verblasste. Am Ende habe ich zwar gemerkt, wie sich die Stimmung nochmal veränderte, die Spannung zurückkehrte, aber ehrlich gesagt war ich bis dahin innerlich schon so weit von dem Buch entfernt, dass ich den Weg zurück nicht mehr gefunden habe…

Nicht so fesselnd wie erhofft
von fuddelknuddel am 18.02.2021

Bei den Erwählten gefiel mir von Anfang an die Idee, mal ein Buch über Helden zu schreiben, nachdem sie ihre große Tat (vermeintlich) schon vollendet haben. Ich mochte den Einblick in das Leben, was sich den Erwählten nun bietet, das war eine Perspektive, die man sonst eher selten zu sehen bekommt und hat mich ein wenig an den F... Bei den Erwählten gefiel mir von Anfang an die Idee, mal ein Buch über Helden zu schreiben, nachdem sie ihre große Tat (vermeintlich) schon vollendet haben. Ich mochte den Einblick in das Leben, was sich den Erwählten nun bietet, das war eine Perspektive, die man sonst eher selten zu sehen bekommt und hat mich ein wenig an den Film „Die Unglaublichen“ erinnert. Die Geschichte wird leider nicht aus Sloans Ich-Perspektive erzählt, was ich schade finde, denn gerade bei solchen persönlichen, belastenden Dingen wie der Vergangenheit von ihr, hätte ich gern die Möglichkeit gehabt, noch tiefer in ihren Kopf und ihre Gedanken schauen zu können, auch wenn das Ganze für die gewählte Perspektive schon recht gut ausgearbeitet war. Was mir gefiel, war, dass die normale Geschichte hin und wieder aufgelockert wird durch Ausschnitte aus Bücher, Zeitungen oder alten Akten. Ich mag es, wenn Bücher mit so etwas ausgestattet sind, sofern es nicht überhand nimmt und den Lesefluss stört, was hier aber eindeutig nicht der Fall war. Dadurch wurde die Erzählung passend ergänzt und hat hier und dort Hinweise und Details geliefert, die einem vielleicht sonst zum Gesamtbild gefehlt hätten. Die anderen Figuren neben Sloan blieben für mich leider relativ blass. Ich habe wirklich versucht, mich mit ihnen anzufreunden, aber so richtig ist mir das nicht gelungen. An der Stelle hätten vielleicht regelmäßige Perspektivwechseln Abhilfe schaffen können, gerade bei so vielen verschiedenen Personen sehr spannend, wenn auch anspruchsvoll in der Umsetzung. Die Geschichte an sich mochte ich und habe sie gern verfolgt, auch wenn ich stellenweise ein wenig stecken geblieben bin. Das Buch ist zwar kein allzu dicker Schinken, aber um es mal eben zwischen meine Vorlesungen zu schieben doch ein wenig zu lang, sodass ich länger gebraucht habe als gewollt. Mein Fazit: Die Figuren blieben für mich leider ein wenig farblos, sodass ich auch nur bedingt mit ihnen mitfiebern und richtig in das Geschehen eintauchen konnte. An und für sich aber eine gut durchdachte Geschichte, die 3,5 von 5 Sternen von mir bekommt.

>> Die Erwählten - Tödliche Bestimmung // Veronica Roth
von einer Kundin/einem Kunden aus Hof am 17.02.2021

pers. Triggerwarnung: #Kampf #Krieg #Angststörung #PTBS Kurzer Überblick Spannung: Action: Fantasy: Schreibstil: Charaktere: Innovativ: Fazit Es geht wirklich nach dem Heldenkrieg los. Dieser ist mittlerweile schon 10 Jahre her. Die Charaktere und Protagonisten leiden noch unter dem, was passiert ist. Ic... pers. Triggerwarnung: #Kampf #Krieg #Angststörung #PTBS Kurzer Überblick Spannung: Action: Fantasy: Schreibstil: Charaktere: Innovativ: Fazit Es geht wirklich nach dem Heldenkrieg los. Dieser ist mittlerweile schon 10 Jahre her. Die Charaktere und Protagonisten leiden noch unter dem, was passiert ist. Ich finde es gut, wie diese Figuren, die alle einen Schaden davon getragen haben, beschrieben werden. Man sieht an ihnen, wie unterschiedlich man mit Traumas umgehen kann. Und ich finde es gut, dass nicht alles rosarot beginnt. Die Protagonistin, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, ist praktisch der Anitheld-Held. Sie gehört zu der Gruppe der Erwählten und will verstehen, nach all den Jahren, warum sie überhaupt dafür ausgesucht worden ist. Was die Regierung alles getan hat, damit sie den Krieg gewinnen. Sie will mit Logik ihr Chaos bändigen und versucht über Berichte und alte Nachrichten alles zu rekonstruieren. Genauso ist das Buch auch aufgebaut. Man hat Szenen, die im hier und jetzt spielen, Szenen, die etwas in der Vergangenheit spielen und Berichte, die von dritten und der Regierung verfasst worden sind. Man arbeitet sich so praktisch durchs Buch und die Story. Die ersten 150 Seiten sind wirklich gut aufgebaut. Man lernt die Charaktere kennen, deren Eigenarten und bekommt langsam einen Einblick, worauf das Buch nun hinsteuert. Natürlich gibt es auch in dieser Story wieder eine aktuell brenzlige Situation, die den Druck auf die Gruppe nochmals erhöht, denn Helden müssen immer funktionieren. Im zweiten Teil des Buches, welches in drei Abschnitte unterteilt ist, wird man aber tatsächlich überrascht. Der Schauplatz ändert sich, die Charaktere müssen sich nochmal entwickeln und neu sortieren. Der Fokus geht hier leider etwas weg von der Gruppe und hin zu der eigentlichen Protagonistin. Man sieht nun vor allem sie und nicht wie vorher die anderen 5 noch mit. Tatsächlich hat mich die Story in einigen Punkten dann noch sehr überrascht, in anderen war sie dafür ein wenig zu vorhersehbar, weswegen ich da nichts zugeben kann an Sternen, aber auch nichts abziehe. Long Story short: Ich komme auf ein fast perfektes Buch mit 4,5 Sternen. Ich feier es richtig und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil. Der erste ist in sich abgeschlossen, weswegen ich nicht genau weiß, wo der nächste Band ansetzen wird. Empfehlen würde ich es jedem, der sich im Marvel-Universum wohl fühlt, oder Geschichten mit Action und zerstörten Charakteren mag.

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