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Heiliger Zorn

Wie die frühen Christen die Antike zerstörten - Mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Catherine Nixey

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Beschreibung

Die frühen Christen als die wahren Barbaren: Nixeys neuer Blick auf die Anfänge des ChristentumsIm Römischen Reich war das religiöse Leben vielfältig – bis unter den ersten christlichen Kaisern alles anders wurde: Mit aller Macht versuchten die frühen Christen, Andersgläubige zu bekehren, und erwiesen sich dabei nicht nur als extrem intolerant, sondern auch als äußerst gewalttätig. In ihrem hochgelobten und preisgekrönten Buch »Heiliger Zorn« zeichnet die britische Altphilologin und Journalistin Catherine Nixey ein gänzlich neues und zutiefst erschütterndes Bild der frühen Christen als die wahren Barbaren. Packend enthüllt sie die Gräueltaten, die hinter dem Triumph des Christentums stecken und mit zum Untergang der Antike führten. Mit zahlreichen Farbabbildungen. Ausstattung: mit 2 Farbbildteilen

Catherine Nixey hat an der Cambridge University Altphilologie studiert und mehrere Jahre lang unterrichtet, bevor sie in London Journalistin für The Times wurde. »Heiliger Zorn« ist ihr erstes Buch. Es wurde wiederholt ausgezeichnet und war in mehreren Ländern ein Bestseller.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 22.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-55432-6
Verlag Pantheon
Maße (L/B) 20/12,5 cm
Originaltitel The Darkening Age. The Christian Destruction of The Classical Work
Abbildungen mit 2 Farbbildteilen- mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Übersetzer Cornelius Hartz
Verkaufsrang 76968

Buchhändler-Empfehlungen

Zerstörung und Gräuel in Christi Namen

Michaela Borzymski, Thalia-Buchhandlung Bochum

Wer denkt, Palmyras Kulturschätze wären erst im 21. Jahrhundert von religiösen Fundamentalisten zerstört worden, der sei mit diesem Buch eines Besseren belehrt. Catherine Nixey legt mit diesem Titel ihren zeitlichen Schwerpunkt der christlichen Zerstörungswut auf das Ende der Antike. Als das Christentum Staatsreligion wurde, entfachte es auch Brutalität: Mord, Totschlag, Vernichtung wichtiger Schriften und ganzer Bibliotheken, Vertreibung und, und, und. Leider fehlt mir bei Nixey eine strukturierte Arbeitsweise inklusive sorgsamen Umgang mit dem Quellenmaterial. Auch den im Christentum untereinander angerichteten Schaden benennt sie nicht (Bsp. „Räubersynode“ von 449 n. Chr.). Zum Ausgleich wären auch Beispiele friedlicher Koexistenz angebracht gewesen. Dennoch auch eine wichtige Mahnung in heutigen Zeiten, sich einmal das christliche eigene Erbe anzuschauen und das Gebot der Feindesliebe bewusst zu halten.

Agata Jankowski, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Tatsächlich ist mir dieses Buch fast zu wenig trocken: Die Stärke dieses Buches liegt darin, die damaligen Szenen so nah und anschaulich wie nur möglich miterleben zu lassen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ein völlig anderer Blickwinkel auf das Christentum
von einer Kundin/einem Kunden aus Neukirchen am 29.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses religionskritische Sachbuch wird mit Sicherheit einigen Leuten ganz und gar nicht gefallen, denn Catherine Nixey zeigt darin nachprüfbar auf, wie das Christentum wirklich begann und welche historischen Folgen dies nach sich zog. Sehr empfehlenswert!

Keine Spur von christlicher Nächstenliebe
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Catherine Nixey wirft einen kritischen Blick auf das frühe Christentum. Hier springen nicht die Märtyrer freudig dem Löwen in den Rachen und strömen die Menschen dankbar in die neuen Kirchen. In diesem Buch begegnen wir fanatischen Bilderstürmern, dogmatischen Eiferern, die das jahrhundealte Erbe der griechischen und römischen... Catherine Nixey wirft einen kritischen Blick auf das frühe Christentum. Hier springen nicht die Märtyrer freudig dem Löwen in den Rachen und strömen die Menschen dankbar in die neuen Kirchen. In diesem Buch begegnen wir fanatischen Bilderstürmern, dogmatischen Eiferern, die das jahrhundealte Erbe der griechischen und römischen Antike blindwütig zerstören – und ihren Opfern. Es ist ein manchmal polemisches, aber trotzdem realistisches Buch, eine Sicht auf die Antike aus einer ungewohnten Perspektive, das macht den Reiz dieses Werkes aus. (Siehe auch: Heather, Die letzte Blüte Roms)

Heiliger Zorn
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 17.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sehr interessantes Buch. Es gibt Aufschluss, dass in anderen Epochen gleiches geschah und geschieht. Sollte man mal darüber nachdenken. Das Buch kann man, für Jene, die diese Thematik interessiert empfehlen.


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