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Das Dorf (Finsterzeit 1)

Sandra Toth

(65)
Buch (Kunststoff-Einband)
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Beschreibung

Lara und Thomas stehen fassungslos vor den Trümmern ihrer Zeit. Die erbarmungslos vorangetriebene Energiewende spaltet das Land in Arm und Reich, das Stromnetz ist zusammengebrochen. Hunger, Gewalt und Mord sind an der Tagesordnung, alle sind auf der Flucht. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Doch Thomas kennt einen Ort, der Sicherheit und Schutz verspricht: die Festung. Sein Großvater hat diese schon vor Jahren erbaut. Diesen Ort zu erreichen, ist das Ziel des jungen Paares. Sie machen sich auf einen langen und gefährlichen Weg, der sie in ein Dorf führt, in dem sich unter der Führung des charismatischen Viktors Gleichgesinnte zusammengefunden haben, um zu überleben. In der vermeintlichen Sicherheit der Dorfgemeinschaft kommen Lara und Thomas wieder zu Kräften. Doch schnell wird klar, dass die einzige Hoffnung aller Überlebenden das Erreichen der Festung ist. So machen sie sich schließlich erneut auf den Weg ins Unbekannte …

Sandra Toth wurde 1987 in einer kleinen Stadt am Niederrhein geboren. Bereits im Kindesalter entwickelte sie eine ausgeprägte Leidenschaft für Sprache und Schrift und verfasste viele unveröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte. Nach einer schweren und langjährigen Krankheit fand sie ihr Glück in ihrem Seelenverwandten und heutigen Ehemann. „Finsterzeit - Das Dorf“ ist ihr Debut und der erste Band einer Trilogie.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 22.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945362-75-4
Verlag FeuerWerke Verlag
Maße (L/B/H) 19/12/1,9 cm
Gewicht 250 g
Verkaufsrang 68765

Kundenbewertungen

Durchschnitt
65 Bewertungen
Übersicht
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Erinnert an THE LAST STAND von Stephen King
von einer Kundin/einem Kunden aus Altomünster am 24.10.2020

Mein erster Eindruck war, dass die Geschichte an "The Last Stand" von Stephen King erinnert. Da geht es um die Endzeitstimmung in den USA, hier in Deutschland. In beiden Romanen wird die Geschichte aus der Sicht verschiedener Protagonisten erzählt, die irgendwann aufeinander treffen. Es beginnt mit Lara und Thomas, die auf dem... Mein erster Eindruck war, dass die Geschichte an "The Last Stand" von Stephen King erinnert. Da geht es um die Endzeitstimmung in den USA, hier in Deutschland. In beiden Romanen wird die Geschichte aus der Sicht verschiedener Protagonisten erzählt, die irgendwann aufeinander treffen. Es beginnt mit Lara und Thomas, die auf dem beschwerlichen Weg zur Festung von Lara´s Großvater sind. Selbstverständlich lauern an jeder Ecke Gefahren und Hindernisse. Gewalt, Hunger, sämtliche Grausamkeiten und Mord sind nach der rigoros herbeigeführten Energiewende alltäglich. Nachdem das Stromnetz zusammengebrochen ist und nur noch die Reichen Strom bekommen, spitzt sich die Lage katastrophal zu. Wegen Klimawandel, Zerstörung der Natur und gedankenlosem Umgang der natürlichen Ressourcen ist das Szenario gar nicht unwahrscheinlich. Eigentlich mag ich Romane nach dem Motto NACH DEM GROSSEN KNALL nicht so gerne. Trotzdem ist die Geschichte interessant und macht Lust, das weitere Geschehen zu erfahren.

Toller Auftakt einer neuen Dystopie
von Eva Müller aus Eschweiler am 22.10.2020

Bei "Das Dorf" handelt es sich um den ersten Band der Finsterzeit Trilogie, einer Dystopie von Sandra Toth. Mich hat ihr Schreibstil von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Durch knackig kurze Kapitel, die immer aus wechselnder Sicht von drei verschiedenen Protagonisten erzählt werden, hat es sich zu einem richtigen P... Bei "Das Dorf" handelt es sich um den ersten Band der Finsterzeit Trilogie, einer Dystopie von Sandra Toth. Mich hat ihr Schreibstil von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Durch knackig kurze Kapitel, die immer aus wechselnder Sicht von drei verschiedenen Protagonisten erzählt werden, hat es sich zu einem richtigen Pageturner entwickelt. Denn natürlich will man immer wissen, was grade bei den anderen Protagonisten los ist Bei den drei erzählenden Protagonisten handelt es sich um Lara, Viktor und Walter. Lara ist zu Beginn der Geschichte mit ihrem Hund und einen Freund, Thomas, auf der Flucht. Sie versuchen verzweifelt sich zu der Unterkunft, Festung von Thomas' Großvater Friedrich durchzuschlagen. Viktor ist mit vielen Menschen, Freunde, Familie und Bekannte, in das Heimatdorf seiner Eltern gezogen. Dort versuchen sie mit allen Mitteln ein dauerhaftes neues, sicheres Zuhause zu schaffen. Walter lebt in der Festung von Thomas' Großvater Friedrich. Dort ist aber auch nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Stattdessen geht es ein bisschen mittelalterlich zu. Als er versucht, Friedrich von seinen teils barbarischen Herrschaftsmethoden abzubringen, wird er aus der Festung verbannt. Nach und nach treffen diese 3 Handlungsstränge und ihre Protagonisten aufeinander und verbinden sich zu einer großen Geschichte, aus unterschiedlicher Sicht erzählt. Zwischendurch erinnern sich die einzelnen Protagonisten an ihr früheres Leben, bevor die Welt wie wir sie kennen, zusammenbrach. Diese Rückblenden und Hintergrundinformationen haben leicht verständlich deutlich gemacht, was alles passiert ist, wie die Menschen sich verändert haben, und was einige von ihnen durchgemacht haben oder mitansehen mussten. Mein Fazit: Die Hintergrundinfos sind gut durchdacht und schlüssig. Die Charaktere mit ihren Ängsten und Sorgen wurden super authentisch dargestellt. An vielen Stellen habe ich überlegt "was wäre wenn,... was würde ich dann tun..?". Solche zum Nachdenken anregende Passagen, liebe ich. Außerdem fand ich es toll, dass das Setting zur Abwechslung mal nicht Amerika oder ein anderer großer, fiktiver Kontinent war. Die Story spielt nämlich in Deutschland. Daher ganz klare Leseempfehlung für alle Dystopiefans und solche die es werden wollen!

Enttäuschend
von Tamara am 30.09.2020

Als ich die Beschreibung des Buches auf Vorablesen gelesen habe, hatte mich die „Endzeit-Thematik“ sehr interessiert. Auch die Anmerkung „Für Fans von Panem und Maze Runner“ hat überzeugt, denn eine Geschichte in die man wieder genauso eintauchen kann, sucht man ja immer. Das Cover ist ebenfalls großartig; Düster aber auch spann... Als ich die Beschreibung des Buches auf Vorablesen gelesen habe, hatte mich die „Endzeit-Thematik“ sehr interessiert. Auch die Anmerkung „Für Fans von Panem und Maze Runner“ hat überzeugt, denn eine Geschichte in die man wieder genauso eintauchen kann, sucht man ja immer. Das Cover ist ebenfalls großartig; Düster aber auch spannend. Das Buch selbst hat mich allerdings enttäuscht. Die Geschichte ist abgegriffen, es wird kaum Spannung aufgebaut und man weiß immer genau was als nächstes passiert. Der Schreibstil ist sehr einfach, man merkt, dass hier ein Anfänger am Werk war. Die Charaktere sind ok, zum Teil auch recht gut ausgearbeitet. Es fällt aber schwer sich mit ihnen zu identifizieren, weil die gesamte Geschichte aus der dritten Person geschrieben wird. Dabei gibt es 3 Personen aus deren Sicht die Geschichte wiedergegeben wird: Lara, Walter und Viktor. Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat war, dass es viele Wiederholungen in den einzelnen Kapiteln gibt. Band 2 werde ich wohl nicht mehr lesen. Das Buch empfehlen? Auch nicht.

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