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Aus schwarzem Wasser

Thriller

Anne Freytag

(53)
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Beschreibung


Das Meer ist der Ursprung allen Lebens und verbirgt eine tödliche Bedrohung

Ohne zu bremsen, rast die Innenministerin Dr. Patricia Kohlbeck mit ihrem Dienstwagen in die Spree. Mit dabei: ihre Tochter Maja. »Du kannst niemandem trauen, sie stecken alle mit drin«, ist das Letzte, was sie zu ihrer Tochter sagt, bevor sie ertrinkt. Auch Maja stirbt – wacht jedoch wenige Stunden später unversehrt in einem Leichensack im Krankenhaus wieder auf. Wie ist das möglich?

Während Maja versucht, Antworten zu finden, ereignet sich eine verheerende Naturkatastrophe nach der anderen. Und gegen ihren Willen gerät sie in einen Konflikt aus Lügen, Intrigen und Machtkämpfen, dessen Folgen fatale Ausmaße annehmen.

Anne Freytag hat International Management studiert und als Grafikdesignerin gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Für ihre Romane wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet - unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Literatur.
Mit »Aus schwarzem Wasser« legt sie ihren ersten Thriller vor.
Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 21.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-23019-3
Reihe dtv bold
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 20,8/13,5/4,3 cm
Gewicht 704 g
Verkaufsrang 1216

Buchhändler-Empfehlungen

Gut recherchierter Mystery-Thriller

Lena Hommers, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Maja verunglückt zusammen mit ihrer Mutter bei einem Autounfall, wacht jedoch wenige Stunden später in einem Leichensack wieder auf. Auf ihrer Suche nach Antworten ereignen sich verheerende Naturkatastrophen und Maja wird in einen Konflikt aus Lügen, Intrigen und Machtkämpfen verstrickt. Ein gut recherchierter Thriller, bei dem die Grenzen von Wissenschaft und Fantasy verschwimmen und der anders ist, als alles, was man je zuvor gelesen hat. Durch unterschiedliche Perspektiven, Zeitebenen und verschiedene authentische Charaktere ist „Aus schwarzem Wasser“ so fesselnd, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Unbedingt lesen!

Sci-Fi-Thriller

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Anne Freytag erklärt, dieser, ihr erster Thriller habe diverse Jahre in ihrem Hinterkopf geschlummert, bis sie sich an seine Verwirklichung gesetzt hat.Erster Satz:"Der Ausdruck schwindet aus ihren Augen." Aus mehreren Perspektiven erzählt und mit etlichen Zeitsprüngen verfolgen wir die Geschichte von Maja und Patricia Kohlbeck, die Mutter eine begnadete Wissenschaflerin und politische Karrierefrau, die Tochter ein Teenager, der noch nicht weiß, wohin die Reise gehen soll. Als Maja allerdings nach einem für beide! tödlichen Verkehrsunfall in der Pathologie eines Krankenhauses wieder erwacht(?), flieht sie, eingedenk der letzten Worte ihrer Mutter....und versucht, heraus zu bekommen, warum sie, wider alle Logik, noch lebt! Spannend ist dieser Roman auf jeden Fall, seine fantastisch-futuristische Komponente, die relativ bald zutage tritt, kann frau:-) auch so stehen lassen - das offene Ende dagegen hat mich nicht überzeugt. Natürlich hätte die Story andernfalls aber sicherlich noch eine Ecke umfangreicher sein müssen - wogegen ich nichts einzuwenden gehabt hätte - So sind für mich letztlich einige Fragen ungeklärt. Mein Fazit: gut lesbar, auch spannend, jedoch haben ihre Jugendromane mich halt mehr begeistert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
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6
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Top
von U. Pflanz am 18.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Bei einem Unfall mit dem Auto stirbt die Innenministerin und ihre Tochter Maja. Doch wie durch ein Wunder, das keiner erklären kann, wacht Maja wieder auf. Ihre Mutter hatte Feinde, die auch Maja tot sehen möchten. Maja begibt sich auf den Weg um Antworten zu finden, dabei gerät sie in einen Konflikt aus Lügen, Intrigen und Ma... Bei einem Unfall mit dem Auto stirbt die Innenministerin und ihre Tochter Maja. Doch wie durch ein Wunder, das keiner erklären kann, wacht Maja wieder auf. Ihre Mutter hatte Feinde, die auch Maja tot sehen möchten. Maja begibt sich auf den Weg um Antworten zu finden, dabei gerät sie in einen Konflikt aus Lügen, Intrigen und Machtkämpfen. Ich kenne Anne Freytag durch andere Bücher von ihr. Als ich sah dass sie einen Thriller schrieb, dachte ich den muss ich lesen. Ich war mir aber unsicher ob das was wird. Aber umso mehr freue ich mich sagen zu können, dass es richtig gut wurde. Sie konnte mich von Anfang an packen. Durch die Cliffhanger am Ende der Kapitel hat sie den Leser gekonnt an die Geschichte gefesselt, da man weiter lesen musste und wollte. Durch die unterschiedlichen Sichtweisen und Zeitebenen hat sie die Spannung durchweg aufrecht erhalten. Es wurde keine Sekunde langweilig. Im Gegenteil. Es kamen Fragen auf, die man versuchte zu beantworten. Allerdings schaffte man es nicht. Man musste auf die Aufklärung warten, denn es war absolut nicht vorhersehbar. Und das finde ich an einem Thriller toll. Der Leser soll so lange wie möglich im unklaren bleiben. Ich gehe bewusst nicht auf den Inhalt ein um nichts zu verraten. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man in diesem Genre zu viel verrät. Es soll ja spannend bleiben. Jeder der Thriller mal etwas anders mag, sollte diesen hier lesen. Ich kann euch die Geschichte absolut empfehlen. Da die Autorin mich überzeugen konnte gibt es von mir volle 5 von 5 Sterne

Ein fesselnder Pageturner!
von Susanne Probst aus Ulm am 17.09.2020

Eine alptraumhafte Vorstellung: man erwacht nach einem Unfall in einem Leichensack. Genau das ist Maya passiert. Sie befreit sich aus dem Sack, flüchtet aus der Pathologie des Krankenhauses und findet bei einem Freund Unterschlupf. Dann beginnt das große Spekulieren. Die Bevölkerung fragt sich, wo Mayas Leiche ist und May... Eine alptraumhafte Vorstellung: man erwacht nach einem Unfall in einem Leichensack. Genau das ist Maya passiert. Sie befreit sich aus dem Sack, flüchtet aus der Pathologie des Krankenhauses und findet bei einem Freund Unterschlupf. Dann beginnt das große Spekulieren. Die Bevölkerung fragt sich, wo Mayas Leiche ist und Maya fragt sich, was ihr da eigentlich widerfahren ist. Sie hatte einen schweren Autounfall: Zusammen mit ihrer Mutter, der Innenministerin Dr. Patricia Kohlbeck. Mutter Kohlbeck raste mit ihrem Dienstwagen, in dem auch Maya saß, ungebremst in die Spree. Kurz bevor ihre Mutter ertrank, riet sie ihrer Tochter noch, niemandem zu trauen, da sie alle mit drin stecken würden. Was meinte ihre Mutter damit? Wie konnte Maya 20 Minuten unter Wasser überleben? Wie konnte sie aus dem gepanzerten Dienstauto unter Wasser gerettet werden? Wer hat sie gerettet? Bei ihren Nachforschungen stößt sie auf ein Geflecht von Lügen, Intrigen und Machtkämpfen. Verheerende Naturkatastrophen ereignen sich. Sie selbst und die ganze Menschheit ist in Gefahr. Im Verlauf lernt man die Figuren, die vielschichtig und authentisch gezeichnet werden, gut kennen. Auch deren Beziehungen untereinander werden alles andere als eindimensional dargestellt. Wir erfahren, woran Frau Doktor Kohlbeck geforscht hat, bevor sie Innenministerin geworden ist und dass sie eine machthungrige Frau war, der Forschung über alles ging. Sie hatte wohl einige Leichen im Keller. Wir begleiten Maya, die sich nicht ganz sicher sein kann ob sie dem persönlichen Assistenten ihrer Mutter, ihrem Patenonkel oder ihrem Freund vertrauen kann. Nach und nach durchdringt die mutige und beherzte junge Frau das komplexe Netz aus Ungereimtheiten. „Aus schwarzem Wasser“ ist ein packender, kurzweiliger, aktueller und unterhaltsame Thriller, der ein Katastrophenszenario aufwirft. Schonungslos und zugespitzt entwirft die Autorin einen Pageturner, den man sich unschwer verfilmt vorstellen kann. Sie treibt die Handlung mit sprachgewaltigen Sätzen voran und Steigert die Neugierde des Lesers und die Spannung der Geschichte gleichermaßen. Mit den unterschiedlichen Perspektiven und Zeitebenen wird der Thriller, der aufgrund seines Plots ohnehin schon packend ist, noch abwechslungsreicher. Obwohl der Thriller über 600 Seiten umfasst fliegt man regelrecht atemlos durch das Buch. Wer mal wieder so richtig Lust auf Spannung hat, der lese „Aus schwarzem Wasser“.

Ein Thriller, der mich nicht mehr losgelassen hat
von Lena H. am 10.09.2020

Direkt erstmal worum es geht, was der Klappentext verspricht & wieso ich nach Beenden der Lektüre hin & weg von Freytags Sprache war: Das Meer ist der Ursprung allen Lebens und verbirgt eine tödliche Bedrohung Ohne zu bremsen, rast die Innenministerin Dr. Patricia Kohlbeck mit ihrem Dienstwagen in die Spree. Mit dabei: ihre ... Direkt erstmal worum es geht, was der Klappentext verspricht & wieso ich nach Beenden der Lektüre hin & weg von Freytags Sprache war: Das Meer ist der Ursprung allen Lebens und verbirgt eine tödliche Bedrohung Ohne zu bremsen, rast die Innenministerin Dr. Patricia Kohlbeck mit ihrem Dienstwagen in die Spree. Mit dabei: ihre Tochter Maja. »Du kannst niemandem trauen, sie stecken alle mit drin«, ist das Letzte, was sie zu ihrer Tochter sagt, bevor sie ertrinkt. Auch Maja stirbt – wacht jedoch wenige Stunden später unversehrt in einem Leichensack im Krankenhaus wieder auf. Wie ist das möglich? Während Maja versucht, Antworten zu finden, ereignet sich eine verheerende Naturkatastrophe nach der anderen. Und gegen ihren Willen gerät sie in einen Konflikt aus Lügen, Intrigen und Machtkämpfen, dessen Folgen fatale Ausmaße annehmen. Ein Umweltthriller? Ein Politthriller? Ein Fantasythriller? Ja. Und ja. Und ja. Freytags Thriller-Debüt ist all das und dazwischen noch viel mehr. Vor allem aber ist es für mich in erster Linie ein Roman gewesen, einer der berührt, aufrüttelt, den Leser miträtseln und auch die ein oder andere eigene Entscheidung in Frage stellen lässt. Vor allem die Figur der Patricia Kohlbeck, von der wir in Rückblenden einiges erfahren, hat mich schwer beeindruckt. Fand ich alles an ihr gut? Nein. Genau das hat sie für mich so interessant gemacht. Ihr Entscheidungen in der Vergangenheit machen der Thriller in der erzählten Gegenwart so spannend. Einige Male musste ich mich wirklich zwingen, das Buch zur Seite zu legen, weil ich es sonst wohl in einem Rutsch verschlungen hätte. Und dafür ist der Roman zu schade. Er muss in Etappen genossen werden, sonst verpasst man vielleicht die kleinen Hints, die Freytag geschickt einbaut und am Ende – wo mich ein Plottwist noch mal überrascht hat – ein großes Ganze ergeben. Für mich ein starkes Debüt, dem hoffentlich noch viele weitere Spannungsromane der Autorin folgen. Eine Bemerkung sei noch erlaubt: dem Vorwurf, es gäbe zu viele Sexszenen, kann ich mich nicht anschließen. Alles in diesem Roman kommt in genau der Portion vor, die es braucht, um die Handlung schlüssig und elegant aufs große Finale vorzubereiten. Glatte 5 Sterne und eine große Leseempfehlung von mir.


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